LRS Intensivkurs Andrea Erz

LRS Intensivkurs Andrea Erz In 7 Tage LRS Intensivkurs. Lese Rechtschreib Schwäche
ade
Lesen mit Freude, Schreiben mit Leichtigkeit. Positivität und Optimismus bestimmen meinen Alltag.

Neugierig sein, offen für neue Erfahrungen, brachte mich dazu Lese Rechtschreibe Trainer zu werden. Glaube an deine Fähigkeiten und Du kannst alles verändern. Ich bin Andrea Erz zertifizierte Trainerin, die mit Dir dein Leben, das Leben deines Kindes verändert. Die Richtung ändern und mit offenem Herzen neue Möglichkeiten angehen. Ich bleibe an deiner Seite. Mit mir neue Wege gehen, gemeinsam mit mir deine Zukunft, die deines Kindes, verändern.

04/09/2026

Was uns trifft, betrifft uns. 🤍

Diesen Satz finde ich unglaublich kraftvoll.

Denn wenn uns etwas triggert, suchen wir oft sofort nach dem, was „nicht stimmt“:

Welche alte Wunde steckt dahinter?
Was muss ich aufarbeiten?
Was muss endlich heilen?

Doch ich lerne gerade, noch eine andere Frage zu stellen:

Was, wenn meine Reaktion mir zeigen möchte, was mir fehlt?

Vielleicht springt tatsächlich ein alter innerer Anteil an. Doch statt ihn loswerden oder „reparieren“ zu wollen, können wir neugierig werden:

Was brauche ich gerade?
Was vermisse ich?
Fehlt mir Sicherheit, Nähe, Anerkennung oder Verbundenheit?
Wonach sehne ich mich?

Auch in meiner Ausbildung beschäftigt mich dieser Blick:

Symptome und Reaktionen nicht nur als etwas zu sehen, das verschwinden soll – sondern als Hinweis, der uns helfen kann zu verstehen, warum es gerade so ist, wie es ist.

Und genau dort kann Veränderung beginnen.

Nicht gegen dich.
Sondern mit dir. ✨

In meiner Begleitung möchte ich diesen Raum öffnen: gemeinsam hinschauen, verstehen und entdecken, was du brauchst, damit sich dein Leben wieder mehr nach deinem Leben anfühlt.

🤍 Was würdest du dir in einer Begleitung wünschen, damit du dich wirklich gesehen und verstanden fühlst?

✨ HerzFUNKEN sprühen ✨
lebe. liebe. genieße.

04/09/2026

Was uns trifft, betrifft uns. 🤍

Diesen Satz finde ich unglaublich kraftvoll.

Denn wenn uns etwas triggert, suchen wir oft sofort nach dem, was „nicht stimmt“:

Welche alte Wunde steckt dahinter?
Was muss ich aufarbeiten?
Was muss endlich heilen?

Doch ich lerne gerade, noch eine andere Frage zu stellen:

Was, wenn meine Reaktion mir zeigen möchte, was mir fehlt?

Vielleicht springt tatsächlich ein alter innerer Anteil an. Doch statt ihn loswerden oder „reparieren“ zu wollen, können wir neugierig werden:

Was brauche ich gerade?
Was vermisse ich?
Fehlt mir Sicherheit, Nähe, Anerkennung oder Verbundenheit?
Wonach sehne ich mich?

Auch in meiner Ausbildung beschäftigt mich dieser Blick:

Symptome und Reaktionen nicht nur als etwas zu sehen, das verschwinden soll – sondern als Hinweis, der uns helfen kann zu verstehen, warum es gerade so ist, wie es ist.

Und genau dort kann Veränderung beginnen.

Nicht gegen dich.
Sondern mit dir. ✨

In meiner Begleitung möchte ich diesen Raum öffnen: gemeinsam hinschauen, verstehen und entdecken, was du brauchst, damit sich dein Leben wieder mehr nach deinem Leben anfühlt.

🤍 Was würdest du dir in einer Begleitung wünschen, damit du dich wirklich gesehen und verstanden fühlst?

✨ HerzFUNKEN sprühen ✨
lebe. liebe. genieße.

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Die Macht der Gewohnheit ist einer der härtesten Klebstoffe der Welt.Du holst dein Kind ab. Die Erzieherin oder Oma sagt...
31/08/2026

Die Macht der Gewohnheit ist einer der härtesten Klebstoffe der Welt.

