„die Pünktchens & Antons aus der Carlstadt“e.V. KiTa & Tagespflege

„die Pünktchens & Antons aus der Carlstadt“e.V. KiTa & Tagespflege

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»Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben:
die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.«

* Dante Alighieri (1265-1321), ital.

Dichter

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Kooperationspartner:
Bilinguale Erziehung (Englisch)
Musikschule
Kooperation mit der deutschen Oper am Rhein
FaireKiTa



Zusamenarbeit:
mit Jugendamt, Max-Schule, Logopädin, Fachberatung, Ergotherapeut, Haus der kleien Forscher,

02/07/2025

Was für ein Irrsinn- unfassbar
Zunächst dachte ich es wäre ein Fake

Ich dachte zuerst, die Hitze wäre schuld an dem Irrsinn. War sie aber nicht…

Man könnte meinen, die aktuellen Sahara-Temperaturen führen auch zu mancher amtlicher Verwirrung. Doch Köln belehrt uns eines Besseren: Der Irrsinn ist tatsächlich strukturell, nicht saisonal bedingt. Die Stadt, in der ich eigentlich ganz gerne lebe, schafft jetzt den guten alten Spielplatz ab, mit dem schon ich als Knirps fröhlich groß geworden bin. Sie beerdigen zwar (noch) nicht die Fläche – aber den Begriff. Künftig heißen diese Orte, an denen unsere Kinder spielen, buddeln und klettern: „Spiel- und Aktionsfläche“. Klingt eher wie ein Pilotprojekt aus einem amtlichen EU-Whitepaper – ist aber bitterer Ernst.

Die Fakten: 700 Schilder werden ausgetauscht. Ein Jahr hat man an der neuen Beschilderung gearbeitet. Beteiligungsverfahren, Designagentur, Weltkindertag – alles dabei. Die Schilder im neuen Look (mir gefällt er nicht) - siehe Abbildung - sind fertig, aber das Geld reicht nur für eine „sukzessive Anbringung“.

Das alte Wort Spielplatz sei laut Verwaltung "zu wenig inklusiv" und „nicht mehr zeitgemäß“. What? Was rauchen die da in den Amtstuben? Meine Kinder haben jedenfalls auf den guten alten Spielplätzen mit anderen Kindern aus aller Welt gespielt, gelacht, sich auch mal gestritten und wieder versöhnt. Da wurde niemand ausgeschlossen – schon gar nicht, weil jemand ein Skateboard statt einer Schaufel dabeihatte. Im Gegenteil: Es wurde gestaunt, bewundert, gefragt, ausprobiert, geteilt. Auf Spielplätzen entstanden immer schon Begegnungen - nicht nur bei den Kleinen - auch bei den um das Areal herumsitzenden Eltern. Ich habe da oft mehr über die Welt und andere Kulturen gelernt, als aus der Zeitung. Über einen unpassenden Namen der Fläche haben alle, die mir jemals auf einem Spielplatz begegnet sind, nicht einen einzigen Gedanken verschwendet. Warum auch?

Der einzige, der in dieser Causa - aus meiner Sicht - trotz der großen Hitze in Kölle einen kühlen Kopf behält, ist SPD-Mann Jochen Ott - Fraktionsvorsitzender im NRW-Landtag. Er bringt es herrlich prägnant auf den Punkt: „Angesichts vieler Kölner Spielplätze, die wirklich in einem sauschlechten Zustand sind – ungepflegt, Spielgeräte abgebaut, keinerlei Sonnenschutz, zu viel Beton – frage ich mich ernsthaft, ob der Name auf dem Schild wirklich das größte Problem ist, das wir haben.“

DAS SEHE ICH GANZ GENAUSO!

Vielleicht wäre es an der Zeit, dass in Rathäusern nicht nur moderiert, geplant und beteiligt wird – sondern einfach mal sinnvoll gedacht & gemacht. Warum nicht erfahrene Manager:innen – gerne aus dem Ruhestand – für ein paar Jahre in die Ämter holen? Menschen mit gesundem Menschenverstand und dem Mut, pragmatisch zu handeln und da anzupacken, wo es wirklich Sinn macht.

In meiner Welt – und ich bin sicher, auf der bin ich gar nicht so alleine - braucht ein Kind keinen Schildtext zur „Diversität der Nutzergruppen“. Es braucht einen Spielplatz.😉

12/01/2025

Es wird immer spannender in der Welt der Kindererziehung….🥴

Panorama aus aller Welt

Eltern beschweren sich, zum Windelwechseln in die Schule fahren zu müssen
Wales
„Unfair“: Eltern beschweren sich, zum Windelwechseln in die Schule fahren zu müssen
privat
Andreas Biller
Andreas Biller
Freitag, 10.01.2025, 19:23
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Eltern in Südwales müssen in die Schulen kommen, um ihre Kinder zu wickeln. Die Verwaltung verteidigt die Entscheidung, aber Eltern und Experten sind skeptisch.

