04/10/2026
So erging es unserm Team beim Taekwon-Do World Cup in Benidorm, Spanien 🐻🥋
Eine Achterbahnfahrt der Gefühle liegt hinter unseren (überwiegend) jungen Sportlern nach ihrem ersten gemeinsamen internationalen Turnier.
Alleine die Größe der Halle und all die aus den sozialen Medien bekannten Gesichter erzeugten eine Atmosphäre der freudigen Aufregung und Ehrfurcht vor dieser großen Aufgabe.
Den Anfang machte Aischa beim Sparring. Gleich in der ersten Runde hatte sie es mit der polnischen Bronzemedaillengewinnerin aus dem letzten World Cup zu tun. Aischa blieb souverän, setzte die in den letzten Monaten erlernten Taktiken gekonnt um und sicherte sich den Sieg. In der zweiten Runde wartete eine noch bekanntere, große Norwegische Gegnerin. Die beiden Kämpferinnen lieferten sich ein Match auf Augenhöhe, bei der die Norwegerin letztlich einen Kopftreffer landen konnte und das Match für sich entschied. Trotz alledem hat Aischa gezeigt, dass sie auf diesem Niveau mithalten kann und hat eine große Zukunft vor sich!
Weiter ging es mit Matthias. Matthias hatte ein Freilos und startete direkt in der zweiten Runde. In den drei folgenden Runden konnte er als Sieger hervorgehen und stand im Finale gegen einen erfahrenen Argentinier. Nach der regulären Kampfzeit stand es unentschieden, sodass es in die Verlängerung ging. Auch hier schenkten sich beide nichts und nach der Verlängerung stand noch immer kein Sieger fest. Im Anschließenden Golden Point konnte der Argentinier den entscheidenden Treffer setzen und verwies Matthias auf den zweiten Platz. Silber!
Auch Süeda kämpfte sich bis ins Finale vor. Leider hatte sie dort mit großer Müdigkeit zu kämpfen, da ihr nach dem Halbfinale kaum eine Pause gegeben wurde. Trotzdem lieferte sie einen starken Kampf und holte Silber!
Auch in der Tul trat Süeda Bärenstark auf und lies die Konkurrenz bis zum Halbfinale hinter sich. Hier scheiterte sie knapp und konnte ihr zweite Medaille mit heim nehmen - Bronze 🥉
In der Tul hatten Joschi und Aischa leider harte Lose und scheiterten beide an einer Schwedin, bevor sie in die Medaillenränge vordringen konnten.
Insgesamt gab es drei Medaillen und viele neue Eindrücke und Erfahrungen!