Einclang- artgerechte Familienbegleitung

Einclang- artgerechte Familienbegleitung Hallo, ich bin Johanna! Was brauchen Babys jenseits aller Moden für mentale Gesundheit? Ein Clan hi

Ein Teil vom Kreis bist du! 🔥Lass uns am Lagerfeuer über die Erfahrungen und Gedanken rund um das Heranwachsen unserer K...
02/10/2021

Ein Teil vom Kreis bist du! 🔥
Lass uns am Lagerfeuer über die Erfahrungen und Gedanken rund um das Heranwachsen unserer Kinder und unsere Elternschaft sprechen!

Dieses Mal wird es um das Thema "Betreuung" gehen 🏡:

Ist Betreuung artgerecht für Menschenkinder?
Wie kann ich mein Kind bei der Eingewöhnung unterstützen?
Woran erkenne ich eine passende Einrichtung?
Was, wenn mein Kind sich in der Einrichtung nicht einlebt?

🌳 Ort: Bewegungsraum der Krippe "Unter den Kiefern", Fehrbelliner Straße 29, 14612 Falkensee. Dort gilt die 3G-Regel.

👛 Kosten: 10€ pro Person, 16€ pro Paar

🖥️ Anmeldung: www.einclang.de/artgerecht-meetings

Ich bin gespannt auf die Fragen und freue mich auf unseren Austausch! 🤗

Ein Teil vom Kreis bist du! 🔥Am Lagerfeuer tauschen wir uns aus über die Erfahrungen und Gedanken rund um das Heranwachs...
23/09/2021

Ein Teil vom Kreis bist du! 🔥
Am Lagerfeuer tauschen wir uns aus über die Erfahrungen und Gedanken rund um das Heranwachsen unserer Kinder und unsere Elternschaft. 👪🐣

Dieses Mal wird es um das Thema Betreuung gehen:
Ist Betreuung artgerecht für Menschenkinder?
Wie kann ich mein Kind bei der Eingewöhnung unterstützen?
Woran erkenne ich eine gute Einrichtung?

🌳 Ort: Bewegungsraum der Krippe "Unter den Kiefern", Fehrbelliner Straße 29, 14612 Falkensee. Dort gilt die 3G-Regel.

👛 Kosten: 10€ pro Person, 16€ pro Paar.

🖥️ Bitte melde dich bei mir an unter www.einclang.de/artgerecht-meetings.

Ich bin gespannt auf eure Fragen und den Austausch über die vielfältigen Erlebnisse!

Kennst du das Gefühl, wenn du dich mal richtig durchbeißen musst? Einmal richtig dranklotzen und dann ist es geschafft? ...
24/07/2021

Kennst du das Gefühl, wenn du dich mal richtig durchbeißen musst? Einmal richtig dranklotzen und dann ist es geschafft? Eine Prüfungsphase, eine Hochzeitsorganisation, ein heißes Projekt... Dafür brauchst du dann mal gefühlt acht Arme und Tage mit 48 Stunden.

In dem Moment, in dem du den Berg überwunden hat, da fällt alles ab. Und du denkt: "Krass, da habe ich echt Superkräfte entwickelt!"

Die Betonung liegt hier auf dem kleinen Wörtchen "mal".
Was ist aber nun, wenn solche Superkräfte von uns Müttern über Jahre hinweg aus "naturgemäßen" Gründen (mit Wissenschaft hat das jedoch wenig zu tun) erwartet werden? Wenn wir und andere sonst an uns zweifeln, gut genug, liebend genug zu sein? Wenn wir eigentlich nicht mehr können, aber mit dem verharmlosenden, als Kompliment verpackten und euphemistischen Wort der "Superkraft" gerechtfertigt wird, dass wir unsere Grenzen übertreten, zurückstecken, ja uns sogar aufopfern? Genau solche partriachalen Strukturen werden reproduziert, wenn Sätze fallen wie:
"Eine Mutter darf nie krank sein."
"Wenn eine Mutter krank ist, schafft sie es trotzdem irgendwie, alles zu wuppen!"
"Mamas haben halt Superkräfte!"
"Mütter opfern sich auf, das liegt in ihrer Natur!"
"Mütter können das einfach so gut, die Verantwortung und die ganzen Sorgen der Familie mitzutragen!"
"Eine liebende Mama (er)trägt alles!"