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In Südwales beschweren sich Eltern über eine neue Regelung, wonach sie in die Schulen kommen müssen, wenn ihre Kinder volle Windeln haben. Die Verwaltung in den südlichen Tälern von Wales hat entschieden, dass Lehrer und Schulpersonal nicht mehr die Windeln der Schüler wechseln werden.

„Sehr hohen Zahlen von Schülern, die in Windeln zur Schule kommen“

Grund dafür seien die „sehr hohen Zahlen von Schülern, die in Windeln zur Schule kommen“. Das berichtete die BBC.

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Ein Sprecher des Rates von Blaenau Gwent erklärte, dass es die Verantwortung der Eltern oder Betreuer sei, sicherzustellen, dass ihre Kinder vor dem Beginn der Vorschule und Grundschule trocken sind. Daher auch die Richtlinie, die nun Eltern in die Pflicht rückt.

Einige Eltern äußern Bedenken, dass nicht alle medizinischen Bedürfnisse rechtzeitig erkannt würden. Die BBC zitierte Laura Doel vom NAHT Cymru Gewerkschaft, die meint: „Wir hören von Mitgliedern, dass Kinder im Alter von bis zu sieben und acht Jahren Schwierigkeiten mit der Toilettenbenutzung haben.“ Sie lobte Blaenau Gwent für ihren mutigen Schritt und forderte andere Behörden auf, diesem Beispiel zu folgen.

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Kinderhilfsorganisation kritisiert Maßnahme: „Gleichbedeutend mit Missbrauch“

Der Kinderhilfsorganisation Eric zufolge führe die Maßnahme dazu, dass Eltern „beschuldigt“ würden, ihre Kinder nicht rechtzeitig trocken zu bekommen. Die Organisation sagte, es sei „gleichbedeutend mit Missbrauch“, ein Kind in nasser oder verschmutzter Kleidung sitzen zu lassen, bis ein Elternteil es wechseln könne.

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Ein befragter Elternteil nannte die Praxis „unfair“: „Wenn das Kind in der Schule ist, dann ist es dort, um betreut zu werden.“ Er denkt, es sei Teil des Lehrerjobs, den Schülern die Windeln zu wechseln.

BBC zitierte auch Claire Armitstead von ASCL Cymru, die erklärte, dass die Schulen Schwierigkeiten hätten, die benötigte Unterstützung zu bieten. „Wenn ich fünf Lehrassistenten in meiner Schule habe und vier von ihnen mit der Toilettenunterstützung beschäftigt sind, dann unterstützen sie das Lernen nicht“, sagte sie.

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„Wenn Elfjährige mit Windeln in die Schule kommen, ist das eine bedenkliche Entwicklung“

Auch Schweizer Lehrer beschwerten sich vor bereits vor mehr als einem Jahr, dass Windelwechseln nicht in ihren Aufgabenbereich falle. „Die Eltern sind in der Pflicht, sicherzustellen, dass ihre Kinder im Schulalter keine Windeln mehr tragen. Wenn Elfjährige mit Windeln in die Schule kommen, ist das eine bedenkliche Entwicklung. Lehrpersonen sind nicht dafür da, die Windeln ihrer Schülerinnen und Schüler zu wechseln. Das geht zu weit“, wurde Dagmar Rösler, Zentralpräsidentin des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz, von „20 Minuten“ zitiert.

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Long COVID: Wie Sie Corona-Langzeitfolgen präventiv begegnen können
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Immer mehr Kinder auch im Grundschulalter tragen noch Windeln

Tatsächlich tragen immer mehr Kinder auch im Grundschulalter noch Windeln, was mit verschiedenen Gründen zusammenhängen kann. So hat sich beispielsweise die Qualität und Aufnahmefähigkeit der Windeln in den letzten Jahren deutlich verbessert, wodurch das unangenehme Gefühl, in den eigenen Ausscheidungen zu sitzen, für längere Zeit ausbleibt.

Das kann dazu führen, dass Kinder weniger motiviert sind, trocken zu werden. Hinzu kommt, dass einige Eltern aus Bequemlichkeit oder Angst vor Veränderungen den Zeitpunkt des Töpfchentrainings hinausschieben und größere Windeln für ältere Kinder kaufen. Laut AOK werden in Deutschland die meisten Kinder zwischen drei und fünf Jahren trocken, wenn es später passiert, sei dies aber nicht besorgniserregend. Laut "EchteMamas" steige aber die Zahl der Kinder, die als Schüler Windeln tragen immer mehr.

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28/11/2024

Wichtige Anmerkung:
Liebe Interessierte Leser und Leserinnen,

wie bereits im Sommer mitgeteilt, mussten die beiden Kindertsgespflegen der Ps&As geschlossen werden. Die Gründe hierzu habe ich in einem Beitrag öffentlich dargestellt.
Immer wieder erreichen mich noch zahlreiche Anmeldungen für die Kindertsgespflege. Da ich keine Anmeldungen mehr entgegen nehmen kann nun der Hinweis - statt des bisher bekannten Logos der Tagespflege, dass die Einrichtung Kindertsgespflege dauerhaft geschlossen ist.
Die KiTa und KTP standen in enger Kooperation zueinander.

