Evgenia Fuchs Rollheiser

Evgenia Fuchs Rollheiser

Teilen

Biografiearbeit mit den Geschichten deiner Vorfahren
Spezialistin für das transgenerationale emotionale und mentale Erbe

07/04/2026

Wer kennt das?

Gefühl von „ich gehöre nicht dazu“, innere Haltlosigkeit, wiederkehrende Beziehungsmuster …
Manchmal ist das nicht „Charakter“, sondern ein Echo der Familiengeschichte. In meinem Blogartikel vom 6.01. 2026 spreche über "Drei Anzeichen, dass es Zeit ist, sich mit der eigenen Familiengeschichte zu beschäftigen"

Den ganzen Text liest du über den Link. https://evgeniafuchs.com/ahnenkraft_blog

Photos from Evgenia Fuchs Rollheiser's post 03/04/2026

„Warum verdienen manche Familien über Generationen hinweg Geld – und andere kämpfen immer wieder ums Überleben?“ - hat mich einmal meine Kundin gefragt.

Unser Verhältnis zu Geld entsteht oft nicht aus freien Stücken: Scham, Angst, Verbote, das Gefühl „mehr steht mir nicht zu“. Im Artikel: wie Armut und Ungleichheit Psyche und Gesundheit beeinflussen (bis hin zu biologischen „Einstellungen“) – und was du heute verändern kannst.

Noch mehr darüber in meinem Blogartikel vom 22.12.2025
https://evgeniafuchs.com/ahnenkraft_blog

Und für alle die bereit sind sich mit dem Thema Geldeinstellungen der Familie auseinader zu setzen, habe ich einen Workshop aufgezeichnet. Alle Infos findet ihr hier.
https://evgeniafuchs.com/

31/03/2026

Schuld

Die Kluft zwischen „du musst so“ und „ich lebe selbst nicht so“ hinterlässt oft Verrat und verlorene Jahre. Im Artikel schaue ich auf Kontrolle, Verlustangst und co‑abhängige Muster in Familien – und warum es wichtig ist, das ohne Schuldzuweisung zu sehen.

Hier geht es zum Blogartikel vom 18.12.2025
https://evgeniafuchs.com/ahnenkraft_blog

26/03/2026

Starke Wut entsteht selten „aus dem Nichts“. Oft ist sie die Endwelle nach Monaten/Jahren, in denen Ärger und Grenzen übergangen wurden. Im Artikel: ein persönlicher Moment, Psychosomatik des Unterdrückens und ein wichtiger Punkt: tiefe Emotionen verdienen sichere Begleitung.

Zum ganzen Artikel vom 26.11.2025
https://evgeniafuchs.com/ahnenkraft_blog

24/03/2026

Die Mutterfigur wirkt nicht nur „im Jetzt“, sondern auch als Echo vergangener Generationen. Was wiederholen wir, obwohl wir uns geschworen haben: „bei mir nicht“? In meinem Blogartikel vom 18.11.2025 : Typen, Muster und Fragen für ehrliche Selbstreflexion. Lies den Text über den Link.

Klick auf den Link und lies den vollständigen Artikel.
https://evgeniafuchs.com/ahnenkraft_blog

21/03/2026

Zum Ende des 2. Weltkriegs sind etwa 8,5 Millionen Menschen Mitglied der NSDAP. Die Mitgliedskarteien wurden nach Kriegsende von den Alliierten beschlagnahmt und sind jetzt digital im US-Nationalarchiv verfügbar. Dort lässt sich prüfen, ob ein Vorfahre NSDAP-Mitglied war – die Daten enthalten Namen, Geburtsdatum, Eintrittsdatum und Mitgliedsnummer.
Hinweis: Mitgliedschaft bedeutet nicht automatisch, dass jemand aktiv an Verbrechen beteiligt war.
Das Archiv findet ihr unter: https://catalog.archives.gov/id/12044361
Namen werden meist im Format „NACHNAME, VORNAME“ angegeben – am besten mit Anführungszeichen, alternativ auch ohne Komma. Auch „WOHNORT“ und Geburtsdatum „TT.MM.JJ“ können bei der Suche helfen.



Bildquelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte

19/03/2026

Trauer ist nicht linear: Man kann sie nicht mit Positivität „überspringen“. Wenn Trauern verboten oder gestoppt wird, wird Schmerz oft zu Angst, Leere, Dauerstress – und kann Generationen nachwirken. Im Artikel: eine lebendige Geschichte und warum Tränen manchmal retten.

Den ganzen Artikel vom 05.11.2025 findest du über den Link.
https://evgeniafuchs.com/ahnenkraft_blog

Blog von Evgenia Fuchs Rollheiser 17/03/2026

Es klingt wie Science‑Fiction, aber es sind Forschungsdaten: Früher Stress kann messbare molekulare Spuren hinterlassen und die nächste Generation beeinflussen.
In meinem Artikel vom 01.11.2025: Ergebnisse und was sie für uns bedeuten (und warum das kein Urteil ist).

Klick auf den Link, um den vollständigen Artikel zu lesen.

Blog von Evgenia Fuchs Rollheiser Blog über transgenerationale Psychologie, Ahnenerbe und Familienmuster. Erkenntnisse und Heilung mit Evgenia Fuchs Rollheiser.

Effects of daily multivitamin–multimineral and cocoa extract supplementation on epigenetic aging clocks in the COSMOS randomized clinical trial - Nature Medicine 16/03/2026

Können wir unser genetisches Erbe beeinflussen?

