Ramona Cimander - Seelenluftsprung

Ramona Cimander - Seelenluftsprung ✨ Medium für Jenseitskontakte und Aura-Reading, Coach und Tierkommunikatorin ✨
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(Systemisches) Coaching, Rückführungen, Meditationen, Trauerbegleitung, Innere-Kind-Arbeit u.v.m.

Es ist Zeit, das Jahr 2024 zu verabschieden. In den Vorjahren habe ich mein Jahr sehr oft mit Achterbahnfahren vergliche...
31/12/2024

Es ist Zeit, das Jahr 2024 zu verabschieden. In den Vorjahren habe ich mein Jahr sehr oft mit Achterbahnfahren verglichen, dieses Jahr würde ich sagen, ich war in einer Zeitmaschine - und irgendeiner hat auf den Knopf gedrückt und auf einmal war schon wieder Jahresende! Aber hey, wem geht es nicht so?

2024 war definitv das Jahr für Loslassen und Neuausrichtung. Sowohl beruflich als auch privat.

In meiner Zeitkapsel sind auch 2024 wieder wundervolle Menschen mitgereist. Ich habe so viele schöne Begegnungen, inspirierende Gespräche, tolle und lustige Momente gehabt, dass mein Glücksglas in 2024 randvoll war. Und der Ausblick auf 2025 verspricht schon jetzt: es wird ein mega schönes Jahr mit tollen Menschen und das ist nur das, was ich bisher schon weiß.

Wenn ich heute Nacht in den Himmel schaue, denke ich natürlich auch an all diejenigen, die die große Bühne des Lebens verlassen und die mich hier ein Stück meines Leben begleitet haben: Marco - ich danke dir für die vielen lustigen Momente im Büro. Was haben wir oft Tränen gelacht. Danke für dich! Und ein großes Dankeschön geht auch an dich, Guy! Danke für die Zeit, die wir in der Ausbildung in der Schweiz zusammen hatten und danke v.a. auch für den wunderbaren Kontakt zu Sven, den du mir gegeben hast beim letzten Mal. Lasst heute Abend eine richtig fette Party steigen!

Und jetzt ist es natürlich noch Zeit Danke zu sagen, an all diejenigen, die noch hier sind:
Von ❤️en DANKE an
❤️meine Klienten für das Vertrauen
❤️meine Familie für alles
❤️meine Freundinnen und Freunde, dass ihr mich seit Jahren oder Jahrzehnten so treu begleitet oder wenn ihr auch erst dieses Jahr zugestiegen seid
❤️allen Lehrerinnen und Lehrern in der Schweiz, am AFC und Bulgarien
❤️meine Kolleginnen und Kollegen sowohl in der Physio als auch meinen Medienkollegen
❤️die geistige Welt
❤️und alle die ich hier vergessen habe und sich dennoch angesprochen fühlen

Ich freue mich auf ein wundervolles neues Jahr 2025 mit euch! 🫶🏼
Habt schönen Abend! ✨

Eure Ramona

#2025

Ich wünsche Dir von Herzen ein frohes Weihnachtsfest 🎄✨ und ruhige und besinnliche Tage mit Deinen Lieben. Sowohl mit de...
25/12/2024

Ich wünsche Dir von Herzen ein frohes Weihnachtsfest 🎄✨ und ruhige und besinnliche Tage mit Deinen Lieben. Sowohl mit denen, die noch hier sind als auch mit allen, die bereits in der geistigen Welt sind, denn auch sie sind besonders zu dieser Zeit um uns herum. 🤍

Heute ist ja der 1. Rauhnachtstag und es wird gesagt, dass man sich in dieser Zeit auch besonders gut mit den Verstorbenen verbinden kann.

Deshalb kannst du diese Zeit gut nutzen, in dem du dich für ein paar Momente ruhig hinsetzt und dich mit deinen Lieben in der geistigen Welt verbindest und sie bittest, näherzukommen.

Alles Liebe für dich 🫶🏼🤍

"Willst du die wirklich haben?", fragt mich der Züchter. Meine Antwort kommt sofort: "Ja!", aber innerlich bin ich mir e...
10/08/2024

"Willst du die wirklich haben?", fragt mich der Züchter. Meine Antwort kommt sofort: "Ja!", aber innerlich bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher. Mit "die" ist Basima gemeint und während Wilfried, der Züchter, meint, ob ich wirklich speziell SIE haben möchte, geht es bei mir darum, ob ich bereits wieder bereit für einen neuen Hund bin.
Mein Herz trauert noch sehr um meine andere Hündin Karlien, die nur kurz davor über die Regenbogenbrücke gehen musste.

