Diese Seite ist Mustafa Kemal Atatürk gewidmet. Wir teilen Einblicke in sein Leben, seine Visionen und Reformen, die das Land in die Moderne führten. Ihr ?
Atatürk steht für Fortschritt, Demokratie und Säkularität. Der "MENSCH" Mustafa Kemal ATATÜRK:
Ja es stimmt, Mustafa Kemal Atatürk war ein ganz Normaler Mensch wie Du und Ich. Er war kein Heiliger oder ein Prophet. Atatürk war ein normaler Mensch mit großen Zielen und Träumen den aber keiner ersetzen kann oder es je wird. Eine der wichtigsten Eigenschaften von Mustafa Kemal Atatürk war es, dass
er ein Ideologe war. Der Kemalismus/Nationalismus, der auf die Ideologien und Auffassungen von Atatürk beruht , ist eine verständnisvolle Weltauffassung , die fern von jeder dogmatische Eigenschaft ist. Er stürzt sich auf die Tatsachen des Landes , nähert sich den Problemen mit gesundem Menschenverstand , ist modern und will die türkische Nation ständig vorantreiben . Die Prinzipien von Atatürk stellen die Grundeigenschaft des Kemalismus dar. Deshalb sind die Reformen von Atatürk , wie eine Art Kunstwerk. Diese Prinzipien sind die Wege , die Atatürk eingeschlagen hat , um die Türkei in kurzer Zeit auf den höchsten Stand der Zivilisation zu bringen. Deshalb sind die Prinzipien von Atatürk philosophisch gesehen konstruktiv. In der Geschichte ist dies offen und klar zu sehen. Erzählen wir mal, wie ein Mensch doch so sein sollte:
Atatürk respektierte die Menschenrechte sehr. Als er über die Türkische Reform sprach, sagte er: "Diese Reform ist das Werk des Patriotismus. Diese Reform bedeutet, unseren Kindern eine bessere Zukunft zu überlassen. Er selbst hatte eine sehr verständnisvolle Weltauffassung. Atatürk war ein Realist, zurechnungsfähig und stilvoll. Er konnte die Zuneigungen der Bevölkerung sehr gut erkennen. Deshalb konnte er auch seine Reformen sehr leicht strukturieren . In seinem Kampf vertraute er von Anfang an den hohen Eigenschaften der türkischen Nation . Jeden Sieg bezeichnete er als " Werk der Nation " . Alle Initiativen stützte er auf die Liebe gegenüber seiner Nation . Mit seiner starken Persönlichkeit und Überzeugungskraft zeigte er der ganzen Nation , dass er Derjenige ist , der die Nation in eine blendende Zukunft führen wird . Atatürk war ein Führer mit ganz eigenen Persönlichkeitsmerkmalen . Er war aufrichtig und herzlich . Ihm waren Angeberei und Übertreibung zuwider . Er mochte es nicht gelobt zu werden und Schmeichler schon gar nicht . Menschen die ihre Rede in die Länge zogen unterbrach er mit einem " Also " . Er wollte , dass Gespräche effizient waren . Atatürk war sehr freigiebig . Atatürks Persönlichkeit hatte viele Facetten ; Mit seinen Soldaten rauchte er und unterhielt sich mit ihnen !!! Mit einfachen Bauern trank er Ayran !!! Er mochte es im Schneidersitz süßen Mokka zu trinken und sich aus dem Kaffeesatz die Zukunft weissagen zu lassen . In vielem war er wie ein einfacher Bürger . Außerdem war er ein Intellektueller , der es liebte ohne Leibwachen , mit seinen Freunden durch Istanbul zu ziehen , in einem Café Kuchen zu essen oder in einem einfachen Lokal Suppe zu trinken . Er hatte nie Angst denn er wusste die Nation ist deine Leibwachen . Er hatte einen freien Geist und liebte es spontan etwas zu unternehmen . Von seinem geliebten Grammophon konnte er sich nicht trennen und auf dem Tanzparkett bei Bällen gab er ebenfalls eine Gute Figur ab . Er war ein galanter Kavalier der jungen Damen und liebte vor allem Walzer und Tango . Trotz seiner Strenge als Staatsmann und seiner