Brigg Roald Amundsen

Brigg Roald Amundsen Seite der Brigg Roald Amundsen im ABM-Projekt in Wolgast.

1993
im August Indienststellung durch v.Schnurbein.

1952
in Roßlau/Elbe im Rahmen einer großen Serie von Hochsee-Fischerei-Loggern gebaut, wurde der Rumpf 1992 in Wolgast als Brigg getakelt und für den heutigen Einsatz umgebaut.

1992
Umbau zur Brigg durch den Verein "LebenLernen auf Segelschiffen"e.V. Länge über Alles 49,80 m
Länge des Rumpfes 40,80 m
Länge der Wasserlinie 38,20 m
Breite 7,20 m
Tiefga

ng 4,20 m
Masthöhe über Kiel 34,00 m

Segelfläche 850,0 m2 verteilt auf 18 Segel an zwei Masten
Besatzung 16 Personen Stammcrew 32 Personen Trainees
Hilfsantrieb 300 PS (220 Kw) 8-Zylinder Buckau Wolff Motor
Generatoren zur Stromerzeugung 1x 48 Kw; 1x 53 Kw

Verdrängung 480 Tonnen
Vermessung nach BRT 298 BRT
Ballastanteilfest 180 t
Ballastanteilflüssig 108 t

Rufzeichen DARG
STAG-Segelnummer TS G 508

Navigations- und Sicherheitsausrüstung
Radar, Echolot, GPS, AP-Navigator, Magnetkompaß, UKW-Sprechfunk, Satellitennotsender, Inmarsat-Anlage, Kurzwellensender, Osmose-Anlage (zur Herstellung von Trinkwasser), Rettungsinseln, Beiboot mit Außenborder, Sicherungsgurte und Schwimmwesten


Die Roald Amundsen hat eine Vollabnahme des Germanischen Lloyd nach GL 100 A4 für Rumpf, Maschine, Takelage sowie Rohrleitungen.

Tagesmeldung vom 19.04.2026Törn 0912 | Rolling Homeunter Maschine vor der niederländischen KüstePosition 52°05,9' N|004°...
25/04/2026

Tagesmeldung vom 19.04.2026

Törn 0912 | Rolling Home
unter Maschine vor der niederländischen Küste

Position 52°05,9' N|004°15,7' E
Kurs, Speed 045 | 6,4kn
Etmal 74nm
Wind NNW - 2-3bft
Luftdruck 1024 hpa
Bedeckung 5/8
Temp (L/W) 12°C, 10°C

Tagesmeldung vom 19.4.26

Gleich um Mitternacht starteten die Aktionen zum Auslaufen,
denn wir befinden uns ja in Tidengewässern und mussten die Gunst der Stunde beziehungsweise die Richtung des Stroms nutzen!

Diese Aufgabe wurde den Wachen eins und drei zugedacht. Nach einem erfolgreichen Ablegemanöver unter dem fahlen Licht einer schmalen Mondsichel ging es auch schon schnell Richtung Schleuse.
Für alle Fälle vorbereitet standen wir parat zum Leinen Werfen, aber trotz nächtlicher Stunde waren Linesmen im Schleusenbereich zugegen, so dass wir schon bald auf die Nordsee hinausfahren konnten.

Die Wache drei verabschiedete sich in ihre Kojen während Wache eins die Fahrwache übernahm. Durch die Nacht und in den Morgen bis zum Mittag konnten die Segel leider noch nicht gesetzt werden, da der Wind beliebte, uns genau auf die Nase zu blasen.

Die Stunden vergingen dennoch angenehm, da wir die Zeit nutzten, uns besser kennenzulernen und in der Sonne einige Ausbildungsinhalte unterzubringen.

Inzwischen sind wir ein Segelschiff, sogar mit dem namensgebenden Briggsegel und gleiten über die glitzernde Nordsee entlang der Westfriesischen Inseln. Es gab sogar zwei Seehund- und eine Delfinsichtung!!!

unter Maschine vor der niederländischen Küste Törn 0912 | Rolling Home

Tagesmeldung vom 14.04.2026Törn 0911 | King’s Trough und TiefseebergeVor Anker vor ScheveningenPosition 52°08' N|004°15,...
19/04/2026

Tagesmeldung vom 14.04.2026

Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge
Vor Anker vor Scheveningen

Position 52°08' N|004°15,4' E
Kurs, Speed 000 | 6,2kn
Etmal 50nm
Wind W - 1bft
Luftdruck 1021 hpa
Bedeckung 8/8
Temp (L/W) 14°C, 10°C

Autor: Ella
Titel: Nach über 5 Monaten wieder auf europäischem Festland
Schiff: Roald Amundsen
Position: Scheveningen
Nautische Position: 052 Grad 05.950‘N 04 grad 15.708‘E
Etmal: 50sm

Heute Morgen wurden wir mit „Bester Sommer“ von Bibi und Tina geweckt, was auch gut zu unserer Reise passt.
Anschließend gab es zum Frühstück Schokobons als Überraschung von unserer Entensuche, obwohl wir leider die 90 Enten nicht geknackt haben. 😢 Zudem haben wir herausgefunden, wer diese brillante Idee hatte – nämlich zwei unserer Lieblingstoppsis und unser super Bootsmann.

