Petra Weber - neues Lern-Bewusstsein

Petra Weber - neues Lern-Bewusstsein

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Als Einschulungsexpertin und Lernblockaden-Detektivin vermittele ich ein neues Lern-Bewusstsein, den

weitere Angebote und Informationen: http://www.petraweber.net

Mitglied des Berufsverbands der „Deutschen Gesellschaft für Angewandte Kinesiologie e.V.“ (DGAK)

04/08/2026

Dein Kind will ständig das nächste Spiel? Der Grund liegt vielleicht woanders, als du denkst.

Schnelle digitale Inhalte liefern in kurzer Zeit viele neue Impulse. Bilder wechseln, Geräusche kommen dazu, und schon folgt der nächste spannende Moment.

Diese schnellen Wechsel sprechen das Belohnungssystem des Gehirns an. Das Gehirn richtet seine Aufmerksamkeit auf das Neue und erwartet den nächsten Impuls.

Bei einem ruhigen Spiel ist das anders. Dort muss dein Kind warten, Regeln beachten, vielleicht einen kleinen Frust aushalten und auch dann dabeibleiben, wenn es lieber etwas anderes machen würde.

Im Vergleich kann sich das ungewohnt langsam und weniger spannend anfühlen. Das bedeutet nicht automatisch, dass dein Kind sich grundsätzlich nicht konzentrieren kann. Dranzubleiben kann mehr Kraft kosten.

Als grobe Orientierung gelten etwa zwei Minuten Konzentrationszeit pro Lebensjahr. Bei einem fünfjährigen Kind wären das ungefähr zehn Minuten, bei einem sechsjährigen etwa zwölf Minuten.

Das ist keine feste Vorgabe. Bei einer Lieblingsbeschäftigung bleibt dein Kind vielleicht länger dabei. Schwieriger wird es oft bei einem Spiel oder einer Aufgabe, die es sich nicht selbst ausgesucht hat.

Und genau das wird für die Schule wichtig. Dort soll dein Kind zuhören, sich eine Anweisung merken und eine Weile bei einer Aufgabe bleiben, die nicht selbst gewählt wurde.

Du kannst das im Alltag spielerisch vorbereiten: Bleibt bei einem gemeinsam ausgesuchten Spiel noch eine Runde dabei. Oder vereinbart vorher, bis zu welchem Punkt ihr spielt.

Schau nicht nur darauf, wie lange dein Kind Bildschirmmedien nutzt, sondern auch darauf, wie schnell die Inhalte sind. Schaffe Ausgleich durch freies Spiel, Bewegung draußen, Bauen, Malen und Zeiten ohne sofortige Unterhaltung.

Es geht nicht darum, Bildschirme zu verbieten. Dein Kind braucht neben schnellen Impulsen auch langsamere Erfahrungen.

Denn Dranbleiben wächst, wenn dein Kind erlebt:

Ich bleibe noch ein bisschen dabei, auch wenn nicht sofort etwas Neues passiert.

Folge mir für Tipps rund um Vorschule und Schulstart.

01/08/2026

Dein Vorschulkind zieht sich morgens nicht an? Erinnere es nicht noch öfter, sondern probier einmal, deinem Kind einen klaren Ablauf zu geben.

Wenn dein Kind kurz nach „Zieh dich bitte an“ schon wieder mit etwas anderem beschäftigt ist, wirkt es schnell so, als würde es trödeln oder nicht zuhören.

Dabei können viele Vorschulkinder die einzelnen Kleidungsstücke längst selbst anziehen.

Was ihnen morgens manchmal noch schwerfällt, ist der Überblick:

Was kommt zuerst?
Was kommt danach?
Wie viel Zeit bleibt noch?

Genau dabei kann eine Anziehstraße helfen.

Legt die Kleidungsstücke am Abend gemeinsam auf den Boden oder auf das Sofa, und zwar in der Reihenfolge, in der dein Kind sie morgens anziehen soll.

