Landeselternvertretung Thüringen

Landeselternvertretung Thüringen Die Landeselternvertretung (LEV) setzt sich aus den Landeselternsprechern (LES) und seiner Stellvert

“Die Landeselternsprecher der Schularten und ihre Stellvertreter bilden die gemeinsame Landeselternvertretung. Die gemeinsame Landeselternvertretung ist Organ der gemeinsamen Beratung der Elternvertretungen auf der Ebene des Landes. Sie kann aus ihrer Mitte den gemeinsamen Landeselternsprecher und seine beiden Stellvertreter wählen.” [Auszug aus der Thüringer Mitwirkungsverordnung]

Die LEV ist Mitglied des Bundeselternrates
Der Bundeselternrat ist die Arbeitsgemeinschaft der Landeselternvertretungen (Landeselternräte) in der Bundesrepublik Deutschland.

Das Online-Elternabendformat für alle Mütter, Väter, Familienmitglieder und Interessierte wird gemeinsam vom Thüringer M...
02/10/2026

Das Online-Elternabendformat für alle Mütter, Väter, Familienmitglieder und Interessierte wird gemeinsam vom Thüringer Ministerium für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie(TMSGAF), dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (TMBWK) sowie der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) getragen.

Ziel der neuen Veranstaltungsreihe ist es, Familien zu begleiten, Medienentwicklungen verständlich einzuordnen und Erziehende darin zu stärken, Kinder und Jugendliche kompetent durch den digitalen Wandel zu führen. Die Angebote, welche über das gesamte Jahr laufen, werden von verschiedenen Thüringer Medienbildungsakteuren gestaltet und durchgeführt.

https://www.fachstelle-medienbildung-thueringen.de/anmeldung/elternabendserie-anmeldung-wer-bin-ich-im-netz

Kreiselternvertretung Erfurt Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur tlv thüringer lehrerverband GEW Thüringen Landesschülervertretung Thüringen Thüringer Landesmedienanstalt

In den Herbstferien bietet das IHK-Schülercollege wieder Tagespraktika in Unternehmen in Ostthüringen an.Die Angebote ri...
28/09/2026

In den Herbstferien bietet das IHK-Schülercollege wieder Tagespraktika in Unternehmen in Ostthüringen an.

Die Angebote richten sich an Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 und geben Jugendlichen die Möglichkeit, einen Tag lang direkt in einem Unternehmen mitzumachen, Berufe kennenzulernen und eigene Interessen auszuprobieren.

Gerade für Einrichtungen der Jugend- und Sozialarbeit können die Tagespraktika eine interessante Ergänzung zu bestehenden Angeboten sein. Sie lassen sich beispielsweise als Baustein einer Ferienfreizeit, als gemeinsamer Ausflug oder als praxisnahes Angebot zur Berufsorientierung nutzen. So können Jugendliche verschiedene Berufswelten kennenlernen, ohne sich gleich für ein längeres Praktikum festlegen zu müssen.

Die Themen reichen von Technik und Produktion über Gastronomie bis hin zu kaufmännischen Berufsfeldern. Eine Anmeldung ist erforderlich und erfolgt über unsere Webseite (siehe Anmeldelink). Auch die Teilnahme an mehreren Tagespraktika ist möglich.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Bei regelmäßiger Teilnahme erhalten die Jugendlichen ein Teilnahmezertifikat. Außerdem ist ein kostenfreies Mittagessen vorgesehen.

Wir freuen uns, wenn Sie die Angebote in Ihrem Netzwerk, in Ihrer Einrichtung oder bei passenden Ferienaktivitäten aufgreifen, interessierte Jugendliche darauf aufmerksam machen oder direkt anmelden.

Anmeldelink: https://ihk-schuelercollege.de/tagespraktikum

Kreiselternvertretung Erfurt Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Landesschülervertretung Thüringen

Mit dem Schülercollege der IHK Ostthüringen zu Gera findest du den Beruf, der zu dir passt – und das direkt bei dir in deiner Region!

Sehr geehrte Eltern, wer die niedersächsischen Herbstferien nutzen möchte, um sich frühzeitig und in Ruhe über Studienmö...
22/09/2026

Sehr geehrte Eltern,

wer die niedersächsischen Herbstferien nutzen möchte, um sich frühzeitig und in Ruhe über Studienmöglichkeiten zu informieren, ist herzlich eingeladen zur „Herbstuni“ an der Universität Göttingen.

