Du interessierst dich für den Master Digitaler Qualitätsjournalismus (DQJ)? 👀
Dann lerne Prof. Dr. Heimeier kennen! Sie stellt sich vor und erzählt, was den Studiengang Digitaler Qualitätsjournalismus am Institut JPR der Westfälischen Hochschule besonders macht.
📩 Informiere dich jetzt über den Master DQJ.
Institut für Journalismus und Public Relations
Die offizielle Facebook-Seite des Instituts für Journalismus und Public Relations an der WH
Dies ist die offizielle Facebook-Seite des Instituts für Journalismus und Public Relations der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Sie finden uns am Standort Gelsenkirchen im Bauteil B im dritten Obergeschoss.
🎓✨ Studium und Job unter einen Hut bekommen? Challenge accepted.
Der Alltag zwischen Hörsaal und Arbeitsalltag kann zwar voll werden, bringt aber auch jede Menge Praxiserfahrung mit sich. 📚💻
Könntet ihr euch vorstellen, neben dem Studium zu arbeiten? 👇
18/08/2026
⚽ Wie nehmen Fans die Nachhaltigkeitsmaßnahmen eines Fußballvereins wahr?
Mit dieser Frage beschäftigten sich die Studierenden des Wahlkurses im 6. Semester unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Weinacht. Gemeinsam mit der Nachhaltigkeitsabteilung des FC Schalke 04 untersuchten sie im Forschungsprojekt „Schalke nachhaltig“, wie Fans die Nachhaltigkeitsarbeit des Vereins wahrnehmen.
🤝 Unterstützung kam dabei von Studierenden des Masters Management aus dem Fachbereich Wirtschaft, die das Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Michaelis interdisziplinär ergänzten.
Nach einer Analyse der Nachhaltigkeitsstrategien verschiedener Fußballvereine entwickelten die Teams eine eigene Befragung, werteten die Ergebnisse aus und leiteten konkrete Handlungsempfehlungen für Schalke 04 ab.
💬 Das Fazit: Ein Großteil der Fans befürwortet die Nachhaltigkeitsmaßnahmen des Vereins. Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsarbeit.
Ein gelungenes Projekt, das Wissenschaft und Praxis erfolgreich miteinander verbindet. ⚽🤝
14/08/2026
Journalismus kennt keine Grenzen. Unter dem Motto „Journalism Out Loud“ kamen beim Global Media Forum in Bonn Medienschaffende, Wissenschaftler:innen und Expert:innen aus aller Welt zusammen, um über die Zukunft des Journalismus, Pressefreiheit und Innovationen in den Austausch zu gehen.🌎
Auch die Studierenden des Masterstudiengangs Digitaler Qualitätsjournalismus waren vor Ort und erhielten Einblicke in internationale Perspektiven, aktuelle Herausforderungen und zukunftsweisende Ideen für den Journalismus.
🎶 Der Auftakt machte deutlich, worum es beim diesjährigen Motto „Journalism Out Loud“ geht: Journalismus hörbar machen, Stimmen zusammenbringen und den internationalen Dialog fördern.
💬 In Panels und Diskussionen wurden aktuelle Herausforderungen und Chancen des Journalismus aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchtet. Der Austausch mit Journalist:innen und Expert:innen aus verschiedenen Ländern zeigte, wie wichtig internationale Zusammenarbeit für unabhängigen und zukunftsfähigen Journalismus ist.
Was darf Journalismus - und wo liegen die Grenzen?
Fake News, Eingriffe in die Privatsphäre oder diskriminierende Berichterstattung: Für journalistische Medien gelten ethische Leitlinien. Im Pressekodex hat der Deutsche Presserat 16 Grundsätze formuliert - von Wahrhaftigkeit und Sorgfalt bis zum Schutz der Persönlichkeit.
In der Reihe „Stichwort“ stellt euch das Ressort Medienjournalismus heute den Pressekodex vor. In unserem Erklärvideo zeigen wir, was hinter dem Pressekodex steckt, wie eine Beschwerde beim .de geprüft wird und welche Maßnahmen bei Verstößen möglich sind.
Mehr Informationen und das Beschwerdeformular findet ihr auf presserat.de.
Habt ihr schon einmal vom Pressekodex gehört?
