31/10/2018
Gerade heute ist es wichtig etwas über "Besetzungen" zu sagen. An Halloween laden wir Wesenheiten ein, die wir eigentlich gar nicht so gern bei uns haben.
Also Vorsicht und evtl. Schutzrituale, Schutzsteine und Ähnliches verwenden.
Auf Transformation.net habe ich einen interessanten Beitrag gefunden. Hier ein Auszug.
gefunden auf 5D.com, geschrieben von Trinity, übersetzt von Antares
Ob es uns gefällt oder nicht, die Wesenheiten der 4. Dimension befinden sich überall rund um uns herum. Wenn ihr euch hingezogen fühlt, den Artikel zu lesen, so meine ich, dass ihr bereits die Herausforderungen erlebt habt, die diese Wesenheiten in unserem Umfeld mit sich bringen mögen.
In der westlichen Kultur ist es ein bisschen wie ein Tabuthema; eines der Themen, wo die Menschen ein etwas darüber besorgt sind, als „verrückt“ oder an „X-Akten-glaubend“ wahrgenommen zu werden. So fühlte ich mich geneigt, das Eis zu brechen und ein wenig Licht in das Thema bringen. Ich behaupte nicht, die Quelle allen Wissens über dieses Thema zu sein, obwohl ich eine Menge Erfahrung in der Arbeit direkt mit ihnen habe – als Teil meiner Rolle in der Arena der spirituellen Entwicklung.
Der Begriff „Wesenheiten“ kann ein wenig verwirrend sein. Somit beginne ich mit einem kurzen Überblick, bevor ich mich konkret mit den Wesenheiten befasse, die die Menschen in der Regel meinen. Es gibt drei Arten von Wesenheiten:
1. Die erdgebundenen Geister
2. Höherdimensionale Wesen
3. Nicht-menschliche negative Wesenheiten
Wir werden uns vor allem auf den Umgang mit der letzten Kategorie beziehen, auch wenn es sich hilfreich anfühlt, sie alle vorzustellen.
DIE WICHTIGSTEN ARTEN VON WESENHEITEN:
1. DIE ERDGEBUNDENEN GEISTER
Dies bezieht sich in der Regel auf einen Menschen, der inkarniert war und sich dann nicht zurück zum Spirit bewegte, als der Körper starb. Sie bleiben hier in einer Geistform, bis sie bereit sind, weiterzuziehen. Sie sind meist durch Formen von Angst oder Verlust noch in der Materie fixiert. Oft sind sie an einen bestimmten Ort gebunden, nicht in der Lage jenseits davon zu existieren. Sie können freundlich, spitzbübisch oder auch wirklich böswillig sein. Erdgebunde Geister können manchmal als störend empfunden werden, obwohl sie sich mit inkarnierten Menschen sehr wenig befassen. Wir werden uns in diesem Artikel nicht mit dieser Art von Wesenheiten beschäftigen. Ich möchte es hier nur erwähnen, um den Unterschied klar zu zeigen.
2. HÖHERDIMENSIONALE WESEN
Das sind Wesen, deren Bewusstsein in der 4. Dichte und höher zentriert ist. Sie haben manchmal ein Interesse daran, sich mit den Wesen der 3. Dichte – wie den Menschen – zu befassen. Sie unterscheiden sich von den nicht-menschlichen negativen Wesenheiten (siehe unten) dadurch, dass sie jeweils eine einzelne Seele haben. Es gibt sie in allen Formen und Gestalten, in mehreren Dimensionen. Einige höherdimensionale Wesen sind wohlwollend (Engel), einige sind böswillig und andere tanzen irgendwo dazwischen. Die böswilligen oder wie auch immer manipulativen, können eine Person beeinflussen und die Macht über sie in einer raffinierteren Art und Weise übernehmen als die nicht-menschlichen, negativen Wesen.
Höherdimensionale Wesen sind komplex. Die manipulativen Wesen nutzen häufig diejenigen Menschen psychisch aus, die jenseits des Schleiers „sehen“ können. An dieser Stelle ist es üblich, dass sich die kontrollierenden höherdimensionalen Wesen selbst als „wohlwollende“ präsentieren. Sie können Meister-Betrüger sein. Es gibt eine riesige Bewegung von ‚falschen Liebe-und-Licht-Wesen‘ heutzutage in der spirituellen Welt, völlig manipuliert und gesteuert von den weniger wohlwollenden Wesen dieser Kategorie.
3. NICHT-MENSCHLICHE NEGATIVE WESENHEITEN
Auf diese beziehen sich die Menschen gewöhnlich, wenn sie sagen, dass sie von einer Wesenheit in ihrem Feld beeinflusst werden und damit wollen wir uns für den Rest dieses Artikels beschäftigen.
Diese Wesenheiten besetzen häufig Menschen, indem sie innerhalb des Energiekörpers ihres Wirtes leben. Sie handeln wie Parasiten, oft völlig unbemerkt von ihrem Wirt. Manche Menschen haben eine visuelle psychische Fähigkeit, die in die 4. Dichte durchdringt und sind in der Lage sie zu „sehen“. Sie berichten zahlreiche Arten von Beschreibungen, Formen und Grössen. Menschen erwähnen häufig Tentakeln oder Haken, wie bei Blutegeln, die an das Energiefeld der Personen andocken. Ihre häufigste Nahrungsquelle ist emotionale Energie. Sie haben keine individuellen Seelen, obwohl sie individuell handeln können. Sie haben eine kollektive Gruppen-Seele und derartiges Bewusstsein und existieren als Teil eines Bienenstock-Bewusstseins.
Die meisten von ihnen sind nicht wirklich bösartig. Sie kommen einfach ihrem parasitären Lebensinstinkt nach; sie sind nur hungrig. Sie bewirtschaften ihre Nahrung – Emotionen – in der gleichen Weise, wie der Mensch sein Nutzvieh. Sie haben gelernt, sehr geschickt beim Einschalten der emotionalen Falle ihres menschlichen Wirtes zu werden, so dass, wenn sie Hunger bekommen sie bei Bedarf die emotionale Energie trinken können. Sie fühlen sich in allen etwaigen Verletzlichkeiten und emotionalen Ungleichgewichten wohl, die eine Person hat und neigen dazu, einen Tentakel direkt an diesen Berührungspunkt anzuschliessen. Sobald sie hungrig sind, drücken sie den Knopf und schlürfen den emotionalen Nektar, der zu fliessen beginnt.