Steffi Kuntze

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Ich bin Steffi Kuntze und ich lade Dich ein, den Weg ein kleines Stück gemeinsam zu gehen.
👉🏽 Als Familie mehr Leichtigkeit und Freude
👉🏽 Ein harmonisches Miteinander, statt Machtkämpfe gegeneinander

Vielleicht liest Du meine letzten Beiträge und denkst:„Ganz ehrlich? Ich gebe doch sowieso schon alles.Und jetzt soll ic...
03/09/2026

Vielleicht liest Du meine letzten Beiträge und denkst:

„Ganz ehrlich? Ich gebe doch sowieso schon alles.
Und jetzt soll ich mich noch mehr auf mein Kind einlassen?“

Vielleicht versuchst Du schon lange, ruhig zu bleiben, zu erklären, Verständnis zu haben. Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen Du einfach möchtest, dass Dein Kind mitmacht.

Oder Du denkst:

„Kinder brauchen Führung. Ich kann doch nicht ständig nachgeben.“

Ja. Kinder brauchen Führung. Das ist ein Grundbedürfnis aller Kinder.

Und Du sollst auch gar nicht nachgeben.

Dein Kind zu verstehen bedeutet nicht, dass seine Wünsche wichtiger sind als Deine.

Es bedeutet auch nicht, dass Du Deine Grenzen verschiebst oder von dem abrückst, was Dir wichtig ist.

Es bedeutet:

Du kannst sehen, warum Dein Kind gerade nicht mitmachen möchte – und trotzdem bei Deinem Nein bleiben.

Du kannst verstehen, dass es weiterspielen möchte – und trotzdem sagen, dass Ihr jetzt losgeht.

Du kannst seine Wut darüber begleiten – ohne Deine Entscheidung zurückzunehmen.

Für mich ist genau das kooperative Führung:

Ich muss mich nicht gegen mein Kind durchsetzen.
Und mein Kind muss sich nicht gegen mich durchsetzen.

Ich übernehme die Führung und nehme gleichzeitig ernst, was in meinem Kind vorgeht.

Es geht nicht darum, wer gewinnt.

Beides darf gleichzeitig sein.

🌿 Ich kann Dich sehen und bei mir bleiben.

„Immer muss ich alles fünfmal sagen!“Vielleicht kennst du diesen Gedanken.Und vielleicht lohnt es sich genau dann, nicht...
27/08/2026

„Immer muss ich alles fünfmal sagen!“

Vielleicht kennst du diesen Gedanken.

Und vielleicht lohnt es sich genau dann, nicht noch einmal dasselbe zu sagen, sondern kurz neugierig zu werden:

Warum macht mein Kind gerade nicht mit?

Nicht als Vorwurf. Sondern aus echtem Interesse.

Hat mein Kind mich überhaupt wahrgenommen?
Ist es gerade so tief in sein Spiel versunken, dass meine Stimme aus der Küche gar nicht bei ihm angekommen ist?
Möchte es etwas zu Ende bringen?
Oder fällt ihm vielleicht genau das, was jetzt kommen soll, gerade schwer?

Wenn ich das erkenne, kann ich anders reagieren.

Vielleicht gehe ich zu meinem Kind, statt noch einmal aus der Ferne zu rufen.
Vielleicht gebe ich ihm einen Moment, sein Spiel zu beenden.
Vielleicht merke ich: Heute fällt ihm der Weg in den Kindergarten besonders schwer und es braucht meine Unterstützung beim Anziehen.

Verstehen heißt dabei nicht, die Führung abzugeben.

Ich kann verstehen, warum mein Kind gerade nicht mitmacht und trotzdem klar sagen, was ich möchte:

„Ich möchte jetzt los. Und ich möchte, dass du dich anziehst.“

Das ist für mich kooperative Führung:
Ich sehe mein Kind und das, was gerade in ihm vorgeht. Und gleichzeitig bleibe ich bei dem, was mir wichtig ist.