soldatischen Herkunft , war er in seinem Privatleben sehr empfindsam und Romantisch .. Atatürk wurde gekannt und geliebt als ein Heldenhafter Soldat , erfolgreicher Staatsmann , entschlossener Revolutionär , mutiger Reformer und als Zeitgenössischer Volksnäher Führer. Aber er wurde auch für sein gutes Aussehen und seine geschmackvolle Garderobe geliebt. Doch hinter all diesen besonderen Werten verbarg sich auch ein schüchterner , empfindlicher und feiner Mensch, der erlesene Leidenschaften hatte. Vor allem für die Kunst. Aber
er war auch ein Mensch , der um seine Einsamkeit wusste und dies sehr intensiv erlebte. Mit seiner freien Seele wollte Atatürk manchmal einfach nur für sich sein . Mit seiner Sehnsucht nach einem einfachen Leben , stieg er manchmal aufgeregt aus dem Auto aus und sprang auf die vorbei fahrende Straßenbahn auf und fuhr nach Beyoglu . Wenn es ihn überkam sang er , wenn er euphorisch war tanzte er. Mit seinen Soldaten machte er Armdrücken Manchmal stand er nach Mitternacht auf ging runter in die Küche und bereitete zusammen mit seinem Koch einen Omelette zu . Ein Mensch ist in seinem Erwachsenenleben bis zu seinem Tod entweder Soldat , Staatsmann , Umweltschützer , Theatermann , Künstler oder Archäologe . Aber der einzige Führer auf der Welt , der all das in Personalunion war , war Mustafa Kemal Atatürk . Kennen wir Atatürk wirklich ? Uns wurde in den Schulen erzählt , dass er in einem Bauernhof aufgewachsen ist und auf den Feldern Raben verscheucht hat . Er war Gründer der Republik und Staatspräsident . Das wars , Mehr nicht . Wissen wir, dass er tatsächlich 15 Jahren gelebt hat ( davor war er Mustafa Kemal und in mehreren Fronten Soldat) oder, dass er knapp 4000 Bücher gelesen und immer Randnotizen gemacht hat ? Wissen wir auch, dass er manchmal Tränen vergossen hat ? ZB: Eine davon war, als das Geschützfeuer in Canakkale begann. Die zweite Situation war in der damaligen kargen und trockenen Steppenlandschaft Ankara's. Auf dem ganzen Weg von Cankaya bis zum Parlament stand nur ein einziger Baum . Eine Öl Weide . Jedes Mal wenn sein Auto an dem Baum vorbei kam,
ließ er es anhalten, ging zum Baum und grüßte ihn. ( ja, hier gibt es auch sehr viele Gerüchte .. Aber Menschen , die eine Bildung haben wissen ganz genau " wieso er das tat " ) eines Tages fuhr er mit einem Freund diese Strecke . Er sah plötzlich , dass der Baum gefällt war . Er fragte sofort , ; "Was ist mit dem Baum geschehen ? " Seine Begleiter sagten , dass sie die Strasse verbreitern wollten und gezwungen waren , den Baum zu fällen . Atatürk war wütend und sagte , " Gott verdammt , warum habt ihr mich nicht gefragt , ich hätte einen Weg gefunden den Baum zu " RETTEN " . Dieser große Mann , dieser Führer , der ganzen Großmächten die Stirn geboten hatte , konnte nicht mehr an sich halten . Er stieg ins Auto und vor den Augen des Chauffeurs und seines Freundes begann er Tränen zu vergießen . Aber es war nicht nur wegen dieses einzigen Baumes . Es war auch wegen der immensen Verantwortung , die er für ein Lebewesen fühlte , das auf dem Land wuchs , das er unter so schweren Bedingungen befreit hatte . Diese ganzen Menschen die ihn durch den Dreck ziehen wollen haben keine Ahnung was dieser Mann alles gesehen und durchgemacht hat !!! IHR kriegt nicht mal eurer eigenes Leben in den Griff , dreht durch , raucht , kifft , greift zu Drogen , habt Burnouts , gesundheitliche Probleme wegen der Last die ihr mit euch tragen musst .. Aber nein , besser ist es über einen Held, einer Nation zu reden. Wir Bleiben mal beim dem Thema;