Unseren Vormittag haben wir mit Großreinschiff und Packen verbracht. Deshalb ist es unter Deck wieder überall sauber, außer in den Gängen und Niedergängen, aber der Rest glänzt. Dabei entstand viel organisiertes Chaos und Klopapier-Barrieren (aus dem guten dreilagigen, welches wir die gesamten sechs Monate nicht gesehen haben – wir haben uns alle dezent veralbert gefühlt!).

Zu Mittag gab es superleckere Käsenudeln mit karamellisierten Zwiebeln. Da wir heute so schönes Wetter hatten, konnten wir draußen in der Sonne essen, worüber wir uns alle riesig gefreut haben, da wir das lange nicht mehr konnten.

Nach dem Mittagessen sind wir Anker auf gegangen und haben uns auf den Weg in Richtung Hafen gemacht.

Nach der Zeitumstellung und leckerem Kuchen durften wir an Land. Dort sind wir mal wieder im Supermarkt gewesen und danach am Strand.
Auf dem Rückweg haben wir auf der anderen Seite der Hafeneinfahrt Seehunde gesehen und uns darüber gefreut.

An der Roald angekommen, haben wir gesehen, dass eine Schaukel gebaut wurde, die an der Fockrah aufgehängt ist. Man kann über der Pier schaukeln. Das hat uns allen eine Riesenfreude gemacht, und wir hoffen, dass wir sie in den nächsten Tagen noch einmal riggen können.

Nach dem Sonnenuntergang haben wir alle zusammen, obwohl es kalt war, Shantys gesungen – ein letztes „Best of“ unserer Reise. Emilian musste zudem „Ocean College ist“ vortragen, aufgrund von Schulden aus der Fundgrubenversteigerung. Es ist immer wieder schön, so etwas gemeinsam zu machen, vor allem, weil einem dabei klar wird, wie wertvoll und besonders die gemeinsame Zeit ist.

Grüße:

Mila: Hallo Mama und Papa, gestern war richtig cool, waren am Strand 🙂 - könnt ihr bitte Aoste mit nach Amsterdam bringen? Bis bald hab euch lieb und vermiss euch ❤️

Vor Anker vor Scheveningen Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge

Tagesmeldung vom 13.04.2026Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseebergeim Englischen KanalPosition 52°01,3' N|002°58,2' EK...
19/04/2026

Tagesmeldung vom 13.04.2026

Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge
im Englischen Kanal

Position 52°01,3' N|002°58,2' E
Kurs, Speed 051 | 6,1kn
Etmal 146nm
Wind NNE - 1bft
Luftdruck 1014 hpa
Bedeckung 8/8
Temp (L/W) 13°C, 10°C

Heading: Mood on Board
Author: Beeke
Nautical Position:52* 01,3 N 002*58,2 E
Etmal: 117
Course: 050
Average Speed: 6,1 kn

Are we coming home soon, or are we leaving our home behind?
Am I looking forward to arriving in Amsterdam, or would I rather stay here?

These are questions we’ve been asking ourselves a lot over the past few days. We’ve also talked about them quite often, because I don’t think any of us knows exactly what we’re supposed to feel.

Some people are eager to arrive and can hardly wait to see their families again. Others would prefer to turn around and start all over. And then there are those who feel a mixture of emotions and aren’t quite sure how to sort them out.

There’s so much to look forward to at home: family, friends, food, your own bed, and returning to a familiar routine. But at the same time, we’re leaving behind something incredibly valuable—something we won’t simply get back. Seeing each other every day, the conversations, the daily cuddles, the jokes, the togetherness, and the strong community we’ve built over the past six months.

At the same time, we’re also leaving behind the challenges: the long night watches, the seasickness, and the difficult moments.

To give you a small snapshot of the current mood on board, I conducted a short survey:

“Do you feel more like you’re coming home or leaving home when our voyage ends?”