Die Veranstaltung am Dienstag, 13. Oktober 2026, richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie an alle anderen Studieninteressierten.
Das Programm beginnt um 10 Uhr im Tagungs- und Veranstaltungshaus Alte Mensa am Wilhelmsplatz 3. Alle Angebote sind kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

In einem Vortrag der Zentralen Studienberatung erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über die wichtigsten Themen rund um das Studium. Anschließend können sie sich bei einer Fragerunde oder einem gemeinsamen Mensabesuch mit Studierenden verschiedener Fächer über deren Erfahrungen und den Uni-Alltag austauschen. Bei Führungen über den Zentral- und Nordcampus gibt es Gelegenheit, die Universität und ihre Einrichtungen vor Ort kennenzulernen.

Schülerinnen und Schüler anderer Bundesländer sind ebenfalls herzlich eingeladen. Für die Teilnahme an der Herbstuni können sie sich vom Unterricht freistellen lassen. Die Freistellung muss rechtzeitig bei der eigenen Schule beantragt werden. Die Teilnahmebescheinigung für die Herbstuni wird auf Wunsch ausgestellt.

Weitere Informationen zur Herbstuni sind unter www.uni-goettingen.de/herbstuni zu finden.

Georg-August-Universität Göttingen Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Kreiselternvertretung Erfurt Landesschülervertretung Thüringen

21/09/2026

Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen: Schulplätze und Lehrerstellen sichern

Die Schülerzahlen in Thüringen werden in den kommenden Jahren sinken. Das darf nicht zum vorschnellen Abbau von Schulplätzen und Lehrerstellen führen.

Unsere Forderung ist eindeutig:

Die vorhandenen Schulkapazitäten und Lehrerstellen müssen in der maximal möglichen Zahl erhalten bleiben. Denn sinkende Schülerzahlen sind eine demografische Phase – keine Garantie für dauerhaft weniger Schülerinnen und Schüler. Steigen die Zahlen wieder, lassen sich geschlossene Schulen, abgebaute Räume und verlorene Lehrkräfte nicht kurzfristig zurückgewinnen.

Die Erfahrungen der 1990er-Jahre müssen deshalb eine klare Warnung sein. Thüringen darf nicht erneut Strukturen abbauen, die später dringend gebraucht werden.

Land und Schulträger müssen langfristig planen und ausreichende Kapazitäten sichern, statt kurzfristige Einsparungen auf Kosten künftiger Schülergenerationen vorzunehmen.

Erhalten statt abbauen. Vorsorgen statt später reagieren.

Wir Eltern erwarten eine Bildungspolitik, die aus der Vergangenheit gelernt hat und Verantwortung für die Zukunft übernimmt.

Christian Tischner Kreiselternvertretung Erfurt CDU-Fraktion im Thüringer Landtag Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Thüringer Philologenverband GEW Thüringen tlv thüringer lehrerverband DIE LINKE Thüringen SPD Thüringen MDR Thüringen MDR AKTUELL

15/09/2026

Ärmel hoch und Blick nach vorn

Was machen wir mit den Infos aus dem Bildungsmonitor?

Nun also der Bildungsmonitor. Aber ehrlich – seit Jahren sind die Probleme bekannt: fehlende Lehrkräfte, mangelnde individuelle Förderung, zu geringe Ressourcen, Integrationsprobleme und wachsende Bildungsungerechtigkeit und vieles mehr.

Besonders kritisch ist: Hinter den Zahlen stehen Kinder und Jugendliche, deren Bildungschancen heute entschieden werden. Für sie läuft die Zeit ab. Was sie während ihrer Schulzeit nicht vermittelt bekommen, wird nicht mehr nachgeholt.

Entscheidend ist, was jetzt passiert.

Die Landeselternvertretung erneuert deshalb ihre Forderungen nach konkreten und nachhaltigen Maßnahmen. Schulen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, ausreichend Personal und die Möglichkeit, Kinder gezielt zu fördern.

Vor allem brauchen Schulen Unterstützung. Es reicht nicht, ihnen immer wieder den Spiegel vorzuhalten und aufzuzeigen, was aus häufig systemischen Gründen nicht erreicht wird.

Die Frage muss vielmehr lauten: Wie schaffen wir es, Schulen zu unterstützen und besser zu werden? Eltern sind hier ein wichtiger Partner, wenn es um Ideen und Lösungsansätze geht.