Denn echtes Interesse ist keine Methode, damit mein Kind endlich macht, was ich will.

Es ist eine Haltung.

🌿 Verbindung beginnt mit Verstehen.

25/08/2026
❤️ ☀️ 🌱 🌷   Ich möchte euch auch heute ein paar meiner Gedanken für eine friedvolle Lösung in Konflikten Kindern mit auf...
29/04/2022

❤️ ☀️ 🌱 🌷 Ich möchte euch auch heute ein paar meiner Gedanken für eine friedvolle Lösung in Konflikten Kindern mit auf den Weg geben.
Für den Konflikt, den ich euch letzte Woche beschrieben habe, tragen mich zwei grundlegende Dinge aus meinem inneren Kompass, Vertrauen und Verantwortung.

Der Wert Verantwortung:

Auch die Verantwortung ist für mich ein mich Wert, der mich in meinem inneren Kompass leitet.
Was wir Eltern alle kennen, ist die Verantwortung über die Sicherheit unserer Kinder.
Letzte Woche hatte ich euch das Beispiel beschrieben, in dem das Kind seine Jacke nicht anziehen wollte. In der Lösungsmöglichkeit ich mich entscheide, dass wir jetzt gehen, auch wenn das Kind noch keine Jacke anhat. In diesem Fall liegt die Verantwortung darin, die Jacke meines Kindes mitzunehmen, zumindest im Kleinkind- und Kindergartenalter.

Aus meiner Schicht gibt es noch ein paar weitere beziehungsfördernde Verantwortlichkeiten.

Zum Beispiel haben wir die Verantwortung zu wissen, was wir Erwachsene in Konfliktmomenten wollen. Darüber, was für mich jetzt wirklich wichtig ist.

Gleichzeitig haben wir die Verantwortung für das gelingende Miteinander. Und damit meine ich nicht, dass Konflikte immer ohne Tränen des Kindes oder ohne unsere eigene Wut ablaufen. Nein, es geht vielmehr darum, dass wir unser Kind für sein so sein in dem Moment nicht verurteilen und nicht falsch machen. Gleichzeitig kann das nur gelingen, wenn wir mit uns selbst im guten Kontakt sind. Und wenn uns das gelingt, dann wissen wir auch was wir wollen und können das klar unserem Kind sagen.

(Zwei Posts zuvor habe ich über den Wert Vertrauen geschrieben.)

Herzliche Grüße, Steffi

❤️ ☀️ 🌱 🌷Ich möchte euch auch heute ein paar meiner Gedanken für eine friedvolle Lösung in Konflikten Kindern mit auf de...
29/04/2022

❤️ ☀️ 🌱 🌷

Ich möchte euch auch heute ein paar meiner Gedanken für eine friedvolle Lösung in Konflikten Kindern mit auf den Weg geben.
Für den Konflikt, den ich euch letzte Woche beschrieben habe, tragen mich zwei grundlegende Dinge aus meinem inneren Kompass, Vertrauen und Verantwortung.

Der Wert Verantwortung:

Auch die Verantwortung ist für mich ein mich Wert, der mich in meinem inneren Kompass leitet.
Was wir Eltern alle kennen, ist die Verantwortung über die Sicherheit unserer Kinder.
Letzte Woche hatte ich euch das Beispiel beschrieben, in dem das Kind seine Jacke nicht anziehen wollte. In der Lösungsmöglichkeit ich mich entscheide, dass wir jetzt gehen, auch wenn das Kind noch keine Jacke anhat. In diesem Fall liegt die Verantwortung darin, die Jacke meines Kindes mitzunehmen, zumindest im Kleinkind- und Kindergartenalter.

Aus meiner Schicht gibt es noch ein paar weitere beziehungsfördernde Verantwortlichkeiten.

Zum Beispiel haben wir die Verantwortung zu wissen, was wir Erwachsene in Konfliktmomenten wollen. Darüber, was für mich jetzt wirklich wichtig ist.