Eine andere Episode , im Jahre 1930 zeigt , welchen Wert Mustafa Kemal Atatürk der Natur und der Umwelt beimaß , lange Jahre bevor der Begriff der Umwelt in die Alltagssprache einging . Als Atatürk eines Tages zum Yalova Palais ging sah er plötzlich, wie ein Gärtner sich daran machte eine riesige Eiche zu fällen. Er rief den Gärtner zu sich und fragte, "Hast du jemals in deinen Leben einen solchen Baum "Gepflanzt" und aufgezogen, dass du jetzt glaubst ihn fällen zu dürfen ? Unser Prophet:
„Gereksiz olarak bir Fidani kesenin tepe takla cehenneme atilacagini buyurmustur ve KIYAMET kopar görürsen ELiNDE kir ağac mümkünse dikmek icin DURMADAN Topraği ac"
demistir. Fatih Sultan Mehmet Han sagte:
"Ormanlarimdan bir dal kesenin basini keserim." Der Gärtner:
„Mein Pascha, die Wurzeln der Eiche haben das Fundament des Palais angehoben und die Äste gefährden die Fenster. Entweder wir verlieren den Palais oder den Baum und verzeiht uns Pascha wir haben uns für den Baum entschieden. Atatürk überlegte einen Moment und sagte, "Nein, falls nötig werden wir den Palais vom Baum entfernen." Die Umstehenden konnten nicht glauben , was sie da gerade gehört hatten. Wie sollte so etwas möglich sein ? Atatürk ließ Straßenbahnschienen zum Palais transportieren. Ohne den Palais auch nur ein Stück zu beschädigen, wurden die Straßenbahnschienen unter das Fundament verlegt. Mit Spitzhacke und Schaufel half Atatürk tatkräftig mit. Dann wurde das Gebäude um ganze 4 Meter achtzig von der Eiche weg geschoben und somit gerettet .
Überlegt doch mal wer ein Mensch ist und dem Glauben einen Respekt schenkt. Oder der Staatsgründer der Modernen Türkischen Republik Mustafa Kemal ATATÜRK ? Natürlich Atatürk...
Bild: Cihan Engin Digital Arts Cihan Engin Digital Art
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Die Geschichte der Turkvölker
19/06/2026
Es gibt in Israel zwei prominente Erinnerungsorte für den Staatsgründer den Yörük Türkmenen Mustafa Kemal Atatürk
Eine Statue in der Stadt Be’er Scheva (Beersheba) und ein Denkmal in der Stadt Yehud.
Dass diese Denkmäler existieren, hat historische, kulturelle und diplomatische Gründe, die eng mit der Geschichte der türkischen Juden und der Gründung beider Staaten verbunden sind.
1. Die Statue in Be’er Scheva (Südisrael)
Die Statue wurde in Zusammenarbeit zwischen der israelischen Regierung (der Stadtverwaltung von Be’er Scheva) und der türkischen Republik errichtet.
Während des Ersten Weltkriegs war die Region Teil des Osmanischen Reiches. In der historisch bedeutsamen Schlacht von Beerscheba (1917) kämpften osmanische Soldaten gegen die britischen Truppen. Atatürk selbst war ein hochrangiger osmanischer Offizier an verschiedenen Fronten dieses Krieges.
Der tiefere Grund: Das Denkmal steht auf dem „Mustafa-Kemal-Atatürk-Platz“ direkt neben einem historischen osmanischen Soldatenfriedhof. Es dient dem Gedenken an die knapp 300 gefallenen Türkischen Soldaten. Auf der Plakette steht Atatürks berühmtes Zitat: „Frieden in der Heimat, Frieden in der Welt.“
2. Das Denkmal in Yehud (Zentralisrael)
Dieses Denkmal wurde von der Vereinigung der türkischen Juden in Israel (Arkadaş-Assoziation) initiiert und errichtet.
In Yehud leben viele jüdische Einwanderer, die ursprünglich aus der Türkei stammen. Die jüdische Gemeinde in der Türkei hatte historisch gesehen (sowohl im Osmanischen Reich als auch in der von Atatürk gegründeten modernen, säkularen Republik) ein vergleichsweise sicheres Leben.
