KubuRu Kindertagespflege-Verbund

KubuRu Kindertagespflege-Verbund

Teilen

Die Tagespflege bietet vor allem in den ersten Lebensjahren eine familiäre Betreuung.

Unser Name "Kunterbunte Runde" ist Programm: Eine kunterbunte Runde von Kindern zwischen drei Monaten und drei Jahren ist unsere primäre Zielgruppe. Wir verstehen uns als Dienstleisterinnen mit dem Ziel, den Familien eine kompetente und liebevolle Betreuung ihrer Kinder und damit eine Alternative zur Kindertagesstätte zu bieten. Gerade für Familien mit Kindern unter drei Jahren ist dieses Angebot aufgrund der kleiner Gruppenstärke besonders interessant :)))

22/01/2024

Wir suchen Nachfolger zum 01.08.2024!
Meldet euch gerne mit Ideen 🤩.
Vielleicht kennt ihr jemanden, der jemanden kennt…

22/10/2022

Kommt zum Spielen 🤗

Kinder brauchen Zeit zum Spielen. Spielen ist ihre Sprache, ihre Verarbeitungszeit und sie zeigen uns ihre Welt.

28/02/2021

Genau DAS sollen die Kinder lernen ❣️

Was lernen unsere Kinder, wenn wir verlässliche Ansprechpartner:innen sind? Wenn wir der so genannte „sichere Hafen“ sind? Wenn sie mit ihren Gefühle zu uns kommen können und wir sie begleiten? Wenn wir vielleicht nicht immer eine Lösung haben und auch nicht immer genau nachfühlen können, worum es geht, aber erst einmal annehmen und begleiten?

Ja, dann lernen sie, dass sie zu uns kommen können mit all ihren Themen und Gefühlen. Das ist genau das, was wir mit Feinfühligkeit und Präsenz bewirken wollen. Das innere Bild davon, dass wir, egal welches Thema, egal welche Uhrzeit, da sind.

Ist das schlimm? Nein. Auch wenn wir manchmal fast das Gefühl haben, weil es uns so in der Gesellschaft gespiegelt wird. Was? Das machst Du? Das ist ja voll verwöhnen?

Ja, wie schön. Und gerade jetzt, gerade in dieser Zeit, können wir einmal in uns hinein fühlen: Wie würde es sich anfühlen oder wie fühlt es sich an, wenn wir Menschen haben, an die wir uns jederzeit bedingungslos mit unseren Gefühlen wenden können? Was für eine enorme Erleichterung ist das für uns Erwachsene und wie groß muss sich dies erst einmal für Kinder anfühlen, die noch viel mehr auf uns angewiesen sind und unsere Zuwendung, unseren Schutz und unsere Begleitung.

27/01/2021

Haltet durch!

Für alle, die einem weiteren Tag entgegen sehen, an dem sie Superheld:innen sein sollen, obwohl sie müde sind. Für alle, die heute wieder Hausaufgaben begleiten und Lösungen suchen oder erschöpft einfach die Aufgaben vorsagen. Für alle, die heute wieder versuchen, das Vermissen der Freund:innen auszugleichen. Für alle, die heute wieder Tränen wegküssen werden, Wunden bepflastern. Für alle, die sich zwischendurch fragen, ob sie sich Kinderhaben wirklich so vorgestellt haben. Für alle, die manchmal mit den Augen rollen und sich einen ganzen Schokoriegel heimlich auf einmal quer in den Mund stecken - um ihn ganz für sich zu haben und nicht zu teilen. Für alle, die hin und hergerissen sind, weil sie die Kinder gerne zu Hause lassen würden, aber nicht können. Für alle, die gerade so viel Verantwortung tragen - wo und wie auch immer. Für alle, die heute weinen werden. Für alle, die so sehr andere vermissen und trotzdem weiterhin darauf achten, dass die Ansteckungszahlen herunter gehen.

Für alle, die es heute brauchen: Ich denke an Euch ♥️

03/01/2021

So wollen wir unsere Kinder NICHT erziehen!

Dieses Thema regt mich unfassbar auf.
Also machen wir’s kurz.
RTL strahlt heute Abend ein neues TV Format aus: „Train your baby like a dog“.
Es geht dabei darum, Kinder per Clickertraining auf die Wünsche und Erwartungen der Umgebung zu konditionieren. Konditionierung bedeutet, eine negative oder positive Verhaltenskonsequenz durch das Auftreten eines bestimmten Verhaltens zu beeinflussen.
Das Format, gedacht als Experiment zur „Hund-Kind-Methode“, zeigt uns also nicht nur, wo Kinder in dieser Gesellschaft stehen und dass öffentliche Experimente an Kindern tolerabel sind, sondern tritt das Kindeswohl mit Füßen.