Aber ich sage "Ja" und auch Basima lässt an dem Besuchstag im Welpengarten keinen Zweifel daran, dass ich zu ihr gehöre.

Der Name Basima heißt übrigens übersetzt "ein Lächeln" und ist bewusst gewählt. Mir ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, welchen Einfluss Namen haben. Schon gar nicht ist mir klar, wie oft mein Lächeln erstmal einer Grimasse gleichen wird, wenn sie - sagen wir einfach mal - wieder kreativ war und z.B. umdekoriert hat oder Dinge frisst, die sie nicht fressen soll, wie z.B. die Pille. Und auch wenn ich dann irgendwann mal darüber lachen kann:

Das alles macht es anfangs natürlich nicht einfacher, ihr eine Pole Position in meinem Herzen zu geben. Doch Basima lässt nicht locker und holt sich diese Position mit vollem Boxer Charme.

Letzten Endes sind wir beide ein richtiges Dream Team. Ich meine, in und an jeder Beziehung muss man schließlich dauerhaft arbeiten, oder? Nicht umsonst bin ich zur Tierkommunikation gekommen.

Basima: heute wäre dein 15. Geburtstag - der 5. Geburtstag bereits hinter der Regenbogenbrücke. ❤🌈Ich brauche dir nicht zu sagen, dass du dir deine Geburtstagstorte von Djulie oder Karlien nicht abluchsen lassen sollst - die hätten eh nie eine Chance. Noch immer höre ich ab und zu deine Pfoten, wenn ich nach Hause komme oder ich höre, wie du dich mit dem ganzen Körper freust und dein Schwanz dabei gegen Tische und Wände klopft. Und ab und zu schaust du auch in einem Jenseitskontakt vorbei, den ich bekomme, wenn ich auf Seminaren bin. ❤
Die Wohnung ist vielleicht nie sauberer gewesen, aber gleichzeitig so viel leerer ohne dich. ❤

“Dann lassen wir ihn halt taufen.” Was eigentlich als Scherz gemeint war, wird plötzlich zur fixen Idee. Entstanden aus ...
16/07/2024

“Dann lassen wir ihn halt taufen.” Was eigentlich als Scherz gemeint war, wird plötzlich zur fixen Idee. Entstanden aus meinen Erzählungen vom Gottesdienst in Brasilien, der so voller Leben und Freude ist. Etwas, das sicher auch Sven gefallen würde. Doch Sven ist nicht getauft. So entstehen Geburtstagsgeschenke. Vielleicht etwas ungewöhnlich, doch wer will schon ständig nur T-Shirts, DVDs etc. geschenkt bekommen? Es soll ein Event sein, ein Ereignis, an das er und wir alle uns immer erinnern können. Natürlich ist uns allen klar, dass eine Erwachsenen-Taufe die Einwilligung des Getauften braucht und so lassen wir ihn aus ganz vielen Ereignissen, die wir mit Sven machen wollen, wählen. Wir sind alle überrascht und gleichzeitig aufgeregt, dass er tatsächlich die Taufe wählt. Striptease-Club und Fußballstadion folgen auf Platz 2 und 3.

Und so beginnt wenig später die Organisation. “Wieso möchte er denn ausgerechnet katholisch getauft werden?”, fragt mich unser Dorfpfarrer verblüfft. Eine berechtigte Frage, denn die ganze Familie ist evangelisch. Ich habe ehrlich gesagt auch keine Ahnung, gehe aber davon aus, dass Sven - aufgewachsen neben der Kirche - unseren Pfarrer seit klein auf kennt. Doch diese Antwort genügt dem Pfarrer und wir setzen einen Termin fest. Topsecret soll es sein, nur im allerengsten Kreis. Dafür hat Sven gleich zwei Paten und die darf er sich auch noch selber aussuchen. Mein Cousin Thomas und unsere gute Freundin Margrit.

Drei Monate nach Svens Geburtstag findet das Ereignis statt mit wunderschöner Musik, tollen Menschen und einer unvergesslichen Zeremonie. Der Pfarrer weint beim letzten Lied - ob er wohl ahnt, dass er nicht mal ein halbes Jahr später die Trauerfeier halten wird?

Ich weiß es nicht, aber was ich weiß, ist, dass Svens Geburtstage immer besonders waren wegen der Menschen, die mit uns gefeiert haben. Und dieser letzte Geburtstag bleibt besonders in Erinnerung wegen des außergewöhnlichen Geschenks.

Happy Birthday lieber Sven! Rock den Himmel zusammen mit deiner Patin Margrit!

