IKS Interkulturelle Schule Rhein-Main

IKS Interkulturelle Schule Rhein-Main

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Staatl. anerkannte Berufsfachschule, Höhere Handelsschule, Fachoberschule, staatl. genehmigte Höhe Sie ist seit 01. V." für den EDV-Unterricht.

Die Schule wurde 1954 von Herrn Diplom-Handelslehrer Walter Hierse gegründet. März 1991 ein gemeinnütziger Schulverein und heißt seitdem "Gemeinnütziger Schulverein e. Zum Schuljahr 2011/2012 ist aus dem gemeinnützigen Schulverein die „Interkulturelle Schule Rhein/Main – Schule der Zukunft“ (IKS) geworden. Es sind schon viele Schritte auf dem Weg zum interkulturellen Lernen gegangen worden. Die In

25/07/2024

Wir haben noch eine begrenzte Anzahl an freien Plätzen.

13/05/2015

Schöne Feiertage wünscht Ihnen die Interkulturelle Schule Rhein - Main IKS). Auch natürlich gratulieren wir allen Vätern zum Vatertag.

29/04/2015

Ab sofort suchen wir, die Interkulturelle Schule Rhein Main (IKS) eine Lehrkraft im Fach Englisch und im Fach Wirtschaft für die Sekundarstufe 1 und 2.
Die Voraussetzung dafür ist Lehramtstudiumsabschluss im jeweiligen Studienfach mindestens mit erstem Staatsexamen.

Unsere Kontaktdaten:

Herr Ismail Özkan
E - mail: [email protected]

IKS Interkulturelle Schule Rhein-Main
Homburger Landstrasse 285
60433 Frankfurt

Trägerschaft:
EAE – European Academy of Economics gGmbH
Schäfergasse 17
60313 Frankfurt am Main

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gerne von Montag – Freitag von 9.00 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 069 /91 39 88 76 zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Interkulturelle Schule Rhein-Main.

08/04/2015

Wir, die IKS Interkulturelle Schule Rhein-Main suchen ab sofort SchülerbetreuerInnen für unsere GrundschülerInnen in den Fächern
Deutsch, Mathematik und Englisch.

Unsere Kontaktdaten:
Frau Arzu Özkan
E - mail: [email protected]

IKS Interkulturelle Schule Rhein-Main
Homburger Landstrasse 285
60433 Frankfurt

Trägerschaft:
EAE – European Academy of Economics gGmbH
Schäfergasse 17
60313 Frankfurt am Main

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gerne von Montag – Freitag von 9.00 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 069 /91 39 88 76 zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Interkulturelle Schule Rhein-Main.

07/04/2015

Stellenangebote für die Interkulturelle Schule Frankfurt am Main (IKS):

Ab sofort ist für die beruflichen Schulformen eine
Funktionsstelle als Schulleiter/in
zu besetzen:

Hierfür senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung zu, aus der hervorgeht, dass Sie bereits Erfahrung in Schulleitungsfunktionen gesammelt haben, und dass Sie neben Ihren fachlichen Qualifikationen ebenso über Personalführungs-Kompetenzen sowie einen pädagogischen Umgang mit Schülern/innen verfügen.


Gleichzeitig suchen wir für unsere Grundschule in Festanstellung:

• Grundschule

Grundschullehrer/in


Außerdem suchen wir für folgende Fachrichtungen Lehrkräfte in Form einer freien Mitarbeit und für unsere unterschiedlichen Schulformen:

• Berufsfachschulen

Dozenten/Fachlehrer/in gesucht für:

Fach/Qualifikation/Beginn /II. Halbjahr 2015:

Ethik & Politik Hochschulabschluss August
Wirtschaft Hochschulabschluss August
Deutsch Hochschulabschluss August
EDV -Informatik Hochschulabschluss August
Englisch Hochschulabschluss August
Physik, Chemie Hochschulabschluss August

Ihr Profil:

• Sie verfügen über einen einschlägigen Hochschulabschluss
• pädagogische Qualifikationen
• hohes Engagement im Schulbetrieb
• zweites Staatsexamen erwünscht, jedoch keine Bedingung.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung, möglichst per E-Mail an die Geschäftsleitung

Frau Arzu Özkan
[email protected]

Schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte an:

Trägerschaft:
EAE – European Academy of Economics gGmbH
Schäfergasse 17
60313 Frankfurt am Main
[email protected]

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gerne von Montag – Freitag von 9.00 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 069 /91 39 88 76 zur Verfügung.

01/04/2015

Liebe SchülerInnen,
liebe Eltern,
liebe Freunde,

wir wünschen Euch allen fröhliche 'Feiertage und viele bunte Ostereier. (K.A.)

01/04/2015

Unser Motto lautet: Kein Anschluss ohne Abschluss.

01/04/2015

Interkulturelle Schule Rhein – Main/Schule der Zukunft

Die Schule wurde 1954 von Herrn Diplom - Handelslehrer Walter Hierse
gegründet. Sie ist seit 01. März 1991 ein gemeinnütziger Schulverein und heißt seit dem "Gemeinnütziger Schulverein e. V." Zum Schuljahr 2011/2012 ist aus dem gemeinnützigen Schulverein die "Interkulturelle Schule Rhein - Main/Schule der Zukunft“ (IKS) geworden.

Es sind schon viele Schritte auf dem Weg zum interkulturellen Lernen gegangen worden.

