Leibniz Privatschule

Leibniz Privatschule Die Leibniz Privatschule ist eine Bildungseinrichtung mit Standorten in Elmshorn und Kaltenkirchen.

10/10/2024
28/10/2023

ACHTUNG ‼️ Termin ist am 6. November

Schulleiterin und Buchautorin: „Kein Smartphone, bevor die Kinder 16 sind“

Schulleiterin und Buchautorin, Silke Müller, ist sich sicher: Die Mehrheit hat nicht den Hauch einer Ahnung davon, welchen Bildern, Videos und Gefahren unsere Kinder im Netz ausgesetzt sind.“ Ihre Schlussfolgerung: „Kein Smartphone, bevor die Kinder 16 sind!“

Die Pädagogin und Buchautorin Silke Müller erhebt im Kampf gegen Hass, Gewalt und Pornografie in sozialen Netzwerken eine radikale Forderung: "Bitte kein Smartphone, bevor die Kinder 16 Jahre alt sind." Müller, die kürzlich ihr Sachbuch "Wir verlieren unsere Kinder: Gewalt, Missbrauch, Rassismus - Der verstörende Alltag im Klassen-Chat" vorgelegt hat, begründete ihre harte Haltung in Zeitungsinterviews damit, dass sich für Kinder und Jugendliche, die ihre Smartphones ohne Beschränkungen nutzen könnten, "das Haifischbecken in voller Gänze" öffne. "Und das Schlimme ist, dass die meisten Menschen nicht den Hauch einer Ahnung davon haben, welchen Bildern, Videos und Gefahren unsere Kinder im Netz ausgesetzt sind", ergänzte die Leiterin der Waldschule Hatten im Landkreis Oldenburg. Niedersachsen.

Betroffenen Eltern hält die Schulleiterin den Spiegel vor: „Manch waren wirklich besonders schwer zu ertragen: In einem Fall ging es um einen virtuellen Sticker, in dem ein junges Mädchen gezeigt wurde, das von zwei Männern missbraucht wird. Und ein Video zeigte einen gefesselten Mann, der bei lebendigem Leibe mit einem Skalpell kastriert wurde. Kinder fragten mich, ob das alles echt sei – und natürlich ist das echt. Für Erwachsene sind solche Bilder und Videos schon schockierend, aber noch schlimmer ist es, dass Kinder so etwas sehen.“
Die Folgen bei den Kindern sind unausweichlich: „Einige reagieren sehr schockiert, können das noch gar nicht so richtig verarbeiten. Ich erlebe aber auch immer wieder, dass Kinder bereits von solchen Inhalten abgestumpft sind, weil sie ständig so etwas zu sehen bekommen. Auch bei mir stelle ich langsam einen Verrohungsprozess fest.

Die Buchautorin Silke Müller („Wir verlieren unsere Kinder“) ist am Montag, 6. November, 19 h, beim Leibniz-Abend in der Leibniz-Privatschule Elmshorn zu Gast. Anmeldung: Tel. (0 41 21) 26 10 40 – [email protected]

Achtung ‼️ Termin ist am 6. November Schulleiterin und Buchautorin: „Kein Smartphone, bevor die Kinder 16 sind“Schulleit...
27/10/2023

Achtung ‼️ Termin ist am 6. November

Schulleiterin und Buchautorin: „Kein Smartphone, bevor die Kinder 16 sind“

Schulleiterin und Buchautorin, Silke Müller, ist sich sicher: Die Mehrheit hat nicht den Hauch einer Ahnung davon, welchen Bildern, Videos und Gefahren unsere Kinder im Netz ausgesetzt sind.“ Ihre Schlussfolgerung: „Kein Smartphone, bevor die Kinder 16 sind!“

Die Pädagogin und Buchautorin Silke Müller erhebt im Kampf gegen Hass, Gewalt und Pornografie in sozialen Netzwerken eine radikale Forderung: "Bitte kein Smartphone, bevor die Kinder 16 Jahre alt sind." Müller, die kürzlich ihr Sachbuch "Wir verlieren unsere Kinder: Gewalt, Missbrauch, Rassismus - Der verstörende Alltag im Klassen-Chat" vorgelegt hat, begründete ihre harte Haltung in Zeitungsinterviews damit, dass sich für Kinder und Jugendliche, die ihre Smartphones ohne Beschränkungen nutzen könnten, "das Haifischbecken in voller Gänze" öffne. "Und das Schlimme ist, dass die meisten Menschen nicht den Hauch einer Ahnung davon haben, welchen Bildern, Videos und Gefahren unsere Kinder im Netz ausgesetzt sind", ergänzte die Leiterin der Waldschule Hatten im Landkreis Oldenburg. Niedersachsen.