Du holst dein Kind ab. Die Erzieherin oder Oma sagt strahlend:
„Er war so ein ruhiger Engel!“
Du machst die Tür auf, das Kind sieht dich – und bricht aus dem Nichts kreischend in Tränen aus.
Der erste Gedanke: „Hasst mein Kind mich?“
Das Gegenteil ist der Fall. Entwicklungspsychologen nennen das den Safe-Haven-Effekt.
Den ganzen Tag über muss ein Kind seine Emotionen und Ängste vor Fremden regulieren und anspannen. Erst wenn die primäre Schutzperson (meist die Mutter oder der Vater) im Raum steht, signalisiert das Nervensystem: „Wir sind sicher. Jetzt kann ich den aufgestauten Ballast endlich rauszulassen.“

Der Wutausbruch ist der Beweis für tiefes Vertrauen.

💡 Der Trost für Eltern:
Wenn dein Kind beim Wiedersehen explodiert:
Nimm es nicht persönlich.
Es ist kein Fehlverhalten, sondern ein emotionaler Erleichterungs-Glitch.
Bleib ruhig, halte das Kind fest und lass die aufgestaute Welle einfach ablaufen.

Wir können das verändern.

Ein Elefant, der lange genug an einen Baum gefesselt war, läuft vielleicht selbst dann nicht weg, wenn er längst frei ist. In seinem Kopf ist der Baum zu einem Teil seines Lebens geworden. Er glaubt: „Der Baum gehört zu mir – und ich zu ihm.“
So geht es auch uns. Wir halten an Gedanken, Verhaltensweisen oder Lebenssituationen fest, weil sie uns vertraut sind. Aus Gewohnheiten werden Überzeugungen – und aus Überzeugungen wird unsere vermeintliche Wahrheit.

Doch nur weil etwas lange so war, muss es nicht so bleiben.

Jeden Tag treffen wir in unserem Kopf eine neue Entscheidung:

„Ich will so weitermachen“ – oder:
„Ich mache es ab heute anders.“

Veränderung beginnt mit einer Entscheidung.
Der nächste Schritt darf klein sein.
Wichtig ist nur, dass wir anfangen ihn gehen.

Für Veränderung in Dir/deiner Familie melde dich gerne bei mir.

HerzFUNKEN sprühen Coaching

Mutige Grüße

Deine Andrea

www.lrskompass.de

✨ RAUS AUS DER OHN-MACHT – ZURÜCK IN DEINE KRAFT ✨Kennst du diese Situationen, von denen du glaubst, du könntest sie nic...
29/08/2026

✨ RAUS AUS DER OHN-MACHT – ZURÜCK IN DEINE KRAFT ✨
Kennst du diese Situationen, von denen du glaubst, du könntest sie nicht verändern?
Dann beginnen die Gedanken zu kreisen:
„Wenn … dann …“
„Hätte ich doch …“
„Warum passiert das ausgerechnet mir?“
„Wer ist schuld?“
Wir suchen die Schuld bei uns oder bei anderen.
Wir machen uns klein.
Wir fühlen uns ausgeliefert.
In solchen Momenten übernimmt häufig unser inneres kleines Kind die Führung – der Teil in uns, der einst tatsächlich abhängig war und nicht selbstständig handeln konnte.
Doch heute bist du erwachsen.
Heute bist du handlungsfähig.
Heute bist du entscheidungsfähig.
Heute kannst DU für dich losgehen.
Halte einen Moment inne und frage dich:
✨ Was kann ich genau JETZT tun?
✨ Was brauche ich, um wieder klar zu werden?
✨ Was hilft mir, zurück in meine Kraft zu kommen?
Dieser Augenblick braucht deine PRÄSENZ.
Im Englischen bedeutet „present“ sowohl Gegenwart als auch Geschenk. Und vielleicht liegt genau darin die Botschaft:
Der gegenwärtige Moment ist ein Geschenk.
Präsent zu sein bedeutet, vollkommen im Hier und Jetzt anzukommen – mit ALLEN Sinnen.
Was siehst du?
Was hörst du?
Was fühlst du?
Was brauchst du?
Denn OHN-MACHT bedeutet auch: ohne Macht.
Wir geben unsere Kraft nach außen ab und vergessen dabei, dass sie noch immer in uns liegt.
Manchmal braucht es eine Hand, die uns aus diesem Tunnel begleitet. Einen Menschen, der uns hilft, wieder zu sehen, was gerade möglich ist.
Ich bin da für DICH.
Für dich als Mama.
Für dich als Papa.
Für dich als Partnerin oder Partner.
Für EUCH als Familie.
Ich schaue mit den Augen der Liebe auf eure Beziehungen – aus dem Herzen heraus.
Und ich frage:
❤️ Was würde die Liebe jetzt tun?
Vielleicht muss sie nichts erzwingen.
Vielleicht darf sie sein lassen.
Wahrnehmen.
Annehmen.
Und einen ersten neuen Schritt wagen.
Zeit, wieder HerzFUNKEN zu versprühen. ✨
Wenn du spürst, dass du aus deiner OHN-Macht zurück in deine Kraft finden möchtest, dann melde dich bei mir. Du musst diesen Weg nicht allein gehen.

