InKonstellation

InKonstellation Coaching und systemische Aufstellungen
Impressum: http://bit.ly/1b4oHNR Kommunikation und „Mensch sein“ sind für uns wichtig.

Das Team von InKonstellation sagt Hallo und schön, dass wir dich ein Stück begleiten dürfen! Wir haben in und um Köln mehrere Seminarstandorte und bieten auch Deutschlandweit Seminare an. Unser Portfolio deckt so ziemlich die ganze Bandbreite der Kommunikation, Führung und Ausbildung ab. Zu unseren Kunden gehören hierbei sowohl Firmen als auch Privatpersonen. Und hoffentlich bald auch du �

Themenschwerpunkte:

NLP Ausbildungen zum NLP Practitioner Köln & NLP Master Köln
Systemisches Coaching & Familien Aufstellungen
Die umfassende Coachingausbildung
Ausbildung zum systemischen Aufsteller
Kommunikationstraining
Privat & Business Coaching in Köln
Und ein besonderes Highlight ist unsere Intensivwoche auf La Gomera. Yoga, Coaching und Mediation am Meer. Erholung und Selbstverwirklichung kombiniert mit einem unglaublich tollen Ort. Die treibende Kraft hinter InKonstellation ist Timo Schlage, er ist Begründer und Inhaber. Seine Vision & sein Herz, haben schon viele Menschen erreicht und es sollen viele weitere dazu kommen. Wir freuen uns mit dir hier auf Facebook in Kontakt zu sein oder wenn du einmal auf unserer Webseite vorbeischaust: www.in-konstellation.de

𝗗𝗲𝗿𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 „𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗲𝗿𝗶𝗴“ 𝘀𝗲𝗶𝗻 - 𝘂𝗻𝗱 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 „𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹“.Und beide können gute Gründe dafür ...
06/10/2026

𝗗𝗲𝗿𝘀𝗲𝗹𝗯𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 „𝘀𝗰𝗵𝘄𝗶𝗲𝗿𝗶𝗴“ 𝘀𝗲𝗶𝗻 - 𝘂𝗻𝗱 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 „𝘄𝗲𝗿𝘁𝘃𝗼𝗹𝗹“.

Und beide können gute Gründe dafür haben.

Eine Mitarbeiterin stellt viele Fragen. Die eine Führungskraft erlebt sie als kritisch, die andere als interessiert.

Ein Kollege widerspricht häufig. Im einen Team gilt er als anstrengend, im anderen als jemand, der wichtige Dinge sichtbar macht.

Eine Mitarbeiterin spricht wenig. Für manche ist sie zurückhaltend, für andere eine aufmerksame Beobachterin.

𝗗𝗮𝘀 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 ä𝗵𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵. 𝗗𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝘂𝗻𝗴, 𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝗶𝗵𝗺 𝗴𝗲𝗯𝗲𝗻, 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁.

Und genau das übersehen wir schnell.

Wir sagen: „Er ist schwierig.“ „Sie ist unsicher.“ „Er ist dominant.“ Als würden wir nur beschreiben, was wir sehen.

Dabei steckt in solchen Sätzen häufig bereits unsere eigene Perspektive: unsere Erwartungen, Erfahrungen und unser Verständnis davon, was in einer Situation angemessen ist.

Das bedeutet nicht, dass jede Interpretation falsch ist. Aber sie ist eben genau das:

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻. 𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵.

Für Coaching und Führung ist diese Unterscheidung entscheidend. Denn sobald aus einer Beobachtung eine Eigenschaft wird, werden Möglichkeiten kleiner.

Wenn wir stattdessen fragen: „In welchem Kontext ergibt dieses Verhalten Sinn?“, entsteht wieder Bewegung.

𝗩𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗴𝗮𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗯𝗲𝘂𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻. 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.

💬 Welches Verhalten wirkt für dich völlig anders, sobald sich der Kontext verändert?

𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗥𝗮𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹ä𝗴𝗲 𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗵𝗿 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗮𝘁𝗴𝗲𝗯𝗲𝗿 𝗮𝘂𝘀 𝗮𝗹𝘀 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺.„An deiner Stelle würde ich …“Ein Satz, der meist...
01/10/2026

𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗥𝗮𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹ä𝗴𝗲 𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗵𝗿 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗥𝗮𝘁𝗴𝗲𝗯𝗲𝗿 𝗮𝘂𝘀 𝗮𝗹𝘀 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺.