Betroffenen Eltern hält die Schulleiterin den Spiegel vor: „Manch waren wirklich besonders schwer zu ertragen: In einem Fall ging es um einen virtuellen Sticker, in dem ein junges Mädchen gezeigt wurde, das von zwei Männern missbraucht wird. Und ein Video zeigte einen gefesselten Mann, der bei lebendigem Leibe mit einem Skalpell kastriert wurde. Kinder fragten mich, ob das alles echt sei – und natürlich ist das echt. Für Erwachsene sind solche Bilder und Videos schon schockierend, aber noch schlimmer ist es, dass Kinder so etwas sehen.“
Die Folgen bei den Kindern sind unausweichlich: „Einige reagieren sehr schockiert, können das noch gar nicht so richtig verarbeiten. Ich erlebe aber auch immer wieder, dass Kinder bereits von solchen Inhalten abgestumpft sind, weil sie ständig so etwas zu sehen bekommen. Auch bei mir stelle ich langsam einen Verrohungsprozess fest.“

Die Verantwortung dafür, dass Kinder immer früher über eigene Smartphones verfügen, sieht Müller bei den Erziehungsberechtigten. „Irgendwann haben wir Erwachsene begonnen, unseren Kindern Handys zu kaufen. Die sind ja nicht alleine losgezogen und mit einem Smartphone wiedergekommen. Ich weiß schon, dass Kinder ohne Handy heutzutage schnell Außenseiter sind. Aber nicht die Kinder machen sie dazu, sondern schuld sind wir Erwachsenen, die ihnen die Handys immer früher gegeben haben.“

Müller fordert die Eltern auf, „dass sie sich schleunigst fit machen im Umgang mit sozialen Netzwerken und sich selbst mal mit den Augen eines Kindes auf Spurensuche im Netz begeben, damit sie wissen, was da überhaupt los ist".
Die besonders krassen Inhalte kämen oft aus dem Darknet. Leider sei es gar nicht so schwierig, dorthin zu gelangen – technikaffine Schülerinnen und Schüler könnten das mit verhältnismäßig geringem Aufwand schaffen. Es gebe leider auch immer wieder Fälle, in denen Kinder in großen Gruppen auf Whatsapp aufgenommen würden, deren Administratoren eine Fake-Nummer hätten. Auch dort würden jugendgefährdende Inhalte gepostet.
Silke Müller in ihrem Buch „Wir verlieren unsere Kinder“: „Kinder teilen sie mit der Klasse in Whatsapp-Gruppen, auf Snapchat und Tiktok oder auch per Airdrop auf ihren Iphones. Gerade Letzteres bereitet mir Sorgen. Bei Webseiten habe ich immer die Wahl, ob ich rein oder rausgehen möchte. Doch wenn Kinder morgens im Bus sitzen, während jemand etwas per Airdrop teilt, und sie es annehmen, ist der Inhalt sofort in der Galerie gespeichert und wird direkt angezeigt oder abgespielt. Das heißt, sie haben gar nicht mehr die Wahl, ob sie es sehen wollen oder nicht.“
Und das seien keine vereinzelten Phänomene, sondern an allen Schulen in Deutschland anzutreffen, egal welche Schulform, Region oder Altersklasse – und das alles fast täglich. Silke Müller: „Ein Riesenthema war in den vergangenen Monaten das Verschicken von Nacktbildern von Schülerinnen und Schülern. Oft fängt es damit an, dass sich zwei Schülerinnen und Schüler im Chat unterhalten. Irgendwann sagt eine oder einer zum Beispiel: „Schick doch mal ein schönes Foto von dir, bei dem du dich anfasst.“ Das wird inzwischen sehr schnell auch getan. Schief geht es dann, wenn es zu einem Konflikt zwischen den beiden kommt. Eine oder einer ist sauer und schickt das Foto dann gezielt an andere, bis es irgendwann alle in der Schule haben.“
Zur Rolle der Eltern sagt Müller: „Eltern reagieren dann meist unglaublich schockiert – denn oft ist ihnen gar nicht im Detail bewusst, was auf den Handys ihrer Kinder passiert. Es gibt immer wieder Fälle, in denen Mama und Papa eigentlich alles richtig gemacht haben, zum Beispiel mit ihrem Kind über den richtigen Umgang mit einer Plattform geredet haben und einen offenen Austausch darüber anbieten – und es ging trotzdem schief. Manche Eltern waren dagegen fest der Meinung, ihre Kinder machen so etwas nicht. Leider gibt es aber auch Eltern, die nicht genug auf ihre Kinder achten oder für sie da sind. Sie kommen auch nicht zu Elternabenden und reagieren nicht auf Anrufe. Wieder andere Eltern wollen ihre Kinder ganz von Smartphones fernhalten und alles reglementieren.“
Silkde Müller bewegt sich im Rahmen, den Professor Manfred Spitzerr schon vor zehn Jahren gegeben hat, als er forderte: „Kein Smartphone für Kinder unter 18. Sie sagt: „Ich finde, wir haben gesellschaftlich einen folgenschweren Fehler gemacht, als wir es zugelassen haben, dass Kinder schon im Grundschulalter ein Handy mit Internetzugang bekommen. Dahinter steckte die Haltung, dass das Kind immer erreichbar sein muss. Natürlich ist es verständlich, dass Eltern Angst davor haben, dass ihren Kindern etwas zustößt – aber davor schützt das Smartphone nicht. Wenn ein Gewalttäter sie angreift, ist das Smartphone das Erste, das die Täterin oder der Täter entsorgt. Inzwischen ist das Smartphone nun zum festen Bestandteil der Kinder- und Jugendkultur geworden. Und es liegt jetzt an uns Erwachsenen, Kinder vor den großen Gefahren zu schützen – idealerweise mit einem Smartphone-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, auch wenn ich weiß, dass das natürlich vollkommen illusorisch ist.“