Linn: I feel like I’m leaving home and coming home at the same time.
Mona: I feel like I’m leaving my new home to return to my old one.
Anton: I’m excited to see my family, but I know I’ll miss everyone soon after.
Louisa: I’m really sad that the voyage is almost over, which is why I’m appreciating these final moments so much. The Roald has truly become my second home, where I’ve made so many memories. But I’m also excited to see everyone at home.
Maxim: I feel like I’m coming home because of my friends and family.
Neele: I feel like I’m coming home, but also leaving my second home.
Olivia: As long as we’re on the ship, I feel like I’m leaving home—but when we arrive, I think I’ll feel both.
Mila: I feel like I’m coming home, but leaving my second family.
Julian: I feel like I’m leaving my home.
Milena: I’m very happy to see my family again, but leaving my second home makes me sad.
Nik: Even though this new home and these amazing people have grown on me, I’m very excited to be home again.

Anmerkungen:
Mila: Hallo an alle Zuhause, jetzt sind es nur noch 5 Tage und gestern habe ich angefangen mit packen. Irgendwie ist es schon sehr bitter, da jetzt langsam das Ende des halben Jahres wirklich richtig echt erscheint. Ich vermisse euch alle sehr- hab euch gaaaaaaanz doll lieb❤️
Bis Amsterdam

Matilda: Hallo an alle! Gerade kann man schon die Küste der Niederlanden sehen und die Ankunft in Amsterdam rückt immer näher, wodurch wir alle etwas traurig sind. Ich freue mich aber trotzdem schon sehr, euch wiederzusehen! Wir können Dinge wie Crew Klamotten und so hier als Andenken kaufen - könntet ihr dafür vielleicht Bargeld mitbringen? Das wäre supiiiii
Hab euch lieb!

Karl: Hallo Papa und alle anderen, gestern sind wir an der Normandie und am Omaha Beach vorbei gefahren. Ich freue mich euch alle in 5 Tagen wieder zu sehen.

Anton: Hallo an alle Zuhause, freue mich schon ganz doll euch in Amsterdam und München wieder zu sehen. Könnt ihr Bargeld für Crew Klamotten etc mitbringen? Bis in 5 Tagen, freu mich schon auf den Döner, bis dann

Joshua: bringt bitte Döner mit (Kalb ohne Zwiebeln mit Cocktail Soße)

im Englischen Kanal Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge

Tagesmeldung vom 12.04.2026Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseebergeletzter SegeltagPosition 50°20,7' N|000°23,1' EKurs...
16/04/2026

Tagesmeldung vom 12.04.2026
Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge
letzter Segeltag

Position 50°20,7' N|000°23,1' E
Kurs, Speed 074 | 6,3kn
Etmal 152nm
Wind SSW - 6bft
Luftdruck 1014 hpa
Bedeckung 5/8
Temp (L/W) 12°C, 11°C

Tagesbericht 12.04
Autor: Nico
Titel: Glückseligkeit
Datum: 12.04.2026
Schiff: Roald Amundsen
Etmal: 152 sm
Position: 50*20,7‘N 000*23,1‘E
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 6,3kn

Das Glück hat uns in den letzten Tagen bestes Segelwetter beschert. Eine sanfte Brise aus westlichen Richtungen hat uns durch den englischen Kanal getragen und kräftiger Sonnenschein ein Lächeln auf unsere Lippen gezaubert. Gleichzeitig trennen uns nur noch wenige Seemeilen von Amsterdam, wo unsere Reisegemeinschaft zusammengekommen ist und nun alsbald auseinandergehen wird.
Heute wird der letzte Tag unter Segeln sein, was diesen Umstand für alle besonders spürbar macht.

Die Aussicht auf die Ankunft hat in den letzten Tagen für viel Dynamik in unserer Gruppe gesorgt. Es gibt Schüler: innen, die sich sehr auf die Rückkehr nach Hause freuen und welche die lieber weiter reisen würden. Auf der einen Seite Gespräche über die Vorfreude auf das Wiedersehen von Eltern, Freund: innen, sowie auf der anderen Seite offensichtliche Ubernächtigung um ja nichts auf den letzten Metern zu verpassen und der Wunsch weiter (ja warum nicht für immer?) in Gemeinschaft um die Welt zu reisen.

Ich für meinen Teil bin dankbar, die letzten drei Monate der Reise (ich bin als Schiffsarzt erst in Costa Rica dazugestoßen), fester Bestandteil der Gruppe geworden zu sein und gemeinsam Hoch- und Tiefpunkte durchlebt zu haben.

Am Morgen habe ich für einige Zeit das Ruder übernommen, während die fahrende Wache sich für eine Abschiedsrunde zusammenfand.
Bei der Rückkehr auf die Brücke hatten die meisten Schüler: innen Tränen in den Augen, umarmten sich innig -und ich bemerke, wie auch mir eine kleine Träne die Wange herunterlief.