Gleichzeitig haben wir die Verantwortung für das gelingende Miteinander. Und damit meine ich nicht, dass Konflikte immer ohne Tränen des Kindes oder ohne unsere eigene Wut ablaufen. Nein, es geht vielmehr darum, dass wir unser Kind für sein so sein in dem Moment nicht verurteilen und nicht falsch machen. Gleichzeitig kann das nur gelingen, wenn wir mit uns selbst im guten Kontakt sind. Und wenn uns das gelingt, dann wissen wir auch was wir wollen und können das klar unserem Kind sagen.

(Zwei Posts zuvor habe ich über den Wert Vertrauen geschrieben.)

Herzliche Grüße, Steffi

❤️ ☀️ 🌱 🌷  Herzliche Einladung - Was erwartet Dich?Jeden zweiten Freitag lade ich Dich herzlich zu einer Stunde Fragen u...
28/04/2022

❤️ ☀️ 🌱 🌷 Herzliche Einladung - Was erwartet Dich?

Jeden zweiten Freitag lade ich Dich herzlich zu einer Stunde Fragen und Antworten ein.
Wir beginnen mit 5 bis 10 Minuten Input zum Thema und anschließend öffne ich den Raum für die Fragen der Teilnehmenden. Du hast die Möglichkeit Deine persönliche Frage an mich zu stellen oder Du lauschst den Fragen der Anderen und lässt Dich für Deinen Familienalltag inspirieren.

KOSTENFREI

Du möchtest dabei sein?
Dann schreibe mir eine Mail an
[email protected]

und ich sende Dir den Zoom-Link zur Veranstaltung zu

Herzliche Grüße, Steffi

❤️ ☀️ 🌱 🌷   Ich möchte euch ein paar meiner Gedanken für eine friedvolle Lösung in Konflikten Kindern mit auf den Weg ge...
25/04/2022

❤️ ☀️ 🌱 🌷 Ich möchte euch ein paar meiner Gedanken für eine friedvolle Lösung in Konflikten Kindern mit auf den Weg geben.
Für den Konflikt, den ich euch letzte Woche beschrieben habe, tragen mich zwei grundlegende Dinge aus meinem inneren Kompass, Vertrauen und Verantwortung.

Der Wert Vertrauen:
Zum einen ist es das grundlegende Vertrauen in unser Kind, dass es mit uns kooperieren will. Unsere Kinder lieben uns, so wie wir sind. Sie wollen uns niemals provozieren, ärgern oder gar lächerlich machen. Ich finde sie sind es einfach wert ihnen unser volles Vertrauen zu schenken, das es genauso ist. Immer.

Was unsere Kinder auch wollen, ist wachsen. Das liegt in der Natur des Menschen. Sie wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und mit ihrer Haut, ihren Fingern, Füßen, ihrem Mund, den Geruchssinn einfach mit jeder Zelle ihres Körpers spüren was die Welt so bietet. Mental, emotional, motorisch, kognitiv, … wachsen sie immer über eigene Erfahrungen. Auch hier können wir ihnen unser volles Vertrauen schenken. Letzte Woche hatte ich das Beispiel gebracht, wo das Kind seine Jacke nicht anziehen möchte. In der Situation sehe ich, dass wir unserem Kind ab dem Kleinkindalter das Vertrauen schenken können, dass es für sich sein Kälteempfinden verantwortlich ist.

Gleichzeitig können wir darauf vertrauen, dass unsere Kinder immer wissen wollen, was wir als Eltern denken. Somit haben sie die Möglichkeit es mit ihren Erfahrungen abzugleichen.
Genau dieses Vertrauen von uns zu erhalten, ist so wertvoll für unsere Kinder und ihre Entwicklung.

Im übernächsten Post erzähle ich euch mehr zum Wert Verantwortung.

Herzliche Grüße, Steffi

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