Alles Liebe
Ramona

„The Storyteller“ - der Titel des Kurses verspricht sehr viel und ich bin mega happy, dass ich über die Warteliste einen...
26/06/2024

„The Storyteller“ - der Titel des Kurses verspricht sehr viel und ich bin mega happy, dass ich über die Warteliste einen Platz bekomme.
Der Kurs ist so beliebt, dass er meist sofort ausgebucht ist und das zu recht: tolle Tutoren, super organisiert von Chris Drew und eine insgesamt so harmonische Gruppe, die mir in der Woche so sehr ans Herz gewachsen ist, dass mir der Abschied echt schwerfällt.
Denn ja, es wurden vergangene Geschichten erzählt und neue geschrieben, v.a die von neuen Freundschaften…
Von Herzen ❤️❤️❤️ danke an alle Tutoren Eileen, Angie und v.a Shelley mit ihrem tollen britischen Humor und ihrer Warmherzigkeit und natürlich Chris für die tolle Organisation - you‘re truly one of a kind and special thanks for the kick in my a** when I needed it most.
Nächstes Jahr bin ich zurück für neue Geschichten…

“Ok, also hast du deiner Mutter gesagt, dass sie gehen dürfe. Aber hast du ihr auch gesagt, sie darf bleiben?" Ich sitze...
13/06/2024

“Ok, also hast du deiner Mutter gesagt, dass sie gehen dürfe. Aber hast du ihr auch gesagt, sie darf bleiben?"
Ich sitze mit einer Freundin an meinem Esstisch und wir sprechen über die letzten Tage mit meiner Mutter und die Momente des Abschiednehmens. Für einen kurzen Moment ist außer dem Schnarchen meiner Boxerhündin Djulie kein Geräusch zu hören.
"Nein, ich habe sie nicht mehr gebeten zu bleiben.", lautet meine Antwort.
In dieser Sekunde springt mein iPod an, der 2m entfernt von uns liegt und wir hören das Lied "Stay", was um ehrlich zu sein, ein bisschen spooky ist. Nicht nur die Tatsache, dass der IPod einfach so anspringt, sondern auch genau dieses Lied als eines von Hunderten, das auf dem Gerät gespeichert ist. Für meine Freundin ist schnell klar: "Ein Zeichen deiner Mutter!" Ich dagegen bleibe skeptisch, weil meine Mutter schließlich nie Englisch gelernt hat. Wie soll sie also wissen, dass "stay" "bleiben" heißt? Doch schon als ich meine Zweifel ausspreche, muss ich selber darüber lachen. Denn in der geistigen Welt gibt es schließlich keine Fremdsprachen mehr.

Verstorbene schicken uns oft Zeichen, doch nicht immer sehen wir sie oder unser Verstand grätscht dazwischen. Zumindest bei mir ist das häufig so. Gegen das Erlebnis mit dem iPod hat mein Verstand jedoch keine Chance und v.a. ´mein Herz fühlt, dass es so ist. Und genauso fühlt es sich an, wenn du ein Zeichen von deinem lieben Verstorbenen bekommst. Du fühlst es mit deinem Herzen, wenn es ein Zeichen ist.

❤️Danke Mama ❤️

Alles Liebe für dich 🤍
Ramona

“Elisabeth ist so ein Schlitzohr! Sie hat jetzt einfach die Oster-Energie genutzt, um zu sterben.” Es ist der 31.03.2013...
31/03/2024

“Elisabeth ist so ein Schlitzohr! Sie hat jetzt einfach die Oster-Energie genutzt, um zu sterben.”

Es ist der 31.03.2013 und es ist Ostersonntag, also genau heute vor 11 Jahren, als ich diese Worte zu Sven sage.
Meine Freundin, die ich auf meiner ersten Reise nach Brasilien kennengelernt habe und die mich auch bei meiner 2. Reise begleitet hat, hat den Kampf gegen ihre Krankheit verloren.
Ich überlege noch, ob und wie ich es mit dem Pflegeteam organisieren kann, um an Elisabeths Trauerfeier teilnehmen zu können. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht ahne, ist, dass ich in den nächsten Tagen etwas viel Größeres organisieren muss. Ich ahne auch noch nicht, dass die nächste Trauerfeier, an der ich teilnehmen werde, Svens Trauerfeier ist und dass sie nur eine Woche nach Ostern stattfinden wird.

Denn was ich überhaupt nicht zu diesem Zeitpunkt ahne, ist, dass auch Sven die Energie von Ostern nutzt, um sich nur 3 Tage danach auf seine letzte Reise zu machen.