Es berührt mich wie sehr die Schüler: innen zusammengewachsen sind, füreinander Sorge getragen haben und gemeinsam Großes geschafft haben. Sprich, erleben konnten, dass eine andere, eine vom 'Geist des gegenseitigen Verständnis' getragene Welt möglich ist. Insbesondere in unserer aktuellen Zeit, die von zunehmender Unsicherheit und Entfremdung geprägt ist, erscheint mir das als Schlüsselerfahrung.

Die Sonne steht bereits tief als eine Gruppe von Schüler: innen und ich auf den Vortop aufentern um die letzten Segel zu bergen. Als jemand, der eigentlich mit Höhenangst zu kämpfen hat, war es für mich ein großer Schritt über die Reise immer wieder hinauf ins Rigg zu klettern. Ich bin stolz auf mich jetzt sicher auf der Obermars stehen zu können. Nach Abschluss der Arbeiten setze ich mich mit den Schüler: innen auf die Plattform und genieße schweigend die fließenden Orangetöne des Sonnenunterganges.

Ich atme tief ein und für einen Moment scheint die Welt still zu stehen, mit dem Ausatmen erfüllt mich Zuversicht und Vorfreude auf das was für Zukunft bereithält.

letzter Segeltag Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge

Tagesmeldung vom 11.04.2026Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseebergeauf dem NordatlantikPosition 49°44,5' N|003°21,4' W...
16/04/2026

Tagesmeldung vom 11.04.2026

Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge
auf dem Nordatlantik

Position 49°44,5' N|003°21,4' W
Kurs, Speed 080 | 5kn
Etmal 110nm
Wind WSW - 7bft
Luftdruck 1010 hpa
Bedeckung 3/8
Temp (L/W) 12°C, 11°C

Heading: Where’s Home?
Author: Julius
Nautical Position: 49°44,5‘N 003°22,4‘W
Etmal: 105sm
Course: 080°
Average Speed: 5,1kn

Homecoming is what everybody thinks about, and for some of us coming home is like the light at the end of the tunnel — or in our case, the channel, the English Channel to be exact. But in the end, it’s about coming home. The thought of not being on this ship anymore is kind of weird. I started packing my stuff, and really seeing what I have lived with for the last six months is crazy to think about.

But you want to get home now, especially when you are not able to reach it yet. It is there, but not close enough to see it or actually be home. You wake up and realize there are only two weeks left, then one week—and then you really start thinking: what actually is home for me? Is it being with people you like? Is it your room back in Germany? Or did the ship not only become our temporary home for this voyage, but actually a real home?

Isn’t it crazy to think about leaving the ship, the place we lived on? Is it really just a ship, and not our ship, our place to live? Isn’t the mess hall not just a mess hall, but also our living room — while at the same time being our dining room and our game room? Is my cabin really just a cabin, or is it, between photos and memories, more than that — not just a space with no feelings, but my cabin with my memories attached to it? Is the galley just a galley, or is it also a party spot, a place of stress, and a kitchen all at the same time?

We live on our ship, our Roald. It isn’t just a “ship” — it is the ship we have lived on for six months. In a week, our stay is really over. Not just for three weeks, like in Costa Rica — for most of us, that means we will leave the ship forever. Some of us may never step foot on a sailboat like this again — but who really cares? Because would the experience be the same? No, it wouldn’t be. It can’t be.

The ship didn’t make the memories — we did. Our voyage could not be the same with other people. The memories would be different; maybe the whole mood would have changed — but we will never know. The only sure thing is our arrival in Amsterdam in exactly one week.

Grüße:
Toppsi Lotta: Liebe Grüße an die gesamte Mimimi unterm Bimini Crew. Liebe Grüße an das Kleingemüse, wisst ihr schon welche Törns ihr dieses Jahr fahrt. An FK: Danke für die Korrektur.

Nienke: Alles Gute zum Geburtstag Papa🎉

Julian: Alles Gute zum Geburtstag Sonja 🥳

auf dem Nordatlantik Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge

Tagesmeldung vom 10.04.2026Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseebergeauf dem NordatlantikPosition 49°16,6' N|006°16,4' W...
16/04/2026

Tagesmeldung vom 10.04.2026

Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge
auf dem Nordatlantik

Position 49°16,6' N|006°16,4' W
Kurs, Speed 096 | 5,3kn
Etmal 122nm
Wind SSE - 7bft
Luftdruck 1018 hpa
Bedeckung 8/8
Temp (L/W) 10°C, 10°C

Autor: Sophia
Titel: Das letzte Mal
Schiff: Roald Amundsen
Nautische Position: 49* 21,6N 005* 25,4‘ W
Kompass Kurs: 075
Etmal: 122
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 5,3

Unsere Reise neigt sich langsam dem Ende zu und man hört immer wieder: „Weißt du, was mir gerade aufgefallen ist? Das ist mein letzter….“ mit verschiedenen Punkten wie Waschtag, Backschaft, Tagesbericht oder ähnlichem. Die Stimmung an Bord ist zum Teil von Nostalgie geprägt, aber gleichzeitig von der Vorfreude auf Zuhause.