Emotionen. Gefühle. Bewertungen.Bewerte nicht.Jeder Mensch handelt aus seinem eigenen Bewusstseinsstand heraus – mit den...
25/08/2026

Emotionen. Gefühle. Bewertungen.
Bewerte nicht.
Jeder Mensch handelt aus seinem eigenen Bewusstseinsstand heraus – mit den Möglichkeiten, die ihm in diesem Moment zur Verfügung stehen.
Auch ICH /DU handle/st in jedem Moment nach meiner gerade besten Option.
Bewertungen schaffen oft Distanz.
Zwischen uns und unseren Gefühlen.
Zwischen uns und anderen Menschen.
Zwischen uns und dem, was gerade ist.
Was wäre, wenn wir nicht sofort einordnen müssten?
Richtig. Falsch.
Normal. Anders.
Gut. Schlecht.
Was wäre, wenn wir zuerst einfach hinschauen?
Gerade bei unseren Kindern.
Heute fallen schnell Begriffe wie Autismus, AD(H)S oder Lese-Rechtschreibschwäche.
Eine Diagnose kann wichtig und hilfreich sein. Sie kann erklären, entlasten und den Zugang zu passender Unterstützung ermöglichen.
Doch entscheidend ist, was ein Kind daraus über sich selbst lernt.
Denn kein Kind sollte glauben:
Mit mir stimmt etwas nicht.
Ich bin falsch.
Ich bin weniger als die anderen.
Ich schaffe das sowieso nicht.
Wenn sich dieser Glaube erst einmal festsetzt, können selbst die besten Übungen und Förderangebote ein Kind nur schwer erreichen.
Nicht, weil Förderung sinnlos wäre.
Sondern weil Lernen mehr braucht als eine Methode.
Ein Kind braucht das Gefühl:
Ich bin richtig.
Ich darf Fehler machen.
Ich darf anders lernen.
Ich darf länger brauchen.
Und ich kann wachsen.
Deshalb reicht es manchmal nicht, noch mehr lesen zu üben.
Noch mehr Aufgaben zu machen.
Noch mehr zu erklären.
Manchmal dürfen wir an einem anderen Punkt beginnen.
Bei der Frage:
Wie kann ich meinem Kind begegnen, ohne dass Angst und Bewertungen zwischen uns stehen?
Und vielleicht auch:
Was löst die Situation meines Kindes eigentlich in mir aus?
Warum verunsichert mich eine Rückmeldung aus Schule oder Kindergarten so sehr?
Habe ich Angst, etwas übersehen zu haben?
Nicht genug getan zu haben?
Als Mutter oder Vater bewertet zu werden?
Nicht gut genug zu sein?
Aufzufallen?
Vielleicht berührt das Verhalten unseres Kindes manchmal Stellen in uns, die längst da waren.
Alte Unsicherheiten.
Ängste.
Erwartungen.
Der Wunsch, alles richtig machen zu müssen.
Dort hinzuschauen, bedeutet nicht, dass wir schuld an den Schwierigkeiten unseres Kindes sind.
Es bedeutet, Verantwortung für unsere eigenen Gefühle und Reaktionen zu übernehmen.