Der Pfarrer, der die Abschiedszeremonie hält, bittet mich darum, hoffnungsvolle Musik auszuwählen, um eben genau diese Oster-Energie mit einzubinden.
Er muss sich mit “Hallelujah” von Jeff Buclkey zufrieden geben, was er auch tut.

Ich bin zwar katholisch aufgewachsen, jedoch nicht so sehr in diesem Glauben verwurzelt. Doch ich glaube an ein Leben nach dem Tod, was sich durch meine Ausbildung zum Medium noch mehr gefestigt hat. Und mit Ostern feiern wir ja genau dieses Fest, dass es nach dem Tod noch weitergeht. Eine tröstliche Vorstellung für mich, sowohl damals als auch noch heute. Immer wieder lese ich Posts auf Social Media von Verstorbenen, die an oder kurz nach Ostern gestorben sind. Und so widme ich diesen Beitrag genau diesen Verstorbenen, ihren Angehörigen und natürlich besonders Elisabeth und Sven!

Hab ein schönes Osterfest!

Alles Liebe für dich

Ramona

"Es ist, als wäre auch ein Teil von mir gestorben..."Wenn jemand stirbt, egal ob es ein Mensch oder ein Tier ist, entste...
24/03/2024

"Es ist, als wäre auch ein Teil von mir gestorben..."

Wenn jemand stirbt, egal ob es ein Mensch oder ein Tier ist, entsteht eine Lücke, die sich so schmerzhaft anfühlt, als würde ein Teil von dir selbst weg sein.

Im ersten Moment fühlt es sich auch so an, als könnte diese Loch in deinem Herzen niemals mehr aufgefüllt werden. Aber eines Tages wird der Augenblick kommen, in dem du dir wieder bewusst wirst,
✨wie viele schöne Momente ihr zusammen erlebt habt,
✨wie tief eure Verbindung war und ist und dass nichts - noch nicht einmal der Tod - diese Verbindung trennen kann.

Dein Herz wird dann quasi versiegelt mit diesen schönen Erinnerungen und mit der Liebe, die euch verbindet.

Und dann realisierst du, dass in Wirklichkeit kein Teil von dir gehen kann, denn die Erinnerungen und die Liebe, wird nicht gehen...

Alles Liebe für dich 🤍

Ramona

Was möchte dein Verstorbener dir in einem Jenseitskontakt mitteilen? Was konnte vielleicht auch nicht mehr ausgesprochen...
16/03/2024

Was möchte dein Verstorbener dir in einem Jenseitskontakt mitteilen?
Was konnte vielleicht auch nicht mehr ausgesprochen werden zu Lebzeiten und darf jetzt geklärt werden?
Die Botschaft ist ganz sicher das Herzstück eines jeden Jenseitskontaktes und somit das, wonach sich jeder Angehörige sehnt.

Doch eine Botschaft macht nur dann wirklich Sinn, wenn vorher in der Sitzung Informationen und Facts über deinen Verstorbenen kommen, so dass dir klar ist, dass es sich tatsächlich um diesen Verstorbenen handelt.

Ich sage immer, es ist zwar schön, wenn z.B. deine Mutter dir im Jenseitskontakt die Botschaft zukommen lässt, dass sie dich liebt, aber dir und auch mir als Medium noch gar nicht klar ist, dass es wirklich deine Mutter ist.

Die sog. Beweisführung ist somit ein zentrales Element in den Jenseitskontakten nach dem englischen Spiritualismus, nach dem ich v.a. bei Pascal Voggenhuber ausgebildet wurde.

Wie können die Beweise aussehen? Das ist sehr unterschiedlich und hängt einerseits vom Verstorbenen als auch vom Medium ab.
Die Beweise können sich z.B. zeigen im
✨Charakter bzw. in der Persönlichkeit des Verstorbenen
✨gemeinsamen Erinnerungen
✨Beziehungsebene zwischen dir und dem Verstorbenen
✨Todesursache / Todesumstände
✨Beerdigung
✨Wohnsituation
✨Beruf
✨Aussehen etc.

Ich persönlich lasse mich immer auf die verstorbene Person ein und schaue, was sie mir von sich zeigen und erzählen möchte.
Wie gesagt hängt es auch ein bisschen vom Verstorbenen ab: war dieser zu Lebzeiten nicht besonders kommunikativ, dann spüre ich das auch in dem Kontakt.

Andererseits hängt es auch von mir bzw. dem Medium ab, wie sich der Verstorbene zeigt, damit er erkannt wird. Ich z.B. bekomme sehr selten Infos zum Aussehen, es sei denn, es gab etwas sehr Bestimmtes wie z.B. auffällige Kleidung oder Frisur. Die Verstorbenen wissen das auch und geben mir dann andere Facts.

