Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)

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🎉 Das KWI gratuliert der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund zur erfolgreichen Bewerbung als Exzellenzverbund Ru...
05/10/2026

🎉 Das KWI gratuliert der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund zur erfolgreichen Bewerbung als Exzellenzverbund Ruhr Innovation Lab!

Als gemeinsames Institut der drei Universitäten der Universitätsallianz Ruhr – RUB, TU Dortmund und Universität Duisburg-Essen – freuen wir uns besonders über diesen Erfolg. Die Zusammenarbeit über Universitätsgrenzen hinweg ist ein wichtiger Teil der wissenschaftlichen Landschaft im Ruhrgebiet. Das Ruhr Innovation Lab setzt hier ein starkes Zeichen für den Wissenschaftsstandort.

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!

: Am 18.11.2026 um 18.30 Uhr beschäftigen wir uns im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion noch einmal mit der Exzellenzstrategie. Weitere Infos folgen in Kürze.

05/10/2026

💐 A warm welcome to our 13th group of KWI International Fellows — and a new Thyssen@KWI Fellow, who are joining us for the winter term 26/27!

Seven new researchers are joining us, bringing diverse perspectives and innovative projects across the humanities and social sciences.

Here are some of the topics they’ll be exploring:

➕ Institutional histories of craft production in state-socialist countries of Central and Eastern Europe (Elizaveta Berezina)

➕ Architectural and educational legacies of informal imperial actors in the 19th–20th century Eastern Mediterranean (Yasmina El Chami)

➕ The intersection of witnessing discourse and generative AI aesthetics in postindustrial and platform capitalism (G*i Farchi)

➕ The transnational history of the monographic method as a form of applied environmental and social knowledge, rooted in mining sciences (Martin Herrnstadt, Thyssen@KWI Fellow)

➕ Comparative decolonisation processes and their impact on metropolitan rights in France, the UK, and Belgium (1945–1960) (Anna Nasser)

➕ The sociocultural transformation of mental health through the rise of computer-automated therapeutic technologies (Aaron Neiman)

➕ The formation of capitalist rationality and the academic trajectories of Chinese students in transnational higher education (Jungmo Youn)

➕ Get connected: We warmly encourage collaborations between our guest researchers and members of the Universität Duisburg-Essen, Ruhr-Universität Bochum, and Technische Universität Dortmund (University Alliance Ruhr).

Special thanks to Fritz Thyssen Stiftung

Nach der Sommerpause meldet sich der   mit einem neuen Beitrag aus der Reihe   wieder: „Faule Frauen spinnen (keine) Fäd...
05/10/2026

Nach der Sommerpause meldet sich der mit einem neuen Beitrag aus der Reihe wieder: „Faule Frauen spinnen (keine) Fäden“ von Judith Niehaus.

🧵In ihrem Beitrag widmet sich Niehaus der Frage, wie Märchen Handarbeit mit traditionellen Rollenbildern verknüpfen. Im Zentrum steht der Grimm-Klassiker „Die drei Spinnerinnen“ – und wie das Spinnrad zum Symbol für gesellschaftlichen Erwartungsdruck, den ständigen Zwang zum Fleiß und die körperliche Disziplinierung von Frauen wird.

🔗 Den ganzen Text gibt es hier zu lesen: https://blog.kulturwissenschaften.de/faule-frauen-spinnen-keine-faeden/

🧶 Wir stellen vor: Die neue Reihe „Fäden. Kulturtechniken der Handarbeit“.

🪡 Im Juli spannt sich der rote Faden in unserem Blog rund um das Thema handwerklicher Kulturtechniken. Dabei stehen Fäden aller Art im Fokus: verknotet, verloren, eingefädelt, aufgenommen; gestrickt, genäht, oder geklöppelt. Es erwarten Sie spannende interdisziplinäre Beiträge.

In diesem Thread verkünden wir nach und nach die aktuellen Texte.

🥳 Ein weiterer Grund zur Freude: Der erste Blogbeitrag der neuen Reihe ist zugleich der 300. Beitrag auf unserem Blog!