Die Gespräche drehen sich immer öfter um Dinge, die man machen und essen möchte, sobald man wieder Zuhause ist, und worauf man sich am meisten freut. Egal, ob ein breites, gemütliches und vor allem warmes Bett, Käsefondues oder einfach mal Essen von Mama. Das Essen ist wohl wirklich ein Thema für uns alle. Hier an Bord ist es zwar lecker, allerdings ist es einfach nicht das gewohnte Essen von zu Hause. Und selbst wenn man ein Rezept von daheim kocht, fehlt das gewisse Etwas, von dem nur Oma weiß, was es ist. Auch beim Abendessen gibt es endlich wieder mehr Vielfalt und das gute deutsche Brot, welches wir hier sehr zu schätzen gelernt haben (oder endlich mal wieder warmes Abendessen. Das macht hier vielen zu schaffen.). Aber mit dem letzten Mal Backschaft merkt man, wie nah das alles gekommen ist. In wenigen Tagen kann man zuhause wieder selbst essen kochen, ohne Wellengang, der alle Töpfe von einer Seite zur anderen wirft, aber mithilfe von Eltern die wissen, wie’s geht.
Doch nicht nur Backschaft geht zu Ende. Auch Reinschiff haben wir bald hinter uns. Das letzte Mal Deck schrubben und Messing polieren, nur noch einmal die Glocken in den Duschen putzen. Das alles ist jetzt vorbei. Man wird nicht mehr um 15 Uhr geweckt, um Toiletten zu putzen, nur weil man Wache zwei fährt.
Doch trotz der Vorfreude auf Zuhause blicken wir alle dem Ende der Reise mit gemischten Gefühlen entgegen. Bald fahren wir auch unsere letzte Wache und gerade genießen wir das letzte Mal das schöne Wetter. Wir haben unsere letzte Zahnputzparty, die letzte Müsliparty und das letzte Mal ‚free shore leave’, an einem uns unbekannten Ort. Diese Reise war unvergesslich und all die schönen Dinge werden wir auf jeden Fall vermissen.

Und damit habe ich meinen letzten Tagesbericht geschrieben und kann mich wieder auf die tollen Dinge hier an Bord konzentrieren.

Grüße:

Ella: Sagt Yoshi alles Gute zum Geburtstag von mir und knuddelt in ganz doll. Ich hab euch alle ganz doll lieb und freu mich auf euch.

auf dem Nordatlantik Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge

Tagesmeldung vom 09.04.2026Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseebergeauf dem NordatlantikPosition 49°14,7' N|009°15,5' W...
12/04/2026

Tagesmeldung vom 09.04.2026

Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge
auf dem Nordatlantik

Position 49°14,7' N|009°15,5' W
Kurs, Speed 082 | 6,1kn
Etmal 146nm
Wind NW - 6bft
Luftdruck 1027 hpa
Bedeckung 6/8
Temp (L/W) 12°C, 12°C

Heading: Home
Author: Sarah
Nautical Position: 49*14,7'N 009* 15,5'W
Etmal: 29 nm S 117nm M
Course: 075
Average Speed: 6,1 kn

In the last days you could hear a lot of sentences like: “when I am home I will…” or “I miss … at home”. But what is home?
Of course home is where our families are, where we live normally and where we have our friends, hobbies and houses. But also the Roald became a home for us over the last 6 months. Here, we miss maybe home, but at home we will miss this home.

I would define home as the place where you live, where you can be yourself and where you have people around that you like. I think home is more a feeling than a place. I think for many of us the Roald has a lot of criteria for being a home.

We are living here already for 6 months, so of course it is the place where we live. Our chambers, the mess room and our nice wooden deck are a part of everyone’s everyday life. But also special rooms like the engine room, the “Lasten” or the Navi developed to places we like and a few of us spend so much time in this rooms that we call them the homes of those people. You see every part of this ship found a place in our hearts.

The place, which is the most like home is their own bed. It’s the place where you can be alone where nobody is allowed to be in if you do not want that and what you can design like you want, your own little home.

Because nobody judges you on Bord for what you are wearing or doing, I think you can be yourself. On bord we don’t have our family around us, but friends, our teachers and crew members that became a new family to us. You always have somebody to talk to and a shoulder you can cry on. That’s a really good feeling and makes this ship the most to our homes.

Of course, the Roald cannot replace our real homes with our mothers, fathers, siblings and friends and that’s why everyone is exited to return to our other home in Germany. Cause home can’t be only one but also two or more places that take a place in our hearts.