Silke Müller: „Wir verlieren unsere Kinder. Der verstörende Alltag im Klassen-Chat“. Droemer-Verlag, 22 Euro.

Hausaufgaben (Trainingszeit) sind Teil des UnterrichtsprozessesElmshorn/Kaltenkirchen (lps). „Die Forschung ist sich ein...
23/03/2023

Hausaufgaben (Trainingszeit) sind Teil des Unterrichtsprozesses
Elmshorn/Kaltenkirchen (lps). „Die Forschung ist sich einig: Hausaufgaben bringen nichts“, titelte so manche Zeitung in diesen Tagen, nachdem eine Untersuchung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft veröffentlicht wurde. Woher die Auftragsarbeit ihre Erkenntnisse bezieht und wer „die Wissenschaft“ ist, bleibt unklar.
Sicher ist, dass Deutschlands bedeutendster Hirnforscher, Prof. Dr. Gerhard Roth, seit Jahr und Tag Lehrer und Schüler beschwört, wie wichtig die erste und zweite und dritte Wiederholung fürs Lernen und Behalten ist. Und hier kommt den klassischen Hausaufgaben, die an der Leibniz Privatschule Trainingszeiten heißen, eine bedeutende Rolle zu.
Hierzu hat der in Deutschland als „Nachhilfe-Papst“ bekannte Professor Ludwig Haag in der vergangenen Woche in einer Leitungsrunde der Leibniz Privatschule noch einmal die wichtigsten Ergebnisse seiner über Jahrzehnte gehende Forschung dargestellt. Haag, der viele Jahre im wissenschaftlichen Beirat eines der erfolgreichen Nachhilfe-Institute Deutschlands war, unterstreicht, dass „tutorielles Lernen in Kleingruppen“ in der Trainingszeit am erfolgreichsten sei vor dem Hintergrund, schwache Noten zu verbessern.
Von Seiten der Schulleitungen der Leibniz Privatschule in Elmshorn und Kaltenkirchen heißt es dazu: „Für die Nachmittagsbetreuung intensivieren wir die Trainingszeit durch tutorielles Lernen in Kleingruppen mit Trainingsaufgaben und Nachhilfe. Dieser Teil ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichtsprozesses und gehört zusammen.“
Professor Haag wird im September beim Leibniz-Abend einen Vortrag zum Themna halten:
„Wie Lernen in der Hausaufgabenzeit/Trainingszeit bei Leibniz die Schüler besser macht ….“


BU: Professor Ludwig Haag gilt als der „Nachhilfe-Papst“ der Bundesrepublik. ​Foto: privat

Schule ist nicht nur Aufgabe der LehrerKaltenkirchen. Ein altes afrikanisches Sprichwort heißt: „Um ein Kind aufzuziehen...
28/02/2023