Die Türkischen Juden, die nach Israel auswanderten, brachten eine tiefe Bewunderung für Atatürk mit. Er reformierte die Türkei in einen säkularen (laizistischen) Staat, in dem Religion und Politik getrennt waren, was religiösen Minderheiten wie den Juden Schutz bot. Das Denkmal in Yehud steht im Hof des dortigen Arkadaş-Zentrums (einem türkisch-jüdischen Kulturzentrum und Museum) und drückt die Dankbarkeit und die kulturelle Verbundenheit dieser Gemeinde mit ihrer alten Heimat aus.
Israel pflegt die historischen Stätten auf seinem Boden, wozu auch die osmanische Geschichte gehört. Für die in Israel lebenden Juden aus der Türkei ist Atatürk das Symbol für Modernisierung, Säkularismus und den Schutz von Minderheiten.
19/06/2026
Talat pascha’s sind Helden !
18/06/2026
Um die tief verwurzelten historischen, kulturellen und diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Türkstaaten Usbekistan und der Türkei weiter zu stärken, wurde ein bedeutender Schritt unternommen.
Auf Anweisung des usbekischen Präsidenten Shavkat Mirziyoyev wurde beschlossen, einer der zentralen Straßen der Hauptstadt Taschkent den Namen des Gründers der Republik Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, zu verleihen.
Diese Entscheidung, die die strategische Partnerschaft zwischen den beiden Ländern sowie den Geist der Solidarität innerhalb der türkischen Welt symbolisiert, gilt als sichtbares Zeichen des Respekts vor Atatürks verbindendem Erbe.
Die zuständigen Behörden erklärten, dass dieser Schritt die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Brudervölkern auf eine noch höhere Ebene heben werde.
18/06/2026
Sommerresidenz des Ilkhaniden-Khans Hülegü (Türkei/Van)
Hülegü, ein turko-mongolischer Herrscher, spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Region. Im Jahr 2023 wurde im Bezirk Çaldıran in der Provinz Van (Ostanatolien) eine bedeutende archäologische Entdeckung gemacht: Archäologen fanden Ruinen, die als Sommerresidenz Hülegüs identifiziert wurden.
Dabei entdeckte man unter anderem Dachziegel mit Symbolen, die typisch für die Herrschaftsarchitektur der Ilkhanidenzeit sind. Dieser Fund ist für das Verständnis der regionalen Geschichte sowie der Verschmelzung turko-mongolischer Kulturen von großer Bedeutung. Zudem belegt er die Präsenz der herrschenden Eliten weit im Westen des ehemaligen Reiches.
17/06/2026
Die Kipchak-Türken, auch als Kipchak-Khane oder Kipchak-Stämme bekannt, sind ein wichtiger Teil der Geschichte der türkischen Völker und ihre Rolle in der Weltgeschichte sollte nicht unterschätzt werden. Sie stammten ursprünglich aus der Region rund um das heutige Kasachstan und die südlichen Steppen Russlands und prägten vor allem die Geschichte der eurasischen Steppe. Auch wenn sie in vielen westlichen Erzählungen vielleicht nicht so prominent sind, haben sie dennoch wichtige kulturelle, militärische und politische Beiträge zur Weltgeschichte geleistet.
Einige ihrer wichtigsten Beiträge sind:
1. Politische und militärische Macht:
Die Kipchak-Türken waren in mehreren wichtigen Reichen und politischen Gebilden aktiv. Besonders bekannt sind sie durch ihre Rolle im Goldenen Horde, einem Teil des Mongolischen Reiches, das die eurasische Steppe und Teile von Osteuropa beherrschte. Nach dem Zerfall des Mongolischen Reiches blieben die Kipchak-Türken ein bedeutender Akteur in Zentralasien und der Region rund um das Kaspische Meer.
2. Die Kipchak-Sprache und Kultur:
Die Kipchak-Türken sprachen eine Sprache, die als Kipchak-Türkisch bezeichnet wird, ein Zweig der türkischen Sprachfamilie. Ihre Sprache beeinflusste später die Entwicklung der türkischen Dialekte in der gesamten Region und hatte einen signifikanten Einfluss auf die tatarische, kasachische, kirgisische und andere turksprachige Völker.
3. Vermischung von Kulturen und Völkern:
Die Kipchak-Türken trugen zur kulturellen und ethnischen Vielfalt in der Region bei. Sie waren Teil von weitreichenden Migrationsbewegungen und vermischten sich mit verschiedenen Völkern, was zu neuen kulturellen Entfaltungen führte, etwa der Entstehung des Khanats der Krimtataren und anderen regionalen Machtstrukturen.
