Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen

Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen

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Wir bieten Aus-, Fort- und Weiterbildungen für Beschäftigte im Öffentlichen Gesundheitswesen an

Die Akademie für öffentliches Gesundheitswesen mit Sitz in Düsseldorf ist eine öffentlich-rechtliche Bildungsinstitution, die von Bundesländern finanziert wird. Ihre Aufgabe ist die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Beschäftigten des Öffentlichen Gesundheitswesens sowie die angewandte Forschung auf diesem Sektor. Neben ihren Lehrgängen bietet die Akademie jährlich bis zu 100 ein- und mehrtägige Fo

Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen | LinkedIn 14/04/2026

Wir verabschieden uns von unserer Facebook-Seite und konzentrieren uns künftig auf unsere Aktivitäten auf LinkedIn. Wenn Sie weiterhin Neuigkeiten und Einblicke aus der Akademie erhalten möchten, freuen wir uns, wenn Sie uns dort folgen:

Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen | LinkedIn Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen | 2.977 Follower:innen auf LinkedIn. Die Akademie bietet Ihnen eine große Vielfalt an Möglichkeiten zur Aus-, Weiter- und Fortbildung im Öffentlichen Gesundheitswesen und damit ein breites Bildungsspektrum für Ihren Beruf.

07/04/2026

Die Telematikinfrastruktur (TI) spielt auch für die Gesundheitsämter eine wichtige Rolle im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung. Deswegen veranstalten wir gemeinsam mit der Gematik GmbH die Info-Reihe ÖGD@TI.
In der Veranstaltung am 14. April, von 13 bis 14:30 Uhr, steht die Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege auf der Agenda. Die Strategie wurde gemeinsam mit zahlreichen Akteur:innen vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erarbeitet. Thomas Möller aus dem Referat für Strategische Grundsatzfragen und gematik im BMG stellt die Strategie vor – mit Blick auf die Rolle der sowie der elektronischen Patientenakte .
Online-Anmeldung unter 👉 https://fachportal.gematik.de/veranstaltung/veranstaltung-detail/oegdti-20260414

02/04/2026

ÖGD Connect auf der DMEA 2026 in Berlin – Vom 21.–22. April ist die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen (AÖGW) auf der DMEA – Connecting Digital Health vertreten. Das AÖGW-Team des Projekts ÖGD Connect wird zwei Tage am Gemeinschaftsstand der Koordinierungsstelle Digital Health Ruhr in Halle 5.2 | A-103 vor Ort sein – gemeinsam mit Akteur:innen aus Kommunen, Wissenschaft und Wirtschaft aus dem Ruhrgebiet.
Die AÖGW stellt unter anderem das Projekt ÖGD Connect vor. Besucher:innen können sich über aktuelle Maßnahmen informieren, ins Gespräch kommen und die Menschen hinter den Projekten persönlich kennenlernen.
Im Projekt ÖGD Connect geht es darum, Digitalisierungsmaßnahmen im ÖGD sichtbar zu machen, Akteur:innen bundesweit zu vernetzen und Synergien zu schaffen. Ein Schwerpunkt in diesem Jahr ist die Anbindung des ÖGD an die Telematikinfrastruktur.
Der Gemeinschaftsstand knüpft an das erfolgreiche Engagement der Koordinierungsstelle Digital Health Ruhr auf der DMEA 2025 an und bringt erneut starke Partner aus der Region zusammen.
Mehr Infos 👉 https://www.digitalhealth.ruhr/digital-health-im-ruhrgebiet/dmea-2026/

01/04/2026

Public Health³: Call for Abstracts, bis 30. Juni. „Public Health Index – Perspektiven aus drei Ländern“ ist die fünfte gemeinsame Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Public Health, der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, der Deutschen Gesellschaft für Public Health e.V., Swiss Public Health Doctors sowie dem Fachverband Public Health Schweiz überschrieben. Sie findet am 15. und 16. Januar 2027 in Ermatingen, im Schweizer Kanton Thurgau statt.
Der Public Health Index, um den es bei der Veranstaltung geht, ist ein neues Instrument zur Beurteilung der Implementierung wissenschaftlich empfohlener, struktureller Maßnahmen zur Förderung gesunder Lebensweisen. Beim Vergleich von 18 europäischen Ländern rangierten Deutschland, Österreich und die Schweiz auf den letzten Plätzen. Bei der Tagung soll untersucht und diskutiert werden, wie dieses Ergebnis eingeordnet wird und welches Potenzial sich aus der Analyse ergibt.
Eingeladen sind explizit Teilnehmende aus unterschiedlichen Disziplinen der Bereiche Forschung, Praxis und Politik. Neben Fachpersonen aus Public Health und Sozialmedizin sind insbesondere auch Teilnehmende aus Sozial-, Kultur- und Politikwissenschaft sowie aus Gemeinden, Bundesländern oder Kantonen herzlich willkommen. Abstracts für die Wintertagung können noch bis zum 30. Juni eingereicht werden. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung und zum Einreichen von Abstracts finden sich auf der Website der Veranstalter:innen.
https://public-health.ch/de/unsere-veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen/public-health3/

