23/10/2018
Du bist zwischen 0 und 3 Jahre alt und hast Lust mit uns zu spielen? Dann komm doch mal mit Mama und Papa bei uns vorbei und lerne uns kennen!
Kindertagespflege Neckar Zwerge
23/10/2018
Du bist zwischen 0 und 3 Jahre alt und hast Lust mit uns zu spielen? Dann komm doch mal mit Mama und Papa bei uns vorbei und lerne uns kennen!
16/10/2018
Endlich ist er da - unser neuer Kinderbus 😊 Jetzt sind wir auch für lange Ausflüge gewappnet 🚗
Euer Kind möchte auch mal mitfahren? Wir haben ab November noch einen Platz zu vergeben. Meldet euch einfach bei uns!
12/02/2018
HELAU!!!! Heute haben die Neckar Zwerge kräftig Fasching gefeiert! Wer auch Lust hast mit uns zu spielen und die Welt zu entdecken, der kann sich gerne bei uns melden. Wir haben ab sofort einen Betreuungsplatz zu vergeben.
Die Betreuungszeiten sind montags bis freitags von 7 Uhr bis 15 Uhr.
Kontakt: Tel.: 0152 219 14632
Email: [email protected]
Homepage: www.neckar-zwerge.de
08/11/2017
Ihr seit auf der Suche nach einer liebevollen und hochwertigen Betreuung? Dann meldet euch bei uns! Wir sind täglich zwischen 7 bis 15 Uhr erreichbar unter folgender Telefonnummer: 0711/46910999 oder per Mail unter [email protected]
Gerne könnt ihr mit uns einen Besichtigungstermin vereinbaren.
30/09/2017
Die Schniefnasen-Saison ist eröffnet!
Passend zur beginnenden „Schnief-Nasen-Saison“ möchte ich gerne einen Artikel schreiben, wie Eltern und Erzieher dem Druck zwischen kränkelndem Kind und Job standhalten müssen.
Letze Woche war es dann das erste Mal soweit für diese Schnief-Nasen-Saison: An einem Tag waren nur drei von zehn Kindern in der Gruppe anwesend. Der Grund? Schnupfnasen, Husten, Fieber und Unwohlsein…
Von diesen drei Kindern fing dann auch noch eines im Laufe des vormittags an zu Fiebern und wurde abgeholt.
Was Eltern denken, wenn sie merken, dass ihr Kind krank ist
Das Kind wird quengelig. Man macht sich erste Gedanken: Müdigkeit? Hunger?…. Oh nein, der Kopf ist ganz warm. Für manche Eltern ist es ganz klar (und auch Problemlos), dass das Kind zu Hause betreut wird, bis es wieder gesund ist.
Bei anderen Wiederrum bilden sich Schweißperlen auf der Stirn: Morgen war doch das wichtige Meeting! Papa ist auf Dienstreise. Oma und Opa wohnen weit weg. Was also tun? Ein Fiebermittel würde wenigstens über den Vormittag helfen… Bis zum Mittagsschlaf ist das Meeting dann sowieso beendet. Wobei… was wenn sich andere dann bei meinem Kind anstecken?
Was Erzieher denken, wenn sie merken, dass ein Kind krank ist
Morgens, 7.30 Uhr.
Erzieherin: „Frau… ihr Kind sieht schlapp aus. Hat es schlecht geschlafen?“
Mutter: „Nein, nein,… alles Bestens.
Das Kind möchte nichts frühstücken. Irgendwie komisch. Sonst ist es doch so ein guter Esser. Erste Gedanken kommen auf, ob das Kind „etwas ausbrühtet“. Beim Spielen sitzt es ruhig auf dem Schoss einer Erzieherin und schaut den anderen zu. Sonst ist es doch so aktiv! Der Vormittag schreitet voran. Gegen Mittag bekommt das Kind Fieber.
Am nächsten Tag ruft die Mutter an. Das Kind hat einen ansteckenden Infekt, welcher mit Antibiotika behandelt werden muss.
Jetzt würde es mich Interessieren, was ihr darüber denkt. Ab wann findet ihr, dass ein Kind zu krank für die Kita ist? Welche Regeln gibt es in euren Kitas? Wer Betreut euer Kind, wenn es mal krank wird?
