06/11/2015
B1 sprechen Prüfung. Ist sehr wichtig
"Teilen Sie bitte mit Freunde"
B1 sprechen Prüfung
ZD B1 sprechen Prüfung . Goethe-Institut Zertifikat B1 sprechen Prüfung
06/02/2015
Der Imperativ
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Der Imperativ ist im Deutschen sehr gebräuchlich, weil wir hier mit wenigen Wörtern sagen können, was der andere tun soll. Für Nicht-Muttersprachler klingt diese Form manchmal etwas unhöflich, das ist aber normalerweise nicht so gemeint. Natürlich kommt es immer auf den Ton an. Um höflicher zu klingen, können wir das Wörtchen bitte verwenden.
Beispiel:
Fahren Sie mich bitte zum Bahnhof!
Schnallen Sie sich bitte an!
____1. Person Plural (wir/Sie)
-Den Imperativ für Sie/wir bilden wir mit dem Verb im Infinitiv + Sie/wir. Beim Verb sein fügen wir zusätzlich ein e ein.
Beispiel:
Gehen Sie!/Seien Sie ehrlich!
Gehen wir!/Seien wir ehrlich!
_____2. Person Plural (ihr)
-Der Imperativ für ihr ist die finite Verbform der 2. Person Plural, aber ohne das Pronomen.
Beispiel:
Geht!/Seid ehrlich!
_____3. Person Singular (du)
- Den Imperativ für du bilden wir normalerweise, indem wir beim Infinitiv die Endung en entfernen. In der gehobenen Sprache hängen wir bei vielen Verben oft noch ein e an, in der Umgangssprache lassen wir es meistens weg.
Beispiel:
Geh(e)!/Sei ehrlich!
02/02/2015
trennbare oder Nicht trennbare Verben
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-Trennbare Verben
Trennbar sind Verben mit folgenden Präfixen:
ab-, an-, auf-, aus-, bei-, ein-, los-, mit-, nach-,
her-, hin-, vor-, weg-, zu-, zurück-
In der finiten Form stehen diese Präfixe getrennt vom Verb, meist am Ende des Satzes.
Beispiel:
Ich stehe an der Kasse an.
Im Partizip II wird ge zwischen Präfix und Verb gesetzt.
Beispiel:
Ich habe an der Kasse angestanden.
-Nicht trennbare Verben
Nicht trennbar sind Verben mit folgenden Präfixen:
be-, emp-, ent-, er-, ge-, miss-, ver-, zer-
Diese Präfixe bleiben als fester Bestandteil vor dem Verb, auch in der finiten Form.
Beispiel:
Ich bestehe die Prüfung.
Das Partizip II bilden wir ohne ge.
Beispiel:
Ich habe die Prüfung bestanden.
30/01/2015
reflexive Verben
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reflexive Verben beziehen sich auf das Subjekt. Sie stehen immer mit dem Reflexivpronomen und sind daran zu erkennen, dass das Reflexivpronomen nicht durch ein anderes Wort ersetzt werden kann.
Beispiel:
Ich kannte mich aus. (nicht möglich: Ich kannte den Weg aus.)
-Einige dieser Verben sind nur reflexiv.
Beispiel:
sich auskennen – Ich kannte mich nicht aus.
sich verlaufen – Ich hatte mich verlaufen.
-Andere sind teilreflexiv. In einer bestimmten Bedeutung sind sie reflexive Verben, in einer anderen Bedeutung sind sie nicht reflexiv. In diese Gruppe gehören zum Beispiel die Verben ärgern, aufhalten, ausziehen, verlassen.
Beispiel:
sich ärgern – Ich ärgerte mich über meinen Fehler. (reflexiv)
jemanden ärgern – Er ärgert gern seine Schwester. (nicht reflexiv)
sich aufhalten – Wir halten uns gerade in München auf. (reflexiv)
jemanden aufhalten – Ich will Sie nicht aufhalten. (nicht reflexiv)
sich ausziehen – Ich habe mich ausgezogen. (reflexiv)
ausziehen – Ich bin aus dem Haus meiner Eltern ausgezogen. (nicht reflexiv)
sich auf jemanden verlassen – Ich verlasse mich auf dich. (reflexiv)
jemanden verlassen – Sie hat ihren Freund verlassen. (nicht reflexiv)
22/01/2015
Die Modalverben als Vollverben.
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Gelegentlich kann man ein Modalverb auch alleine als Vollverb benutzen. Voraussetzung ist eine eindeutige Identifizierung der Situation:
- Ich muss jetzt nach Hause (gehen / fahren).
- Mein Mann hat heute Nachmittag keine Zeit. Er muss in die Stadt (fahren).
- Der Mann ist Ausländer. Er kann aber schon sehr gut Deutsch (sprechen / verstehen).
- Ich mag kein Bier (trinken).
- Er mag keine Pizza (essen).
- Ich muss mal (P**i machen / aufs Klo gehen).
- Ihr dürft jetzt nach Hause (gehen).
- Der Arbeiter will mehr Lohn (haben).
Wenn ein Zusammenhang / eine Situation klar ist, kann man ebenfalls das 2. Verb weglassen:
- Meine Frau kann nicht kochen. - Meine kann es dagegen sehr gut.
- Peter kann nicht zur Hochzeit kommen. Gisela kann auch nicht.
- Können Sie den Wagen reparieren? - Das ist kein Problem, das kann ich.
10/01/2015
Der Admin ist krank,,,,,,,,,, : (
05/01/2015
Eine Blume braucht Sonne um Blume zu werden.
Ein Mensch braucht Liebe um Mensch zu werden.
Deutsch zum Erfolg
04/01/2015
überleben: überleben in einer sehr gefährlichen Situation am Leben bleiben (obwohl man hätte sterben können)
04/01/2015
Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag ^^
04/01/2015
-Modalverben-
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Modalverben sind dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen. Mit diesen Verben können wir den Inhalt einer Aussage ändern – es ist zum Beispiel ein Unterschied, ob jemand etwas tun muss oder darf.
Beispiel:
Max will Automechaniker werden.
Dafür muss er viel über Autos wissen.
Sein Vater soll ihm alles erklären.
In der Werkstatt darf Max seinem Vater helfen.
Max kann sogar schon Reifen wechseln.
-Verwendung =====)
Modalverben verwenden wir meist mit dem Infinitiv des Vollverbs. Je nachdem, welches Modalverb wir verwenden, ändert sich die Aussage des Satzes.
Beispiel:
Max will/darf/soll Automechaniker werden.
Wenn das Vollverb als selbstverständlich vorausgesetzt wird, lassen wir es in der Umgangssprache oft weg.
Beispiel:
Kannst du Deutsch (sprechen)?
Willst du eine Pizza (essen)?
Ich darf das (machen).