„An deiner Stelle würde ich …“
Ein Satz, der meistens gut gemeint ist.

Jemand erzählt uns von einer schwierigen Entscheidung - und fast automatisch überlegen wir:

Was würde ich tun?
Was hat bei mir funktioniert?
Was wäre aus meiner Sicht vernünftig?

Und genau hier wird es spannend.

Denn möglicherweise lösen wir gar nicht das Problem unseres Gegenübers.

𝗪𝗶𝗿 𝗹ö𝘀𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺𝘀, 𝗱𝗶𝗲 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗹𝘁 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁.

Was für mich mutig ist, kann für jemand anderen riskant sein.
Was für mich eine klare Grenze wäre, kann für einen anderen einen wichtigen Beziehungskonflikt auslösen.
Was für mich logisch erscheint, muss nicht zu den Erfahrungen, Werten und Möglichkeiten meines Gegenübers passen.

Das macht Ratschläge nicht grundsätzlich schlecht.
Aber es verändert die Haltung, mit der wir sie betrachten.

Gerade im Coaching geht es deshalb nicht zuerst um die Frage:
„Was würde ich jetzt tun?“

Sondern:
𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵, 𝘂𝗺 𝗵𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝘇𝘂𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗶𝗵𝗻 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝗶𝗴 𝗶𝘀𝘁?

Darin steckt etwas, das professionelle Coaching-Haltung ausmacht: die eigene Lösung einen Moment zurückzustellen.

Nicht, weil wir keine Ideen haben.
Sondern weil unser Gegenüber möglicherweise auf eine Antwort kommt, die in unserer eigenen Erfahrungswelt gar nicht existiert.

𝗩𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝘀𝘁 „𝗔𝗻 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲 …“ 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗲𝗿 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗢𝗿𝘁, 𝘂𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗗𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻.

Denn dort stehen wir.
Nicht unser Gegenüber.

💬 Welchen Ratschlag würdest du heute vielleicht nicht mehr so selbstverständlich geben?

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁.𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸.Jemand erzählt uns von einem Proble...
29/09/2026

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁.
𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗴𝗶𝗯𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸.

Jemand erzählt uns von einem Problem.
Und fast automatisch beginnt etwas in uns zu arbeiten:

Was könnte die Lösung sein?
Was würde ich an seiner Stelle tun?
Welchen Rat könnte ich geben?

Das ist menschlich. Und oft gut gemeint.
Doch in dem Moment, in dem wir die Lösung übernehmen, verschiebt sich auch etwas anderes:
die Verantwortung für den nächsten Schritt.

Im Coaching ist genau das eine entscheidende Unterscheidung.

𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗿𝘂𝗺, 𝗱𝗶𝗲 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝘇𝘂 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻.
𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗮𝗿𝘂𝗺, 𝗗𝗲𝗻𝗸𝗿ä𝘂𝗺𝗲 𝘇𝘂 ö𝗳𝗳𝗻𝗲𝗻, 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻.

Eine Frage wie:
„Was wäre für dich ein stimmiger nächster Schritt?“

macht etwas anderes als:
„Hast du schon versucht, …?“

Die zweite Frage trägt unsere Idee bereits in sich.
Die erste lässt offen, was entstehen kann.

Das klingt nach einem kleinen Unterschied.
Für professionelle Coachingprozesse ist er groß.

Denn Fragen können Menschen in eine Richtung lenken. Sie können aber auch dabei helfen, eigene Ressourcen, Möglichkeiten und Zusammenhänge zu entdecken.

Deshalb besteht die Kunst nicht darin, möglichst viele „gute Coachingfragen“ zu kennen.
Sondern zu verstehen, 𝗮𝘂𝘀 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗛𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗵𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀 𝘄𝗶𝗿 ü𝗯𝗲𝗿𝗵𝗮𝘂𝗽𝘁 𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻.

Frage ich, um meine Vermutung zu bestätigen?
Oder frage ich, weil ich wirklich noch nicht weiß, welche Antwort für mein Gegenüber entstehen wird?