Die KiTa “der Pünktchens und Antons aus der Carlstadt e,V.” bleibt auch weiterhin bestehen. Der Verein hat einen neuen Vorstand und die KiTa eine neue engagierte Leitung sowie neue Mitarbeitende.

30/07/2024

Mit Helden unserer Kindheit – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Rising Fans! 🎉

05/07/2024

Wegen Schließung der Räumlichkeiten 🥲

30/06/2024

Nach über 14 Jahren Tagespflege müssen wir die beiden Standorte Hohe Strasse und Haroldstraße schließen. Die Kita bleibt aber!!!
Wir wollten einen Betreiberwechsel durchführen, dazu war aber die Genehmigung des Jugendamtes und eine erneute Begehung- diese findet sowieso jährlich durch die Fachberatung statt- erforderlich. Dieselben Menschen, die damals vor sieben Jahren diesen Standort genehmigt haben, zogen es heute vor, diesen Standort abzulehnen, mit der Begründung im Untergeschoss befände sich ein Restaurant (auch schon seit fast zehn Jahren) und das Treppenhaus sei nicht für Kinder geeignet, die Stufen seien zu schmal. Hier mag sich jeder beim Lesen sein eigenes Urteil fällen.
Den zweiten Standort muss ich schließen, da eine Mitarbeiterin kurzfristig gekündigt hat. In Zeiten des akuten Fachkräftemangels ist es fast unmöglich, innerhalb von sechs Wochen eine geeignete Fachkraft als Nachfolgerin zu finden. Würde ich ich sie aber finden, beansprucht das Jugendamt dann bis zu drei Monaten Zeit, um die Eignung zu überprüfen. In diesem Zeitrahmen gibt es zwischen Betreiber und Jugendamt keine Kooperationsvereinbarung, somit werden auch keinerlei Geldmittel gezahlt. Die Kosten bleiben allein beim Betreiber und die Bewerbenden sind auch weg..🥴
Hier ist hinter den Kulissen so vieles im Argen und mit Unehrlichkeit und Verlogenheit verbunden.
Vor 15 Jahren bin ich erstmalig vom Jugendamt gebeten worden eine Tagespflege zu eröffnen- damals lehnte ich ab. Ein Jahr später kam das Jugendamt wieder auf mich zu- ich eröffnete zum August 2010- die Freude auf allen Seiten war groß- heute schließe ich nach fast 14 Jahren und viele sind traurig. Man ist der Willkür einzelner Mitarbeitenden im Jugendamt ausgesetzt. Unter diesen Umständen verspüre ich keine Lust und Motivation mehr zu einer Zusammenarbeit mit dem Jugendamt. Gerne hätte ich meine Betreiberschaft an den Verein der Ps&As oder an meine Nachfolgerin der Leitung der Kita übergeben. Auch hier wurden die Hürden so hoch gesetzt, dass es unmöglich war, einen ordnungsgemäßen Übergang zu schaffen. Auf Nachfragen über rechtliche Grundlagen schweigen die Mitarbeitenden im Jugendamt.
Dennoch möchte ich mich bei den vielen Eltern bedanken, die über viele Jahre ihre Kinder bei den PS&As in der TP haben betreuen lassen . Wir konnten vielen U3-Kindern einen guten Übergang in die Kita verschaffen. Danke auch an die Kita der Ps&As, wir hatten eine tolle Kooperation. Das war das beste Konzept, dass die Kinder direkt - ohne erneute Eingewöhnung unter Anwesenheit der Eltern- von der TP in die Kita wechselten. Schade, dass das Jugendamt die Regularien immer wieder ändert mit der Folge, dass eine solche Kooperation zukünftig nicht mehr möglich ist.

Photos from „die Pünktchens & Antons aus der Carlstadt“e.V. KiTa & Tagespflege's post 14/02/2024

Kinder- und Jugendumzug in Düsseldorf, natürlich mit den Ps&As😊👍.
Danke an das Elternkarnvalscomitee, ohne diese Unterstützung und Mitwirkung würden wir das gar nicht
schaffen. Eine sehr schöne Form von Elternmitwirkung.😊👍

28/01/2024

Die Ps&As haben gewonnen- nun kann haben wir zusätzliches Wurfmaterial für den Kinder- und Jugendumzug😊👍jeh

Photos from „die Pünktchens & Antons aus der Carlstadt“e.V. KiTa & Tagespflege's post 17/01/2024

Erinnerung an den Nikolaustag- Ankunft am Rathausufer, kleine Feier in Sankt Lambertus und anschließend Empfang im Rathaus.
Bilder sind öffentlich..,

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