Greetings:
Das doppelte Lottchen grüßt Lina. ❤️ Wir vermissen dich und hoffen es geht dir gut, du Keks.

Toppsi Lotta: Liebe Grüße an meine Familie. Ich freu mich elefantastisch darauf, dass ihr mich in Amsterdam abholt. Darf ich mir was wünschen ? Ja?
Einen Liter Berliner Rohrperle, min. 4 Buletten von Oma, ne tupperdose mit Kartoffelsalat und vllt noch nen Mohnkuchen? - Danke danke , Blinker Blinker 😙😙👉👈❤️

Lotti: Juhu!!! Könnt ihr bütte äs bizli Bargeld mitbringen für Ölzeug und Crewklamotten? Schankedön! Freu mich riesig auf euch! Nicht mehr lang (Zahl das Tages 9)! Ah und ein Stückchen Alte Hexe?! Matzis 🥰🤗

Sarah: Einfach nur noch noch 9 Tage bis wir und wiedersehen, ich freue mich schon soooo auf euch, werde die Roald aber auch vermissen. Im Moment sind die Handovers und ich habe Mega viel Spaß an der Position der Steuerfrau. Ich hab euch soooo lieb❤️❤️❤️

auf dem Nordatlantik Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge

Tagesmeldung vom 08.04.2026Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseebergeauf dem NordatlantikPosition 47°41,6' N|011°51,0' W...
12/04/2026

Tagesmeldung vom 08.04.2026

Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge
auf dem Nordatlantik

Position 47°41,6' N|011°51,0' W
Kurs, Speed 022 | 3,8kn
Etmal 90nm
Wind NE - 5bft
Luftdruck 1027 hpa
Bedeckung 6/8
Temp (L/W) 14°C, 12°C

Autor: Paula
Titel: gleicher Ort, anderes Gefühl
Datum: 08.04.26
Schiff: Road Amundsen
Etmal: 67sm
Position: 47* 41,6‘ N 011* 51‘ W
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 3,8 kn

Zwei Tage vor dem englischen Kanal. Hier waren wir irgendwie schon einmal. Wie lange noch bis wir die Kreidefelsen wiedersehen? Mit dem baldigen Eintritt in den englischen Kanal geht unsere Reise nun wirklich zu Ende, die gleiche Strecke, die wir schon einmal gesegelt sind, auf dem gleichen Schiff, mit den gleichen Leuten. Nur, dass irgendwie doch alles anders ist.

Vor sechs Monaten standen wir alle fischefütternd am Schanzkleid, jetzt ist kaum noch jemand wirklich seekrank - niemand mehr an der Reling, liegend in der Messe und auch keine Eimer mehr in den Kammern. Während wir den ersten Monat fast komplett gemotort sind, können wir auf dem Rückweg ab und zu die Stille genießen, wenn der Motor ausgeht und nur die gesetzten Segel uns vorantreiben. Während wir in den ersten Wochen zur Wache immer mit: „es ist arschkalt und nass draußen“ geweckt wurden und nach dem Wachende alles salzig war, haben wir jetzt ziemliches Glück mit dem Wetter. Zwar kommen ab und zu Wellen über und vor allem im Ausguck bekommt man Spritzwasser ab, aber bisher habe ich noch keine nassen Füße bekommen…

Wir kannten uns kaum, alles war neu und niemand kannte sich mit all den Tampen, Segeln und dem Bordalltag aus. Ich weiß noch, wie wir in den ersten Tagen fast alle umgefallen sind, als wir an einem Fall holen sollten, weil wir noch nicht an das Schwanken des Schiffes gewöhnt waren.

Über die Zeit sind wir zu einem echt starken Team geworden. Die Schiffsübernahme ist immer noch im vollen Gange und alle Stammcrewposten, von Steuermann über Kapitän und Bootsmann bis zu Koch und Social Media Manager, sind mit Schülern besetzt. Da wir unter unserem Kommando weder alle eine Lebensmittelvergiftung erlitten, noch irgendetwas gerammt haben, denke ich, haben wir im vergangenen halben Jahr nicht nur enorm viel über uns selbst gelernt, sondern können nun auch dieses Schiff segeln (vielleicht mit ein wenig Hilfe der Steuerleute) und das Bordleben alleine aufrechterhalten.

Obwohl ich mich so sehr auf zuhause, meine Familie und Freunde (und Lieblingsessen!!) freue, so traurig macht es mich auch in den Kammern schon gepackte Taschen zu sehen und die Zeit mittlerweile schon fast in Stunden ausrechnen zu können, die wir noch zusammen haben.

