RelaxKids Akademie

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đŸ–ïž Kinder verstehen. Ursachen erkennen. Wirklich stĂ€rken.
🧠 Konzentration ‱ Lernen ‱ StressprĂ€vention ‱ MobbingprĂ€vention
💚 FĂŒr PĂ€dagogen, Therapeuten & Eltern

19/08/2026

Wir erschweren Kindern das Konzentrieren manchmal, ohne es ĂŒberhaupt zu merken.

Wir wollen helfen. Wir wollen fördern.

Aber manchmal sind es genau die Dinge, die wir tÀglich tun, die Kindern das Konzentrieren schwer machen. Ohne dass wir es bemerken.

1ïžâƒŁ Wir beginnen die Stunde, ohne das Kind erst zu regulieren.
→ Wer noch im Stress vom Schulalltag ist, kann nicht lernen. Das Nervensystem hat immer Vorrang.

2ïžâƒŁ Wir geben mehrere Anweisungen auf einmal.
→ Zwei AuftrĂ€ge gleichzeitig – einer fĂ€llt sofort weg. Nicht Trotz. KapazitĂ€t.

3ïžâƒŁ Wir interpretieren Unruhe als Verweigerung.
→ Oft ist Bewegungsdrang ein RegulationsbedĂŒrfnis. Kein schlechter Wille.

4ïžâƒŁ Wir arbeiten zu lange am StĂŒck durch.
→ Nach 15–20 Minuten braucht das Gehirn eine Pause. Danach ist es wieder da.

5ïžâƒŁ Wir sprechen ĂŒber das Kind – in seiner Anwesenheit.
→ „Er schafft das einfach nicht." Kinder hören mit. Und glauben irgendwann, was sie hören.

6ïžâƒŁ Wir warten auf Motivation, bevor wir anfangen.
→ Motivation folgt der Handlung – nicht umgekehrt. Erst anfangen, dann kommt der Flow.

7ïžâƒŁ Wir denken: Das ist halt so ein unkonzentriertes Kind.
→ Konzentration ist trainierbar. Aber sie braucht den richtigen Ansatz – nicht mehr Druck.

Und nein: Das bedeutet nicht, dass wir alles falsch machen.

Es bedeutet, dass wir uns öfter fragen dĂŒrfen: Was braucht dieses Kind gerade wirklich?

Denn Kinder, die sich nicht konzentrieren können, brauchen keine strengere Förderung.

Sie brauchen jemanden, der versteht, was ihr Gehirn braucht. ❀

Kommentiere LEITFADEN 👇 – ich schick dir den kostenlosen Praxisleitfaden Konzentration direkt in die DMs.

Photos from RelaxKids Akademie's post 13/08/2026

Dein Kind vergisst, was du gerade erklÀrt hast.

Du denkst: nicht aufgepasst. Keine Motivation. Einfach nicht wollen.

Aber das stimmt nicht.

Sein Gehirn hat die Information nie wirklich gespeichert.
Und das ist ein riesiger Unterschied.

Denn das ist kein Charakter- oder Willensproblem.
Das ist Neurobiologie.

Das ArbeitsgedÀchtnis funktioniert wie ein kleiner Schreibtisch.
Platz fĂŒr 3, vielleicht 4 Stapel.
Wenn du mehr drauflegst – und das passiert stĂ€ndig – fĂ€llt der Ă€lteste runter.

Automatisch.
Ohne Warnung.
Ohne dass jemand etwas dafĂŒrkann.

Genau das passiert, wenn du 5 Dinge auf einmal erklÀrst.
In jeder Klasse. In jeder Förderstunde. Jeden Tag.

Das Mehrspeichermodell zeigt, warum das so ist.
3 Speicher. 3 völlig verschiedene Regeln.
Und jede davon hat direkte Konsequenzen fĂŒr das, was du morgen frĂŒh tust.

Im Karussell bekommst du:
→ Die 3 Speicher verstĂ€ndlich erklĂ€rt
→ Ein Praxis-Tool, das sofort funktioniert
→ Was „3 Informationen" wirklich bedeutet – und wie lange eine Pause sein muss

Weil Verstehen allein nichts verÀndert.
Anwenden schon.

‌ Welcher der drei Speicher ĂŒberrascht dich am meisten? Schreib's in die Kommentare 👇

Und speichern nicht vergessen, damit du das Tool wiederfindest

06/08/2026

Derselbe SchĂŒler. 5 Minuten in der Förderstunde. 90 Minuten beim LEGO.