Natürlich erweckt starke Liebe wie die zu den eigenen Kind(ern) ungeahnte Kräfte. Natürlich kann ich als Mutter auch mal Vollgas geben. So wie es jeder andere Mensch auch mal macht. Und sich danach wieder seine Akkus auflädt. Besonders Menschen, die Fürsorgearbeit leisten, brauchen zum Energietanken Unterstützung, da man in einem Familiensystem für sich selbst UND Kinder die Verantwortung trägt.

Mütter haben nicht ständig Superkräfte.
Mütter sind Menschen.
Superkräfte sind ein toxisches Ideal an Mutterschaft.
Mutterschaft sieht bei jeder Mutter anders aus.

"Ach, heutzutage nennt man das Kooperation, wir haben es früher Gehorsam genannt!"Doch da gibt es ein paar gravierende U...
09/07/2021

"Ach, heutzutage nennt man das Kooperation, wir haben es früher Gehorsam genannt!"

Doch da gibt es ein paar gravierende Unterschiede...

Menschen sind sehr soziale Wesen, Kooperation ist eine angeborene Überlebensstrategie und wir haben diese im Vergleich zu unseren Artgenossen perfektioniert. Kinder wollen IMMER kooperieren, sie wollen IMMER ihr Bestes geben, um für die Gruppe nützlich zu sein.

Kooperation schließt als großes Unterscheidungsmerkmal zu Gehorsam die Sicht auf die kindlichen Bedürfnisse mit ein. Wenn mein Kind gerade selbst ein Loch in seinem Bedürfnistank verspürt, muss es erst einmal auf dieses hinweisen (so gut, wie es das eben mit 0, 2 oder 5 Jahren kann), damit nicht die gesamte Gruppe mit lang aufgeschobenen Bedürfnissen (die sich dann eher verschlimmern) belastet wird.

Wenn ich also merke, dass mein Kind nicht kooperiert, dann frage ich: Welches Bedürfnis blockiert gerade den Kooperationswillen? Was brauchst du? Es gibt keine Patentrezepte- jedes Kind und jedes Elternteil hat unterschiedlich große Bedürfnistanks. Da Kinder nicht einfach wie Knete nach den Vorstellungen der Erwachsenen geformt werden, sondern selbst die Beziehung gestalten, gibt es keine Schuldigen und kein "Verziehen".

Kinder wollen keine Grenzen austesten, sondern die sozialen Regeln und Werte der Gruppe lernen. Wenn ein Kind seine Bedürfnisse verteidigt (Autonomie, Exploration, Intigrität), dann ist es schlussendlich auch für die Gruppe dienlich, denn diese möchte langfristig, dass die heranwachsenden Individuen selbstverantwortlich handeln.

Natürlich kann sowohl Gehorsam als auch Kooperation der gleiche Wert zugrunde liegen (z.B. Respekt). Jedoch gehen wir bei einer kooperativen Spezies davon aus, dass sie diesen Wert nicht durch Druck wie ständiges Auffordern ("Wie heißt das Sauberwort?") oder emotionale Erpressung ("Da ist die Oma aber traurig!") lernt. Es geht nicht um das sofortige Funktionieren, sondern um das langfristig gemeinsame Zugehen auf die Ziele und Werte des Clans. Dazu brauchen wir Geduld, Empathie und Sanftmut- auch mit uns selbst.
Kooperation ist keine Methode, sondern eine Haltung, eine Sichtweise auf uns Menschen.

Happy Birthday! Meine Website www.einCLANg.de (Link in der Bio, wo sonst?) ist jetzt online und kann fleißig beklickt we...
05/05/2021

Happy Birthday!

Meine Website www.einCLANg.de (Link in der Bio, wo sonst?) ist jetzt online und kann fleißig beklickt werden! Ich wollte, dass alles tippi toppi fertig ist, wenn sie in die große weite Welt gestupst wird. Deswegen wurden in den letzten Monaten noch hier und da ein paar Feinheiten korrigiert, obwohl im Januar bereits das große Ganze stand. Das braucht natürlich alles Zeit, wenn diese Prozesse erstmal recherchiert, beauftragt und mit unterschiedlichen Mitwirkenden abgestimmt werden müssen. Eine Menge Dinge des Entstehungsprozesses waren neu und total spannend für mich. Ob es das Designen, die vielen technischen Spielereien oder die rechtlichen Belange waren.

