08/08/2026
WEGE AUS DER RUHE IN DIE KRAFT - DEN ZEICHEN FOLGEN
Meine Praxis für Naturachtsamkeit und Wohlergehen richtet sich noch einmal neu aus.
Ich habe zutiefst dankbar losgelassen, was endgültig auslebt ist. Und ich nehme an, was das Leben mir als Aufgabe zugeteilt hat.
In den vergangenen Monaten habe ich immer wieder gerungen mit Diagnosen von gleich drei neuronalen Autoimmunerkrankungen: mit den verschiedensten Symptomen, erlebten Einschränkungen im Jetzt, und möglichen Herausforderungen in Zukunft.
Ich hab mich ein bißchen vor mir selbst versteckt, so dachte ich. War gefühlt oft im Widerstand, in Wut oder in Traurigkeit, oder einfach taub ob der Dimension.
Heute verstehe ich, dass das alles erst mal sacken musste, in meinem Tempo, während ich meinen gewohnten Alltag scheinbar unverändert weiterlebte. Und, dass die Phasen der Trauer auch greifen, wenn wir eine scheinbar unendliche Gesundheit verlieren.
Gehen mit dem, was ist.
Mit diesem -Satz blicke ich nun nach vorn. Und mache den nächsten Schritt: auf dem Pfad der Inneren Heilerin.
Diese Klarheit und Ausrichtung wird mir heute auf dem frühmorgendlichen Slow Walking Circle zuteil. Sie bezieht sich auf meinen Umgang mit den Erkrankungen, mit denen ich seit einem Jahr zu leben übe.
Es ist tatsächlich eine tägliche Übung, die mich auf verschiedene Erfahrungsfelder führt.
So wurden die Diagnosen mein Kompass. Auch zu verschiedenen Ansprechpartner*innen, medizinischen Behandlungsansätzen und alternativen Therapien sowie Austauschmöglichkeiten auf Augenhöhe und Herzensebene.
Denn die MS-Diagnose bei Menschen ueber 60 ist noch relativ selten, zumal mit der schleichenden Verlaufsform (also ohne Schuebe): man erkennt sie moeglicherweise lange nicht, bevor die Symptome deutlicher werden. Die sogenannte PPMS macht aktuell rund 10 Prozent der Diagnosen aus.
Zeit für meinen nächsten Schritt ins neue Feld.
PNP - Fatigue - PPMS
Wenn du diese Begriffe kennst aus eigenem Erleben, dann nimm gerne Kontakt zu mir auf - einfach über den Messenger.
Namaste.
Oasengrüße von Gesa
Bildanker: Momentaufnahme auf dem Weg zum hiesigen Forschungscampus ... nomen est omen 🙂