Die Initiative zur "Interkulturellen Schule Rhein - Main“ möchte einen weiteren großen Schritt auf diesem Weg gehen.
Wir nehmen die gesellschaftliche Herausforderung an, den Dialog der verschiedenen Kulturen intensiv in der „Interkulturellen Schule Rhein - Main“ zu führen.

Interkulturelles Lernen ist deshalb eine ganz normale, selbstverständliche Reaktion auf vielfache Veränderungen der Wirklichkeit, auf die existierende Verschiedenheit (nach H. Hunfeld ).

Da wir eine Einwanderungsgesellschaft sind, bedeutet das, dass Heterogenität, also Verschiedenheit zunimmt.
Im gesellschaftlichen Umgang wie im politisch - rechtlichen Bereich müssen weiterhin Formen entwickelt werden, die die Gleichberechtigung bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung kultureller Differenz ermöglichen.

Eine multikulturelle Gesellschaft verlangt, Frieden zu sichern, indem eine Balance zwischen geteilten, allgemein geltenden Normen und differierenden Werten geschaffen wird.
Es setzt die Bereitschaft zum Wandel, auch zum Wandel bzw. der Weiterentwicklung der eigenen Person voraus.

Der Schwerpunkt der „Interkulturellen Schule Rhein - Main“ wird sein, einen Bogen zwischen Anspruch und Wirklichkeit der "Interkulturellen Bildung" zu schlagen. Hierbei liegt das besondere Augenmerk auf dem Verfassungsgrundsatz, dass Menschen auf Grund von Rasse, Herkunft oder Religion keine Benachteiligung erfahren dürfen.
Im Bereich der Sprachförderung von Migrantenkindern verfügen viele Schulen inzwischen über eine jahrzehntelange Erfahrung.
Trotzdem stehen der konkreten Umsetzung

1. Interkulturellen Lernens als Unterrichtsprinzip

2. der Erziehung zur Toleranz

3. Förderung der Mehrsprachigkeit

4. dem Perspektivwechsel

immer wieder „ausländerpädagogische“ Missverständnisse gegenüber.

Mehrsprachige Erziehung als Chance

Sprachkompetenz und mehrsprachige Kompetenz ist in Zeiten einer Internationalisierung aller Gesellschaftsbereiche eine Basisqualifikation. So ist das frühe Erlernen von Fremdsprachen ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Allgemeinbildung.

Das sprachliche Potenzial, dass in unseren Schulen bereits vorhanden ist, dadurch dass die Kinder zwei- oder mehrsprachig aufwachsen, findet bisher wenig Verknüpfung im methodischen und didaktischen Bereich der Schulen. Gerade der muttersprachliche/herkunftssprachliche Unterricht für Kinder aus Migranten- und Aussiedlerfamilien ist meist völlig losgelöst von dem sonstigen Fachunterricht – sei es vom Deutschunterricht, vom Fremdsprachenunterricht oder vom Sachunterricht.

Die Schwerpunkte der „Interkulturellen Schule Rhein - Main“ sind:

- Verstärkung des interkulturellen Lernens unter Bezugnahme auf die vertretenen Sprachen und Kulturen
- Ausbau des Deutschunterrichts in der Schule, verstärkte Förderung der Mehrsprachigkeit unter Berücksichtigung der jeweiligen Muttersprache
- Annahme und Weiterentwicklung der Herkunftssprache
- die Öffnung aller Curricula für die Kulturen der ethnischen Minderheiten
- ein multikulturelles Kollegium
- Verstärkung der Elternarbeit
- Verstärkung der Kooperation von Bildungseinrichtungen mit außerschulischen Initiativen und Selbsthilfegruppen.

An der „Interkulturellen Schule Rhein - Main“ wird der Zweitsprachenerwerb nach der Immersionsmethode durchgeführt, d.h. Kinder einer Mehrheitssprache lernen eine zweite Sprache. Die Lehrkraft beherrscht beide Sprachen. Dabei entwickelt sich die Zweitsprache nicht auf Kosten der ersten Sprache (additiver Bilingualismus).

Sprache ist ein Teil der Persönlichkeit des Kindes und verlangt von daher Akzeptanz. Die Kinder dort abzuholen, wo sie stehen, bedeutet auch ihre Sprachlichkeit zu berücksichtigen. Dadurch ist schon ein Grundstein für die Entwicklung der Zweitsprache gelegt.

Interkulturelle Erziehung soll als die Integration verschiedener Kulturen inklusive der eigenen begriffen werden. Ein interkulturelles Handeln bedeutet, dass dies von dem gleichen Respekt und der gleichen Anerkennung den Fremden gegenüber getragen werden muss, wie man sie von diesen gegenüber der eigenen Kultur erwartet.

Der Aufbruch zu einer neuen interkulturellen Identität, d.h. einem Bündel von Einstellung und Verhaltensweisen, die von der Gleichwertigkeit der Menschen und der Kulturen ausgehen, steht nicht nur am Anfang des Weges hin zu einer neuen Qualität interkultureller Erziehung, sondern auch am Anfang des Weges nach Europa.

Pädagogische Grundsätze

Aus dem gesellschaftlichen Bedürfnis heraus,

- dem Anspruch einer europäischen Erziehung gerecht zu werden,

- mehr Zeit und Raum für qualifizierte Angebote zu haben,

- dass jedes Kind entsprechend seinen individuellen Lernvoraussetzungen, seiner Persönlichkeit und seinem Entwicklungsstand angenommen wird, angemessen begleitet und unterstützt wird,

- die Mehrsprachigkeit zu fördern,

- die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen,

wurde die „Interkulturelle Schule Rhein - Main“ gegründet.

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