Damit die Beweisführung optimal gegeben werden kann, so dass du die Botschaft auch akzeptieren kannst, ist es extrem wichtig für mich, dass ich vor der Sitzung im Idealfall keinerlei oder so wenig wie möglich Infos über die verstorbene Person habe.

Es ist jetzt z.B. nicht schlimm, wenn du sagst, dass du einen Kontakt zu deiner Mutter haben möchtest, doch es ist am besten, wenn ich so wenige Infos wie möglich habe.

Solltest du auch eine Botschaft einen Jenseitskontakt bei mir buchen wollen, dann kannst du das über meine Website:
www.ramonacimander.de oder direkt über meinen Buchungskalender https://calendly.com/ramonacimander/jenseitskontakt
machen.

Ich freue mich auf dich!

Ramona

"Nein, das will ich jetzt nicht ansprechen, ich will im Frieden sein!" So oder so ähnlich höre ich das immer wieder mal ...
10/03/2024

"Nein, das will ich jetzt nicht ansprechen, ich will im Frieden sein!"

So oder so ähnlich höre ich das immer wieder mal im Coaching oder ich fühle das im Aura-Reading.
Oft nehme ich z.B. im Aura-Reading im Halsbereich eine Blockade wahr und spüre dann nach, was genau diese Blockade verkörpert: entweder ein Gefühl oder etwas, das nicht ausgesprochen werde kann bzw. will.

Schaue ich dann weiter, zeigt sich meistens, dass es gerade harmonie- bzw. friedliebende Menschen sind, die genau so eine Blockade haben.
Lieber sprechen sie etwas nicht aus, weil sie Angst vor einem Konflikt haben.
"Ich will Harmonie haben!" oder "Ich will im Frieden sein!" wird mir dann rückgemeldet.

Grundsätzlich ist das ja ein schöner Ansatz, das Ding ist nur: wenn du dich nicht traust, etwas anzusprechen, weil du Frieden möchtest, bist du selber ganz und gar nicht im Frieden.
Oder anders ausgedrückt: du möchtest etwas, nämlich den Frieden, nicht verlieren, das du selber gar nicht hast. Denn du selber bist ja offensichtlich nicht im Frieden mit der Situation, von deinem inneren Frieden mal ganz zu schweigen.

Wäre es nicht viel einfacher, Dinge einfach mal aus- und anzusprechen, wenn sie dich stören? Es braucht ja nicht in einem Streit zu eskalieren, denn wenn du das Thema wertschätzend aus deiner Sicht ansprichst ohne Vorwürfe oder Schuldzuweisungen, dann sorgt das oft für eine Verbesserung der Beziehungsebene. Egal ob beruflich oder privat.

Deshalb die Frage: wie sehr möchtest du an etwas festhalten (in dem Fall dem Frieden), das gar nicht vorhanden ist anstelle die Chance zu nutzen, die Verbindung zu verbessern?

Alles Liebe für dich 🤍
Ramona

"Oh ich habe Angst vor einem Jenseitskontakt!" Dieser Satz begegnet mir häufig - und ganz ehrlich: ich kann das sehr gut...
09/03/2024

"Oh ich habe Angst vor einem Jenseitskontakt!"
Dieser Satz begegnet mir häufig - und ganz ehrlich: ich kann das sehr gut nachempfinden, denn mir ging es ähnlich.

Vielleicht kennst du meine Reihe "Jenseitskontakte von A bis Z" schon von Instagram aus den Stories, aber hier habe ich sie bisher noch nicht gepostet.
In der Reihe gehe ich auf die häufigsten Fragen zu diesem Thema ein und heute beginnen wir mit dem Buchstaben A und somit der "Angst vor einem Jenseitskontakt".

Wenn mir jemand sagt, dass er Angst vor einem Jenseitskontakt hat und ich dann nachhake, lässt sich die Angst noch mal unterscheiden und zwar

1. die Angst vor dem Unbekannten / Unsichtbaren
2. die Angst davor, was im Jenseitskontakt passieren könnte