Was könnt ihr damit jetzt anfangen?
Ihr könnt bei mir Coachings (aktuell Einzel- und, wenn es die aktuelle Ausnahmesituation wieder zulässt, auch in Gruppen) buchen. Ich begleite euch Eltern mit euren Babys und stehe Rede und Antwort rund um Themen

☀️ des artgerechten Aufwachsens, wie Windelfrei, Ernährung und Schlafen
sowie
☀️ des artgerechten Familienlebens wie Elternschaft, Clanbildung oder Betreuung
oder auch
☀️ der Erziehungswissenschaften und Psychologie!

Mit Neuigkeiten, wie beispielsweise neuen Kursterminen, versorge ich euch frisch hier auf Instagram.
Hüpft gern rüber, schaut euch meine Angebote an und lest euch rein. Ich bin aufgeregt und freue mich, sie endlich zu teilen!

Happy Birthday! Meine Website www.einCLANg.de (Link in der Bio, wo sonst?) ist jetzt online und kann fleißig beklickt we...
05/05/2021

Happy Birthday!

Meine Website www.einCLANg.de (Link in der Bio, wo sonst?) ist jetzt online und kann fleißig beklickt werden! Ich wollte, dass alles tippi toppi fertig ist, wenn sie in die große weite Welt gestupst wird. Deswegen wurden in den letzten Monaten noch hier und da ein paar Feinheiten korrigiert, obwohl im Januar bereits das große Ganze stand. Das braucht natürlich alles Zeit, wenn diese Prozesse erstmal recherchiert, beauftragt und mit unterschiedlichen Mitwirkenden abgestimmt werden müssen. Eine Menge Dinge des Entstehungsprozesses waren neu und total spannend für mich. Ob es das Designen, die vielen technischen Spielereien oder die rechtlichen Belange waren.

Was könnt ihr damit jetzt anfangen?
Ihr könnt bei mir Coachings (aktuell Einzel- und, wenn es die aktuelle Ausnahmesituation wieder zulässt, auch in Gruppen) buchen. Ich begleite euch Eltern mit euren Babys und stehe Rede und Antwort rund um Themen
☀️ des artgerechten Aufwachsens, wie Windelfrei, Ernährung und Schlafen
sowie
☀️ des artgerechten Familienlebens wie Elternschaft, Clanbildung oder Betreuung
oder auch
☀️ der Erziehungswissenschaft und Psychologie!

Mit Neuigkeiten, wie beispielsweise neuen Kursterminen, versorge ich euch frisch hier auf Instagram.
Hüpft gern rüber, schaut euch meine Angebote an und lest euch rein. Ich bin aufgeregt und freue mich, sie endlich zu teilen!

Ich habe das erste Mal von Windelfrei in einem Podcast-Interview während meiner Schwangerschaft gehört. Als meine Tochte...
26/04/2021

Ich habe das erste Mal von Windelfrei in einem Podcast-Interview während meiner Schwangerschaft gehört. Als meine Tochter dann frisch auf der Welt war, fragte ich meine Hebamme: "Und wie fange ich jetzt genau mit dem Abhalten an?", und sie antwortete nur verwundert: "Wovon willst du sie denn abhalten?". Ich nahm ganz selbstverständlich an, dass man das halt so macht. Natürlich kannte ich Windeln, aber ich dachte, dass das Abhalten von Baby zum Ausscheiden auch ein bekannter Weg sei. 🤷🏼‍♀️

Dann musste ich mich eben selbst informieren: Windelfrei klang für mich anfangs sehr perfektionistisch. Nach entweder oder: Entweder ich fange jeden Tropfen P**i auf oder lasse alles in die Windel gehen. Doch weil es darum überhaupt nicht geht, nutze ich nun viel lieber das Wort "Ausscheidungskommunikation". Es betont viel mehr die Beziehung und Bedürfnisse, die beim Abhalten an erster Stelle stehen. Es geht ganz und gar nicht um klassisches Sauberkeitstraining per Belohnung und Bestrafung, Druck und Stress. Nichts muss von Anfang an gelingen oder voll durchgezogen werden. Mein windelfreies Kind hatte übrigens auch meist Windeln an. ;)

Und warum neben dem ohnehin schon trubeligen Alltag mit Baby auch noch mit dieser Spielerei anfangen?
Nunja, weil wie so oft alles irgendwie zusammenhängt. Auf die Ausscheidungssignale zu achten, kann sich auf das Trink- und Schlafverhalten sowie Babys Laune positiv auswirken- es lohnt sich also, genauer hinzusehen!