𝗩𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗴𝘂𝘁𝗲𝘀 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮𝗿𝗶𝗻:

Nicht die Antwort mitzubringen.
Sondern einen Raum zu schaffen, in dem sie entstehen kann.

💬 𝗪𝗶𝗲 𝗼𝗳𝘁 𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿 𝗴𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝘄ü𝗿𝗱𝗲𝗻?

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤Von den Grundlagen über den gezielten Einsatz systemischer Methoden bis hin zum konstruktiven Umgang mit ...
28/09/2026

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤

Von den Grundlagen über den gezielten Einsatz systemischer Methoden bis hin zum konstruktiven Umgang mit Konflikten: Dieses Wochenende ging es darum, Coachingkompetenz Schritt für Schritt aufzubauen und in unterschiedlichen Situationen sicher einzusetzen.

🟠 – Modul
Im OnlineKompakt-Format stand das Fundament systemischen Coachings im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit systemischer Haltung, Ressourcenorientierung, Kontextdenken und Perspektivwechseln – und damit, Menschen offen und lösungsorientiert in ihren Entwicklungsprozessen zu begleiten.

🟠 – Modul
In Köln ging es um Konfliktdynamiken, unterschiedliche Rollen und konstruktive Lösungswege. Die Teilnehmenden erarbeiteten, wie Konflikte systemisch betrachtet und professionell begleitet werden können, ohne vorschnell Partei zu ergreifen oder Lösungen vorzugeben.

🟠 – 50 für 5.000 – Modul
Unsere „50 für 5.000“-Gruppe erweiterte ihren systemischen Werkzeugkoffer. Verschiedene Coachingmethoden wurden praktisch erprobt und hinsichtlich ihrer Wirkung reflektiert. Im Fokus stand dabei nicht nur das *Was*, sondern vor allem das *Wann* und *Wie* eines passenden Methodeneinsatzes.

Ein Wochenende, das gezeigt hat: 𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗛𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗶𝗹𝗱𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗙𝘂𝗻𝗱𝗮𝗺𝗲𝗻𝘁, 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗠𝗲𝘁𝗵𝗼𝗱𝗲𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗠ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁 𝗱𝗮𝗯𝗲𝗶, 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴 𝘇𝘂 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻.

💡 𝗗𝘂 𝗺ö𝗰𝗵𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗶𝗲𝗳𝗲𝗻?
Unsere Infoabende finden 𝘄ö𝗰𝗵𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗼𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲 statt.

𝗪𝗶𝗿 𝗲𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗣𝗲𝗿𝘀ö𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁.𝗗𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗲𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗲𝘅𝘁 𝗼𝗳𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿, 𝗮𝗹𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻.„Sie ist einfach unsi...
24/09/2026

𝗪𝗶𝗿 𝗲𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗿𝗻𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗣𝗲𝗿𝘀ö𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁.
𝗗𝗮𝗯𝗲𝗶 𝗲𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗲𝘅𝘁 𝗼𝗳𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿, 𝗮𝗹𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻.

„Sie ist einfach unsicher.“
„Er kann schlecht Verantwortung abgeben.“
„Sie ist nicht besonders durchsetzungsstark.“

Solche Erklärungen sind schnell gefunden.

Denn wenn wir ein Verhalten häufiger beobachten, wird daraus in unserer Wahrnehmung leicht eine Eigenschaft.

Doch Menschen verhalten sich nicht im luftleeren Raum.

Jemand kann in einem Team kaum ein Wort sagen - und in einem anderen selbstverständlich Verantwortung übernehmen.

Eine Führungskraft kann in einem Umfeld stark kontrollieren - und in einem anderen sehr viel Freiraum geben.

Ein Mensch kann in einer Situation zögern - und in einer anderen entschlossen handeln.

𝗩𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁:
„Wie ist dieser Mensch?“

𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻:
„Unter welchen Bedingungen zeigt er dieses Verhalten - und unter welchen nicht?“

Damit verschiebt sich der Blick.
Von der vermeintlichen Eigenschaft hin zu Beziehungen, Erwartungen, Rollen, Erfahrungen und Rahmenbedingungen.
Und plötzlich entstehen andere Möglichkeiten.

Denn eine Persönlichkeit können wir unserem Gegenüber schlecht „wegcoachen“.

