Kirsten Kau für Eltern, die Lösungen statt Stress brauchen

Kirsten Kau für Eltern, die Lösungen statt Stress brauchen

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Ich habe es mir zur Lebensaufgabe gemacht Eltern vom aufreibendem Familienalltag zu befreien. https://www.kirstenkau-elterncoaching.de/online-kurs

Ich habe es mir zur Lebensaufgabe gemacht Eltern vom aufreibenden Familienalltag zu befreien. Bei mir erfahren sie, warum ihre Kinder ständig diskutieren wollen – und wie sich das durch die richtigen Worte und Handlungen abstellen lässt. Gemeinsam üben wir die alltägliche Umsetzung der wichtigsten Erziehungsstrategien. So bauen meine Kundinnen und Kunden eine liebe- und respektvolle Beziehung zu ihrem Kind auf – und können sich über ein deutlich entspannteres Familienleben freuen.

20/08/2026

Folge mir für alltagstaugliche Sätze, mit denen dein Kita‑ oder Grundschulkind ohne Drama mitmacht.“

Kilometer 140, Stau,

hinten weinen beide im Chor, vorne läuft dir der Schweiß den Rücken runter, das Lenkrad klebt, und in deinem Kopf läuft schon der altbekannte Film: Gleich drehst du dich halb nach hinten, wirst laut, drohst mit „Wenn ihr jetzt nicht sofort...“, und während du schimpfst, hörst du dich selbst und hasst es.

Und ja, natürlich willst du deine Kinder trösten, natürlich willst du, dass alle sicher und halbwegs entspannt ankommen.
Jahrelang habe ich deswegen zuerst hinten gelöscht und mich selbst vergessen. Ich dachte wirklich, ich wäre einfach eine dünnhäutige, schnell genervte Mutter.
An diesem Tag habe ich zum ersten Mal etwas anders gemacht: Meine Hand blieb vorne am Lenkrad, ich hab tief ausgeatmet, meine Füße gespürt, meine Schultern bewusst sinken lassen. In diesem heißen, stickigen Auto habe ich mich zuerst um mich gekümmert, bevor ich ein Wort gesagt habe, und noch bevor ich mich umdrehen konnte, wurde es hinten leiser, nicht ruhig, aber weicher.

Da wurde mir klar: Meine Kinder reagieren nicht nur auf meine Worte, sie hören meinen inneren Alarm lauter als jedes „Beruhig dich doch mal“. Ich bin nicht die hysterische Mama, ich war nur die, die sich selbst immer zuletzt drangenommen hat.

Und dann habe ich sie abgelenkt. Mit Ratespielen oder Essen und Trinken.

Folge mir, wenn du dir alltagstaugliche Handlungen und Sätze wünschst, mit denen dein Kita- oder Grundschulkind ohne Drama mitmacht.“

14/08/2026

Folg mir, wenn du möchtest, dass dein Kind weniger nach dir schreien muss.

Wäsche in der Hand, Kopf noch halb in der Arbeit.
Hinter dir: „Mama?“ Pause. „Mama?“ Dann dieses langgezogene „MAMAAAA“, bei dem deine Schultern hochgehen, bevor du überhaupt antwortest.
Von außen wirkt das, als wolle dein Kind nur Aufmerksamkeit, innen läuft etwas anderes. Es prüft, ob du wirklich erreichbar bist: Hast du mich gehört, bin ich wichtig, kommst du diesmal wirklich?
Viele von uns vertrösten dann automatisch: „gleich“, „warte kurz“, „muss das noch eben machen“. Für uns sind zwei Minuten nichts, für ein Kind ohne Orientierung können sie sich riesig anfühlen, und sein Nervensystem bleibt offen.
Ich habe diese „Mama“-Rufe jahrelang in der Kita gehört und später zuhause erlebt, wie meine eigene Tochter immer lauter wurde, wenn ich zwar im Zimmer war, aber innerlich noch in der To-do-Liste, im Kita-Chat oder im Kopfkino hing.