Denn wer die Zukunft Thüringens sichern will, muss bei unseren Kindern anfangen.

Christian Tischner Kreiselternvertretung Erfurt CDU-Fraktion im Thüringer Landtag Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Thüringer Philologenverband GEW Thüringen tlv thüringer lehrerverband DIE LINKE Thüringen SPD Thüringen

09/09/2026

Das Rennsteiglied im Lehrplan wird’s nicht richten

Wieder PISA, wieder »Warnschuss«?

Nein, die PISA-Studie zeigt auf, wo es im Bildungssystem krankt. Die Ergebnisse sind nicht neu. Genau deshalb muss die Frage erlaubt sein: Wann ändert sich wirklich etwas?

Denn wir sind uns einig: Die Ergebnisse der PISA-Studie dürfen nicht als Urteil über unsere Kinder und Jugendlichen verstanden werden. Wenn die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurückbleiben, müssen wir den Blick auf die Rahmenbedingungen richten, unter denen Lernen heute stattfindet. Archaische Lehrpläne und -methoden, Lehrkräftemangel, marode Schulgebäude, fehlende oder falsche Digitalisierung, überfüllte Klassen und weiterhin hoher Unterrichtsausfall (ja, auch knapp unter 10 % sind hoch!) stellen viele Schulen täglich vor enorme Herausforderungen.

Über allem schwebt die Schere in der Bildungsgerechtigkeit: Bildungserfolg ist heute mehr denn je an das familiäre Umfeld und an den Wohnort geknüpft.

Die Landeselternvertretung fordert Politik und Gesellschaft zum Handeln auf. Statt über Defizite junger Menschen zu diskutieren, müssen die strukturellen Probleme im Bildungssystem entschlossen angegangen werden.

Auch im sozialen Bereich sind Einsparungen fehl am Platz. Wer hier spart, spart zuerst bei der Bildung.

CDU-Fraktion im Thüringer Landtag Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Kreiselternvertretung Erfurt Thüringer Philologenverband GEW Thüringen tlv thüringer lehrerverband Christian Tischner DIE LINKE Thüringen SPD Thüringen

Countdown der LEV zum Schuljahr 25/26 – was ist draus geworden?Zu Beginn des Schuljahres haben wir im LEV-Countdown die ...
03/07/2026

Countdown der LEV zum Schuljahr 25/26 – was ist draus geworden?

Zu Beginn des Schuljahres haben wir im LEV-Countdown die vermutlich entscheidenden Themen des Schuljahres vorgestellt. Lagen wir richtig? Was hat sich getan?

Personalausstattung an Schulen
Zwar versprechen die Zahlen in den Statistiken Besserung, doch in der Realität bleibt weiterhin viel zu tun. Unsere Forderung vom Schuljahresbeginn kann unverändert fortbestehen:
Die LEV fordert die Besetzung aller Stellen, die bedarfsgerechte Schaffung neuer Stellen, unbürokratische Besetzung aller Funktionsstellen und die Einstellung von multiprofessionellen Teams, um der Schulrealität angemessen begegnen zu können.

Sprachförderung an Kita und Grundschule
Als Pilotprojekt auf den Weg gebracht, doch die Eltern erwarten hier schnellere Ergebnisse: Die LEV fordert Sprachförderung in Kita mit Augenmaß, Lehr- und Fachkräfte in Grundschulen und im Ganztag sowie Unterstützung für Familien.

Handy- und Mediennutzung
Nachdem das Handyverbot im Primarbereich umgesetzt wurde, bekräftigt die LEV: Probleme lassen sich nicht wegverbieten. Mit dem lange vorbereiteten und geplanten Unterrichtsfach Medienbildung und Informatik ist ein erster Schritt gemacht, doch noch ist viel Luft nach oben: geschulte Lehrkräfte, ein praxisnaher Lehrplan, verbesserte technische Ausstattung. Auch wir Erwachsenen müssen Medienkompetenz vorleben – Familien sollen hier Unterstützung bekommen.

