19/06/2026
[MARTIN BOYER IN FRANKFURT]
Sie sind gut in Frankfurt angekommen 🥁: Martin Boyer Officiel und seine Musiker Nicolas, Thomas, Laurent und Antoine freuen sich, heute abend um 18h30 das 12. Europäische Fest der Musik 🪗🎷🎸zu eröffnen. Nach ihnen spielen Luca Ciarla aus Italien, FINJA aus Deutschland und Queralt Lahoz aus Spanien. Venez les applaudir ! 👏
11/06/2026
[À EUX LE CINÉMA !]
🎬Drei Tage Kino in Wiesbaden und Frankfurt. Bei dem Zusammentreffen „À nous le cinéma“ kamen wie bereits 2023 rund 300 Schüler*innen aus der ganzen Welt zusammen, um ihre Kurzfilme zu zeigen.
📹 Im Filmbildungsprojekt Le Cinéma, cent ans de jeunesse - CCAJ wird die Kunstform Film fest in der schulisch-ästhetischen Erziehung verankert. Rund 1.000 Schüler*innen aus 12 Ländern beschäftigen sich ein Jahr lang mit Medium: Sie analysieren Filme, entwickeln eigene Drehbücher und drehen Kurzfilme. Diese wurden auf der Leinwand der Caligari Filmbühne in Wiesbaden bei dem Abschlusstreffen „À nous le cinéma !“ drei Tage lang gezeigt.
🎟️ In diesem Jahr hatte die französische Regisseurin Simon die Patenschaft von „À nous le cinéma !“ übernommen, sie sprach mit den Schüler*innen und gab zusammen mit dem Gründer von CCAJ, der Filmkritiker Alain Bergala, eine Masterclass im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (unser Tipp: Am 26. Juni wird noch einen Film von ihr gezeigt). Am Dienstag diskutierte eine weitere französische Regisseurin, Claire Burger, mit den Jugendlichen über ihren Film „Langue étrangère“ (auf Deutsch: Tandem – In welcher Sprache träumst du?).
„À nous le cinéma ! » ist eine großartige Initiative! 👏Wir schätzen uns glücklich, dabei gewesen zu sein und wünschen, dass ein solches internationales Filmtreffen wieder nach Hessen kommt. Jamais deux sans trois ? 😉
Französische Botschaft / Ambassade de France en Allemagne Consulat général de France à Francfort OFAJ DFJW
09/06/2026
[FÊTE EUROPÉENNE DE LA MUSIQUE]
🥳Zum 12. Mal feiern wir gemeinsam mit dem Instituto Cervantes Frankfurt, dem Goethe-Institut Frankfurt und dem Istituto Italiano di Cultura di Colonia das Europäische Fest der Musik in Frankfurt!
Am Freitag, 19. Juni gibt es vier Bands in vier Sprachen zu hören: Martin Boyer Officiel, Luca Ciarla, FINJA und Queralt Lahoz bringen großartige Musik und gute Stimmung.
🎶Los geht es um 18.35 Uhr mit mitreißenden Rhythmen aus Rock, Ska, Folk und Chanson von Martin Boyer aus Frankreich, die Lust zu Tanzen machen💃. Luca Ciarla aus Italien (19.40 Uhr), FINJA aus Deutschland (20.50 Uhr) und Queralt Lahoz aus Spanien (22 Uhr) folgen. Vier Konzerte in vier Sprachen an einem Abend!
🍴Dazu gibt es französische Crêpes und Galettes von Chez Vivi und spanische Spezialitäten von Buena Vida und Barrica.
Wie immer ist der Eintritt zur Fête de la musique frei! 👈
🙏Das Europäische Fest der Musik von EU National Institutes for Culture Frankfurt wird unterstützt durch die Europäische Zentralbank, das Kulturamt der Stadt Frankfurt, das Hessische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sounds from Spain, die Stiftung Gottfried Michelmann und die Firma Ströer.
05/06/2026
[LESUNG AUF FRANZÖSISCH: LA FEMME CORBEAU]
Sandrine Gendreau ist Französin und Frankfurterin. Die Geschichte- und Erdkundelehrerin der Lycée français Victor Hugo de Francfort hat einen ersten Roman verfasst, „La femme corbeau“, der vor kurzem im elsässischen Verlag Editions La Nuée Bleue erschienen ist. Am Donnerstag, 11. Juni um 19.30 Uhr stellt Sandrine Gendreau ihr Buch, das die Geschichte einer keltischen Druidin in Frankreich erzählt, auf Französisch vor. Dazu gibt es eine musikalische Begleitung von Estelle Friedrich an der Harfe, und auch elsässischen Crémant im „Studio Pompette“.
In Kooperation mit dem Club des Alsaciens de Francfort und der Buchhandlung & Wein
01/06/2026
[APÉRO-KINO MIT „DAO“ IN HÖCHST]
„Grandios“ meinte die Tageszeitung Libération, „wahrhaftig ein Meisterwerk“ urteilte der Sender France Culture. Trotzdem konnte sich der Film 🎬 des franko-senegalesichen Regisseurs Alain Gomis – wahrscheinlich, weil er 185 Minuten lang ist - keinen Kinoplatz in Frankfurt sichern. Dank des Filmforums kann man „Dao“ doch sehen, am 6., 7. und 10. Juni. Merci 🙏 Höchst! Um das zu feiern, ist bei der Vorführung am Sonntag, 7. Juni um 18.30 ein Glas Crémant 🥂 und eine (kurze, versprochen 😉) Einleitung im Eintrittspreis enthalten.