So sehr hoffe ich den Kontakt untereinander nach der Reise nicht zu verlieren nach all den Sachen die wir zusammen erlebt haben.

auf dem Nordatlantik Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge

Tagesmeldung vom 07.04.2026Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseebergeauf dem NordatlantikPosition 47°30,6' N|013°38,3' W...
12/04/2026

Tagesmeldung vom 07.04.2026

Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge
auf dem Nordatlantik

Position 47°30,6' N|013°38,3' W
Kurs, Speed 082 | 4,5kn
Etmal 108nm
Wind N - 8bft
Luftdruck 1014 hpa
Bedeckung 8/8
Temp (L/W) 11°C, 13°C

Tagesbericht 07.04
Autor: Olivia
Titel: Games and Riddles
Schiff: Roald Amundsen
Datum: 07.04.2026
Nautische Position: 47*30,6 N 013*38,3 W
Kompass Kurs: voll und bei
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 4,5 kn
Etmal: 93 sm

Now that the watches are much colder again and you always freeze to death at night, the night watches pass much longer and longer. We are awakened with the words: 'Good morning it is 3:30 a.m., 10 degrees and from time to time waves come over the deck.', already then the enthusiasm for the watch descends directly. The first 2.5 hours of the watch pass very slowly and we are all freezing together on the bridge. Everyone is tired and exhausted. But as soon as the sun rises, the world looks completely different. Everyone is suddenly a little more energetic than before. Many people really wake up now and only then the first conversations begin. At some point you come up with the ingenious idea of playing games or puzzles to let time pass faster. There are many different ones.

Games and Riddle:

Shepherd game: Two people have to leave (one knows the game and the other doesn't). In the meantime, the others on the bridge choose a 'black sheep'. Then the one who doesn’t know the game gets back. All the people who stayed on the bridge have to shout 'Mähhhh' very loudly and the black sheep a little louder than the others. Then the person may try three times to find the black sheep. After he made it or not and it has been solved, he sits down with the other 'sheep' on the bridge and it repeats itself. But there is a small change here, the person at the beginning ignorant now also plays along and shouts goose loudly Mähhhh, here only one thing is different. The person is the only person who screams loudly and everyone starts laughing.

As you can see, the shepherd game is not a real game but a joke. The stupid thing, however, is that you can only play the game with one person once. But it's very funny every time.

Triangle Riddle: The triangle riddle was mainly played at the beginning of our journey. It was introduced by Miriam in the 0-4 watch. So several muesli parties at 4 o'clock in the morning have already been extended until half past six. In the riddle, the person who tells the riddle says: 'I'm stretching a triangle between...' Now the person may name any x-any person, whereby it can also be objects. Of course, she lists three people. For example: I'm stretching a triangle between Beeke, Neele and Joshua. Who owns the triangle?” The one who is asked the mystery now has time to answer this question. The joke is that the triangle belongs to the one who says something last, but he doesn't even have to be there in the round.

This riddle is really very funny because it is really difficult to come up with. Make come to it quickly, as they were lucky by being pretty obvious. Others, on the other hand, take a really long time.

Psychiatrist game: In the game, a person unknowingly joins the round. All the others stand in a circle and are inaugurated. The ignorant person stands next to two people in the circle and is now allowed to ask yes or no questions. He is now playing the psychiatrist and everyone else has a disease that he needs to find out. Everyone who has been asked a question answers according to his left partner. As soon as the solution to the question is clearly clear, one should or must lie so that the psychiatrist has no idea. After told lies, all 'sick' people say: 'psychiatrist' and everyone changes their place. Now everyone has a different person again and the answers change. The goal of the ignorant is to understand the game scheme and also to find out what the meaning is when you say 'psychiatrist'.

History game: Again, there are two ignorant people. They are allowed to ask yes or no questions in the round, while they think that the others have come up with a story that they now need to figure out. There is no history at this time. The story is spun by the two people themselves. Because the group always answers with 'Yes, Yes, No'. The ignorant always have to take turns asking questions so that the answer always alternates. So the people spin their own, funny story.

100-point game: In the 100-point game, person A thinks of a person or an object. The other people now need to figure out which word person A was thinking of. They say any words and person A then says how many points from 0 to 100 have to do with the word. For example, the word is what person A has come up with wave and the others then say water, as the first attempt, then that are 99 points. So it's about how much the word has to do with the other word.