Schauen wir uns zuerst die Angst vor dem Unbekannten oder auch Unsichtbaren an:
die meisten von uns (und da bin ich keine Ausnahme) sind vom Verstand geprägt. D.h. alles das, was wir noch nicht kennen und v.a. was wir mit dem Verstand nicht greifen können, verursacht Angst oder zumindest ein Unbehagen. V.a. es zuerst einmal auch ein bisschen spooky sein könnte, wenn du nicht sehen kannst, was ein Jenseitskontaktmedium wahrnimmt.
Ich z.B. sage auch immer vor jeder Sitzung, dass ich die Verstorbenen auch nicht so "sehen" kann, wie ich dich als Klient sehe, sondern auch bei mir sind das innere Bilder z.B.
Aber grundsätzlich ist es erst einmal "seltsam", weil du eben nicht "siehst", was das Medium z.B. sieht. Ich vergleiche das oft mit Strom: den kann man auch nicht mit dem bloßen Auge erkennen und doch haben wir keine Angst davor. (Und glauben daran, dass es funktioniert).
Und solltest du auch noch ein paar Hollywoodfilme oder Serien geschaut haben, wird das Gefühl noch mal verstärkt wahrscheinlich. Doch ich kann dir versichern, dass sich die Verstorbenen "ganz normal" zeigen.

Die zweite Angst ist dann davor, was in einem Jenseitskontakt passieren könnte, v.a. dass die Verstorbenen sagen könnten. Z.B. dass sie enttäuscht oder böse auf dich sind oder dass sie dir Vorwürfe machen könnten.
Tatsächlich habe ich das in noch keinem Jenseitskontakt erlebt. Ganz im Gegenteil: alle Verstorbenen warten auf diese Gelegenheit, zu dir als Angehöriger sprechen zu können und auch zu zeigen: "Hey, ich bin immer noch hier!" und um dir zu vermitteln: alles ist gut, v.a. wenn es etwas gibt, das nicht mehr geklärt werden konnte.
Ich habe es in noch keinem einzigen Kontakt erlebt, dass ein Verstorbener irgendetwas Negatives gesagt hat. Vielleicht sagen sie nicht immer das, was wir uns wünschen, z.B. wenn du dir eine Entschuldigung wünschst und die verstorbene Person hat eine andere Meinung, kann es sein, dass sie sagen: "ich weiß zwar, dass du dir eine Entschuldigung wünschen würdest, aber ich sehe das eben so und so."
Doch dass es eine negative Botschaft oder gar eine Zukunftsbotschaft für dich gibt, habe ich selber noch nie gehabt und habe ich auch von allen seriösen Medien, die ich kenne, noch nicht gehört.
Manchmal ist es auch so, dass die Angst nur ein Spiegel ist, falls du deine Trauer noch nicht richtig verarbeitet hast. Z.B. hast du bei dem letzten Gespräch mit dem Verstorbenen noch unschöne Dinge gesagt, die du jetzt bereust. Und du hast Angst, dass dir der Verstorbene das im Kontakt um die Ohren knallt. Dann ist das eher dein Schuldgefühl oder was auch immer, mit dem du arbeiten. darfst.

Ich hoffe, ich konnte mit diesem Beitrag ein wenig mit der "Angst vor einem Jenseitskontakt" aufräumen. Kleiner Tipp noch, falls du dich eigentlich hingezogen fühlst, aber eben auch Angst davor hast: lass dir Zeit und buche nicht überstürzt irgendwo, sondern schau auch für dich, bei welchem Medium du dich aufgehoben fühlst.

Gerne darfst du natürlich bei mir buchen.
www.ramonacimander.de
https://calendly.com/ramonacimander/jenseitskontakt

Alles Liebe für dich 🤍
Ramona

✨Herbst 2009: in der Buchhandlung suche ich ein Buch zur Trauerverarbeitung für eine gute Freundin, als mir ein Buch von...
03/03/2024

✨Herbst 2009: in der Buchhandlung suche ich ein Buch zur Trauerverarbeitung für eine gute Freundin, als mir ein Buch von Pascal Voggenhuber in die Hände fällt. „Nachrichten aus dem Ich kaufe es 2x - einmal für meine Freundin und auch für mich. Das Buch gibt mich nicht nur Kraft und Zuversicht auf ein Leben nach dem Tod, es öffnet eine neue Welt für mich: die Welt der Spiritualität. Ich lese u.a. von Yogananda, der Bhagavad Gita, dem Arthur Findlay College und dass man sich im Bereich Medialität ausbilden lassen kann. Jetzt bin ich angefixed und würde mich am liebsten sofort in der Schweiz bei Pascal anmelden. Doch es geht nicht, denn meine Aufgabe ist es, Sven zu pflegen. Die Faszination für das Thema bleibt aber.