👀 Zur Blogreihe: https://blog.kulturwissenschaften.de/category/faeden/

Die Beiträge:
#1 Julia Steinmetz: „Klöppelnde Frauen auf Ansichtspostkarten. Inszenierungen regionaler Tradition im frühen 20. Jahrhundert“
👉 https://blog.kulturwissenschaften.de/kloeppelnde-frauen/

#2 Teresa Jungwirth: "Verletzung und Heilung. Fäden als künstlerisches Medium bei Annegret Soltau"
👉 https://blog.kulturwissenschaften.de/verletzung-und-heilung/

#3 Anja Leshoff: "Vom unsichtbaren zum sichtbaren Faden. Stopfen zwischen Notwendigkeit und Statement"
👉 https://blog.kulturwissenschaften.de/vom-unsichtbaren-zum-sichtbaren-faden/

#4 Dr. Daniela Schulz: „Needles down“– Hybride und subversive Erzählmuster in der Reality-TV-Show "Game of Wool – Britain's Best Knitter"
👉 https://blog.kulturwissenschaften.de/needles-down/

#5 Teresa Weißert: „Textile Zeitkonstruktionen. Das Gewebe als Chronik der Ohnmacht“
👉 https://blog.kulturwissenschaften.de/textile-zeitkonstruktionen/

#6 Klara Löffler: „Positive Ease. Strickend ins Gespräch kommen“
👉 https://blog.kulturwissenschaften.de/positive-ease/

#7 Judith Niehaus: „Faule Frauen spinnen (keine) Fäden“
👉 https://blog.kulturwissenschaften.de/faule-frauen-spinnen-keine-faeden/

✨   – Folge 13 des Podcasts   von KWI & Merkur. Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken ! 🎤 In d...
01/10/2026

✨ – Folge 13 des Podcasts von KWI & Merkur. Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken !

🎤 In dieser Folge sprechen Hanna Engelmeier und Ekkehard Knörer mit der Mathematikerin und Merkur-KI-Kolumnistin Paola Lopez über Mathematik und Künstliche Intelligenz, über Interdisziplinarität und deren Chancen und Probleme, über ihren 2025 erschienenen Roman “Die Summe unserer Teile” (Klett Cotta 2025) - und darüber, wie sich das literarische Schreiben zu ihren anderen Interessen verhält.

Paola Lopez, geboren 1988 in Wien, ist Mathematikerin, assoziierte Mitarbeiterin des Weizenbaum-Instituts und promoviert interdisziplinär, nämlich in der Rechtswissenschaft, über Künstliche Intelligenz. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen und schreibt für den Merkur eine Kolumne zu KI.

🎧 https://krumme-strasse.podigee.io/13-paola-lopez-uber-mathematik-und-kunstliche-intelligenz

Herzlichen Glückwunsch! 🎉 Das KWI gratuliert dem Wissenschaftshistoriker Alexander Wierzock zum Nachwuchspreis der Sekti...
30/09/2026

Herzlichen Glückwunsch! 🎉

Das KWI gratuliert dem Wissenschaftshistoriker Alexander Wierzock zum Nachwuchspreis der Sektion Soziologiegeschichte der DGS - Deutsche Gesellschaft für Soziologie, den er gestern auf dem DGS-Kongress in Mainz für seine Dissertation „Ferdinand Tönnies: Eine Biographie (1855–1936)“ erhielt.

🔗 https://www.kulturwissenschaften.de/wierzock-erhaelt-nachwuchspreis-dgs-sozgesch/

🎞️ CineScience-Reihe "On Edge" startet mit "S*x on Screen"Historikerin Anja Laukötter zeigt zum Auftakt der neuen CineSc...
29/09/2026

🎞️ CineScience-Reihe "On Edge" startet mit "S*x on Screen"

Historikerin Anja Laukötter zeigt zum Auftakt der neuen CineScience-Reihe, wie sich Körpervorstellungen und S*xualitätsnormen auf der Leinwand verändert haben.

❤️‍🔥 Die Darstellung von S*xualität war von jeher emotional aufgeladen und umkämpft: Was darf in welchem Maß auf die Leinwand? Und was ist "richtiger" S*x?

👨‍❤️‍💋‍👨 Aufklärungsfilme, die im Namen der Gesundheit vor S*xualkrankheiten wie Syphilis oder HIV/AIDS warnten, bewegten sich stets auch an den Grenzen des Darstellbaren und waren moralisch aufgeladen.

