15/06/2026
Wochenrückblick
Ein Wochenende voller Entwicklung, emotionaler Tiefe und besonderer Meilensteine. Während in Düsseldorf systemische Methoden geschärft wurden und online intensive Emotionsarbeit stattfand, feierte eine Ausbildungsgruppe online ihren erfolgreichen Abschluss.
🟠 – Modul
Ein besonderer Moment auf der Coachingreise: Die Teilnehmenden blickten auf ihre Entwicklung der vergangenen Monate zurück, reflektierten ihre Erfahrungen und präsentierten ihr Können in Coachingsequenzen. Ein Abschluss voller Stolz, Klarheit und Vorfreude auf die nächsten Schritte. Herzlichen Glückwunsch an alle Absolvent*innen!
🟠 – Modul
In Düsseldorf stand das systemische Handwerkszeug im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erprobten verschiedene Interventionen, reflektierten deren Wirkung und schärften ihr Gespür für den passenden Methodeneinsatz im Coachingprozess.
🟠 – Modul
Im Online-Format ging es um den professionellen Umgang mit Emotionen. Die Gruppe arbeitete daran, emotionale Prozesse bewusst wahrzunehmen, sicher zu begleiten und als wertvolle Ressource für Veränderung zu nutzen. Dabei wurde deutlich, wie wirksam emotionale Arbeit auch im digitalen Raum gestaltet werden kann.
Ein Wochenende, das gezeigt hat: Entwicklung entsteht durch Reflexion, Erfahrung und die Bereitschaft, sich auf neue Perspektiven einzulassen.
💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden 2x pro Woche online statt.
11/06/2026
𝐖𝐚𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐊ö𝐫𝐩𝐞𝐫 𝐰𝐚𝐡𝐫𝐧𝐢𝐦𝐦𝐭, 𝐛𝐞𝐯𝐨𝐫 𝐰𝐢𝐫 𝐖𝐨𝐫𝐭𝐞 𝐝𝐚𝐟ü𝐫 𝐟𝐢𝐧𝐝𝐞𝐧
Im Coaching richtet sich Aufmerksamkeit häufig auf das, was gesagt wird.
Mindestens genauso interessant ist oft das, was sich jenseits der Worte zeigt.
Ein kurzer Atemzug.
Eine Veränderung der Haltung.
Ein Blick, der ausweicht.
Eine Schulter, die Spannung aufbaut.
Nicht alles, was relevant ist, wird ausgesprochen.
Embodiment lenkt den Blick auf eine Perspektive, die im Alltag leicht übersehen wird:
Unser Erleben findet nicht nur in Gedanken statt.
Es zeigt sich auch im Körper.
Emotionen, Überzeugungen und innere Konflikte hinterlassen Spuren.
Nicht als eindeutige Botschaften, die entschlüsselt werden müssen.
Sondern als Hinweise, die zusätzliche Informationen über eine Situation liefern können.
Deshalb kann es im Coaching hilfreich sein, die Aufmerksamkeit zu erweitern:
🔸 Wo im Körper zeigt sich das gerade?
🔸 Was verändert sich, wenn du die Position wechselst?
🔸 Wie würde deine Haltung aussehen, wenn die Lösung bereits Teil deiner Wirklichkeit wäre?
Der Körper ist dabei kein ergänzendes Werkzeug neben dem Denken.
Er ist Teil des Erlebens.
Manchmal entsteht Bewegung nicht durch eine neue Erkenntnis.
Manchmal entsteht sie in dem Moment, in dem etwas nicht nur verstanden, sondern auch gespürt werden kann.
Vielleicht beginnt Klarheit nicht immer mit einer Antwort, sondern mit einer veränderten Wahrnehmung.
09/06/2026
𝐖𝐞𝐧𝐧 𝐒𝐲𝐦𝐩𝐭𝐨𝐦𝐞 𝐬𝐩𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐤ö𝐧𝐧𝐭𝐞𝐧 – 𝐰𝐚𝐬 𝐰ü𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐞 𝐬𝐚𝐠𝐞𝐧?