Denn unsere Kinder spüren sehr genau, ob wir wirklich (präsent) bei ihnen sind – oder ob wir innerlich längst in unserer eigenen Angst verschwunden sind.
Ich beobachte eine Mutter mit zwei Kindern.
Die Kinder streiten. Sie sitzt zwischen ihnen und versucht, die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Sie maßregelt sie.
Und auch sie handelt gerade nach ihrer besten Möglichkeit.
Vielleicht ist sie erschöpft.
Vielleicht überfordert.
Vielleicht berührt der Streit etwas in ihr, das sie selbst kaum greifen kann.
Sie ist körperlich da.
Und trotzdem scheint etwas zwischen ihr und ihren Kindern verloren zu gehen: die Verbindung.
Nicht, weil sie eine schlechte Mutter ist.
Sondern weil wir Menschen uns verschließen können, wenn wir getriggert, verletzt oder überfordert sind.
Dann versuchen wir nur noch, Schlimmeres zu verhindern.
Doch Kinder brauchen nicht unsere Perfektion.
Sie brauchen uns.
Lebendig.
Anwesend.
Mit einem offenen Herzen.
Und manchmal beginnt Veränderung deshalb nicht beim Verhalten des Kindes.
Sondern bei unserem eigenen Hinschauen.
Was passiert gerade in mir?
Warum trifft mich das so?
Kann ich bei mir bleiben, auch wenn um mich herum etwas laut, chaotisch oder unangenehm wird?
Kann ich mein Kind sehen, ohne es in diesem Moment verändern zu müssen?
Kann ich unterscheiden zwischen:
„Mein Kind hat gerade Schwierigkeiten“
und
„Mit meinem Kind stimmt etwas nicht“?
Das ist ein großer Unterschied.
Vielleicht besteht unsere Aufgabe nicht darin, unsere Kinder passend zu machen.
Vielleicht dürfen wir ihnen helfen, sich selbst zu verstehen, ihre Fähigkeiten zu entdecken und ihren eigenen Weg zu gehen.
Und gleichzeitig dürfen wir uns selbst von der Vorstellung lösen, alles kontrollieren und richtig machen zu müssen.
Unsere Kinder brauchen keine Eltern ohne wunde Punkte.
Sie brauchen Eltern, die bereit sind hinzuschauen.
Die sich selbst kennenlernen.
Die Verantwortung für ihre Gefühle übernehmen.
Und die immer wieder in Verbindung zurückfinden.
Mit sich selbst.
Und mit ihrem Kind.
Lass dir deshalb von niemandem einreden, deine Gefühle seien falsch.
Aber mach auch die Gefühle und Wahrnehmungen anderer nicht falsch.
Keiner fühlt genau wie du.
Keiner ist genau wie dein Kind.
Du bist nicht zu viel.
Du bist nicht zu wenig.
Dein Kind ist nicht zu viel.
Und es ist nicht zu wenig.
Du bist du.
Und dein Kind darf sein, wie es ist.