Das sieht aus wie ein Motivationsproblem.
Es ist keins.

Hier ist, was wirklich passiert:

Konzentration ist kein Charakterzug. Konzentration ist ein Zustand. Und ZustÀnde entstehen nicht im Kind. Sie entstehen durch die Bedingungen, die das Kind umgeben.

Beim LEGO reguliert sich das Nervensystem automatisch selbst.
Warum?

Weil das Kind selbst gewÀhlt hat.
Weil es sofortiges Feedback bekommt — Stein passt oder passt nicht.
Weil niemand bewertet.
Weil der Körper nicht in Alarmbereitschaft ist.

Erst wenn das Nervensystem reguliert ist, kann Konzentration entstehen.
Nicht davor.

Das bedeutet: Das Kind in der Förderstunde kann sich konzentrieren.
Es fehlen nur die Bedingungen.

Das ist ein Riesenunterschied.
FĂŒr deine Diagnose.
FĂŒr deine Förderplanung.
FĂŒr das Kind.

Was dich das konkret lehrt:

Frag nicht mehr: Was kann dieses Kind nicht?
Frag: Wann kann es? Und was ist dann anders?

Und fang jede Einheit mit 3 Minuten Regulation an. Bewegung. AtemĂŒbung. Ritual. Nicht als nettes Extra — als Grundvoraussetzung.

Du Ànderst nicht das Kind.
Du Ànderst die Bedingungen.

Klick. đŸ§©

Photos from RelaxKids Akademie's post 30/07/2026

Ehrliche Frage.
Was passiert mit der Konzentration der Kids, wenn die Schule aus ist?
Die meisten FachkrÀfte hoffen, dass Eltern es irgendwie hinkriegen.

Die besten geben ihnen ein konkretes Tool mit.

Hier ist meins.
Konzentration ist keine einzige FĂ€higkeit.
Sie hat sechs Dimensionen.
Selektive Aufmerksamkeit. Geteilte Aufmerksamkeit. Daueraufmerksamkeit. Inhibition. ArbeitsgedÀchtnis. Kognitive FlexibilitÀt.

Nicht jedes Spiel trainiert jede Funktion.
Das ist der Punkt, den die meisten ĂŒbersehen.

Ich habe 20 Spiele rausgesucht.
Wissenschaftlich sortiert nach genau diesen sechs Funktionen.
Sofort einsetzbar. FĂŒr Ferien. FĂŒr die Praxis. FĂŒr ElterngesprĂ€che.

Am Sonntag um 7 Uhr bekommt jeder in meinem Newsletter die vollstÀndige Liste.

Kostenlos.

Kommentier mit 👉👉„Liste" – ich schicke dir den Link zur Anmeldung.

Photos from RelaxKids Akademie's post 21/07/2026

Die Methode stimmt.
Die Übung auch.
Und trotzdem Àndert sich nichts.

Das beschreiben mir FachkrÀfte immer wieder.
Und ich weiß, woran es liegt.

Was du siehst – das zappelnde, trĂ€umende, abgelenkte Kind – ist die Spitze des Eisbergs.
Was darunter liegt, bleibt unsichtbar.

Das Nervensystem im Alarm.
Die Bindung, die noch nicht trÀgt.
Schlaf. Sensorik. Struktur.
Alles, was still wirkt – und doch alles bestimmt.

Solange wir nur an der Spitze arbeiten, Àndert sich unten nichts.

Nicht weil die Methoden schlecht sind.
Sondern weil der Blick fehlt, der darunter schaut.

Dieser Blick ist lernbar.

Er beginnt mit einer einzigen Frage:
Auf welcher Eisberg-Ebene liegt die Ursache bei DIESEM Kind?

👉 Der kostenlose Konzentrationscheck zeigt dir das – Schritt fĂŒr Schritt.
Und du bekommst sofort das kostenlose Ebook dazu.

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17/07/2026

Kennst du das?
Du hast alles gegeben.
AtemĂŒbung. Timer. Technik erklĂ€rt.
Und drei Wochen spÀter sitzt dasselbe Kind wieder vor dir.
Mit demselben Problem.