Die Epigenetik gibt darauf eine überraschend hoffnungsvolle Antwort. Viele von uns kennen diesen Satz aus der Familie:
„Das liegt bei uns in den Genen.“

Wenn mehrere Generationen mit ähnlichen Krankheiten kämpfen, wirkt es schnell so, als sei alles bereits festgelegt. Lange Zeit dachte man auch in der Wissenschaft ähnlich. Gene galten als eine Art unveränderlicher Bauplan. In den letzten Jahren verändert sich dieses Bild jedoch stark. Ein wichtiger Grund dafür ist die Forschung zur Epigenetik.

Epigenetik untersucht, wie Gene reguliert werden. Vereinfacht gesagt: Unsere Gene sind vorhanden, aber sie können unterschiedlich „gelesen“ werden. Bestimmte biologische Mechanismen entscheiden darüber, welche Gene aktiv sind und welche eher ruhig bleiben. Diese Prozesse reagieren auf das Leben selbst. Auf Stress, Ernährung, Bewegung, Schlaf, Umweltbedingungen und sogar auf langfristige psychische Belastungen.

Das bedeutet: Wir erben nicht nur Gene. Wir erben auch Anpassungsreaktionen auf Lebensbedingungen.

Eine aktuelle Studie, veröffentlicht im Fachjournal Nature Medicine, zeigt sehr eindrucksvoll, wie präzise solche epigenetischen Veränderungen inzwischen gemessen werden können. Forschende konnten anhand bestimmter epigenetischer Marker im Blut erkennen, wie stark der Körper durch Lebensumstände geprägt wurde und welche gesundheitlichen Risiken sich daraus ergeben können.

Warum ist das so wichtig?
Weil diese Forschung zeigt, dass unser Körper nicht nur unsere eigenen Erfahrungen speichert, sondern auch Spuren früherer Lebensbedingungen tragen kann. Gleichzeitig macht sie deutlich, dass diese biologischen Prozesse nicht völlig starr sind. Epigenetische Muster können sich verändern.

Das ist vielleicht die wichtigste Botschaft. Unser genetisches Erbe ist kein endgültiges Urteil über unsere Gesundheit. Unser Lebensstil, unser Umgang mit Stress, unsere Beziehungen, Bewegung, Schlaf und Ernährung beeinflussen fortlaufend diese biologischen Regelsysteme.

Mit anderen Worten: Wir können nicht alles kontrollieren. Aber wir können mehr beeinflussen, als lange gedacht.

In meiner Arbeit mit Familiengeschichte sehe ich immer wieder, wie eng biologische, emotionale und biografische Faktoren miteinander verbunden sind. Wenn Menschen beginnen, ihre Familiengeschichte genauer zu verstehen, entdecken sie oft nicht nur historische Ereignisse, sondern auch wiederkehrende Muster von Stress, Anpassung und Resilienz. Und genau hier wird die Verbindung zwischen Genealogie, Gesundheit und persönlicher Entwicklung spannend.

Wenn Sie sich für diese Zusammenhänge interessieren, empfehle ich einen Blick in die Studie:
https://www.nature.com/articles/s41591-026-04239-3

Und mich würde interessieren:
Welche gesundheitlichen Muster kennen Sie aus Ihrer eigenen Familiengeschichte?
Schreiben Sie es gern in die Kommentare oder teilen Sie diesen Beitrag mit Menschen, für die dieses Thema ebenfalls relevant sein könnte.

Effects of daily multivitamin–multimineral and cocoa extract supplementation on epigenetic aging clocks in the COSMOS randomized clinical trial - Nature Medicine In a prespecified ancillary analysis of the COSMOS randomized trial, supplementation with daily multivitamins, but not with cocoa extract, over the course of 2 years decreased biological aging, as measured by epigenetic aging clocks.

Das unsichtbare Erbe – Wie die Erfahrungen unserer Vorfahren unser Leben prägen | Evgenia Fuchs 13/03/2026

Vor einem Jahr hat sich in meiner Arbeit etwas verändert.
Viele Jahre habe ich hauptsächlich in Einzelberatungen gearbeitet – sehr intensiv, sehr persönlich und oft auch sehr tiefgehend.

Vor einem Jahr habe ich begonnen, einen Teil dieser Arbeit stärker in Richtung Vorträge und Vorlesungen zu verlagern. Und wenn ich heute auf die vielen Rückmeldungen schaue, bin ich sehr dankbar für diesen Schritt.

Denn ich sehe immer deutlicher:
Nicht jeder muss sich mit dem Thema transgenerationales Erbe bis in die Tiefe beschäftigen.
Nicht jeder braucht eine individuelle Beratung.

Aber ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Vergangenheit in Familien weiterwirken kann – das halte ich für unglaublich wertvoll. Eigentlich für jeden.
Nicht nur, um die Spuren der Vergangenheit im eigenen Leben besser zu verstehen.
Sondern auch, um bewusster zu gestalten, welches Erbe wir selbst hinterlassen.

Denn wir sind nicht nur die Nachkommen unserer Vorfahren.
Wir sind auch die zukünftigen Vorfahren unserer Kinder, Enkel und der Menschen, die uns begegnen.

Hier teile ich mein erstes Vortrag von der Genealogica vor einem Jahr. Wenn ihr Fragen oder Gedanken zu diesem Vortrag habt, schreibt sie gern in die Kommentare oder schickt mir eine Nachricht.

Ich freue mich auf den Austausch.

Das unsichtbare Erbe – Wie die Erfahrungen unserer Vorfahren unser Leben prägen | Evgenia Fuchs Unsere Familiengeschichte endet nicht mit unseren Großeltern.Krieg, Flucht, Verlust und unausgesprochene Geheimnisse wirken weiter – in uns, unseren Gefühlen...

Wollen Sie Ihr Schule/Universität zum Top-Schule/Universität in Dresden machen?

Klicken Sie hier, um Ihren Gesponserten Eintrag zu erhalten.

Lage

Kategorie

Adresse


Dresden