31/03/2026

„Gemeinsam in die TI – kommunal vernetzt“ – Wie gelingt der Anschluss der Gesundheitsämter an die Telematikinfrastruktur ( ), und wie kann die TI dann angewandt werden? Technische Voraussetzungen, Nutzungs- und Lösungsansätze, Best Practices, Kooperationen und Erfahrungsaustausch und noch viel mehr gab es auf der dritten Veranstaltung ÖGD Kommunal Connect am 26. März 2026 in Hamburg.
Ziel der Veranstaltung war es, Akteur:innen aus Gesundheitsämtern, und Akteur:innen innerhalb des TI-Umfeldes zusammenzubringen, um gemeinsam den Weg zur Anbindung an die TI weiterzudenken.
Im Mittelpunkt stand der Austausch über konkrete Szenarien der Anwendung der TI innerhalb bestehender Prozesse im Gesundheitsamt. Darüber hinaus wurden aktuelle Herausforderungen und bereits vorhandene Lösungsansätze diskutiert, Praxiswissen geteilt sowie Kooperationspotenziale identifiziert – insbesondere im regionalen Kontext. Die Veranstaltung nahm die nördlichen Bundesländer Deutschlands in den Fokus. Im Co-Creation Workshopformat entwickelten die Teilnehmenden erste Ideenskizzen für regionale Fahrpläne und benannten mögliche nächste Schritte.
Das Team ÖGD Connect legte besonderen Wert auf ein persönliches Präsenztreffen, um den direkten Austausch zu fördern, Vertrauen aufzubauen und nachhaltige Netzwerke für eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur in den Kommunen zu etablieren. So war der Tag in Hamburg geprägt von intensivem Networking und konstruktivem gemeinsamen Arbeiten.
Das Projekt ÖGD Kommunal Connect wird finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU.

Alle Infos 👉Link Website https://www.akademie-oegw.de/aktuell/detail/oegd-kommunal-connect-in-hamburg-gemeinsam-in-die-ti-kommunal-vernetzt

Bild: Teilnehmende bei ÖGD Kommunal Connect in Hamburg am 26. März 2026 © AÖGW

26/03/2026

Warum arbeiten Lebensmittelkontrolleur:innen in Deutschland am Limit – und wie kann man den gestiegenen und kontinuierlich wachsenden Anforderungen begegnen? Um diese Frage geht es im Schwerpunkt sowie im Interview des neuen Blickpunkts Öffentliche Gesundheit 1/2026.

Jetzt kostenlos herunterladen 👉https://www.akademie-oegw.de/fileadmin/Services/Mediathek/Blickpunkt/2026/Blickpunkt01-26.pdf

Im Schwerpunkt berichtet unsere Kollegin Horn aus dem Team Lebensmittelkontrolle an der AÖGW über steigende Herausforderungen und die hohe Nachfrage nach Aus- und Fortbildungen. Begleitend schildern drei Lebensmittelkontrolleur:innen aus Darmstadt, Frankfurt am Main und Mainz ihre Eindrücke aus der Praxis.

Im Interview berichtet Maik Maschke, Lebensmittelkontrolleur und Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands e. V. (BVLK), von neuen Bereichen und Kontrollaspekten in der Lebensmittelüberwachung.

Im neuen Blickpunkt beleuchten wir außerdem, was das Ende des ÖGD-Pakts für die verschiedenen Projekte an der AÖGW bedeutet, die mit Pakt-Mittel realisiert wurden.

Und wie immer stellen wir spannende Publikationen und neue Entwicklungen im Öffentlichen Gesundheitsdienst ( ) vor.

25/03/2026

Wie gelingt der Brückenbau zwischen aktueller Forschung und dem Arbeitsalltag in Gesundheitsämtern? Antworten liefert die Fortbildungsreihe „Wissenstransfer im ÖGD“!

Unsere Online-Fortbildungsreihe bietet auch 2026 wieder praxisnahe Einblicke und Strategien, um wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch im ÖGD zu nutzen.