So sieht dein Kind direkt, womit es beginnt und was danach kommt. Für manche Kinder wirkt das Anziehen dadurch spielerischer.

Eine Sanduhr oder ein anderer sichtbarer Zeitmesser kann morgens zusätzlich zeigen, wie viel Zeit noch bleibt.

Auch für Eltern kann diese Vorbereitung entlastend sein. Ihr könnt am Abend gemeinsam auswählen, was am nächsten Morgen angezogen wird, und die Kleidung bereitlegen.

Natürlich ist eine Anziehstraße keine Garantie. Nicht jedes Kind wird darauf gleich reagieren. Aber sie ist einen Versuch wert.

Gerade in den letzten Wochen vor der Einschulung könnt ihr ausprobieren, ob dieser klare Ablauf eurem Kind hilft. Mit dem Schulbeginn gibt es morgens einen festen Zeitpunkt, zu dem ihr losmüsst, und oft weniger Spielraum als zuvor in der Kita.

Vielleicht braucht dein Kind morgens also nicht noch mehr Erinnerungen, sondern einen Ablauf, den es sehen und Schritt für Schritt bewältigen kann.

In meiner kostenlosen Schulfähigkeits-Checkliste findest du weitere alltagsnahe Impulse dazu, was Vorschulkinder vor der Einschulung wirklich brauchen.

Kommentiere „Schulfit“ oder schau direkt in meine Bio. Dort findest du den Link.

Speichere dir den Beitrag oder schick ihn an Eltern weiter, bei denen das Anziehen gerade auch zum Thema wird.

Wie findest du den Tipp? Habt ihr eine Anziehstraße schon einmal ausprobiert?

30/07/2026

❌Viele Eltern legen das Puzzle weg, wenn ihr Kind dazu keine Lust hat. Warum ich das nicht tun würde?

Weil dein Kind beim Puzzeln eine wichtige Fähigkeit für die Schule trainiert.

Viele Kinder puzzeln anfangs noch nach dem Prinzip Versuch und Irrtum. Sie setzen ein Teil an verschiedenen Stellen ein, ohne Form, Farbe oder Bildausschnitt schon gezielt zu vergleichen.

Das ist kein Grund, das Puzzle wegzulegen.

Durch das wiederholte Vergleichen und Ausprobieren lernt dein Kind, Unterschiede immer genauer zu erkennen. Diese Fähigkeit nennt man optische Differenzierung.

Optische Differenzierung ist die Fähigkeit, gleiche und ähnliche Dinge voneinander zu unterscheiden.

Sie hilft deinem Kind später zum Beispiel dabei, b und d, 6 und 9 oder u und n sicher auseinanderzuhalten.

Ist das Puzzle zu schwer, nimm eins mit weniger Teilen. So wird die Aufgabe überschaubarer und dein Kind kann selbst weiter vergleichen.

Wenn dein Vorschulkind beim Puzzeln schnell aufgibt und häufig sagt, dass es keine Lust hat, bedeutet das nicht automatisch, dass ihm die optische Differenzierung schwerfällt. Es lohnt sich aber, einmal genauer hinzuschauen.

Auch bei einer Fehlerbildsuche kannst du spielerisch beobachten: Vergleicht dein Kind die Bilder gezielt und entdeckt es kleine Unterschiede – oder fällt ihm das noch schwer?

Wenn du noch mehr Orientierung dazu möchtest, was für die Schulfähigkeit deines Kindes wirklich wichtig ist, kommentiere einfach „Schulfit“ oder schau über den Link in meiner Bio. Dort findest du meine kostenlose Schulfähigkeits-Checkliste.

Kennst du jemanden, dessen Vorschulkind beim Puzzeln ebenfalls schnell aufgibt? Dann schick das Reel gerne weiter. 🧡

Alltagsfit ist schulfit.

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Photos from Petra Weber - neues Lern-Bewusstsein's post 29/07/2026

Dein Kind kann zählen und seinen Namen schreiben? Trotzdem sagt das noch lange nicht, ob es wirklich schulfit ist.