Einen Kontext können wir untersuchen. Muster können wir sichtbar machen. Bedingungen können sich verändern.

Genau darin liegt für mich eine wichtige systemische Haltung im Coaching:

𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝘇𝘂 𝗲𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝗲𝗻.

Sondern neugierig darauf zu bleiben, 𝘄𝗮𝗻𝗻, 𝘄𝗼 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗶𝘁 𝘄𝗲𝗺 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗱.

Das ist auch ein wichtiger Teil unserer Coaching-Ausbildungen: Verhalten nicht isoliert zu betrachten, sondern den Kontext mitzudenken, in dem es entsteht.

💬 Bei welchem Verhalten würde sich dein Blick verändern, wenn du weniger nach der Persönlichkeit und mehr nach den Bedingungen fragst?

𝗚𝘂𝘁𝗲𝘀 𝗭𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗿𝗮𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗵𝗮𝘁.𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗮𝗿𝗮𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 ...
22/09/2026

𝗚𝘂𝘁𝗲𝘀 𝗭𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗮𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗿𝗮𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝗺 𝗘𝗻𝗱𝗲 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗵𝗮𝘁.
𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗮𝗿𝗮𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝘇𝘂 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗲𝗿 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘁 𝗵𝗮𝘁.

Wir hören eine Situation und denken:
„Das kenne ich.“
Jemand erzählt von einem Konflikt - und wir haben bereits eine Erklärung.
Von einer schwierigen Entscheidung - und wir sehen schon die Lösung.
Von Unsicherheit - und wir möchten beruhigen.

Das Problem ist nicht, dass wir dabei nicht zuhören.
Das Problem ist, dass wir sehr schnell anfangen, das Gehörte mit unserer eigenen Erfahrung zu vervollständigen.

Wir interpretieren.
Ordnen ein.
Stellen Zusammenhänge her.

Und manchmal hören wir ab diesem Moment nicht mehr den anderen.
Sondern unsere Vorstellung von ihm.

𝗭𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝘂𝗳𝗺𝗲𝗿𝗸𝘀𝗮𝗺𝗸𝗲𝗶𝘁.
𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗙ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝘇𝘂𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.

Gerade im Coaching ist das entscheidend.
Denn wer zu früh verstanden hat, beginnt schnell, Fragen aus der eigenen Erklärung heraus zu stellen.

Professionelle Begleitung braucht deshalb etwas, das zunächst unspektakulär klingt:

echte Neugier.

Nicht: „Ich weiß, was hier los ist.“
Sondern: „Ich habe eine Idee - aber ich könnte mich irren.“

Vielleicht liegt genau darin ein wesentlicher Unterschied zwischen Zuhören und Verstehen:

𝗭𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻 𝗹ä𝘀𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻.

Und manchmal entsteht genau in diesem Moment eine Perspektive, die vorher noch niemand gesehen hat.

💬 Wie oft hören wir wirklich zu und wie oft warten wir eigentlich nur darauf, dass unsere eigene Erklärung bestätigt wird?

𝗣𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝗘𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗥𝗮𝘂𝗺 𝘇𝘂 𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻.„Bleib sachli...
17/09/2026

𝗣𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝗘𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗥𝗮𝘂𝗺 𝘇𝘂 𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.

𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝘂𝗻𝘀 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻.

„Bleib sachlich.“
Ein Satz, der in schwierigen Gesprächen schnell fällt.
Wenn jemand wütend wird.
Enttäuscht reagiert.
Unsicher wirkt.
Oder plötzlich still wird.

Emotionen erscheinen dann schnell wie etwas, das einer guten Lösung im Weg steht.
Also versuchen wir, zurück auf die Sachebene zu kommen.
Doch genau dabei kann etwas Entscheidendes verloren gehen.

Denn Emotionen entstehen nicht losgelöst vom Kontext.
Sie können darauf hinweisen, dass eine Grenze berührt wurde. Dass etwas bedeutsam ist. Dass Erwartungen enttäuscht wurden. Dass Sicherheit fehlt oder ein Bedürfnis bisher keinen Platz gefunden hat.

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝘂𝗻𝗴.
𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗶𝗻𝘄𝗲𝗶𝘀 𝘀𝗲𝗶𝗻, 𝘄𝗼 𝗲𝘀 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗹𝗼𝗵𝗻𝘁, 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂𝗲𝗿 𝗵𝗶𝗻𝘇𝘂𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻.