Als nächstes Folgt ein Artikel mit Orientierungspunkten, wie lange ein Kind bei welcher Krankheit zuhause bleiben sollte.
Ich freue mich auf eure Kommentare!
Wir haben kurzfristig einen Betreuungsplatz zu vergeben!
Unsere Betreuungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.00 Uhr bis 15 Uhr.
Wir sind Mobil erreichbar unter 0152 21914632 oder auch per Messenger, Whats App oder Email unter www.neckar-zwerge.de
Für Fragen stehen wir Euch jederzeit zur Verfügung!
Neckar Zwerge Die frühe Kindheit ist eine sensible Entwicklungsstufe - darum reicht es nicht aus, dass Kleinkinder gute Betreuung erhalten, die Betreuung muss hervorragend sein.
Liebe Leser,
lange habt ihr nicht mehr von uns gehört. Bei uns war viel los in den letzten Wochen :-) Drei kleine Mäuse wurden langsam Eingewöhnt - jetzt fühlen sie sich schon sichtlich wohl bei uns.
Aktuell erreichen uns sehr viele Anfragen, ob wir noch offene Betreuungsplätze haben. Nach dem wir einen Termin vereinbart haben, geben wir euch gerne einen Einblick in unsere Kita.
Leider ist es so, dass wir nicht allen Familien, die bei uns Anfragen auch einen Platz geben können, da wir ja nun mal „leider“ nur 12 kleine Zwerge bei uns aufnehmen können.
Deswegen möchte ich einfach allen Interessenten ans Herz legen, sich wirklich frühzeitig mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne reservieren wir dann einen Betreuungsplatz zum gewünschten Zeitpunkt.
Heute Abend folgt noch ein Artikel über „Übungen des praktischen Alltags in der Kita“ nach dem Ansatz der Montessori Pädagogik. Schaut mal rein :-)
Euer Team von den Neckar Zwergen
14/02/2017
Wir wünschen euch allen einen schönen Valentinstag! Unsere Zwerge haben auch etwas für Mama und Papa gebastelt. Ihr möchtet wissen, wie die Kinder die Herzchen gestempelt haben? Einfach eine leere Klorolle zusammendrücken. So entsteht eine Herzchenform. In rote Farbe eintauchen uns los geht's :-) Probier es einfach mal aus! Einige Kinder konnten gar nicht genug bekommen und haben gleich mehrere Bilder gestaltet. Also genießt diesen sonnigen Valentinstag und denkt daran, das größte Geschenk was ihr geben könnt ist ZEIT.
08/02/2017
Bewegungsentwicklung Teil 2
Wie versprochen folgt jetzt der zweite Teil zum Thema Bewegungsentwicklung.
Dieses Mal stehen die Kinder im Alter von 3-6 Jahren im Mittelpunkt. Hier gilt das Motto: Bewegung, Bewegung, Bewegung :-)
Die Kinder in diesem Alter haben einen hohen Bewegungsdrang. Sie erfahren so ihren Körper, lernen, die eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und entwickeln das notwendige Selbstvertrauen. Die Kinder sammeln im Bewegungsspiel mit anderen soziale Lernerfahrungen.
Drei Jahre
Hüpfen von der untersten Treppenstufe,die Treppe im Wechselschritt nutzen (Voraussetzung für Klettern), Stehen auf einem Bein, Balancieren auf einem Balken. Tretbewegungen für das Dreiradfahren. Öffnen großer Knöpfe, Bedienen von Wasserhähnen, Schneiden mit der Schere.
Vier Jahre
Koordiniertes Steuern und Treten auf dem Dreirad oder Roller möglich. Kinder können hüpfen sowie schneller und sicherer rennen. Haöten eines Malstifts mit drei Fingern, Knoten binden, alleine anziehen und Knöpfe schließen. Mit kleinen Bausteinen anspruchsvolle Konstruktionen bilden.
Fünf Jahre
Springen, Kraft, Schnelligkeit und Großräumigkeit der Bewegungen nehmen zu. Genauerer Malen, Zeichnen, Schreiben ist möglich. Vorlagen können entlang der Begrenzung ausgemalt werden, großflächiges Malen ist aber deutlich früher möglich. Kann Buchstaben zeichnen.
Sechs Jahre
Beidhändiges sicheres Fangen, Binden von Schleifen. Radfahren gelingt besser, ist aber noch nicht verkehrssicher.