Wenn ich mir vorstelle, dass auch nur ein einziges Elternteil nach dieser Sendung davon ausgeht, dass bewusst eingesetzte Konditionierung ein probates Mittel in der Begleitung des Kindes ist, wird mir übel.
Diese Sendung bedeutet im Bewusstsein einer Generation von Eltern 100 Schritte zurück - direkt ins Mittelalter. Sie nimmt Kindern Würde und ihr Recht auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit.
Jede Form der Konditionierung auf das von der Ungebung gewünschte Verhalten ist Manipulation und trennt das Kind von sich und seinem Wesenskern und ist damit Gewalt.
Völlig egal ob sie als Belohnung oder Bestrafung des Weges kommt, sie ist Gift für eure Beziehung und die Beziehung des Kindes zu sich selbst.
Sie hält das Kind abhängig, ausgeliefert und ohnmächtig, weil sie mit dem drohenden Bindungsverlust spielt.

Die Ausstrahlung ist ein Skandal.
Eine Petition war erfolglos.
Also bitte schalte nicht ein, denn es sind die Einschaltquoten, die über den Fortgang entscheiden.
Guck dir diese menschenverachtende Grütze nicht an.

Und bitte teil diese Aufrufe.
Sorg dafür, dass sich die Sendeleitung, wenn schon nicht für den verantworteten Inhalt, dann für ihre Einschaltquoten in Grund und Boden schämen muss.

Die Petition von familysteps findest du übrigens hier:

https://www.change.org/p/rtl-television-gmbh-erziehe-dein-kind-wie-einen-hund-verhindern?recruiter=false&recruited_by_id=7c427c80-3fb3-11eb-a84f-3f997369a8b4

14/10/2020

Kinder, die die Erfahrung machen, dass sie von ihren Eltern jederzeit ernst genommen und liebevoll umsorgt werden, lernen nach und nach, ihre Emotionen einzuordnen und Bedürfnisse auf angemessene Weise zu äussern.

«Kinder, die bindungssicher aufwachsen, können schon im Kindergarten schwierige Situationen und Stressbelastungen besser bewältigen» so Karl-Heinz Brisch. Sie haben mehr Bewältigungsstrategien, sind in der Lage, sich Hilfe zu holen und können sich besser in andere einfühlen.
Brisch meint: «Es gibt viele weitere Vorteile, die Kinder haben, wenn sie bindungssicher aufwachsen. Sie haben zum Beispiel eine bessere Sprachentwicklung, Gedächtnis- und Lernleistung, Kreativität, Flexibilität und können Aufgaben besser lösen.»

Soziales Verhalten lässt sich nicht anerziehen. Empathie und Rücksicht muss von den Eltern vorgelebt werden, damit ein Kind diese Eigenschaften erwerben kann. Ein Kind muss laut Brisch zuerst erleben, dass seine eigenen Gefühle sowohl wahr als auch ernst genommen und beantwortet werden. Erst dann kann es lernen, auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen.
Oder anders ausgedrückt: Wollen Eltern, dass sich ihr Kind zu einem sozialen und stressresistenten Menschen entwickelt, mit dem man gerne zusammenlebt, tun sie gut daran, ihm bedingungslos Zuwendung zu vermitteln - auch nachts.

Erziehung ist keine Frage des Labels, sondern des Gefühls - Geborgen Wachsen 04/08/2020

Bedürfnisorientiert mit Kindern zu leben bedeutet vor allem, die Individualität aller in den Blick zu nehmen und ein „individual parenting“ zu gestalten mit den Werten, Bedürfnissen und Vorstellungen, die uns persönlich wichtig sind. Orientiert an den Grundbedürfnissen von Menschen.
- Susanne Mierau

Erziehung ist keine Frage des Labels, sondern des Gefühls - Geborgen Wachsen Aber wie genau erziehe ich denn jetzt richtig? So oder so ähnlich ist es oft von Eltern zu hören. Dabei schwingt immer die Frage mit nach einem konkreten Plan, einem… Weiterlesen

01/07/2020

Regen hält uns nicht vom Wandertag ab, er macht ihn besonders lustig 👍

06/02/2020
04/02/2020

Der Clown ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!

Wollen Sie Ihr Schule/Universität zum Top-Schule/Universität in Essen machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Lage

Kategorie

Telefon

Adresse


Wesselswerth 2a
Essen
45239