Schule ist nicht nur Aufgabe der Lehrer
Kaltenkirchen. Ein altes afrikanisches Sprichwort heißt: „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“ In der Leibniz Privatschule am Bahnhof Kaltenkirchen-Süd sehen wir das ähnlich. Unser Motto „Bildung – Wissen – Erziehung“ ist nicht nur Aufgabe der Lehrer, sondern die Aufgabe aller an der Schule Beschäftigten. Dazu gehören neben den Lehrkräften natürlich auch die anderen Angestellten, die Hausaufgabenbetreuer, das Aufsichtspersonal, die Mitarbeiter in Küche und im Facility-Management. Hier suchen wir Mitstreiter – wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich einfach, damit wir einen Gesprächstermin vereinbaren können, am besten mit aussagekräftiger Bewerbung: [email protected]

Mit freundlichen Grüßen
Leibniz Privatschule Kaltenkirchen gemeinnützige GmbH

Egon Boesten
Geschäftsführer & Schulleiter

Werner-von Siemens-Straße 14
24568 Kaltenkirchen

Tel. (0 41 91) 99 11 573
Telefax: 04191 99 11 - 599

[email protected]

Erziehungspapst Jan-Uwe Rogge in Elmshorn & Kaltenkirchen: Pubertätskrise und Grenzen setzenElmshorn/Kaltenkirchen. Gleich zweimal spricht der im deutschsprachigen Raum genannte „Erziehungspapst“ Dr. Jan-Uwe Rogge an der Leibniz Privatschule. Pubertät ist für die Eltern ebenso wie fürweiterl...

Erziehungspapst Jan-Uwe Rogge in Elmshorn & Kaltenkirchen: Pubertätskrise und Grenzen setzenElmshorn/Kaltenkirchen. Glei...
26/02/2023

Erziehungspapst Jan-Uwe Rogge in Elmshorn & Kaltenkirchen:

Pubertätskrise und Grenzen setzen
Elmshorn/Kaltenkirchen. Gleich zweimal spricht der im deutschsprachigen Raum genannte „Erziehungspapst“ Dr. Jan-Uwe Rogge an der Leibniz Privatschule. Pubertät ist für die Eltern ebenso wie für die Heranwachsenden, die hin- und hergerissen sind zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt, eine Phase von Krisen und Brüchen. Eine Phase, in der Eltern so viele Fragen haben. Die erste Antwort von Rogge lautet: „Lassen Sie los und geben Sie doch halt!“ Unter diesem Thema steht der Vortrag am Dienstag, 7. März, 19 Uhr, in der Schulmensa der Leibniz Privatschule in Elmshorn am Ramskamp.
Die große Notwendigkeit von Grenzen in der Erziehung ist das Thema des Vortrags von Jan-Uwe Rogge am Dienstag, 10. Oktober in der Schulmensa in Kaltenkirchen; Grenzen geben Eltern und Kindern gleichermaßen Sicherheit und Verlässlichkeit und man kann sich an ihnen orientieren. Rogge sagt, es gebe aber eine enorme pädagogische Handlungsunsicherheit, die bei vielen Erziehenden im Umgang mit Grenzen zu beobachten sei, die auch durch die Ratgeberliteratur nicht beseitigt, sondern im Gegenteilverstärkt werde.

Rogge in Elmshorn, 7. März, Eintritt: 9 Euro, Tel. 0412/261040, [email protected]
Rogge in Kaltenkirchen, 10. Oktober, Eintritt: 9 Euro, Tel. 04191/99110, [email protected]

29/01/2023

84 Quereinsteiger in
Elmshorn u. Kaltenkirchen
Elmshorn/Kaltenkirchen. An der Leibniz Privatschule gibt es nicht nur die Möglichkeit, dass Kinder zur ersten und oder zur fünften Klasse oder zur Oberstufe eingeschult werden. In jeder Schulstufe sind auch Quereinstiege möglich. Dies ist im jetzt zu Ende gehenden Schulhalbjahr in einem bisher nicht gekannten Ausmaß geschehen. Die Leibniz Privatschule Kaltenkirchen hat 39 Schüler und Schülerinnen zwischen Klasse 2 und Klasse 10 aufgenommen, in Elmshorn sind es 45, zusammen 84 Quereinsteiger-Schüler im laufenden Schuljahr. An beiden Standorten gibt es Kindergarten, Grundschule, Gymnasium, Gemeinschaftsschule und gymnasiale Oberstufe, auf dem Campus Elmshorn zusätzlich Krippe und Internationales Abitur (IB).


Mit freundlichen Grüßen
Leibniz Privatschule Kaltenkirchen gemeinnützige GmbH

Egon Boesten
Geschäftsführer & Schulleiter

Adresse

Ramskamp 64b
Elmshorn
25337

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 17:00

Telefon

+494121261040

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