Die 4 Themenblöcke im Überblick:

• 1. Brückenbau zwischen Wissenschaft und Praxis (29. und 30. April)
• 2. Evidenzbasierte Strategien für Kommunen (20. und 21. Mai)
• 3. Wissenschaft systematisch nutzen: Grundlagen der Evidenzaufbereitung im ÖGD (3. und 4. November)
• 4. Wissenstransfer und Kommunikation im ÖGD (25. und 26. November)

Ob Sie in der Wissenschaft oder direkt in der Praxis tätig sind – diskutieren Sie mit uns gemeinsam zu Zukunftsperspektiven für den ÖGD!

Infos & Anmeldung 👉 https://www.akademie-oegw.de/fortbildung/details/x-22026

Fragen? [email protected]

Die Reihe ist Teil von EvidenzÖGD.

23/03/2026

Wie gelingt ein gesünderes Leben vor Ort?

Darüber wurde bei der Veranstaltung „AOK im Dialog“ der AOK Rheinland/Hamburg am 13. März 2026 in Hamburg intensiv diskutiert – mit vielen klaren Botschaften: Prävention braucht mehr als gute Vorsätze. Sie braucht konkrete Rahmenbedingungen, Zusammenarbeit und den Mut zur Veränderung.

Dagmar Starke war bei der Panel-Diskussion zum Thema „Besser und gesünder leben in einer vitalen Kommune“ dabei. Sie machte deutlich: Gesundheit beginnt nicht beim individuellen Verhalten, sondern bei den Lebensbedingungen. Hier sei die Politik gefragt. Wer sich am Monatsende Sorgen ums Geld machen muss, hat kaum Spielraum für Gesundheitsvorsorge.

Spannend in dieser Diskussion waren auch die Praxisbeispiele – etwa aus dem Kreis Viersen, wo unterschiedliche Akteur:innen in Gesundheitswerkstätten zusammenkommen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Ein Ansatz, der zeigt: Wenn alle Beteiligten am Tisch sitzen, geht vieles schneller als gedacht.

Dr. Georg Kippels MdB, Parlamentarischer Staatssekretär, rechnet damit, dass es noch in diesem Jahr „einen kraftvollen Aufschlag“ aus dem Bundesgesundheitsministerium geben wird.

Einen ausführlichen Artikel gibt es auf aoegw.de
👉 https://www.akademie-oegw.de/aktuell/detail/aok-im-dialog-dagmar-starke-im-gespraech-ueber-praevention

26/02/2026

Sie arbeiten im und interessieren sich für Aus-, Fort- oder Weiterbildungen?
E-Learnings im Selbstlernformat bieten maximale Flexibilität, denn Sie bestimmen Tempo, Zeit und Ort selbst.
Unser neues E-Learning „How to Moodle für Teilnehmende“ zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie das Lernmanagementsystem Moodle nutzen können. Gemeinsam mit zwei virtuellen Mitarbeiter:innen aus dem Gesundheitsamt finden Sie in unserem neuen E-Learning heraus, was ein Lernmanagementsystem ist, wie Moodle funktioniert. Nach einem Abschlussquiz erhalten Sie ein Teilnahmezertifikat.
Das E-Learning wurde in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Düsseldorf entstanden.

Sie haben Interesse an diesem oder weiteren E-Learnings?
Übersicht zu allen E-Learnings: https://aoegw.de/elearnings

Anmeldung an: [email protected]
Unsere E-Learnings sind kostenlos für alle ÖGD-Mitarbeitenden aus den Trägerländern der AÖGW. Alle weiteren Interessierten zahlen eine geringe Gebühr.

17/12/2025

Unser neuestes E-Learning aus der Digitalisierungs-Reihe ist online: „Prozessmanagement im Gesundheitsamt – Prozesse verstehen und optimieren“. Ob Infektionsschutz, Schuleingangsuntersuchungen oder amtsärztliche Gutachten – hinter all diesen Leistungen stehen Prozesse, die im Alltag oft sehr aufwendig sind. Ein systematisches Prozessmanagement ist der Schlüssel zu klaren und effizienten Arbeitsabläufen. Hierzu zeigt der Online-Kurs an konkreten Beispielen, wie Prozesse im Gesundheitsamt analysiert und optimiert werden können, vermittelt Methoden und nützliche Tools zur Prozessgestaltung und gibt Tipps, wie Mitarbeitende bei Änderungen eingebunden werden können – 45 Minuten kompaktes Wissen in 5 Lektionen.

Unser Experte in diesem Online-Kurs ist Michael Koddebusch, Assistant Professor am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Münster.