Im Wintersemester 2026/27 geht CineScience mit der Ausgabe „On Edge“ ans Limit des emotional, körperlich oder gedanklich Erträglichen, über sprichwörtliche Rote Linien und an die Grenzen des Sag- und Zeigbaren.

Alle Termine:https://www.kulturwissenschaften.de/wp-content/uploads/2026/07/260915_kwi_cinescience_on-edge_v2.pdf

13.10.2026: https://www.kulturwissenschaften.de/veranstaltung/sex-on-screen/

Konzept: Roxanne Phillips & Armin Flender

📣    : “Confessions of Bad Taste. Interdisciplinary Perspectives on Guilty Pleasures” 🟣 The VolkswagenStiftung-project „...
21/09/2026

📣 : “Confessions of Bad Taste. Interdisciplinary Perspectives on Guilty Pleasures”

🟣 The VolkswagenStiftung-project „Towards a Genealogy of Guilty Pleasures“ is seeking contributions to a yet-to-be-written history of ‘guilty pleasures’, since ‘guilty pleasures’ did not first appear in the modern era. Conventional approaches regard guilty pleasures as a product of modern consumer culture. But similar discursive phenomena date back at least to the Enlightenment, which is why the workshop proposes to probe the longer and unwritten history of guilty pleasures.

Can you shed new light on the phenomenon?

⏱️ Submit your proposal including an abstract of no more than 250 words and a short biography by Oct 15!

ℹ️ Full Call: https://www.kulturwissenschaften.de/cfp-workshop-confessions-of-bad-taste-interdisciplinary-perspectives-on-guilty-pleasures/

🗓️ Conference: 2–4 June 2027 https://www.kulturwissenschaften.de/veranstaltung/workshop-confessions-of-bad-taste/

🟣Organized by: Roxanne Phillips, Dr. Paul Buckermann & Morten Pau

  📣 Für das Heft „Medien | Reste“ sucht die Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften „Navigationen" (Universität...
16/09/2026

📣 Für das Heft „Medien | Reste“ sucht die Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften „Navigationen" (Universität Siegen) Beiträge über das Verhältnis zwischen Medien und Resten. Herausgeber: Franzsika Barth (KWI), Henriette Gunkel (Ruhr-Universität Bochum) und Felix Hasebrink (Ruhr-Universität Bochum).

Das Leeren des Papierkorbs stellt heute vor allem eine symbolische Geste dar. Inszeniert wird ein restloses Verschwinden, das sich jedoch weder im Analogen noch im Digitalen vollständig einlöst. Werden Computerdateien gelöscht, bleiben sie als Rest auf dem Datenträger liegen, bis sie überschrieben werden, und lassen sich mit forensischen Mitteln wieder lesbar machen. Ebenso wenig verschwindet, was in analogen Abfallbehältern entsorgt wird. Das Weggeworfene wird lediglich aus dem Blickfeld verschoben, infrastrukturell abtransportiert, umgearbeitet, in neue Wertschöpfungskreisläufe eingespeist oder andernorts provisorisch angelagert. Die kulturelle Praxis des Wegwerfens erweist sich als Operation, die Dinge nicht zum Verschwinden bringt, sondern selbst Reste erzeugt 🚮

Der Heftschwerpunkt lädt ein, diesen Phänomenen anhand konkreter Fallstudien nachzugehen und den Begriff des Rests medientheoretisch weiterzuentwickeln. Beiträge können sich dabei an drei thematischen Annäherungen orientieren: 1. Medien als Restproduzenten, 2. Reste als Medien & 3. Ästhetik des Rests.

Einreichungen sind in deutscher oder englischer Sprache möglich. Das Heft wird im Herbst 2027 erscheinen. Weitere Informationen zur Zeitschrift Navigationen. Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften unter https://www.universi.uni-siegen.de/katalog/zeitschriften/navigationen/?lang=de

📆 Die Deadline ist der 02.10.2026. Weitere Informationen gibt es in der vollständigen Ausschreibung:https://www.kulturwissenschaften.de/wp-content/uploads/2026/09/cfp_medienreste.pdf

Adresse

Goethestraße 31
Essen
45128

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