„Mama, ich kann das nicht.“
Was machst Du in solchen Momenten?
Unser erster Impuls ist oft: helfen, erklären, eine Lösung finden. Schließlich möchten wir unsere Kinder unterstützen.
Doch manchmal ist etwas anderes viel wertvoller: unser Zutrauen.
„Ich glaube an Dich.“
„Probier es erst einmal.“
„Ich traue Dir zu, dass Du einen Weg findest.“
Denn Selbstvertrauen wächst durch Erfahrungen. Wenn unsere Töchter etwas ausprobieren, Schwierigkeiten überwinden und schließlich erleben:
Ich kann das.
In meinem Online-Minikurs „Sie glaubt an sich, weil Du es tust“ zeige ich Dir, wie Du mit kleinen Veränderungen in Haltung und Kommunikation das Selbstvertrauen Deiner Tochter im Alltag stärken kannst.
Wenn Dich der Kurs interessiert, schreibe STARK in die Kommentare oder folge dem Link in meiner Bio.
Online-Minikurs für Mütter · 37 €
DreamPath Academy
Ich unterstütze Mütter von Teenager-Töchtern dabei, ihre Kinder zu stärken.
Gleichzeitig begleite ich Mädchen in Coachings & Kursen zu mehr Selbstvertrauen und innerer Stärke.
🧠 NLP | Resilienz | konkrete Tools
Vielleicht kennst Du diese Momente:
Deine Tochter zweifelt an sich.
Sie traut sich etwas nicht zu.
Und am liebsten würdest Du ihr helfen, ihr die Sorge nehmen oder das Problem für sie lösen.
Aus Liebe.
Doch manchmal braucht sie etwas anderes von uns:
unser Zutrauen.
Die Erfahrung:
Meine Mutter glaubt an mich. Sie traut mir das zu. Vielleicht kann ich es wirklich.
In meinem Online-Minikurs „Sie glaubt an sich, weil Du es tust“ erfährst Du, wie Du das Selbstvertrauen Deiner Tochter im Alltag stärken kannst. Mit kleinen Veränderungen, konkreten Impulsen und mehr Vertrauen in sie und in Dich selbst.
Für weniger Sorgen und mehr Zutrauen.
Für eine Tochter, die immer öfter erlebt:
Ich kann das.
Online-Minikurs für Mütter · 37 €
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Vielleicht müssen unsere Töchter gar nicht lernen, überall dabei zu sein.
Vielleicht dürfen sie lernen, zu spüren, wo sie sein möchten.
Ich mag den Begriff JOMO – Joy of Missing Out sehr.
Denn hinter ihm steckt für mich viel mehr als die Freude an einem freien Abend.
Es geht um eine Fähigkeit, die in einer Welt voller Möglichkeiten, Gruppenchats, Einladungen, Vergleiche und Social Media immer wichtiger wird:
die eigene innere Stimme noch hören zu können.
Was möchte ich?
Tut mir das gerade gut?
Will ich wirklich mit?
Oder sage ich Ja, weil alle anderen auch Ja sagen?
Diese innere Sensorik entsteht über viele kleine Erfahrungen.
Wenn unsere Töchter erleben, dass ihr Nein respektiert wird.
Wenn sie Zeit haben, ohne dass jede Lücke gefüllt wird.
Wenn sie sich umentscheiden dürfen.
Wenn sie erleben, dass wir selbst gerne einmal zu Hause bleiben.
Wenn wir fragen:
„Was möchtest Du?“
und
„Was fühlt sich für Dich richtig an?“
Dann vermitteln wir etwas sehr Wertvolles:
Du darfst Deiner eigenen Wahrnehmung vertrauen.
Und vielleicht ist das eine Form von Selbstvertrauen, über die wir viel zu selten sprechen.
Die Fähigkeit, mit anderen zu gehen, wenn es sich richtig anfühlt.
Und die Freiheit, bei sich zu bleiben, wenn das gerade besser passt.
JOMO heißt für mich:
Ich darf etwas verpassen, ohne das Gefühl zu haben, dass mir deshalb etwas fehlt.
Vielleicht können wir unseren Töchtern diese Freiheit vorleben.
Speicher Dir diesen Gedanken für den nächsten Moment, in dem Deine Tochter – oder vielleicht auch Du selbst – zwischen „Alle anderen machen es“ und „Was möchte eigentlich ich?“ steht.
Und wenn Du Deine Tochter dabei unterstützen möchtest, sich selbst mehr zu vertrauen, habe ich meinen Minikurs „Sie glaubt an sich, weil Du es tust“ entwickelt.
Darin zeige ich Dir konkrete kleine Veränderungen im Alltag, mit denen Du ihr Selbstvertrauen und ihre Selbstwirksamkeit stärken kannst.
Den Kurs findest Du über den Link in meiner Bio.
Manchmal glauben Jugendliche, mit ihnen stimme etwas nicht.
Sie seien zu sensibel.
Zu ruhig.
Zu laut.
Zu verträumt.
Zu schüchtern.
Dabei stellen wir viel seltener eine andere Frage:
In welcher Umgebung kann dieses Mädchen oder dieser Junge eigentlich aufblühen?
Ein Fisch würde sich vermutlich auch für unsportlich halten, wenn er an einem Kletterwettbewerb teilnehmen müsste.
Menschen sind unterschiedlich.
Und genau darin liegt ihre Stärke.
Ich wünsche mir, dass Jugendliche sich selbst besser kennenlernen, ihre Stärken entdecken und verstehen, was sie brauchen, um ihr Potenzial zu entfalten.