Kurz vor der Einschulung richtet sich der Blick schnell auf Zahlen, Buchstaben und das Schreiben des eigenen Namens.

Das ist verständlich. Schließlich sind das die Dinge, die wir sofort sehen können.

Doch im Unterricht spielen noch ganz andere Grundlagen eine wichtige Rolle:

🧡 Kann dein Kind Mengen auf einen Blick erkennen, ohne abzuzählen?
🧡 Kann es Bewegungen über die Körpermitte ausführen?
🧡 Kann es sich mehrere Arbeitsaufträge merken und nacheinander umsetzen?

Und das sind nur drei Beispiele.

Denn Schulfähigkeit zeigt sich nicht nur auf einem Blatt Papier. Sie zeigt sich beim Spielen, in der Bewegung und in vielen kleinen Situationen des Familienalltags.

Du kannst dein Kind nicht auf alles vorbereiten.
Aber du kannst lernen, genauer hinzuschauen und besser einzuschätzen, was vor der Einschulung wirklich wichtig ist.

Genau dabei unterstützt dich meine kostenlose Schulfähigkeits-Checkliste.

Den Link findest du in meiner Bio.




27/07/2026

Streiche deinem Kind einmal mit einem weichen Pinsel über die Handinnenfläche. Bewegen sich dabei die Finger?

Bei einem Baby ist diese Reaktion ganz normal. Wird die Handinnenfläche berührt, schließen sich die Finger reflexartig.

Ist dieser Greifreflex später noch aktiv, kann der Druck der Finger gegen die Handinnenfläche ihn beim Malen oder Schreiben immer wieder auslösen. Dein Kind greift dann fester zu und kann den Stiftdruck möglicherweise noch nicht willentlich verändern.

Es macht das also nicht unbedingt absichtlich. Der Hinweis „Drück nicht so fest“ hilft dann oft nicht weiter.

Genau hier kann Knete unterstützen.

Beim Rollen, Drücken, Quetschen und Formen wird die Handinnenfläche immer wieder berührt und angeregt. Gleichzeitig sammeln die Hände viele Tast- und Bewegungserfahrungen. Die Finger arbeiten auf unterschiedliche Weise zusammen und werden ganz nebenbei geschult.

Dein Kind kann Kugeln rollen, Würmer formen, die Knete flach drücken oder kleine Figuren gestalten. Für dein Kind ist das einfach Spiel. Gleichzeitig können diese vielen Wiederholungen die weitere Integration des Greifreflexes unterstützen.

Das ist auch der Grund, warum ich Knete so gerne empfehle. Kinder üben nicht gezielt den Stiftdruck. Trotzdem sammeln ihre Hände dabei Erfahrungen, die ihnen später beim Malen und Schreiben helfen können.

Ein starker Stiftdruck allein bedeutet nicht automatisch, dass der Greifreflex noch aktiv ist. Er kann eine mögliche Erklärung sein.

Beobachtest du bei deinem Kind auch, dass es den Stift sehr fest hält oder sich die Linien bis ins nächste Blatt drücken?

Wenn dir der Beitrag gefallen hat, speichere ihn dir ab oder schicke ihn an jemanden weiter, der ihn gerade gut gebrauchen kann.





25/07/2026

Vielleicht liegt es gar nicht an fehlender Lust, wenn dein Vorschulkind nicht gerne malt.

Malen sieht oft nach einer kleinen, leichten Bewegung aus. Tatsächlich braucht ein Kind dafür viel mehr: Es muss beide Körperseiten koordinieren und Bewegungen über die Körpermitte hinweg ausführen können.

Die linke Gehirnhälfte steuert überwiegend die rechte Körperseite, die rechte Gehirnhälfte die linke. Bei Überkreuzbewegungen arbeiten deshalb beide Körperseiten zusammen und Informationen werden zwischen den Gehirnhälften abgestimmt.