Manche Verhaltensmuster erscheinen auf den ersten Blick hinderlich: Prokrastination, Grübeln, Vermeidung, Selbstzweifel.
Doch was, wenn sie keine Störung, sondern ein sinnvoller Versuch sind, etwas in uns zu schützen?
Der hypnosystemische Ansatz lehrt uns, Symptome nicht als Feinde zu sehen, sondern als Botschafter.
𝐀𝐥𝐬 𝐤𝐫𝐞𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐋ö𝐬𝐮𝐧𝐠𝐬𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐜𝐡𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐬, 𝐝𝐚𝐬 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐰𝐢𝐥𝐥, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐰𝐢𝐫 𝐬𝐜𝐡𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐧, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐰𝐢𝐫 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐧𝐝.
Wenn wir beginnen zuzuhören, statt zu unterdrücken, entstehen neue Räume:
Für Erkenntnis. Für Selbstmitgefühl. Für Veränderung.
𝐃𝐞𝐧𝐧: Nicht jedes Symptom will verschwinden. Manche wollen einfach verstanden werden.
Statt direkt „wegzumachen“, dürfen wir das Symptom einladen, sich zu zeigen und gemeinsam mit dem Coachee erkunden, welche Funktion es erfüllt. Erst dann wird nachhaltige Entwicklung möglich.
🔍 Was in dir hast du bisher bekämpft, das vielleicht einfach nur gehört werden wollte?
👇 Teile deine Gedanken mit uns – oder lerne unsere hypnosystemisch fundierte Coachingausbildung kennen.
Der nächste Infoabend ist bald – Link in den Kommentaren.
08/06/2026
𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤
Auch in kleineren Formaten wurde an diesem Wochenende intensiv gelernt, geübt und reflektiert. Der Fokus lag auf der praktischen Anwendung von Coachingkompetenzen und der professionellen Begleitung von Führungskräften.
🟠 – Modul
Im Kompaktformat stand die Praxis im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden führten Coachingsequenzen durch, reflektierten ihre Prozessführung und trainierten den gezielten Einsatz systemischer Methoden. Ein Wochenende voller Erfahrungen, Feedback und wertvoller Lernmomente.
🟠 – Modul
Im hybriden Upgrade-Format beschäftigte sich die Gruppe mit den besonderen Anforderungen im Coaching von Führungskräften. Themen wie Rollenklärung, Entscheidungsfindung, Kommunikation und Führung in komplexen Systemen wurden praxisnah bearbeitet und reflektiert.
Ein Wochenende, das gezeigt hat: Wirksames Coaching entsteht dort, wo Theorie, Haltung und praktische Erfahrung zusammenkommen.
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04/06/2026
💡 𝐄𝐦𝐨𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐒𝐭ö𝐫𝐮𝐧𝐠 – 𝐬𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧.
Im Coaching begegnen wir ihnen ständig: Wut, Scham, Angst, Trauer, Freude, Zuversicht und Erleichterung.
Oft werden sie als „emotionaler Widerstand“ oder als Hindernis im Veränderungsprozess missverstanden.
Dabei gilt: Emotionen verlangsamen den Coachingprozess nicht, sie ermöglichen ihn überhaupt.
Die Emotionsforschung zeigt deutlich:
Emotionen sind keine irrationalen Störgrößen, sondern hochkomplexe Reaktionen des Organismus, die uns Orientierung geben. Sie zeigen an, was für einen Menschen relevant, bedeutsam, verletzlich oder wünschenswert ist.
🔸 𝐒𝐢𝐞 𝐦𝐚𝐫𝐤𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧, 𝐰𝐨 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐞 𝐖𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐛𝐞𝐫ü𝐡𝐫𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧.
🔸 𝐒𝐢𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐰𝐞𝐢𝐬𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐟 𝐁𝐞𝐝ü𝐫𝐟𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞, 𝐊𝐨𝐧𝐟𝐥𝐢𝐤𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐕𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐢𝐦𝐩𝐮𝐥𝐬𝐞.
🔸 𝐒𝐢𝐞 𝐞𝐫ö𝐟𝐟𝐧𝐞𝐧 𝐙𝐮𝐠ä𝐧𝐠𝐞 𝐳𝐮 𝐭𝐢𝐞𝐟𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐰𝐚𝐡𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐛𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭.