QUELLEN / CREDITS
O-Ton und Porträt: Xenia Balzereit / Deutscher Presserat
Host: Lena Schmidt
Redaktion: Darleen Kammer, Maria Klaas und Diandra Brentrup
Hier sind die Top 3 Städte, in denen du wohnen kannst, wenn du bei uns JPR studierst. Deshalb hör jetzt auf zu zögern und mach dich auf die Suche! 😁‼️
In der Reihe „Stichwort“ stellt euch das Ressort Medienjournalismus wichtige Begriffe aus der Medienwelt vor. Heute starten wir mit dem Begriff Verdachtsberichterstattung.
Was passiert, wenn ein Verdacht öffentlich wird, bevor das Urteil feststeht? 🤔
In Deutschland gibt es klare Regeln für die sogenannte Verdachtsberichterstattung - und den Grundsatz der Unschuldsvermutung. Medien haben die Aufgabe zu informieren, aber auch die Verantwortung, niemanden vorschnell zu verurteilen.
Berichten Medien heute zu schnell über Verdächtige oder ist das wichtig für die öffentliche Aufklärung? Wie seht ihr das? 💬
Schreibt eure Meinung in die Kommentare! 👇
Host: Jasmin Schmidt
Redaktion: Emily Thiemann & Mona Müller
aufklärungmedien news
Unser Projekttag 2026!
18 Studierendengruppen präsentierten am Projekttag ihre Praxisprojekte vor einer Jury sowie zahlreichen Auftraggebenden. 🤩
Unsere Studierenden zeigten dabei die ganze Bandbreite ihrer Arbeit: Von Kommunikationskonzepten über Social-Media-Strategien bis hin zu Film- und Fotoproduktionen entstanden im Laufe des Semesters vielfältige Projekte für reale Auftraggebende.😎
Dazu gehörten diesmal u.a. ein Employer-Branding-Konzept für den , ein Kommunikationskonzept inklusive Social-Media-Strategie für das Ruhrwerk e.V., ein Kurzvideo zur Berufsorientierung für die Agentur für Arbeit, Werbevideos für das Jüdische Museum Westfalen sowie die Konzeption und eines professionellen Fotoshootings für unser Institut.
Besonders gefreut hat uns, dass wieder viele Auftraggebende persönlich vor Ort waren. Mit dabei waren unter anderem Vertreter des FC Schalke 04, , des .stadtlohn , der , des Arbeiter-Samariter-Bunds sowie des .bottrop.
Ein besonderer Dank gilt unserem Sponsor Stallmann GmbH für die Unterstützung des Projekttags.
Durch das Programm führten unsere Moderatoren Vivien Caspers, Selimcan Yavuz und Moritz Weier – vielen Dank für euren Einsatz!
Und natürlich: Danke an alle Studierenden für euer Engagement, eure Kreativität und die vielen gelungenen Projekte! 💪✨
Wie gelingt der Wandel von einer klassischen Print-Redaktion zu einem modernen digitalen Medienhaus? 📱📰
Dieser Frage gingen unsere Studierenden des Masters Digitaler Qualitätsjournalismus bei einer Exkursion zu .de und den in Dortmund nach.
Dennis Werner und Beat Linde zeigten, wie die Dortmund-Redaktion als „Labor“ neue Formate, Arbeitsweisen und Strategien entwickelt – von Newslettern und Podcasts über E-Paper und RN+ bis hin zu Social Storytelling.
Dabei wurde deutlich: Digitale Transformation bedeutet nicht nur neue Kanäle, sondern auch eine veränderte Redaktionskultur, datenbasierte Entscheidungen und den verantwortungsvollen Einsatz von KI. Die journalistische Verantwortung bleibt dabei immer bei den Redakteur*innen.
Vielen Dank an Dennis Werner und Beat Linde für die spannenden Einblicke sowie an für die Organisation der Exkursion!
Durch KI wird es immer schwieriger, echte von manipulierten Inhalten zu unterscheiden. Fake News lauern überall. Im Video erfährst du drei essenzielle Tipps, wie du im Netz den Durchblick behältst und deine Daten schützt!
In der Reihe „Stichwort“ stellt euch das Ressort Medienjournalismus wichtige Begriffe aus der
Medienwelt vor. Heute geht es um Medienkompetenz.
Host: Tabea Ksiazek
Redaktion: Lina Arends, Sina Sakrzewa
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