Auch beim Malen und Schreiben braucht ein Kind dieses Zusammenspiel: Beide Augen begleiten die Bewegung, die dominante Hand führt den Stift und die andere stabilisiert das Papier. Große, koordinierte Bewegungen können deshalb eine Grundlage für die feineren Bewegungen beim Malen und Schreiben sein.

Probiert diese Bewegung aus: Die rechte Hand berührt das linke Knie, danach die linke Hand das rechte Knie.

Am besten macht ihr die Übung gemeinsam. Stellt euch neben euer Kind und macht sie mit. Auch für uns Erwachsene ist sie eine schöne Möglichkeit, in Bewegung zu kommen und den Kopf frei zu bekommen. Ich mache sie regelmäßig mit meinen Schülerinnen und Schülern.

Bleibt dein Kind noch auf derselben Körperseite, würde ich die Bewegung immer wieder spielerisch üben.

Du kannst es mit Farben unterstützen: Ein Band an der rechten Hand bekommt dieselbe Farbe wie das Band am linken Bein. Für die andere Seite nimmst du eine zweite Farbe.

Wenn dein Kind im Stehen stark wackelt, könnt ihr zunächst im Sitzen üben. Sobald die Bewegung sicherer klappt, legt eure Lieblingsmusik auf und macht daraus einen kleinen Tanz.

In meinen Brain Gym Seminaren zeige ich, wie Bewegung und Lernen zusammenhängen und wie solche Übungen in den Alltag passen.

Der Termin im September ist ausgebucht. Du kannst dich auf die Warteliste setzen lassen. Der nächste freie Termin ist am 30. und 31. Januar 2027. Mehr dazu findest du über den Link in meiner Bio.

Wie klappt die Überkreuzbewegung bei deinem Kind?

23/07/2026

Die meisten Eltern achten auf die richtige Antwort. Ich achte als Lehrerin auf etwas völlig anderes.

➡️ Erkennt dein Kind eine Menge auf einen Blick? Oder zählt es jedes Element einzeln ab?

Die feste Struktur des Eierkartons hilft deinem Kind, Mengen als Ganzes wahrzunehmen, statt nur einzelne Steine zu sehen.

Diese Fähigkeit nennt man simultane bzw. strukturierte Mengenerfassung. Sie ist eine wichtige Grundlage für das spätere Rechnen. Denn Kinder, die Mengen und ihre Struktur erkennen, können Zahlen leichter zerlegen und Rechenstrategien entwickeln.

Die Mengenerfassung gehört zu den mathematischen Vorläuferfähigkeiten, also zu den Grundlagen, die ein Kind vor dem eigentlichen Rechnen entwickelt und bestenfalls schon mit in die Schule bringt.

Dabei geht es mir nicht darum, Lerninhalte der ersten Klasse vorwegzunehmen. Gute Schulvorbereitung stärkt das Fundament, auf dem dein Kind später in der Schule weiter aufbauen kann.

So kannst du den Eierkarton weiter nutzen:

Eine volle Reihe steht für fünf.

Fehlt ein Platz:
Erkennt dein Kind, dass es vier sind?

Ist die Reihe voll und kommt noch ein Stein dazu:
Erkennt dein Kind, dass es sechs sind?

Beginne mit Mengen bis fünf. Erkennt dein Kind diese sicher auf einen Blick, kannst du nach und nach die Mengen von sechs bis zehn dazunehmen.

Erkennt dein Kind auch: Der Karton ist fast voll, es fehlt nur ein Platz – also sind es neun?

Du kannst dafür kleine Steine vom Spaziergang, Muggelsteine oder andere kleine Gegenstände verwenden.

Und das Tolle daran: Du musst nichts Zusätzliches kaufen.

Mach daraus keine Testsituation. Beobachte neugierig, welche Mengen dein Kind schon als Ganzes erkennt, und gib ihm Zeit.

Folge mir für weitere alltagstaugliche Impulse rund um die Schulvorbereitung und speichere dir den Beitrag, damit du die Idee später mit deinem Kind ausprobieren kannst.