Im systemischen Coaching schaffen wir Räume, in denen Emotionen nicht analysiert oder wegerklärt werden, sondern gehalten, verstanden und integriert.
Denn erst im bewussten Durchfühlen entsteht echte Transformation.
Wer Emotionen im Coaching methodisch wie menschlich begleiten kann,
unterstützt nicht nur Erkenntnis, sondern ermöglicht Entwicklung.
02/06/2026
𝗭𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗛𝗮𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴: 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗥𝗢𝗪-𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗸𝗮𝗻𝗻
In der systemischen Praxis bewegen wir uns oft in komplexen Feldern. Zwischen Klarheit und Ambiguität, Prozess und Zielorientierung. Inmitten dieser Spannungsfelder bietet das GROW-Modell (nach Sir John Whitmore) eine fokussierte, zugleich offene Gesprächsstruktur, die Orientierung schafft, ohne einzuengen.
𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗚𝗲𝗿ü𝘀𝘁, 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝘂𝗻𝗶𝗴𝘁, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗽𝗿ä𝘇𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁:
🔸 𝗚 – 𝗚𝗼𝗮𝗹:
Was ist das tatsächliche Ziel des Coachees, jenseits erster Formulierungen?
Was wäre anders, wenn es erreicht ist? Hier geht es nicht um SMART-Kriterien allein, sondern um die narrative und emotionale Qualität von Zielbildern.
Und was genau brauch der Coachee vom Coach?
🔸 𝗥 – 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁𝘆:
Welche Systembedingungen, inneren Haltungen oder Dynamiken prägen den Ist-Zustand?
Wie realistisch wird das Ziel vor dem Hintergrund aktueller Ressourcen eingeschätzt, auch aus systemischer Perspektive?
🔸 𝗢 – 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀:
Was wurde bereits unternommen, um den Ziel näher zu kommen?
Welche Handlungsspielräume zeigen sich explizit und implizit?
Oft entstehen hier kreative Hypothesen, überraschende Wendungen und der Raum für Unerwartetes.
🔸 𝗪 – 𝗪𝗶𝗹𝗹 / 𝗪𝗮𝘆 𝗳𝗼𝗿𝘄𝗮𝗿𝗱:
Welche Entscheidung entsteht aus der Reflexion? Und wie wird sie in Handeln überführt?
Verbindlichkeit wird hier nicht nur operationalisiert, sondern als Ausdruck innerer Kongruenz betrachtet.
Das GROW-Modell ist kein Dogma, sondern ein strukturierter Möglichkeitsraum.
𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝗵𝗮𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗚𝗥𝗢𝗪 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻:
Nicht jedes Anliegen lässt sich entlang linearer Zielbilder entfalten. In tiefen Veränderungsprozessen, bei mehrdeutigen Themen oder in existenziellen Übergängen kann der Fokus auf Zielklarheit zu früh kommen, oder sogar blockierend wirken.
01/06/2026
𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤
Ein Wochenende voller neuer Perspektiven, tiefer Prozesse und spannender Entwicklungen. Von den ersten Schritten in die Coachingausbildung über hypnosystemische Arbeit bis hin zu Themen der Organisationsentwicklung zeigte sich einmal mehr die Vielfalt systemischer Weiterbildung.
🟠 – Modul
Ein neuer Ausbildungszyklus begann. Die Teilnehmenden tauchten in die systemische Haltung ein, lernten erste Coachingprinzipien kennen und legten das Fundament für ihre weitere Entwicklung als Coach.
🟠 – Modul
Im Online-Format standen systemisches Denken, Perspektivwechsel und ressourcenorientiertes Arbeiten im Mittelpunkt. Die Gruppe erarbeitete die Basis für wirksame Coachingprozesse.
🟠 – Modul
In Köln ging es um die Arbeit mit Trance, Sprache und inneren Bildern. Die Teilnehmenden lernten, wie hypnosystemische Ansätze Veränderungsprozesse unterstützen und den Zugang zu unbewussten Ressourcen ermöglichen können.