Die Weggabelung im NebelDer Übergang vom Verstand ins Fühlen.Die Schilder und logischen Wegweiser fehlen.Es bleibt nur d...
09/08/2026

Die Weggabelung im Nebel
Der Übergang vom Verstand ins Fühlen.

Die Schilder und logischen Wegweiser fehlen.
Es bleibt nur das Stehenbleiben (Nicht-Tun) oder das mutige Vorwärtsschreiten (Tun),
getragen von innerer Ruhe.

created by Andrea Erz

Wenn du Gründe findest es zu tun - tue es nicht.
Findest du Gründe es nicht zu tun - tue es.

Der philosophische Hintergrund solcher Paradoxien beruht auf der Erkenntnis, dass menschliche Logik und Intuition oft im Konflikt stehen.

Wenn der Verstand blockiert ist, blicken wir ungefiltert auf die Realität. Das von dir genannte Prinzip spiegelt die Idee des „Gegen-Intuitiven“ wider: Wahrheit und richtige Handlungen liegen oft genau auf der Rückseite dessen, was uns unsere vordergründige Logik (oder unsere Angst) diktiert.

Zen-Koans (gesprochen: Ko-an)ist genau das Werkzeug, das die Philosophie dieses Satzes auf die Spitze treibt. Ein Koan ist eine kurze, paradoxe Geschichte, Frage oder Aussage aus dem Zen-Buddhismus, die rational unlösbar ist, die mit dem logischen Verstand unmöglich zu lösen ist.
Im Zen-Buddhismus wird das Denken mit einer Hand verglichen: Sie kann greifen (begreifen), aber sie kann sich nicht selbst greifen. Dein Verstand kann das Paradoxon dieses Satzes logisch nicht auflösen, weil die Logik sich selbst blockiert. Genau das ist das Ziel eines Koans. Es erzeugt einen mentalen Zustand namens „Großer Zweifel“. Wenn der Verstand erschöpft aufgibt, entsteht Raum für intuitive Wahrheit (Satori/Erleuchtung).

Der Bezug zu meinem Satz:
Es bricht das Prinzip von Ursache und Wirkung. Es zeigt: Solange du an Konzepten und Gründen festhältst („ich habe einen Grund“), besitzt dich das Konzept. Erst wenn du das duale Denken (Ja/Nein, Richtig/Falsch) komplett fallen lässt, wirst du frei.

Der Nutzen des Paradoxon als Sprengstoff für das Ego. Sie zwingen uns, mit dem endlosen Diskutieren im eigenen Kopf aufzuhören und stattdessen direkt, rein und unvoreingenommen zu handeln ins fühlen zu kommen.

Genau das ist der springende Punkt. Du triffst damit den Kern der gesamten Praxis.Wenn der Verstand durch diese Paradoxien komplett blockiert und ausgehebelt wird, bleibt kein Raum mehr für theoretische Konstrukte. Der ständige Lärm aus Pro-und-Contra-Listen, Sorgen und rationalen Rechtfertigungen verstummt. In diesem Moment des „Nicht-Wissens“ gibt es kein Vorbeimogeln mehr am eigenen Inneren: Wir fallen ungefiltert in das reine Fühlen und in die unmittelbare Wahrnehmung.Im Zen nennt man diesen Zustand oft den Anfängergeist (Shoshin) oder das reine Gewahrsein. Es ist die Erkenntnis, dass die tiefste Wahrheit über eine Situation oder eine Entscheidung selten im Kopf konstruiert wird, sondern bereits im Körper und im Gefühl existiert – lange bevor der Verstand anfängt, Argumente dafür oder dagegen zu suchen. Dieser Satz vom Anfang ist also kein logisches Rätsel, sondern eine Einladung, die Kontrolle des Verstandes abzugeben und darauf zu vertrauen, was fühlbar wird, wenn das Denken Pause macht.

Wenn sich das reine Fühlen als tiefe Ruhe und Klarheit manifestiert, ist das oft das sicherste Zeichen für eine stimmige Entscheidung.In der Psychologie und Philosophie spricht man in diesem Zustand von stimmiger Gewissheit oder dem „inneren Kompass“. Während der Verstand oft laut, rastlos und voller Zweifel ist (und ständig nach neuen Gründen sucht), hat die Wahrheit im Gefühl oft eine ganz andere Qualität: Sie ist leise, unerschütterlich und friedlich. Sie muss nicht argumentieren oder sich rechtfertigen. Sie ist einfach.

Der Weg ins Fühlen: Ziel des Koans ist es nicht, Recht zu haben, sondern den Verstand absichtlich zu erschöpfen. Wenn das endlose Grübeln und Analysieren stoppt, bricht die gedankliche Struktur zusammen. Man wird direkt in das reine Fühlen, die Gegenwart und die Intuition geführt.
Wenn du diese Ruhe und Klarheit im Moment spürst, hat das Paradoxon seinen Zweck erfüllt: Es hat den Lärm des Verstandes zum Schweigen gebracht, damit du hören kannst, was darunter liegt.

HERZfunken sprühen ♥️✨

09/08/2026

Der berühmte Satz „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“

*Wahre Werte*:
Liebe, Freundschaft und Vertrauen kann man nicht sehen. Man fühlt sie im Inneren.

*Kein Vorurteil*:
Der reine Verstand bewertet und vergleicht oft nur. Das Herz urteilt nicht streng.

*Einzigartigkeit*:
Dinge oder Menschen werden erst wichtig durch die Zeit, die man ihnen widmet.

Sei präsent im AUGENBLICK.

HERZfunken sprühen

15/05/2026
15/05/2026

Veränderung und Mut

In meinem 7-Tage-Intensivkurs zeige ich Kindern, dass sie alles schaffen.

Mit Freude Lesen
Mit Leichtigkeit Schreiben.

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