4. Einfluss auf das Osmanische Reich:
Viele Kipchak-Stämme wurden später in die Armeen des Osmanischen Reiches integriert. Sie trugen durch ihre militärischen Fähigkeiten zur Expansion und Festigung des Osmanischen Reiches bei, besonders in den frühen Jahrhunderten. Viele der Osmanischen militärischen Eliten stammten aus zentralasiatischen, kipchak-türkischen Traditionen.
5. Wirtschaftliche und Handelswege:
Die Kipchak-Türken spielten eine Schlüsselrolle als Händler und Reisende entlang der Seidenstraße, die als bedeutende Handelsroute zwischen Asien und Europa fungierte. Ihre Aktivitäten trugen zur Verbreitung von Ideen, Technologien und Gütern bei, die die Entwicklung der europäischen und asiatischen Zivilisationen beeinflussten.
Obwohl ihre direkte Wirkung auf westliche Zivilisationen vielleicht weniger offensichtlich ist, waren die Kipchak-Türken in ihrem geografischen Kontext und ihrer Zeit sehr einflussreich. Ihre Rolle in der Geschichte ist ein bedeutender Teil der größeren türkischen und mongolischen Geschichte, die entscheidende Entwicklungen in der eurasischen Welt mit sich brachte.
15/06/2026
Die Behauptung, Mustafa Kemal Atatürk sei Jude gewesen, stammt aus einer Mischung aus politischer Propaganda, Verschwörungstheorien und ideologischer Ablehnung seiner Reformen. Hier sind die Hauptgründe, warum diese Behauptung vor allem von islamistischen Kreisen verbreitet wird:
1. Ablehnung von Atatürks Säkularismus
Atatürk führte nach der Gründung der Republik Türkei tiefgreifende Reformen durch, die den politischen Islam stark zurückdrängten – u. a. Abschaffung des Kalifats
(Nach dem Zerfall des Osmanischen Reichs wurde 1922 bereits das Sultanat abgeschafft, was das politische Ende der osmanischen Herrscher bedeutete. Der letzte Kalif, Abdülmecid II, hatte ab 1922 nur noch eine symbolische religiöse Funktion, keine politische Macht.)
Verbot der religiösen Orden, Einführung westlicher Kleidung, Alphabetreform und Gleichstellung der Frau. Diese Maßnahmen stießen und stoßen bei islamistischen Gruppen auf heftige Ablehnung.
Um seine Legitimität zu untergraben, greifen Gegner oft zu dem Narrativ: „Er war kein echter Muslim – ja nicht einmal ein echter Türke“, sondern ein „geheimes Mitglied“ einer fremden oder feindlichen Gruppe.
2. Behauptung über jüdische Herkunft („Dönme“)
Ein häufig genannter Vorwurf ist, Atatürk stamme aus einer Familie der „Dönme“ – das waren Juden, die im Osmanischen Reich im 17. Jahrhundert zum Islam konvertierten, aber angeblich heimlich ihre jüdische Identität bewahrten. Diese These wurde u. a. vom antisemitischen Verschwörungstheoretiker Cevat Rıfat Atilhan verbreitet.
Es gibt jedoch keine glaubwürdigen historischen Belege, dass Atatürk jüdischer Herkunft war. Seriöse Historiker betrachten ihn als Kind einer muslimischen / Yörük Türkmenischen Familie aus Saloniki (dem heutigen Thessaloniki, Griechenland), einer multikulturellen Stadt des damaligen Osmanischen Reichs.
3. Verschwörungsideologische Muster
Wie in anderen Regionen auch, sind Verschwörungstheorien über angeblich jüdische „Hintermänner“ beliebt, wenn tiefgreifende politische Veränderungen nicht ins eigene Weltbild passen. In diesem Fall wird Atatürks Modernisierungsprojekt als „jüdisch inspiriert“ diffamiert, um es zu delegitimieren.
Fakt ist:
Die Behauptung, Atatürk sei Jude gewesen, ist eine politisch motivierte Verschwörungstheorie, die vor allem von islamistischen genutzt wird. Sie dient dazu, sein säkulares Erbe zu diskreditieren und religiöse Gegenbewegungen zu legitimieren.