🟠 -
Ein besonderes Erlebnis bot die Arbeit mit Pferden als Spiegel systemischer Dynamiken. Die Teilnehmenden konnten Beziehungen, Muster und Prozesse auf eine unmittelbare und eindrucksvolle Weise erleben und reflektieren.
🟠 – Modul ( )
Im Fokus standen Veränderungsprozesse in Organisationen und die Frage, wie Unternehmenskulturen entstehen, wirken und gezielt weiterentwickelt werden können.
🟠 – Modul
Hier beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den spezifischen Anforderungen emotionaler Prozessarbeit im digitalen Raum. Wie gelingt Nähe auf Distanz? Welche Interventionen funktionieren online besonders gut? Fragen, die praxisnah bearbeitet wurden.
Ein Wochenende, das gezeigt hat: Entwicklung findet überall dort statt, wo Menschen bereit sind, neue Perspektiven einzunehmen und Erfahrungen bewusst zu reflektieren.
💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden 2x pro Woche online statt.
28/05/2026
⚠️ 𝐖𝐚𝐬 𝐢𝐧 𝐮𝐧𝐬 𝐀𝐥𝐚𝐫𝐦 𝐚𝐮𝐬𝐥ö𝐬𝐭, 𝐡𝐚𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐦𝐢𝐭 𝐆𝐞𝐟𝐚𝐡𝐫 𝐳𝐮 𝐭𝐮𝐧.
Viele kennen diese Momente:
🔸Der Puls steigt.
🔸Der Atem wird flacher.
🔸Gedanken werden schneller.
Der Körper reagiert, noch bevor klar ist, worauf eigentlich.
Solche Reaktionen entstehen nicht zufällig.
𝐄𝐢𝐧 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧𝐬 ist darauf ausgerichtet, 𝐁𝐞𝐝𝐫𝐨𝐡𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐦ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐬𝐭 𝐟𝐫ü𝐡 𝐳𝐮 𝐞𝐫𝐤𝐞𝐧𝐧𝐞𝐧 und den Organismus in Alarmbereitschaft zu versetzen.
Was früher überlebenswichtig war, zeigt sich heute oft in ganz anderen Kontexten:
in Konflikten, unter Druck, vor Prüfungen oder in Situationen, in denen etwas auf dem Spiel zu stehen scheint.
Interessant ist dabei weniger die Reaktion selbst, sondern wie schnell wir beginnen, gegen sie zu arbeiten.
Viele versuchen, innere Unruhe sofort zu kontrollieren, zu unterdrücken oder „wegzubekommen“.
Oft entsteht genau dadurch zusätzlicher Druck.
Eine andere Möglichkeit liegt zunächst im Wahrnehmen.
➡ die eigenen Reaktionen beobachten
➡ ohne sofort zu bewerten
➡ ohne unmittelbar handeln zu müssen
𝐌𝐚𝐧𝐜𝐡𝐦𝐚𝐥 𝐯𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭𝐬 𝐝𝐚𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐞𝐭𝐰𝐚𝐬.
Nicht, weil die Situation verschwindet, sondern weil wieder ein 𝐠𝐞𝐰𝐢𝐬𝐬𝐞𝐫 𝐀𝐛𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭 zwischen Reiz und Reaktion.
Im Coaching zeigt sich genau hier häufig ein relevanter Moment:
Nicht jede innere Alarmreaktion verlangt sofort nach Handlung.
Manche wollen zunächst verstanden werden.
Vielleicht beginnt Regulation nicht mit Kontrolle.
Sondern mit der Fähigkeit, wahrzunehmen, was gerade in uns passiert.
26/05/2026
𝗪𝗮𝘀 𝗱𝘂 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘀𝘁, 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴.
Wir alle kennen diese Tage: voller Termine, voller Eindrücke, voller Anforderungen.
Irgendwann merken wir: Wir funktionieren noch, aber wir spüren uns nicht mehr.
𝗗𝗲𝗿 𝗪𝘂𝗻𝘀𝗰𝗵 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗥𝘂𝗵𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗹𝗮𝘂𝘁.