Es sind oft gar nicht die großen Szenen, sondern genau diese kleinen Sätze, die das Muster festigen: „Ich komm gleich“, „warte eben“, „muss das noch schnell machen“, „gleich bin ich bei dir“.
Der Ausweg ist nicht, alles stehen und liegen zu lassen, sondern deine Worte in kleine, haltende Versprechen zu verwandeln.

Statt „gleich“ kannst du deinem Kind einen Anker geben:
„Ich höre dich, ich mache den Teller fertig und komme dann zu dir.“
„Ich brauche noch zwei Minuten, danach schaue ich es mir an.“

Kinder brauchen nicht, dass wir immer sofort springen, sie brauchen das Gefühl, dass jemand verlässlich kommt und dass Worte Boden haben.
Dann wird aus endlosem „MAMAAAA“ wieder ein ruhigeres Rufen.

Folg mir, wenn du möchtest, dass dein Kind weniger nach dir schreien muss.

10/08/2026

Der Wagen ist voll, als es plötzlich knallt.
Ein Nein, ein kurzer Blick, und ihr Kind holt aus und trifft sie mitten im Süßigkeiten-Gang.
Für einen Moment ist es, als würde jemand den Ton ausstellen, und dann kommen die Blicke zurück.
Die Frau hinter ihr verzieht den Mund, der Kassierer scannt weiter und tut so, als wäre nichts, ein Mann schüttelt langsam den Kopf.
In ihr dagegen schreit nur ein einziger Satz:
„Alle sehen jetzt, dass ich komplett versagt habe. Jeder sieht, was für eine schlechte Mutter ich bin.“
Später, im Coaching, erzählt sie mir jedes Detail, als würde sie die Szene Bild für Bild zurückspulen.
Nicht wie sehr der Schlag weh tat, sondern wie sie ihr Kind am Arm gepackt hat, wie sie gezischt hat „Lass das sofort“, wie sie am liebsten im Boden verschwunden wäre, weil sie sich so klein und beobachtet fühlte.
Nicht die Situation richtet dich, sondern deine eigenen Gedanken: „Mit mir stimmt etwas nicht“, „Alle anderen haben ihre Kinder im Griff“, „Mein Kind ist außer Rand und Band – und ich gleich mit.“
Dein willensstarkes Kind schlägt in diesem Moment nicht gegen dich, sondern verzweifelt FÜR sich, weil in seinem kleinen Körper alles Alarm schreit und es keine andere Idee hat, wohin mit dieser Wucht.
Dein System ist gleichzeitig im Alarm, voll mit alten Bildern von „braven Kindern“, „guter Erziehung“ und dem Gefühl, dass du auf offener Bühne bewertet wirst.
Zwei überforderte Nervensysteme!
Genau da habe ich zu ihr gesagt: „Der härteste Schlag kam nicht von der kleinen Hand, sondern von dir gegen dich selbst.“
Wenn du beginnst zu sehen, dass dieser Schlag ein Hilferuf ist und kein Urteil über dich als Mutter oder Vater, wenn du lernst, die feinen Vorzeichen früher zu lesen und dir innerlich beizustehen statt dich fertigzumachen, dann wird aus so einer Szene kein Beweis für dein Versagen, sondern der Moment, an dem ihr beide eine neue Richtung schaut.
Folge mir bei für mehr Einblicke in solche Alltagssituationen, klare Sätze und neue Perspektiven auf dich und dein willensstarkes Kind.
Deine Kirsten

05/08/2026

Den Link findest du in der BIO.

03/08/2026

Papa zieht dem Kind den Schlafanzug an, aber eurer Kind schreit:“Mama. Ich will das Mama kommt!“

Papa lächelt und sagt: „Mama macht gerade Pause.
Du möchtest gerne bei ihr sein, oder?“
Dein Kind schaut dich an.
„Das verstehe ich. Ich bin auch so gerne bei Mama.“

Dein und fühlt sich ernst genommen.
Also erzählst es dir: „Ich mag Mamas Stimme so gerne, wenn sie abends ein Lied singt.“
Papa lächelt. „Oh ja, Mama kann wirklich schön singen.“
Er grinst: „Hast du mich schon einmal singen hören?“
Dein Kind schüttelt den Kopf.
Und dann beginnt Papa ganz schief zu trällern.
Beide müssen lachen.