Baby quengelt, weil es mal muss, aber sich und dich nicht beschmutzen will? Abhalten!
Dir ist es zu stressig, unterwegs abzuhalten? Backup anziehen!
Kleinkind möchte nicht auf den Topf? Alternativen anbieten!
Bei uns zum Beispiel geht, wie auf dem Bild zu sehen ist, oft ein kuscheliger Freund mit auf die Toilette. ;)
Es gibt nicht "das richtige Windelfrei", sondern wie immer euren ganz individuellen Weg, auf dem ich dich und dein Baby gern begleite!

Letztens bin ich auf den Begriff des Sekundärgewinns einer Erkrankung gestoßen: Ein Vorteil, den man aus einem Symptom s...
10/04/2021

Letztens bin ich auf den Begriff des Sekundärgewinns einer Erkrankung gestoßen: Ein Vorteil, den man aus einem Symptom seiner Krankheit erlangen kann. Versteht mich nicht falsch- es geht nicht darum, dass man sich "mit Absicht krank stellt", um Gewinn daraus zu schlagen oder "betüddelt" zu werden. Es ist eher ein unbewusster Mechanismus des eigenen Körpers, uns auf einen Mangel, einen Bedarf hinzuweisen. Daraufhin habe ich mir überlegt, was eigentlich der Sekundärgewinn meiner kranken Schilddrüse sein könnte. Worauf möchte mich mein Körper hinweisen? Was ermöglicht mir diese Autoimmunerkrankung?

Das Symptom, welches mich täglich nervt, ist meine verschleierte Wahrnehmung, der sogenannte "brain fog". Ich bin verträumt und kann mich nicht so gut konzentrieren. Vielleicht ist es also gerade das, was mein Gehirn braucht: Einfach mal ausklinken, die Gedanken treiben lassen, keine Klarheit, sondern ein bisschen tranceartiges Abschweifen. Ich bin ein wissbegieriger Mensch: Höre zu jeder monotonen Tätigkeit Podcasts und wenn ich mich mal auf die Couch lege, dann wenigstens mit einem Buch in der Hand. Ich fühle mich schnell durch den Tanz meiner Stresshormone gehetzt und wusele oft nach Produktivität strebend vor mich hin.

Und natürlich könnte ich jetzt sagen, dass ich durch das Bewusstmachen dieses Sekundärgewinns endlich das fehlende Puzzleteil gefunden habe, nun danach lebe und die Krankheit keinen Grund mehr hat, bei mir zu sein. In Wirklichkeit ist das Erkennen eher eine EINLADUNG, sich selbst auf die Spur zu kommen (neben professioneller medizinischer Behandlung).

Immer wieder, wenn ich diesen Nebel merke, versuche ich, ihn nicht zu bewerten oder sogar wegzudrücken, so wie sonst immer. Stattdessen beobachte ich, wie es mir mit ihm geht, nehme ihn an und nutze diese Momente als Ventil für meinen unter Druck stehenden Neokortex. Und genau so oft ignoriere ich meine Bedürfnisse, lehne mich ab, rede mich klein und bin genervt.

Selbstreflexion ist ein Prozess, der mühevoll ist und nie endet, aber beginnen können wir bei der Reflexion unserer Erkrankungen.

-Lernen-Lernen ist kein Mittel, um von der Stufe "unausgereift" zur Stufe *vollkommen" zu gelangen. Kinder sind auf ihre...
28/02/2021

-Lernen-
Lernen ist kein Mittel, um von der Stufe "unausgereift" zur Stufe *vollkommen" zu gelangen. Kinder sind auf ihre Weise nicht weniger vollkommen als Erwachsene und trotzdem lernen beide.