Das verändert auch professionelle Gespräche.

Statt Wut sofort beruhigen zu wollen, können wir neugierig darauf werden, was sie schützt.
Statt Unsicherheit möglichst schnell aufzulösen, können wir fragen, was gerade unsicher geworden ist.
Statt Stille zu füllen, können wir ihr einen Moment Raum geben.

Das bedeutet nicht, jede Emotion für richtig zu erklären oder jedes Verhalten zu akzeptieren.
Es bedeutet, sie nicht vorschnell als Störung zu behandeln.

Gerade im Coaching ist diese Unterscheidung zentral.
Denn manchmal liegt die relevante Information nicht in dem, was jemand erklärt.
Sondern in dem, 𝘄𝗮𝘀 𝗶𝗺 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵 𝘀𝗽ü𝗿𝗯𝗮𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱.

𝗘𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗳ü𝗵𝗹𝗲𝗻.

𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗶𝗳𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗺𝘇𝘂𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻.

💬 Was verändert sich in Gesprächen, wenn wir Emotionen nicht zuerst regulieren, sondern zunächst verstehen wollen?

𝗪𝗶𝗱𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗭𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗮𝗳ü𝗿, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗯𝗹𝗲𝗵𝗻𝗲𝗻.𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁 𝗲𝗿, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝘀...
15/09/2026

𝗪𝗶𝗱𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗭𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗮𝗳ü𝗿, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗯𝗹𝗲𝗵𝗻𝗲𝗻.
𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁 𝗲𝗿, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁.

Ein neues Konzept wird vorgestellt.

Die Richtung scheint sinnvoll.
Die Argumente sind nachvollziehbar.
Und trotzdem kommen Einwände.

„Das funktioniert bei uns nicht.“
„Warum müssen wir das überhaupt ändern?“
„Bisher ging es doch auch.“

Schnell entstehen Zuschreibungen:

Nicht offen genug.
Zu bequem.
Schwierig.

Aus systemischer Perspektive lohnt sich ein anderer Blick.
Denn Veränderungen verändern selten nur Abläufe.

Sie können Einfluss verschieben. Sicherheit reduzieren. Routinen infrage stellen. Rollen verändern. Oder etwas entwerten, das Menschen über Jahre aufgebaut haben.

Was von außen wie Widerstand aussieht, kann deshalb von innen betrachtet ein Versuch sein, etwas zu bewahren.

𝗗𝗶𝗲 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁:
„Warum macht diese Person nicht mit?“

Sondern:
𝗪𝗮𝘀 𝘄ü𝗿𝗱𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗳ü𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝗵𝘁?

Dieser Perspektivwechsel verändert den Umgang mit Veränderung.
In Führung genauso wie im Coaching.
Denn wer Widerstand nur beseitigen möchte, übersieht möglicherweise die Information, die darin steckt.

Professionelle Begleitung bedeutet deshalb nicht, Menschen möglichst schnell von Veränderung zu überzeugen.

Sondern zunächst zu verstehen, 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗙𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗮𝗺 𝗕𝗲𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗲𝗿𝗳ü𝗹𝗹𝘁.

Vielleicht braucht Veränderung dann nicht mehr Druck.

Sondern einen Rahmen, in dem auch das sichtbar werden darf, was Menschen nicht verlieren möchten.

💬 Was wird für dich sichtbar, wenn du Widerstand nicht als Hindernis, sondern zunächst als Information betrachtest?

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤Neue Gesichter, praktische Coaching-Erfahrung und spannende Einblicke in die Arbeit mit Führungskräften u...
14/09/2026

𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤

Neue Gesichter, praktische Coaching-Erfahrung und spannende Einblicke in die Arbeit mit Führungskräften und Teams: Dieses Wochenende war geprägt von Entwicklung auf ganz unterschiedlichen Ebenen.

🟠 – Modul
Der systemische Werkzeugkoffer wurde erweitert: Die Teilnehmenden lernten unterschiedliche Coachingmethoden kennen, probierten sie praktisch aus und reflektierten, wann und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können.