Papa macht eine große Handbewegung zum Bett:
„Ich bitte Sie, Ihre Plätze im Konzertsaal einzunehmen.“
Dein kicherst und springst ins Bett.
Papa hält zwei Bücher hoch.
„Soll ich aus dem Gesangsbuch vorsingen oder möchtest du lieber eine Geschichte hören?“
Dein Kind überlegst kurz.
„Geschichte.“

Dein Kind kuschelt sich an Papa.

Wenn Mama jetzt im Bad bleibt und nicht rettet, lernt euer Kind etwas Wichtiges.
Es merkt: Papa hält mich auch, selbst wenn ich erst protestiere.

Mit jedem Abend wächst dieses innere „Bei beiden bin ich sicher“.

Folg mir, wenn aus „Nur Stress“ bei euch wieder mehr „Wir ziehen an einem Strang“ werden darf.

30/07/2026

Genau dieses „Warum“ macht alles nur schlimmer.

In dem Moment ist dein Kind im Alarmzustand.

Sein Gehirn ist mit „Überleben“ beschäftigt, nicht mit Erklären.

Wenn du „Warum?“ fragst, hört es nicht: „Ich will dich verstehen“, sondern: „Mit dir stimmt was nicht. Rechtfertige dich.“

Was du stattdessen brauchst, ist eine klare Reihenfolge:

1️⃣ Situation stoppen.

Nicht lauter werden, sondern klarer.
Eine bestimmte, ruhige Stimme: „So, stopp.“
Dann setzt du eine körperliche Grenze: du gehst dazwischen, trennst die Kinder, sorgst für Abstand.

2️⃣ Keine Gefühlsansprache mitten im Alarm.

Viele Eltern versuchen jetzt sofort: „Ich sehe, du bist wütend…“ –
aber das kommt im Alarmzustand gar nicht an.

Das System deines Kindes ist auf Angriff/Flucht gestellt, nicht auf Zuhören.
Erst wenn sich dein Kind körperlich etwas reguliert hat, kann es dich wieder wahrnehmen.

3️⃣ Verbindung aufbauen – dann Grenze setzen.

Wenn dein Kind ruhiger wird: Blickkontakt, Nähe, prüfen:
Ist es gerade offen? Hört es wirklich zu?
Erst dann eine kurze, klare Grenze zum Hauen:
„Du darfst wütend sein, aber du darfst niemanden verletzten.“

Keine langen Erklärungen – je mehr du redest, desto eher macht dein Kind weiter.

Wichtiger als perfekte Worte ist deine innere Haltung:

Du bist bestimmt und freundlich. Dann spürt dein Kind deine klare Haltung.

So lernt dein Kind:

„Meine Wut ist da – und trotzdem gibt es eine Grenze, die uns beide schützt.“

Folg mir, wenn du aus Wutanfällen deines Kindes aussteigen und die „nervigen“ Seiten deines Kindes in echtes Selbstbewusstsein verwandeln willst.

Deine Kirsten

29/07/2026

Diese Worte tun weh.

Aber dein Kind meint nicht dich.
Es meint das Gefühl, das es gerade nicht kontrollieren kann.
Es ist eine emotionale Entladung, kein Urteil über dich als Mutter oder Vater.

Es ist gerade überfordert. Es lehnt dich nicht ab. Nimm es auf keinen Fall persönlich.
Dann kannst du freundlich bleiben.

Aber trotzdem klar:
Du musst weder Schimpfwörter noch Hauen hinnehmen.

So gehst du damit um und bleibst der „Fels in der Brandung“ für dein Kind:

1. Erst deinem Kind das Gefühl spiegeln (sonst hört dein Kind eh nicht zu)
Sag:
„Du bist richtig wütend gerade.“

Ohne das bleibt dein Kind im Kampfmodus.