15/06/2026
Bei der in Paris veranstalteten World Feline Elegance Gala wurde die Türkische Van-Katze in der Kategorie „Originalster Phänotyp und Rassestandards“ zur Weltmeisterin gekürt.
13/06/2026
Alle unsere Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, das Museum der Çanakkale-Kriege zu besuchen, das vom 17. bis 19. Juni 2026 im Garten unseres Generalkonsulats aufgebaut sein wird!
Ort: Generalkonsulat der Republik Türkei in Köln
Datum: 17. bis 19. Juni 2019
Uhrzeit: 09:00-17:00 Uhr
13/06/2026
Wiedergeburt nach 130 Jahren
Der „Verlorene Türkische Tulpe“ sollte unverzüglich unter den höchstmöglichen Schutz gestellt werden, bevor sie die Begehrlichkeit von Biopiraten und ausländischen Forschern weckt. In dem Prozess, in dem sich die internationale Botanikwelt auf dieses Gebiet richten wird, ist es eine strategische Notwendigkeit, zu verhindern, dass unser endemischer Reichtum auf illegalen Wegen ins Ausland gebracht wird. Selbst in Zeiten, in denen ihr Aussterben in der Natur behauptet wurde, müssen wir dieses nationale genetische Erbe, das an diesen Böden festhält, entschlossen bewahren. Bevor wir das weltweite Interesse daran lenken, ist es unsere patriotische Pflicht, gemeinsam mit unseren einheimischen Wissenschaftlern einen Schutzschild für ihren Erhalt zu schaffen
Sie wurde zuletzt 1896 in der Natur dokumentiert. Danach galt sie in Anatolien über mehr als ein Jahrhundert als verschollen bzw. ausgestorben.
Ihre Wiederentdeckung in der Natur wurde am 12. Juni 2026 bekannt gegeben, nachdem sie in der Region Amasya von dem Naturfreund Ercan Eftelioğlu gefunden und anschließend von Botanikern bestätigt wurde.
Damit wurde die Art nach rund 130 Jahren wieder in ihrem natürlichen Lebensraum nachgewiesen. Der genaue Fundort wird zum Schutz der Pflanze geheim gehalten.
12/06/2026
Am 27. Dezember 1919 wurde Mustafa Kemal in Ankara mit großer Begeisterung empfangen.
Am 23. April 1920 wurde durch die Eröffnung der Großen Türkischen Nationalversammlung ein wichtiger Schritt Richtung Gründung der TÜRKischen Republik unternommen. Mustafa Kemal wurde zum Vorsitzenden der Nationalversammlung und der Regierung gewählt. Die Grosse TÜRKische Nationalversammlung akzeptierte die Gesetze, die zur erfolgreichen Durchführung des Befreiungskrieges notwendig waren, und begann umgehend mit deren Umsetzung.
Der TÜRKische Befreiungskrieg begann am 15. Mai 1919 zur Befreiung von Izmir von der durch Briten unterstützten griechischen Besatzung, was mit der Befreiung Izmirs endete. Am 20. September 1920 folgten die Befreiung von Sarıkamış, Kars (30. Oktober 1920) und Gümrü (7. November 1920) und Sieg von Sakarya (13. September 1921). Im Anschluss ernannte die Grosse Türkische Nationalversammlung am 19. September 1921 Mustafa Kemal zum Generalfeldmarschalls mit dem Ehrentitel "Gazi". Der Befreiungskrieg wurde am 24. Juli 1923 mit der Unterzeichnung des Vertrages von Lausanne abgeschlossen. Das im Vertrag von Sevres in viele kleine Enklaven zergliederte Land wurde wieder zusammengeführt.
Am 23. April 1920 wurde in Ankara mit der Eröffnung der Grossen TÜRKischen Nationalversammlung die Gründung der TÜRKischen Republik bekannt gegeben.
Am 1. November 1922 wurde das Amt des Kalifen und das Sultanat voneinander getrennt, das Sultanat abgeschafft. Somit wurden die Verbindungen mit dem Osmanischen Reich auf der Verwaltungsebene abgebrochen. Am 13. Oktober 1923 wurde die Republik akzeptiert, AtaTÜRK wurde einstimmig zum Staatspräsidenten gewählt. Am 3. März 1924 wurde auch das Kalifat durch AtaTÜRK abgeschafft.