In einem Vorort von Paris 🇫🇷 heiratet die Tochter von Gloria; vor kurzem sind die beiden Frauen in ein Dorf in Guinea-Bissau 🇬🇼 gereist, um an der Gedenkfeier für ihren verstorbenen Vater und Großvater teilzunehmen. Dao erzählt von der Bedeutung von Familie, von dem, was von Generation zu Generation weitergegeben wird und vom Mix der Kulturen.
26/05/2026
[RÜCKBLICK: KOKOPELLO IN FRANKFURT]
Für sein Buch „Europa, die EU und ich“ reiste Kokopello quer durch Europa. Letzte Woche war er mit seiner Comicreportage im Rahmen der Europawochen in der Stadtbücherei Frankfurt am Main zu Gast.
Seine Verleger hätten ihn vorgewarnt: „Ein Buch über Europa, das verkauft sich nicht“. Mit „La Tour de Babel“ (Dargaud) und seiner deutschen Fassung „Europa, die EU und ich“ (Knesebeck Verlag) zeigte Kokopello, dass es doch möglich ist, ein gleichzeitig unterhaltsames und informatives Buch über Europa zu verfassen. Und gut zu verkaufen😊.
Was mir liegt,“ erklärte der Comicautor im Gespräch mit Lena Bopp (FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung) „ist es, den Menschen wieder in den Mittelpunkt des großen Apparats zu stellen“.
Kokopello war nicht nur in der Zentralbibliothek, sondern auch in zwei Frankfurter Schulen zu Gast. Am Lycée français Victor Hugo de Francfort ermutigte er Schüler*innen, an Wahlkampfveranstaltungen teilzunehmen – „selbst von Parteien, die ihr nicht wählen wollt; das ist immer interessant“, so der Comicautor. In der Europäischen Schule lernte Kokopello die Tradition der Mottowoche kennen: Viele Schüler*innen kamen als ihre Kindheitsheld*innen verkleidet zur Begegnung. Aber das hinderte sie nicht davon, jede Menge Fragen zu stellen 😊.
Merci für deinen Besuch, Kokopello!
Einen besonderen Dank 🙏 an EUNIC-Frankfurt für die Kooperation, an die Stadtbücherei Frankfurt am Main für die Gastfreundschaft, an die Hessische Landeszentrale für politische Bildung für die großzügige Unterstützung und an das Publikum fürs Kommen.
15/05/2026
[KOKOPELLO: COMIC ÜBER EUROPA]
🇪🇺 „Wer ist denn eigentlich ‚Brüssel‘?“ fragt sich Kokopello in seiner Comic-Reportage „Europa, die EU und ich“, erschienen bei Knesebeck Verlag (La Tour de Babel, Dargaud). Zu den Europawochen kommt der französische Comicautor am Donnerstag, 21. Mai in die Zentralbibliothek (Stadtbücherei Frankfurt am Main) um seine Graphic Novel vorzustellen.
🚄Kokopello reiste quer durch Europa, um mehr über die EU, ihre Arbeit und ihre Bedeutung für Menschen aus verschiedenen Ländern zu erfahren. 🗺️Ob Klimawandel, Fußball-WM oder EU-Beitritte, Kokopello zeigt die Arbeit der EU in vielen Bereichen.
Vor der Lesung gibt es ein Grußwort von Generalkonsul Nicolas Bergeret (Consulat général de France à Francfort). 💬Im Gespräch mit Lena Bopp (FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung) spricht Kokopello über seine Reise und sein Buch. Das Gespräch mit Kokopello wird simultan übersetzt, der Eintritt zur Lesung ist frei.
🤝Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Hessische Landeszentrale für politische Bildung und EUNIC-Frankfurt (Instituto Cervantes Frankfurt Goethe-Institut Frankfurt, Istituto Italiano di Cultura di Colonia und Institut français Frankfurt / IFRA-SHS) statt.
Weitere Informationen: https://www.institutfrancais.de/de/frankfurt-m/event/europawochen-kokopello-stellt-seinen-comic-europa-die-eu-und-ich-vor-28470 #/
13/05/2026
[PREMIÈRE MIT RUTH ZYLBERMAN]
Das war eine Première: Zum ersten Mal war Montag Abend Ruth Zylberman in Deutschland 🇩🇪, um in der Stadtbücherei Frankfurt am Main ihr Buch „Rue Saint-Maur 209. Ein Pariser Wohnhaus und seine Geschichte“ (Verlag Schöffling & Co.) vorzustellen.
Die Rezeption des Buches in Deutschland habe für sie eine besondere Bedeutung, meinte die französische Film- und Buchautorin. Denn die Autobiographie des Pariser Mietshauses Rue Saint-Maur 2029 ist auch die Geschichte vertriebener jüdischer Einwohner*innen.
Diese Geschichte zu erzählen sei umso wichtiger in einer Zeit, in der die Zeitzeugen des Holocausts nach und nach verschwinden würden, machte Ruth Zylberman im Gespräch mit der Übersetzerin und Moderatorin Ela zum Winkel deutlich. Sie wolle die kleinen, konkreten Details der Einwohner*innen erzählen, ihr sei die Körperlichkeit und die Verbindung zwischen Epochen wichtig.
Ein Abend, der genauso wie die Einwohner*innen der Rue Saint-Maur, in Erinnerung bleiben wird.
PS: Wir freuen uns, schon am 21. Mai mit Kokopello und sein Comicreportage „Europa, die EU und ich“ 🇪🇺 in der zentralen Bibliothek zu Gast zu sein 😊.