✨2016: der Alltag hat mich nach Svens Tod im Griff. Die Begeisterung für die Medialität ist gewachsen und noch immer möchte ich 1x in meinem Leben an einem Workshop von Pascal teilnehmen. Eine Ausbildung bietet er leider nicht mehr an zu diesem Zeitpunkt. Endlich meine Chance: ein Workshop von Pascal in Nürnberg. Natürlich melde ich mich an und bin mega enttäuscht, dass der komplette Workshop abgesagt wird. Das Ganze wiederholt sich noch einmal mit Darmstadt. Scheinbar soll es nicht sein, aber ich gebe nicht auf. In der Zwischenzeit darf ich selber bei einer Sitzung mit Nina Herzberg, einer ehemaligen Schülerin von Pascal, erfahren, wie wertvoll und heilsam ein Jenseitskontakt ist.

✨2017: endlich klappt es und ich fahre zusammen mit einer Freundin zu einem Workshop von Pascal. Vorher durfte ich schon mal bei einem anderen Workshop bei Nina Herzberg reinschnuppern und ein bisschen testen.

✨2018: In Zürich bekomme ich erneut einen Jenseitskontakt von Nancy Tessolin, ebenfalls eine ehemalige Schülerin von Pascal. Die Ausbildung zum Medium startet in 2019 wieder und sie macht mir Mut mich anzumelden. Also bewerbe ich mich - und werde tatsächlich angenommen.

✨Februar 2019: kurz vor Beginn der Ausbildung melde ich mich wieder ab. Ich habe kalte Füße bekommen, glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich das schaffen könnte. V.a. mein Zeitmanagement ist nicht ideal, um alle 2 Wochen in die Schweiz zu fahren.

✨Juni 2020: Die Ausbildung lässt mich nicht los, wir haben immer noch Einschränkungen und Teil-Lockdowns und ich somit etwas mehr Zeit als sonst und außerdem nichts zu verlieren. Also melde ich zuerst mal zum Online-Grundkurs an, den es mittlerweile gibt. Ich mache die Hausaufgaben, um zu testen, ob ich das mit meinem Alltag vereinbaren kann. Ich kann und so melde ich mich wieder an - und erneut habe ich das Glück, angenommen zu werden. Somit heißt es ab Juli, regelmäßig, d.h. fast immer 2x pro Monat in die Schweiz zur Ausbildung zu fahren. Dienstags mit der Bahn hin (fast jedes Mal ein Abenteuer für sich) und am Mittwoch sehr, sehr früh wieder zurück. Der Aufwand lohnt sich:
Ich lerne nicht nur schwyzerdütsch, sondern v.a. tolle Menschen kennen: Mitschülerinnen und Kollegen, die seitdem mein Leben bereichern, zu Freunden wurden und den Weg gemeinsam mit mir gehen. Wir haben uns gegenseitig gepusht, aufgebaut und motiviert und tun es auch jetzt noch, wenn es nötig ist.

✨Februar 2024: die Ausbildung in der Schweiz ist zu Ende, der Weg der Medialität fängt erst an. Hinter mir liegen jeweils über 1.000 Std Fokusmeditation und über 1.000 Std Sitting in the Power (Meditation mit meinem Geistführer), weit über 500 Std Unterricht (ohne Fahrten mit der DB), unzählige Stunden privat organisierte Übungsgruppen und 1:1 Readings – und jede einzelne Mühe war den Aufwand wert.

Medialität ist ein Weg oder eine lebenslange Reise, auf der man – alleine schon durch die Meditation – viele Stunden für sich ist. Doch es gibt so viele Menschen, die diesen Weg begleitet haben und somit ist es Zeit, DANKE zu sagen:

❤DANKE an meine fantastischen Mitschülerinnen und Kollegen der Elite School von Pascal Voggenhuber für ein stets faires Miteinander und für die unzähligen Übungen inner- und außerhalb des Zirkels. Ihr seid tolle Medien und ja, ich bin stolz darauf, eure Kollegin zu sein. Auch wenn ich euch alle namentlich nicht aufzählen kann: ihr seid mir alle sehr ans Herz gewachsen

❤Ganz besonders dankbar bin ich für meine Mädels von unserem privat organisiertem Online-Zirkel: Alex, Andrea, Domenica, Felicia, Ingrid, Isabella, Kerstin, Sophie und Stefania. Danke für eure Hingabe, eure Disziplin und eure Zeit, die ihr euch genommen habt. Die meisten von uns haben sich jeden Samstag und fast jeden Dienstag online getroffen, sofern wir nicht in der Schweiz im Unterricht waren. Wir hatten sehr viel Spaß, die Übungen waren unglaublich motivierend und bereichernd und auch wenn es sich nach seeeehr vielen Übungen anhört: ich glaube nicht, ob es eine Übung gibt, die ich schon jemals 1.000x gemacht habe.