🟠 – Modul
Eine neue Gruppe ist in ihre Coachingausbildung gestartet. Die ersten Schritte standen ganz im Zeichen des Kennenlernens, der systemischen Haltung und neuer Perspektiven. Wir freuen uns, euch auf dieser Reise begleiten zu dürfen – herzlich willkommen!

🟠 – Modul
In Hannover hieß es: vom Wissen ins Tun. Eigene Coachingsequenzen, bewusste Prozessführung, passende Methodenauswahl und konstruktives Feedback standen im Mittelpunkt. So wächst Schritt für Schritt die Sicherheit in der eigenen Rolle als Coach.

🟠 Online –
Wie lassen sich Führungskräfte in komplexen Situationen professionell begleiten? Im Online-Modul ging es um die besonderen Anforderungen im Führungskontext, Rollenklärung und darum, Entwicklungsprozesse auf Augenhöhe zu gestalten.

🟠 Hybrid –
Im Hybrid-Modul rückte das gesamte Team in den Fokus. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit Rollen, Beziehungen und Dynamiken innerhalb von Teams und damit, wie Zusammenarbeit und Veränderungsprozesse systemisch begleitet werden können.

Ein Wochenende, das gezeigt hat: 𝗣𝗿𝗼𝗳𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁, 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗲𝘅𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝗴𝗹𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻.

💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden 𝘄ö𝗰𝗵𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗼𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲 statt.

𝗪𝗼 𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗛𝗥, 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴, 𝗟𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽 𝘂𝗻𝗱 𝗢𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴?Vom 𝟭𝟱. 𝗯𝗶𝘀 𝟭𝟳. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗮𝗹...
10/09/2026

𝗪𝗼 𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗛𝗥, 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗴, 𝗟𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽 𝘂𝗻𝗱 𝗢𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴?

Vom 𝟭𝟱. 𝗯𝗶𝘀 𝟭𝟳. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗮𝗹 𝗘𝘂𝗿𝗼𝗽𝗲 𝗶𝗻 𝗞ö𝗹𝗻.
Und wir sind mittendrin. 🙌

Drei Tage lang findet ihr InKonstellation auf der ZPE - mit Raum für Austausch, neue Perspektiven und vor allem für persönliche Begegnungen.

Denn InKonstellation besteht nicht nur aus Ausbildungen, Trainings und Konzepten.

Sondern aus den Menschen, die sie mit Leben füllen.

𝗩𝗼𝗿 𝗢𝗿𝘁 𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝘁 𝗶𝗵𝗿 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗺:

→ 𝗧𝗶𝗺𝗼 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴𝗲 , Gründer von InKonstellation sowie Mentor- und Lehrcoach
→ 𝗦𝘆𝗹𝘃𝗶𝗮 𝗕𝘂𝗯𝗹𝗶𝗲𝘀, Geschäftsleitung sowie Mentor- und Lehrcoach
→ 𝗦𝗮𝘀𝗸𝗶𝗮 𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁 , Mentor- und Lehrcoach
→ und viele weitere Menschen aus unserem Team und Trainer:innenkreis.

Eine gute Gelegenheit, uns einmal nicht über einen Bildschirm oder unsere Beiträge kennenzulernen, sondern persönlich.

Ob ihr euch für unsere Coachingausbildungen interessiert, euch mit uns über Führung und Organisationsentwicklung austauschen möchtet oder einfach neugierig seid, wer hinter InKonstellation steckt:

𝗞𝗼𝗺𝗺𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝗶. 𝗪𝗶𝗿 𝗳𝗿𝗲𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝘂𝗰𝗵.

📍 Zukunft Personal Europe 2026
📅 𝟭𝟱.–𝟭𝟳. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲
📌 Kölnmesse
➡️ 𝗛𝗮𝗹𝗹𝗲 𝟱.𝟭 | 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗡.𝟴𝟬

Und wer 🔸Timo Schlage - InKonstellation🔸​ erleben möchte: 𝗔𝗺 𝟭𝟱. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗻 𝟭𝟱:𝟯𝟬–𝟭𝟲:𝟯𝟬 Uhr ist er mit einem Workshop im 𝗛𝗥 𝗛𝗮𝗰𝗸 𝗟𝗮𝗯 𝗶𝗻 𝗛𝗮𝗹𝗹𝗲 𝟰.𝟮 dabei.

Adresse

Zülpicher Straße 357
Cologne
50935

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