31/08/2026
🦌 Jagd lernen heißt:
Verantwortung übernehmen – vom Revier bis auf den Teller.
Eine fundierte Jungjägerausbildung besteht für uns nicht nur aus Theorie und Prüfungsvorbereitung. Wer später selbstständig jagen möchte, muss auch wissen, was nach dem Schuss zu tun ist.
Deshalb nimmt die praktische Ausbildung in Wildbrethygiene und Wildbretverwertung bei uns einen wichtigen Stellenwert ein.
In unserer Wildkammer ging es in den vergangenen Kurstagen ganz praktisch zur Sache: Reh- und Schwarzwild fachgerecht versorgen, aus der Decke schlagen bzw. abschwarten, zerwirken, die einzelnen Teilstücke erkennen und sauber verarbeiten. Dazu gehören selbstverständlich auch der hygienische Umgang mit Werkzeug und Arbeitsflächen sowie die richtige Kühlung, Portionierung und Vakuumierung.
Denn Wild ist nicht einfach nur „Beute“. Wildbret ist eines der hochwertigsten und natürlichsten Lebensmittel, die uns zur Verfügung stehen – und entsprechend respektvoll und fachgerecht sollte damit umgegangen werden.
Und am Ende zeigt sich, wofür sich die Arbeit lohnt: Aus einem Stück Wild werden sauber vorbereitete Teilstücke und schließlich ein hervorragendes Essen. 🌿🍽️
Besonders schön ist es natürlich, wenn nach intensiven Ausbildungstagen auch die Jägerprüfung erfolgreich bestanden ist und unsere Teilnehmer ihre Jägerbriefe in den Händen halten können. Herzlichen Glückwunsch und Waidmannsheil unseren neuen Jungjägern und herzlichen Dank an die Prüfungskommission, für die faire und kompetente Prüfung! 🌿📯
Genau diese Verbindung aus Wissen, praktischer Erfahrung, Verantwortung und jagdlichem Handwerk möchten wir unseren Teilnehmern mit auf den Weg geben.
Jagdschule NRW – Jagdausbildung mit Praxisbezug.