21/07/2026

So übt dein Vorschulkind für Mathe, ohne es zu merken und ohne zusätzlichen Aufwand

Bei einem Würfelspiel passiert mathematisch mehr, als es auf den ersten Blick scheint.

Erkennt dein Kind eine gewürfelte Fünf sofort, erfasst es die Menge als Ganzes und muss nicht jedes Mal wieder bei eins anfangen. Daran siehst du, dass sich bereits ein Mengenverständnis entwickelt.

Genau diese Grundlage braucht dein Kind später beim Rechnen.

Als Lehrerin erlebe ich immer wieder, wie unterschiedlich Kinder in die erste Klasse starten. Manche erkennen Würfelbilder, Fingerbilder und kleine Mengen sofort. Andere zählen noch jeden einzelnen Punkt oder Finger ab.

Das ist zunächst nichts Ungewöhnliches. Ein sicheres Fundament für den Einstieg ins Rechnen ist es aber noch nicht.

Wenn dein Kind kleine Mengen noch nicht sicher erfasst, muss es sein Mengenverständnis in der Schule parallel zu den neuen Lerninhalten weiterentwickeln. Das kann den Einstieg ins Rechnen deutlich anstrengender machen.

Denn Zählen ist kein Rechnen.

Wenn dein Kind Würfelbilder noch einzeln zählt, musst du daraus kein zusätzliches Trainingsprogramm machen.

Würfelspiele, Fingerbilder, kleine Mengen im Alltag oder das gemeinsame Entdecken von Mengen in Bilderbüchern geben ihm immer wieder die Möglichkeit, solche Erfahrungen zu sammeln.

Wichtig ist nur, dass du ihm diese Möglichkeiten bewusst schaffst.

Vielleicht fragst du dich:

Was kann mein Kind schon und wo darf ich noch genauer hinschauen?

Genau dafür habe ich meinen Schulfit-Check entwickelt. Er zeigt dir sieben wichtige Bereiche der Schulfähigkeit und hilft dir, dein Kind genauer zu beobachten.

Du bekommst ihn für 9 Euro.

Schreib SCHULFIT in die Kommentare, dann schicke ich dir den Link.

Alltagsfit ist schulfit.

13/07/2026

Mein Kind konnte das doch schon. Warum braucht es jetzt plötzlich wieder so viel Hilfe?

Vielleicht kennst du diesen Gedanken.

In meinen Kita-Vorträgen erlebe ich immer wieder, wie erleichtert Eltern reagieren, wenn sie hören, dass dieses Verhalten kurz vor der Einschulung auch mit dem bevorstehenden Übergang zusammenhängen kann.

Manche sagen dann:

Jetzt kann ich das ganz anders einordnen. Das gibt mir sofort mehr Ruhe.

Allein diese neue Einordnung kann etwas verändern.

Statt ungeduldig zu werden oder sofort zu überlegen, wie das Kind wieder selbstständiger werden kann, lässt sich vielleicht erst einmal genauer hinschauen:

Braucht mein Kind gerade wirklich Hilfe bei der Aufgabe? Oder sucht es in dieser Zeit vor allem wieder mehr Nähe und Zuspruch?

Das heißt nicht, dass du deinem Kind plötzlich wieder alles abnehmen musst. Aber es kann entlasten, wenn du verstehst, dass Selbstständigkeit nicht immer geradlinig verläuft.

Gerade vor großen Veränderungen machen manche Kinder noch einmal einen kleinen Schritt zurück zu dem, was ihnen Sicherheit gibt.

Erkennst du dein Kind darin wieder? Schreib mir gern in die Kommentare, wie sich der bevorstehende Schulstart bei euch gerade zeigt.

Möchtest du mehr solcher Impulse rund um Vorschulzeit, Schulstart und Selbstständigkeit? Dann folge mir.

Und kennst du jemanden, dem diese Einordnung gerade etwas Ruhe geben könnte? Dann schick ihm das Reel gern weiter.

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