In the meantime, you can't imagine a night watch without riddles or games. It's a little come back from the first cold nights of our trip.

auf dem Nordatlantik Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge

Tagesmeldung vom 06.04.2026Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseebergeauf dem NordatlantikPosition 46°39,5' N|015°44,7' W...
12/04/2026

Tagesmeldung vom 06.04.2026

Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge
auf dem Nordatlantik

Position 46°39,5' N|015°44,7' W
Kurs, Speed 041 | 6,7kn
Etmal 160nm
Wind SSE - 7bft
Luftdruck 1006 hpa
Bedeckung 6/8
Temp (L/W) 15°C, 13°C

Autor: Nik
Titel: Die Rolle des Steuermanns
Schiff: Roald Amundsen
Datum: 06.04.26
Nautische Position: 46*39,5‘N 015*44,7‘W
Kompass Kurs: 050
Etmal: 160 sm
Durchschnittliche Geschwindigkeit: 6,7 kn

Während der Schiffsübernahme nimmt jeder Schüler/Watchleader eine Rolle an Bord an. Meine Position war die vom ersten Steuermann. In der heutigen Nachtwache bin ich das letzte Mal in dieser Rolle gefahren, bevor für die nächsten vier Tage die andere Gruppe an der Reihe ist.
Die wichtigste Aufgabe eines Steuermanns ist es eigentlich, viele Dinge auf einmal im Blick zu haben. Man muss dafür sorgen, dass das Schiff auf dem richtigen Kurs bleibt, damit man am Ende auch im Zielhafen ankommt. Wenn der Rudergänger also mal für längere Zeit vom genannten Kurs abweicht oder diesen nicht halten kann, muss man ihn entsprechend anpassen.
Dabei kann man aber nicht einfach die Richtung ändern, da man auch immer auf die Segelstellung acht geben muss. Manchmal hilft es, wenn der Kurs nicht gehalten werden kann, die Segel anzubrassen oder der Kurs muss doch geändert werden und auch dann muss manchmal die Segelstellung verändert werden. Es ist ein ständiges Spiel mit dem Wind und eine Abwägung, was am zielführendsten ist.
Der Wind und das Wetter müssen nämlich auch durchgehend beobachtet werden. Kommt bald ein Winddreher, wird er stärker oder schwächer? All das sollte man schon im Voraus wissen, um sich entsprechend vorzubereiten. Außerdem ist es praktisch, wenn man weiß, ob bald eine Regenfront durchzieht. Dann kann man sich rechtzeitig mit den Worten: „Ich muss einen Punkt in die Karte einzeichnen“ in die Navi verziehen und bleibt trocken 🙂.
Das ist zu jeder volle Stunde nicht mal gelogen. Nach 60 Minuten muss man immer die derzeitigen Koordinaten ablesen und in eine analoge Karte eintragen. Das macht man, um die gefahrene Strecke zu dokumentieren. Dabei kann man zusätzlich ablesen, wie viele Seemeilen man zurückgelegt hat und was der durchschnittliche Kurs über Grund war.
Dabei werden zusätzlich auch immer gleich die Logbuch Eintragung gemacht. Man trägt also alle wichtigen Informationen der letzten Stunde in das Logbuch ein. Beispielsweise die Lufttemperatur und den Luftdruck, den Magnet-Kompasskurs und den wahren Kurs über Grund (da gibt es eine kleine Abweichung), die Windstärke und -richtung, die derzeitigen Koordinaten und sonstige Informationen darüber, was in der letzten Stunde so passiert ist.
Zum Schluss kontrolliert man als Steuermann auch die Ablösungen von Rudergänger und Ausguck. Dabei schaut man, ob der richtige Kurs an den nächsten Rudergänger übergeben wurde und ob alle Sichtungen des Ausgucks auch der folgenden Person genannt wurden.
Was die Rolle des ersten Steuermanns in den letzten Tagen von den anderen beiden Steuermännern unterschieden hat, konnte man bei unseren Boje über Bord Übungen sehen. Dort hat jeder Toppsgast und Steuermann eine eigene, zugewiesene Rolle. Ich musste zum Beispiel die Koordination der Einsatz- und Unterstützungsgruppe übernehmen. Das heißt, ich habe die Anweisung gegeben, was beispielsweise mit dem Dinghi geschehen soll und wann die Bootsbesatzung zur Boje fahren sollte. Mir wurde auch immer zurückgemeldet, wenn ein Schritt erfolgt ist und ich somit die nächsten Anweisungen geben konnte.
Die letzten vier Tage haben mir viel Spaß gemacht und es war toll, einen genaueren Einblick in die Rolle als Steuermann zu bekommen. Daher habe ich die letzte Nachtwache nochmal genossen, bevor heute ab 8 Uhr die nächste Gruppe in ihre neuen Rollen geschlüpft ist.

Kristina grüßt Mike und die Karlskrona-Gruppe, frohe Ostern.

auf dem Nordatlantik Törn 0911 | King’s Trough und Tiefseeberge

Adresse

Jungfernstieg 104
Eckernförde
24340

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 16:00

Telefon

+494351726074

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