Deshalb habe ich Teens coachen Teens entwickelt.
Einen Ort, an dem Jugendliche lernen, sich selbst und andere besser zu verstehen, sich gegenseitig zuzuhören, zu ermutigen und an sich zu glauben.
Denn Selbstvertrauen beginnt oft mit einem einfachen Gedanken:
Vielleicht bin ich gar nicht falsch. Vielleicht bin ich einfach ich.
Wenn Du mehr über Teens coachen Teens erfahren möchtest, findest Du alle Informationen über den Link in meiner Bio.
Manchmal beginnt die wichtigste Veränderung für unsere Kinder bei uns selbst.
Wir wünschen uns, dass unsere Töchter an sich glauben. Dass sie freundlich mit sich umgehen. Dass sie mutig sind, Fehler als Lernchancen sehen und gut für sich sorgen.
Doch all das lernen sie nicht nur durch unsere Worte.
Sie beobachten jeden Tag, wie wir mit uns selbst umgehen.
Sprechen wir liebevoll mit uns oder verurteilen wir uns ständig?
Ermutigen wir uns selbst, Neues auszuprobieren oder halten wir uns aus Angst zurück?
Gönnen wir uns Pausen oder glauben wir, immer funktionieren zu müssen?
Unsere Kinder lernen vor allem durch unser Vorbild.
Genau deshalb habe ich meinen Kurs „Sie glaubt an sich, weil Du es tust.“ entwickelt.
Darin geht es nicht darum, eine perfekte Mutter zu sein. Es geht darum, kleine Veränderungen im Alltag umzusetzen, die das Selbstvertrauen Deiner Tochter stärken und oft auch Dein eigenes.
Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, schreibe einfach STARK in die Kommentare. Ich schicke Dir alle Informationen.
“Be yourself a good parent.”
Dieser Satz von Edith Eger ist ein Leitsatz für mich geworden.
Als Mütter wünschen wir uns, dass unsere Töchter freundlich mit sich selbst umgehen. Dass sie an sich glauben. Dass sie sich Fehler verzeihen und gut für sich sorgen.
Doch genau das lernen sie vor allem durch das, was sie bei uns erleben.
Wie gehst Du mit Dir selbst um, wenn etwas nicht gelingt?
Sprichst Du mit Dir so, wie Du mit Deiner Tochter sprechen würdest?
Die wichtigste Ermutigung beginnt möglicherweise gar nicht bei unserer Tochter, sondern bei uns selbst.
Wenn wir lernen, liebevoller mit uns umzugehen, geben wir unseren Töchtern die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, wie Du das Selbstvertrauen Deiner Tochter im Alltag stärken kannst, kommentiere einfach STARK. Dann schicke ich Dir alle Informationen zu meinem Kurs.
Vor rund 6 Jahren saß ich selbst als Teilnehmerin in einem Seminar.
Wir haben uns dort gegenseitig gecoacht, zugehört, Fragen gestellt und uns dabei unterstützt, neue Perspektiven zu entdecken.
Damals steckte ich gerade in einem Tief.
Eine andere Seminarteilnehmerin sagte schließlich einen Satz zu mir, den ich nie vergessen habe:
„Erweitere Deinen Aktionsradius.“
Der Satz klingt einfach.
Doch es steck unglaublich viel darin.
Ich bin ihrem Rat gefolgt.
Habe Neues ausprobiert.
Neue Menschen kennengelernt.
Neue Erfahrungen gesammelt.
Und dabei vor allem mich selbst besser kennengelernt.
Ich bin überzeugt, dass wir uns oft erst dann wirklich entdecken, wenn wir den Mut haben, unseren gewohnten Rahmen zu verlassen.
Deshalb halte ich Coaching-Seminare für einen der wertvollsten Wege, wenn wir in unserem Leben etwas verändern möchten.
Weil wir durch gute Fragen, ehrliches Feedback und die Begegnung mit anderen plötzlich Möglichkeiten sehen, die wir allein oft übersehen hätten. Und wir entdecken uns im Spiegel der anderen.
Genau so entsteht Entwicklung.
Und genau deshalb wünsche ich mir auch für junge Menschen Räume, in denen sie sich ausprobieren, wachsen und einander stärken können.
💬 Gab es in Deinem Leben einen Satz, der Dich nachhaltig verändert hat? Schreib ihn gerne in die Kommentare – ich freue mich darauf, ihn zu lesen.
Ich glaube, viele von uns verbinden Selbstvertrauen mit Erfolg.
Mit guten Noten.
Mit Gewinnen.
Mit Dingen, die auf Anhieb gelingen.
Die Forschung von Albert Bandura hat etwas anderes hervorgebracht.
Selbstvertrauen wächst vor allem dann, wenn wir eine Herausforderung bewältigen.
Wenn wir etwas schaffen, obwohl wir uns unsicher fühlen.
Obwohl wir Angst haben.
Obwohl wir zwischendurch denken: „Ich kann das nicht.“
Jede dieser Erfahrungen hinterlässt eine Spur in unserem Gehirn.
Sie stärkt die Überzeugung:
„Ich kann Schwierigkeiten meistern.“
Als Mutter hat das meinen Blick verändert.
Ich freue mich natürlich über gute Noten oder Erfolge meiner Tochter.
Noch mehr interessieren mich inzwischen die Momente, in denen sie über sich hinausgewachsen ist.
Deshalb möchte ich Dir heute eine Frage mitgeben.
Vielleicht stellst Du sie Deiner Tochter heute Abend einmal:
„Was ist Dir heute gelungen, obwohl es schwierig war?“💛
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