Ich kenne dieses GefĂŒhl.
Und ich weiß, was dahintersteckt.
Nicht die falsche Methode.
Nicht zu wenig Erfahrung.
Sondern: ein Eisberg.
Was du siehst – das zappelnde, trĂ€umende, abgelenkte Kind – das ist nur die Spitze.
Was darunter liegt, siehst du nicht.
Aber es entscheidet ĂŒber alles.
Das Nervensystem im Alarm.

Die Bindung, die noch nicht genug Sicherheit gibt.
Schlaf. ErnÀhrung. Struktur.
Alles, was unsichtbar ist – aber wirkt.
Solange wir nur an der OberflÀche arbeiten, Àndert sich unten nichts.

Das ist keine Kritik an dir.
Das ist eine Einladung: tiefer zu schauen.
Weil du genau die Person bist, die den Unterschied machen kann –
wenn du weißt, wo du wirklich hinschauen musst.
👉 Der kostenlose Konzentrationscheck zeigt dir, auf welcher Eisberg-Ebene die Ursache liegt.

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Pfiad di,
Deine
Andrea

Photos from RelaxKids Akademie's post 08/07/2026

Du spielst womöglich gerade Theater.
Den Kindern gegenĂŒber.đŸ˜„
Du lÀchelst. Du motivierst. Du lieferst.
WÀhrend du innerlich zÀhlst: Noch 5 Tage. Nur noch 5 Tage.
Und die Kinder?
ZĂ€hlen auch.
Nur traut sich keiner was zu sagen.
Was passiert, wenn DU anfÀngst?
„Ich bin heute auch mĂŒde. Wie geht's euch?"
Nicht als SchwÀche. Als Einladung.
In dem Moment, wo Kinder merken: ich muss nicht mehr so tun als wĂ€re alles normal – entspannt sich etwas.
Das Angstzentrum im Gehirn schaltet runter.
Erst dann kann Konzentration entstehen.
Keine neue Methode. Ein ehrlicher Satz.
Methoden vergessen Kinder.
Momente nicht.

Kommentiere 👉Ideen und ich schick dir, 5 Sofortmaßnahmen fĂŒr erschöpfte Kinder vor den Ferien und was FachkrĂ€fte jetzt wirklich tun können

30/06/2026

Du erklÀrst es zum dritten Mal.
Das Kind sitzt da, Blick weg. Und in Dir steigt es hoch: „Hörst Du mir ĂŒberhaupt zu?"
Der erste Gedanke ist fast immer derselbe: Das Kind kann sich nicht konzentrieren.
Aber das stimmt so nicht.

Klartext: Das Kind kann sich gerade nicht konzentrieren, weil sein Nervensystem dichtgemacht hat. Wegschauen ist keine Konzentrationsstörung. Es ist die letzte Schutzschicht, bevor das System ganz aussteigt. đŸ›Ąïž
Heißt: Der Blick ist nicht das Problem. Der Blick ist die Anzeige, dass vorher schon zu viel war.

Und genau deshalb bringt „Konzentrier Dich!" in dem Moment gar nichts. Du redest gegen ein System, das schon im Notmodus ist.

Was Du stattdessen morgen direkt machen kannst – Druck raus, Körper rein: 👇
Wenn der Blick weg ist, erklÀr nicht weiter. Stopp.
Sag ruhig: „Wir machen kurz Pause. Stell mal beide FĂŒĂŸe fest auf den Boden und trink einen Schluck Wasser." 💧
Klingt fast zu banal. Aber FĂŒĂŸe spĂŒren und schlucken holen das Kind zurĂŒck in den Körper – und damit aus dem Notmodus. Erst wenn es wieder bei sich ist, kommst Du mit Deiner ErklĂ€rung ĂŒberhaupt durch.
Reihenfolge ist alles: erst regulieren, dann erklÀren. Nie umgekehrt.

Merk Dir diesen Satz: 💛
Wenn ein Kind den Blick wegnimmt, hat es schon lĂ€ngst die Verbindung gekappt – nicht zu Dir, sondern zu sich selbst.
Genau das – warum Kinder dichtmachen und wie Du sie zurĂŒckholst – gehen wir in meinem Konzentrationsworkshop Schritt fĂŒr Schritt durch.
Mit konkreten Tools fĂŒr Deinen Arbeitsalltag, nicht mit grauer Theorie.

Kommentier DABEI und ich schick Dir alle Infos direkt in Deine DMs. ✹

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