Weitere Baustellen fürs nächste Schuljahr …
• Schülerticket: Die LEV fordert weiterhin ein günstigeres, landesweit gültiges Ticket für Kinder und Jugendliche, um deren Wunsch nach mehr Mobilität gerecht zu werden und Familien zu entlasten.
• Kinderschutz: Die Schulen haben sich inzwischen auf den Weg gemacht und individuelle Konzepte entwickelt. Doch reicht das? Wie werden sie umgesetzt? Wie verinnerlicht? Wir bleiben dran und schauen genau hin.
• Psychische Gesundheit: Kinder und Jugendliche sehen die psychische Belastung im Schulalltag als eines ihrer größten Probleme. Die LEV fordert multiprofessionelle Teams, mehr und stabile Schulsozialarbeit und die Umsetzung moderner Unterrichtsmethoden, um unseren Kindern die Unterstützung zu geben, die sie brauchen.

Sicher kommen noch mehr hinzu, doch vorerst wünschen wir schöne und unbeschwerte Sommerferien – auch wir tanken Kraft, damit wir uns gestärkt für die Belange der Eltern einsetzen können.

Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Kreiselternvertretung Erfurt Landesschülervertretung Thüringen GEW Thüringen tlv thüringer lehrerverband Thüringer Philologenverband SPD Thüringen DIE LINKE Thüringen CDU-Fraktion im Thüringer Landtag BSW Thüringen Christian Tischner

 Landesschülervertretung Thüringen Kreiselternvertretung Erfurt Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kult...
22/06/2026

Landesschülervertretung Thüringen Kreiselternvertretung Erfurt Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur tlv thüringer lehrerverband Thüringer Philologenverband GEW Thüringen Handwerkskammer Erfurt

„Mentale Gesundheit“ bei Kindern und Jugendlichen“Unser Fazit: Statt mehr Projekte: vorhandene Möglichkeiten nutzen und ...
16/06/2026

„Mentale Gesundheit“ bei Kindern und Jugendlichen“

Unser Fazit: Statt mehr Projekte: vorhandene Möglichkeiten nutzen und Ursachen bekämpfen. Damit es unseren Kindern besser geht.

Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur tlv thüringer lehrerverband GEW Thüringen Kreiselternvertretung Erfurt Landesschülervertretung Thüringen SPD Thüringen CDU-Fraktion im Thüringer Landtag DIE LINKE Thüringen BSW Thüringen Thüringer Philologenverband

Forderungen der LEV Thüringen – damit die Kinder feiern könnenDie Ergebnisse des Kinderreports 2026 sind eindeutig: Kind...
01/06/2026

Forderungen der LEV Thüringen – damit die Kinder feiern können

Die Ergebnisse des Kinderreports 2026 sind eindeutig: Kinder, Jugendliche und Eltern erwarten kostenlose Bildung, verlässliche Standards und echte Chancengleichheit. Doch selbst innerhalb Thüringens hängen Bildungschancen noch immer massiv vom Wohnort ab.

Während sich Schulen in einzelnen Städten ihre Bewerber aussuchen können, kämpfen viele Regionen mit massivem Lehrermangel, hohem Unterrichtsausfall, fehlender Schulsozialarbeit und unzureichendem Gewaltschutz. Auch die Unterstützung der mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist vielerorts ungenügend.

Es darf nicht sein, dass die Zukunft von Kindern davon abhängt, in welchem Landkreis sie leben. Thüringen braucht endlich verbindliche Standards statt regionaler Zufälle.

Die Landeselternvertretung Thüringen fordert deshalb:

• eine landesweit gerechte Lehrerzuweisung, damit Brennpunkt- und ländliche Regionen nicht dauerhaft abgehängt werden,
• verbindliche Mindeststandards gegen Unterrichtsausfall mit transparenten Vertretungskonzepten an allen Schulen,
• mehr Schulsozialarbeit, Schulpsychologie und wirksame Gewaltschutzkonzepte an jeder Schule,
• eine deutliche Priorisierung von Bildung im Landeshaushalt statt weiterer Verschiebungen und Kürzungen,
• gleiche Bildungs- und Entwicklungschancen für alle Kinder, unabhängig vom Wohnort oder der Finanzkraft einer Kommune.

Bildungsgerechtigkeit darf nicht an Landkreisgrenzen enden. Sicherheit, mentale Gesundheit und faire Chancen dürfen keine Frage der Postleitzahl sein.

Landesschülervertretung Thüringen Kreiselternvertretung Erfurt Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur GEW Thüringen tlv thüringer lehrerverband Christian Tischner CDU-Fraktion im Thüringer Landtag SPD Thüringen BSW Thüringen DIE LINKE Thüringen

Adresse

Werner-Seelenbinder-Str. 7
Erfurt
99096

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