Bitte denkt auch hier daran, dass dies nur grobe Richtlinien sind und sich jedes Kind individuell entwickelt :-)
Wann haben eure Kinder das Fahrradfahren gelernt? Vorallem, wie haben eure Kinder das gelernt?
01/02/2017
Das erste mal ohne Mama! - Wie gelingt eine Eingewöhnung?
Heute morgen hat bei uns ein kleiner Junge einen ganz besonderen Tag gehabt - seinen ersten Tag in der Krippe! Er ist 10 Monate alt.
Aber was können Erzieher und vor allem Eltern tun, damit sich die Kinder rundum wohlfühlen und die erste Trennung nicht allzu schwer wird?
Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, haben Eltern viele Sorgen, Fragen und Ängste bevor dieser neue Lebensabschnitt bevorsteht.
Jede Kita hat ihr eigenes Modell um Kinder einzugewöhnen. Doch folgende Punkte sind unabdingbar für ein gutes gelingen und müssen in jeder Kita berücksichtigt werden.
1. Austausch zwischen Eltern und Einrichtung
Zuerst muss ein intensives Gespräch geführt werden, indem jede eurer Fragen beantwortet wird. Dies sollte immer die Bezugserzieherin führen (dazu gleich mehr!). Zudem solltet ihr euch auch mit der Erzieherin über alle Gewohnheiten eures Kindes, eure Ängste und Sorgen und den aktuellen Entwicklungsstand des Kindes austauschen.
Für eine gute Erziehungspartnerschaft ist das unerlässlich.
2. Bezugserzieherin
Jedes Kind sollte eine feste Bezugserzieherin haben, die sich während der Eingewöhnung intensiv um euer Kind kümmert. So hat euer Kind auch während eurer Abwesenheit eine Person, auf die es sich verlassen kann. Das gibt Sicherheit!
3.Übergangsobjekte
Ein Übergangsobjekt ist ein vom Kind selbst gewählter Gegenstand, der ihm hilft, einen Entwicklungsschritt weg von den ersten Bezugspersonen anzubahnen. Es nimmt den Raum zwischen dem Kind und der ersten Bezugsperson ein uns stellt eine Verbindung zwischen innerer und äußerer Welt des Kindes dar. Häufig ist das Übergangsobjekt ein Kuscheltier, ein Kissen oder Kuscheltuch. Das Übergangsobjekt hilft beim Einschlafen oder Alleinsein. Es dient zur Abwehr und Bewältigung von Ängsten, vor allem von Trennungsängsten. Dieses „Etwas“ erträgt die ganze Bannbreite der kindlichen Emotionen, wird beschmust, gekniffen oder auf den Boden geworfen. Man sieht ihm an, wie sehr es geliebt wird. Es darf auf keinen Fall verändert werden, außer vom Kind selbst.
4. Rituale schaffen Sicherheit
Nach Möglichkeit sollte das Kind jeden Tag zur gleichen Zeit gebracht und abgeholt werden. Kinder haben noch kein Zeitgefühl und orientieren sich an fixen Punkten im Tagesablauf z.B. dem Mittagessen. So weiß das Kind, dass es z.B. immer nach dem Mittagessen oder Schlafen abgeholt wird. Durch täglich wiederkehrende Abläufe gewinnt das Kind vertrauen.
Vielen Kindern hilft es z.B. beim Abschied am Fenster zu winken. Wieder andere Kinder möchten lieber gleich das Lieblingsbuch anschauen.
6. Die erste Trennung
Jetzt wird es spannend - wie wird mein Kind wohl reagieren? Die erste Trennung sollte frühestens nach drei Tagen in Begleitung eines Elternteils stattfinden. Diese sollte 30 Minuten nicht überschreiten. Der Abschied muss dem Kind klar signalisiert werden: „Ich gehe arbeiten. Dann hole ich dich wieder ab.“ So schwer wie es fällt, sollte der Abschied möglichst kurz gehalten werden. Wenn sich das Kind von der Erziehern innerhalb kurzer Zeit beruhigen lässt und ins Spiel übergeht, spricht das für eine kürzere Eingewöhnungszeit. Lässt sich das Kind nicht beruhigen, müssen die Eltern wieder geholt werden. Dies spricht für einen längeren Verlauf der Eingewöhnung. Dann müssen die Eltern noch einmal dabei bleiben, bis das Kind mehr Vertrauen in die neue Umgebung gewonnen hat. Erst dann wird ein erneuter Trennungsversuch gestartet.