Lange Zeit war nur die Kindheit und Jugend interessant für die Forschung der Entwicklungspsychologie. Heute allerdings nimmt sie gemeinsam mit der Erwachsenenbildung mit dem Konzept des Lebenslangen Lernens die gesamte Lebensspanne in den Blick. Wir lernen eben nie aus und die Fassade vom vollständig entwickelten, rundum gebildeten Erwachsenen bröckelt. Warum ist das gut? Das Machtgefälle wird abgeflacht, wir werden nahbarer unseren Kinder und ehrlicher uns selbst gegenüber. Kinder lernen von uns, wie lernen geht:

Sie die Großen wirklich in allem gut?
Wie gehen die sonst allwissenden Erwachsenen unbekannte Herausforderung an?
Sind sie überhaupt offen für Neues und warum?
Wie meistern meine Eltern langwierige Lernprozesse mit Durststrecken?
Wie gehen sie mit dem Scheitern um?

Bildung folgt Bindung- egal, ob es eine Fremdsprache, ein Instrument oder Inline-Skates-Fahren sind: Wenn unsere Kinder uns ansehen können, dass Ausprobieren, Lernen und Üben Spaß macht, dann gewinnt dieses Empfinden gegen den Druck, mit dem jede*r irgendwann in der Laufbahn des Lernens konfrontiert wird. Wenn wir es zusammen und transparent machen, dann geht vieles leichter.

Fakten auf den Tisch- für all die, die mich (noch besser) kennen lernen wollen: 1. Schon als Kind war es mir unangenehm,...
19/02/2021

Fakten auf den Tisch- für all die, die mich (noch besser) kennen lernen wollen:

1. Schon als Kind war es mir unangenehm, über meinen Musikgeschmack zu sprechen, weil das für mich sehr persönlich war und ich nie nur eine bestimmte Band/ SängerIn toll fand.
2. Ich lese keine Romane, sondern viel lieber Sachbücher.
3. Mir fällt es schwer, neue Kontakte zu knüpfen, aber wenn das Eis gebrochen ist, liebe ich Gesellschaft.
4. Ich mochte noch nie gerne Fleisch und wenn, dann nur bestimmte Sorten/ Zubereitungsarten.
5. Mein Wunsch ist es, irgendwann ein Mehrgenerationengrundstück oder ein Grundstück mit einer befreundeten Familie zu haben.
6. Ich spiele Saxophon (Baritonsaxophon ist mein Liebstes).
7. Ich wusste erst nach der Geburt, welches Geschlecht mein Kind hat. Ich war aber nicht überrascht, weil ich mir zu 90% sicher war, dass sie ein Mädchen werden würde.
8. Ich bin Synästhetikerin.
9. Ich mag historische Filme und Dokus.
10. Ich liebe es, zu besuchen oder Besuch zu bekommen.

-Natürliche Bewegungsentwickung- Viele Erwachsene spüren mit zunehmendem Alter Verspannungen, Schmerzen bei Bewegungsabl...
28/01/2021

-Natürliche Bewegungsentwickung-

Viele Erwachsene spüren mit zunehmendem Alter Verspannungen, Schmerzen bei Bewegungsabläufen oder haben sogar einige Bewegungsabläufe vollständig verlernt. Aufgrund der Modernisierung und Kultivierung unserer Welt und damit dem vielen Sitzen und Fortbewegen in Autos bewegen wir uns meist nicht mehr so kraft- und bewegungsökonomisch, wie es uns unser Körper bei unserer Geburt vorgab. Im Umkehrschluss wissen wir auch nicht mehr, wie wir unsere Babys ihrer Anatomie entsprechend bewegen und greifen oft auf scheinbare und kurzzeite Erleichterungen zurück.

Zeit verlieren, um Zeit zu gewinnen 🕖:
Unsere Haut ist unser größtes Organ und für Babys das erste Tor zur Außenwelt. Diese essentielle Quelle für achtsame, langsame, empfindsame Bindungserfahrungen können sie in Interaktion mit und durch Berührung von ihren Bezugspersonen entdecken. ♥️
Um die natürliche Bewegungsentwicklung und die frühkindlichen Reflexe zu ergründen, saß ich heute und vor 3 Wochen in der Weiterbildung von der kompetenten und lieben Liane Emmersberger - Kinästhetik Infant Handling .💻 Danke für das geballte Wissen und die tolle Begleitung! 🤗

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Falkensee
14612

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