2. Dann klare Grenze bei den Worten
Sag:
„Du darfst wütend sein, aber diese Worte möchte ich nicht hören.“

Wichtig: ruhig, kein Vortrag.

Nicht: „Das sagt man nicht!!!“ (triggert nur mehr)

3. Alternative geben (super wichtig)
Sag:
„Du kannst sagen: Ich bin wütend!“
„Du kannst stampfen oder schreien – aber nicht beleidigen.“

Kinder brauchen einen anderen Ausdruck, sonst kommt wieder „du bist blöd“.

4. Wenn es weitergeht → handeln statt diskutieren
„Möchtest du alleine laufen oder an meiner Hand?“

Weniger reden, mehr klare Führung.

5. Nach der Situation (nicht im Sturm!)

Kurz:
„Vorhin warst du sehr wütend. Lass uns überlegen, was du anderes tun kannst?“

Wenn du klare Vereinbarungen in ruhigen Momenten mit deinem Kind triffst, fühlt es sich beteiligt und ist auch eher bereit mitzumachen.

Folg mir, wenn du aus Wutanfällen deines Kindes aussteigen und die „nervigen“ Seiten deines Kindes in echtes Selbstbewusstsein verwandeln willst.

Deine Kirsten





26/07/2026

Folge für alltagstaugliche Sätze, mit denen dein Kita‑ oder Grundschulkind ohne Drama mitmacht.“

Wenn du „Wir räumen jetzt auf“ sagst, reißt du dein Kind innerlich aus seinem kleinen Paradies – ohne Vorwarnung, ohne Mitspracherecht.

Für dein Kind fühlt sich das oft an wie: mitten im Lieblingsbuch einfach das Buch zuzuklappen.
Kein Wunder, dass es wegläuft, schreit oder verhandelt.
Es versucht ein bisschen Kontrolle und Spielzeit zurückzuholen.
Wahrscheinlich ist dein Kind auch übermüdet oder hungrig?
Versetze dich beim nächsten Mal in diese Lage und mache dir kurz bewusst, wie du dich fühlen würdest.
Das macht es dir vielleicht einfacher freundlich zu bleiben. Dass heisst aber nciht, dass du freundlich diskutieren sollst.

Meine Idee und absolut positive Erfahrung als Mutter und als Erzieherin ist diese hier:

„Noch 10 Minuten (Sanduhr bereitstellen damit die Zeit sichtbar wird) und dann räumen wir auf. „Was möchtest du zuerst wegräumen? Die Autos oder die Malstifte?“

Mithelfen schafft Verbindung : „Ich räume die Kuscheltiere weg.“

So kann dein Kind sich innerlich vorbereiten und entscheiden.



Der Moment wird zum Spiel statt zum Kampf, und ihr beide kommt entspannt ans Ziel.
Kinder lieben Gemeinschaft!
Das macht es euch viel einfacher.

Speicher dir das Reel ab für den nächsten Aufräum-Moment ! Dein zukünftiges Ich wird dir danken.

Und folge mir gerne, wenn du offen für Ideen in der Erziehung bist!





22/07/2026

Folge für alltagstaugliche Sätze, mit denen dein Kita‑ oder Grundschulkind ohne Drama mitmacht.“

Abends im Kinderzimmer, meine Tochter war vielleicht fünf. Genervt vom Tag stand ich in der Tür und sagte: „Jetzt hör auf zu diskutieren!“
Es geht nicht um den einen genervten Satz im Stress. Es geht um das, was Kinder aus der Wiederholung über sich und eure Beziehung lernen.
Genau dann denkt dein Kind leise: „Mit mir stimmt was nicht, ich bin zu schwierig.“

Und ja: Kinder brauchen Grenzen. Du kannst nicht jede Laune abfangen und alles immer nur liebevoll verpacken. Aber manche Muster sind so eingespielt, dass sie mehr am Selbstwert kratzen als wir merken.
Das sind typische Dinge, die im Alltag automatisch passieren und emotional weh tun können:

1. Gefühle kleinreden: Mit „Ist doch nicht so schlimm“ lernt dein Kind: Meine Gefühle zählen nicht.
2. Drohen statt führen: Mit „Wenn du nicht…, dann…“ lernt es: Ich funktioniere nur unter Druck.
3. Laut werden: Dein Kind reagiert zwar, aber aus Stress – nicht, weil es dich versteht.
4. Beschämen: Sätze wie „Was sollen die anderen denken?“ lassen Scham wachsen statt innerem Kompass.
5. Bedürfnisse ignorieren: Wenn dein Kind immer wieder zurücksteckt, bleibt hängen: Ich bin nicht wichtig.
6. Keine klaren Grenzen: Ohne klares Ja und Nein fühlt sich dein Kind unsicher statt gehalten.
7. Unberechenbarkeit: Wenn heute okay ist, was gestern Ärger gab, scannt dein Kind ständig deine Stimmung.
8. Alles persönlich nehmen: Du kämpfst gegen dein Kind, obwohl es nur um sein Bedürfnis geht.
9. Dauernd korrigieren: Zwischen „lass das“, „so nicht“ und „pass auf“ hört dein Kind „Ich bin nie gut genug“.
10. Dich selbst übergehen: Dein Kind spürt deine Erschöpfung und übernimmt unbewusst deine Überforderung.

Veränderung beginnt, wenn du siehst: Nicht du bist falsch, sondern das Muster und Muster lassen sich ändern.
Folg mir, wenn du dein Kind stärken willst –und endlich weniger an dir zweifeln möchtest.

19/07/2026

Folge für alltagstaugliche Sätze, mit denen dein Kita‑ oder Grundschulkind ohne Drama mitmacht.“

In meiner Kita-Gruppe saßen früher zwölf Kinder um einen Tisch, Tomatensoße auf den Tellern, Stimmen durcheinander, ein Kind kichert, weil die Nudel vom Löffel rutscht.
Ich war müde nach einer Schicht mit zu wenig Personal aber dieser Moment roch nach Zuhause.

Es geht nicht um die perfekte Bio-Lasagne, es geht darum, ob unsere Kinder irgendwo spüren:
Hier gehöre ich hin, hier darf ich langsam kauen, reden, fühlen.
Genau dieses Gefühl rutscht uns weg, während wir es mit Ganztag, Hobbys, Apps und Terminen zupflastern.

Du hetzt aus dem Büro, sammelst dein Kind ein, schnell noch einkaufen, zu Hause der übliche Kampf um Anziehen, Aufräumen, Zähneputzen. Das Essen landet zwischen Tür und Angel auf dem Teller, nebenbei läuft etwas zur Ablenkung und abends fragst du dich, wann ihr euch heute wirklich begegnet seid.

Viele Eltern sagen mir im Coaching, dass es ohne Ganztag und volles Programm nicht geht.
Und sie haben recht – aber unsere Kinder zahlen oft mit innerem Tempo, das sie noch gar nicht haben.

Ein Kind, das beim Abendessen ständig aufspringt oder „kein Hunger“ sagt, ist nicht undankbar.
Es sucht Halt an einem Ort, an dem alle schon innerlich im nächsten Programmpunkt sind und übersetzt das mit Wut, Diskussionen oder Rückzug.
Fortschritt für unsere Kinder sieht anders aus: Ein Küchentisch, an dem es nicht um perfekte Manieren geht, sondern darum, dass wenigstens einmal am Tag jemand wirklich hinhört.

Wir können den Takt der Welt nicht einfach langsamer drehen.
Aber wir können kleine Inseln schaffen, auf denen unsere Kinder nicht funktionieren müssen, sondern sein dürfen.

Fortschritt ist nicht, dass sie immer früher alles allein schaffen – Fortschritt ist, dass sie dabei nicht alleine gelassen werden.

Folg mir, wenn du dein Kind mit mehr Ruhe und Klarheit durch diesen Alltag begleiten willst – ohne Perfektion, aber mit echter Verbindung.

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