Diese Trennung wird dann jeden Tag ein kleines bisschen verlängert.
Wie war die Eingewöhnung bei euren Kindern? Was hat euren Kindern geholfen, sich wohl zu fühlen? Was hat Probleme bereitet? Erzählt uns von Euren Erlebnissen. Wir sind gespannt :-) Natürlich beantworten wir auch gerne Eure Fragen!
29/01/2017
Gute Kita - schlechte Kita?
Viele Eltern fragen sich, woran man eine „gute“ Kita erkennt. Oft hat man nur ein kurzes Gespräch und einen sehr oberflächlichen Einblick, bevor man sich dann endgültig für eine Anmeldung entscheiden muss.
Doch es gibt ein paar Dinge, an denen man die Qualität einer Kita schnell erkennen kann.
Hier haben wir die wichtigsten Zusammengestellt.
1. Der erste Eindruck zählt!
Der erste Einruck ist oft das wichtigste. Wie ist die Stimmung in der Gruppe, unruhig, chaotisch, entspannt….? Wirken die anderen Kinder ausgeglichen und sind ins Spiel vertieft? Wie sprechen die Erzieherinnen mit den Kindern? Wie ist die Gruppengröße?
2. Die Räumlichkeiten
Gibt es altersgerechtes Spielzeug in angemessener Anzahl? Wirkt das Spielmaterial anregend und sauber? Ist genug Platz vorhanden für die Anzahl der Kinder in der Gruppe? Gibt es einen Schlaf/Ruhebereich? Wie ist die allgemeine Sauberkeit (insbesondere Waschräume und Wickelplatz)? Ist die Größe der Einrichtung für mein Kind überschaubar?
3. Konzept
Passen die pädagogischen Vorstellen mit meinen eigenen Zusammen? Gibt es ein Betreuungsmodell, dass meinen Bedürfnissen und meinen Arbeitszeiten entspricht?
4. Verpflegung der Kinder
Muss ich das Essen für mein Kind selbst mitbringen? Gibt es ein warmes Mittagessen? Wo kommt das Mittagessen her? Wie hoch ist das Essensgeld?
5. Kontakte suchen
Ist es möglich, einige Zeit in der Einrichtung zu hospitieren und reinzuschnuppern? Kenne ich vielleicht jemanden, dessen Kind schon diese Einrichtung besucht? Können evt. Besonderheiten in der Ernährung meines Kindes berücksichtigt werden?
6. Personal
Wie hoch ist der Betreuungsschlüssel? Welche Ausbildung hat das Personal? Wie hoch die Fluktuation? Gibt es feste Bezugspersonen (besonders in der Krippe)?
7. Die Eingewöhnung
Nach welchem Modell findet die Eingewöhnung statt? Ist es möglich, dass ein Elternteil einen ausreichend langen Zeitraum gemeinsam mit dem Kind in der Einrichtung verbringt?(mindestens drei Tage!)
Und zuletzt entscheidet natürlich auch das Bauchgefühl :-) Nach Möglichkeit am besten das eigene Kind schon zum ersten Termin mit in die Einrichtung nehmen. Hier bekommt man meistens schon ein erstes Gefühl dafür, ob sich das eigene Kind wohl fühlt.
Wieso habt ihr euch für die Kita eures Kindes entschieden? Was ist euch besonders wichtig? Wir freuen uns über viele Kommentare!
25/01/2017
Alles Kinderkram?
Heutzutage ist es nicht immer einfach, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Hier sind ein paar Tipps für alle Super-Mamas und Papas! Wie kommt ihr mit der Vereinbarkeit von Job und Kind klar? Wir finden, ihr macht das super ♥
http://hrs.de/unterwegs/clever-reisen/frauen-und-beruf-kind-oder-karriere-wenn-frauen-sich-entscheiden-muessen/
Kind oder Karriere? Wenn Frauen sich entscheiden müssen Warum entscheiden sich gut ausgebildete Frauen immer öfter gegen die Karriere, wenn sie ein Kind erwarten? Erfahren Sie mehr in unserem Artikel.
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