Der Kurs „Prozessmanagement im Gesundheitsamt“ ist bereits das vierte von insgesamt fünf E-Learnings rund um digitale Themen im ÖGD, die die AÖGW derzeit entwickelt 💪 Bei den bereits fertiggestellten geht es um „Interoperabilität im ÖGD – Schnittstellen“, „Anbindung an die Telematikinfrastruktur“ und „Künstliche Intelligenz im Dienst der Gesundheit – Von der Idee zur Implementierung“. Der Kurs ist kostenlos.

Die fünf E-Learnings entstehen im Rahmen des BUDDI-Teil-Projekts Digitale Kompetenzen und werden von der EU – NextGenerationEU finanziert.

Am besten gleich mal reinschnuppern 👉 https://aoegw.de/ntzmt

-Learning Gesundheitsdienst

16/12/2025

ÖGD@TI, unsere gemeinsame Online-Info-Reihe mit der , wird 2026 fortgesetzt! Denn die ( ) spielt für die digitale Transformation der Gesundheitsämter eine wichtige Rolle.

Mehr als 1.500 Besucher:innen kamen zu den bisher 9 Online-Veranstaltungen der Reihe, die Mitte 2025 gestartet ist. Die Teilnehmenden kommen vor allem aus (Landes-) Gesundheitsämtern, Ministerien und von Technik-Anbietern rund um die TI – ein Mix, der einen konstruktiven Austausch fördert.

Im Jahr 2026 rückt bei ÖGD@TI die Nutzung der TI-Anwendungen in den Fokus, wozu auch die elektronische Patientenakte (ePA) und der TI-Messenger (TIM) zählen. Angesichts der wachsenden Erfahrungen von Gesundheitsämtern in der Nutzung von TI-Anwendungen wie dem Kommunikationsdienst KIM wollen wir die Teilnehmenden einladen, in Gruppen typische Anwendungsfälle des ÖGD zu beschreiben – und die Ergebnisse im Dialog mit der ÖGD@TI-Community vorzustellen. Auch die Aufbereitung von Dokumenten rund um die TI-Anbindung sowie der Erfahrungsaustausch über Dienstleistende stehen auf der Agenda.

Unverändert bleibt der Termin: ÖGD@TI findet jeden zweiten Dienstag im Monat von 13 bis 14:30 Uhr statt. Die Anmeldungen erfolgt über die Website der gematik.

Jetzt anmelden ➠ https://fachportal.gematik.de/veranstaltungen

09/12/2025

Eine Stunde lang unter vier Augen mit Digitalisierungs-Expert:innen sprechen und Fragen zu den individuellen Herausforderungen und meinem Gesundheitsamt stellen – das ist die Idee hinter der offenen Sprechstunde ÖGD Connect. „Unser Sprechstundenformat bietet einen sehr intensiven und persönlichen Austausch in fast familiärer Runde. Der Vorteil ist, dass die Teilnehmenden viele ganz konkrete Informationen mitnehmen und so ihre digitalen Anliegen in ihrem Gesundheitsamt entscheidend weiterbringen können“, fasst Jessica Paul-Mesch, Referentin im Team ÖGD Connect, das Konzept zusammen.

Am 5. Dezember ging es um Robotic Process Automation (RPA). Im Zentrum standen Fragen der Teilnehmenden: Wie müssen Prozesse aussehen, damit sie für RPA geeignet sind und welche Prozesse könnten das im Gesundheitsamt sein? Hier wurden repetitive einfache Prozesse genannt, beispielsweise die Übertragung von Messdaten im Wartungsbereich von Trinkwasser. Auch administrative Prozesse rund um die Infektionsschutzbelehrung oder Schuleingangsuntersuchungen können gut von RPA unterstützt werden.

Thematisiert wurde auch, wer bei der Identifikation und Implementierung solcher Use-Cases unterstützen kann und welche technischen Voraussetzungen für einen effektiven RPA-Einsatz notwendig sind.

Ein Q&A wird in Moodle und Agora zur Verfügung gestellt. Bei Interesse wenden Sie sich gern per E-Mail an [email protected].

Am 6. Februar und 6. März 2026 finden noch zwei weitere Sprechstunden ÖGD Connect statt. Wie immer entscheiden auch bei diesen Terminen die Teilnehmenden selbst im Vorfeld, zu welchem Thema die entsprechenden Expert:innen eingeladen werden. Die Einreichung von Themenwünschen ist ab sofort online möglich.

https://survey-aoegw.de/669826

Die Sprechstunden ÖGD Connect sind eines von fünf Austauschformaten des AÖGW-Projekts ÖGD Connect, das im Rahmen des BMG-Förderschwerpunkts „Förderung von Maßnahmen zur Steigerung und Weiterentwicklung des digitalen Reifegrades des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Deutschland“ von der Europäischen Union – NextGenerationEU – finanziert wird.

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