Was ich sehr zu schätzen weiß: Pascal hat uns immer bestärkt, auch zu anderen Lehrern in den Unterricht zu gehen, sofern sie nach dem englischen Spiritualismus ausbilden. Ein Schüler kann immer nur so gut sein wie der Lehrer, deshalb bin ich so unendlich dankbar für diese:
❤️ Ramona Brüllhardt – Danke für deine wertvollen Zirkel, dein ehrliches Feedback und dass du so viel investiert, motiviert und gegeben hast
❤️Daniela Chase: die 1:1-Sitzungen mit dir haben mich nicht nur in der Medialität weiter gebracht, sondern ich durfte noch mal sehr viel über mich selber lernen
❤️David Sc*****er – von Herzen Danke für deinen stets motivierenden und auch (heraus)fordernden Unterricht, die mir noch mal sehr viel Tiefe gegeben haben. Jede einzelne Unterrichtsstunde bringt mich weiter und ich freue mich auf noch viele weitere Zirkel und Workshops mit dir.

(Übrigens ist es reiner Zufall, dass alle Schweizer sind…)

Der nächste Abschnitt ist in Englisch, weil ich auch sehr vielen (englischsprachigen) Lehrern und Tutoren viel zu verdanken habe:

I am so grateful for these wonderful teachers and tutors from workshops and the Arthur Findlay College: Andrej Djordjevitch, Chris Drew, Gordon Smith, Lynn Parker, Lynn Probert, Margaret Falconer, Nina Herzberg, Paul Brereton, Sally Barnes, Sandie Baker, Suzanne Gibson-Foy, Tony Stockwell and many more. Every single workshop inspired me and helped me to strengthen my mediumship in some way.

Special thanks goes to Sue Odam-Cole. Words can’t express how grateful I am for your lessons – especially the last one in March 2023. I was ready to throw the towel in then with no motivation left. What I appreciate: you didn’t persuade me to carry on, you just pushed me a little further by saying: „Well, you will give me another contact and then we will talk about you whether quitting or not.“ You left the choice totally to me and as we can see: It worked. I didn’t give up. So thank you for that special lession and I am so happy to see you soon again.

Ohne die Unterstützung von Menschen im nahen Umfeld wäre es nicht möglich gewesen, deshalb von Herzen DANKE an

❤️meine Familie und Freunde für die Unterstützung und auch euer Interesse – euch alle aufzuzählen, würde ebenso den Rahmen sprengen, aber ihr wisst, wer gemeint ist

natürlich auch und v.a. ganz besonders DANKE ❤️an meine Familie und Freunde in der geistigen Welt sowie meinem geistigen Team

❤️ein riesengroßes DANKE geht an alle meine Klienten der 100 Übungssitzungen für das Vertrauen, die Weiterempfehlungen und das Feedback. Ich weiß noch, wie ich am Anfang dachte: „100 Klienten für das Diplom? Wo sollen die bloß herkommen?“ – und dann war es tatsächlich schneller vorbei als gedacht

Last but not least, oder: Das bzw. der Beste kommt zum Schluss…derjenige, mit dem alles begonnen hat: aus tiefstem Herzen
❤️DANKE Pascal Voggenhuber
Du warst und bist definitiv der richtige Lehrer für mich: Bodenständig, humorvoll, motivierend und gleichzeitig herausfordernd. Immer wieder gab es zusätzliche Hausaufgaben zu den täglichen, die wir eh schon hatten. Trotzdem oder besser gesagt auch deshalb war die Ausbildung war beste, die ich jemals gemacht habe, weil sie mich nicht nur im Bereich Medialität und Sensitivität, sondern auch in der Persönlichkeitsentwicklung weitergebracht hat. Ein Bereich, auf dem du stets sehr viel Wert gelegt hast. Und auch in anderen Bereichen habe ich dir wirklich sehr viel zu verdanken: durch dich ist die Tür zur Spiritualität in 2009 überhaupt erst aufgegangen. Danke, dass du die Medialität und Spiritualität so leicht und gleichzeitig bodenständig gemacht und gezeigt hast, dass sich Tattoos, Hip-Hop etc. und Jenseitskontakte nicht ausschließen. Im Gegenteil: du sprichst immer wieder davon, dass eine der wesentlichen Botschaften von den Jenseitskontakten die ist, das Leben zu leben und zu genießen.
Danke für deine Unterstützung, deinen Humor, deine Bücher, alles, was ich von dir lernen durfte, deine wertvollen Tipps und Gespräche!

Ramona

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Adresse

Gaiganzer Straße 5
Effeltrich
91090

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Montag 08:00 - 10:00
Dienstag 18:00 - 20:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
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