Aber was bedeutet das eigentlich, wenn das Außen sich nicht verändert?
Die Grafik greift drei einfache und gleichzeitig kraftvolle Hebel auf, die im Alltag oft übersehen werden. Nicht als Rückzug aus der Welt, sondern als Rückverbindung mit sich selbst.
🔸 𝗗𝘂𝗿𝗰𝗵𝗮𝘁𝗺𝗲𝗻
Es klingt banal. Ist aber oft der erste Moment echter Präsenz.
Atmen ist kein zusätzlicher Task, sondern ein Zurückkommen in den Moment.
𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗱𝘂 𝗮𝘁𝗺𝗲𝘀𝘁, 𝗼𝗵𝗻𝗲 𝘇𝘂 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻, 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗥𝗮𝘂𝗺:
für Klarheit, für Wahrnehmung, für Ruhe.
🔸 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗣𝗮𝘂𝘀𝗲𝗻
Wir leben in ständiger Verbindung und bemerken oft nicht mehr, wie viel Energie sie bindet.
𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗽𝗮𝘂𝘀𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻 𝗥ü𝗰𝗸𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗥ü𝗰𝗸𝗯𝗲𝘀𝗶𝗻𝗻𝘂𝗻𝗴.
Plötzlich werden eigene Gedanken wieder hörbar.
Stille wird nicht bedrohlich, sondern tragfähig.
🔸 𝗚𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲𝗻 𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻
Grenzen sind kein Ausdruck von Härte, sondern von Selbstkontakt.
Wenn du weißt, was du brauchst, kannst du klarer kommunizieren.
Aus Klarheit entstehen oft gesündere Beziehungen – zu anderen und zu dir selbst.
Im Coaching zeigt sich genau hier häufig eine zentrale Frage:
𝗪𝗮𝘀 𝗵ä𝗹𝘁 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸, 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝘇𝘂𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻?
Innere Balance ist kein Zustand, den man erreicht.
𝗦𝗶𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀, 𝗱𝗮𝘀 𝗱𝘂 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗲𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻 𝗱𝗮𝗿𝗳𝘀𝘁 – 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗶𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗨𝗺𝘄𝗲𝗹𝘁.
➡𝗪𝗮𝘀 𝘄ä𝗿𝗲, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗕𝗮𝗹𝗮𝗻𝗰𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗭𝗶𝗲𝗹 𝗶𝘀𝘁 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗴?
25/05/2026
𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧𝐫ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤
Ein Wochenende voller Tiefe, Entwicklung und neuer Perspektiven. Von hypnosystemischer Arbeit über Konfliktdynamiken bis hin zu ersten Schritten in der Coachingausbildung wurde intensiv gearbeitet, reflektiert und erlebt.
🟠 – Modul
Ein neuer Ausbildungsstart mit viel Neugier und Offenheit. Die Teilnehmenden tauchten in die systemische Haltung ein und lernten erste Grundlagen für ihre Coachingreise kennen.
🟠 & – Modul
In beiden Städten stand die hypnosystemische Arbeit im Mittelpunkt. Mit Trance, inneren Bildern und gezielter Sprache wurden neue Zugänge zu Ressourcen und Veränderungsprozessen eröffnet.
🟠 – Modul
Hier ging es um Konfliktdynamiken, Rollen und konstruktive Lösungswege. Die Teilnehmenden arbeiteten daran, Spannungen systemisch zu verstehen und professionell zu begleiten.
🟠 – Modul
In München wurde das systemische Handwerkszeug geschärft. Methoden wurden praxisnah erprobt und reflektiert, um sie gezielt im Coaching einzusetzen.
🟠 – Modul (Werktagsausbildung)
Mitten im Alltag stand der professionelle Umgang mit Emotionen im Fokus. Die Gruppe arbeitete daran, emotionale Prozesse bewusst wahrzunehmen und als Ressource im Coaching nutzbar zu machen.
Ein Wochenende, das gezeigt hat: Coaching entsteht dort, wo Haltung, Erfahrung und methodische Klarheit zusammenkommen.
💡 Du möchtest deine Coachingreise starten oder vertiefen?
Unsere Infoabende finden 2x pro Woche online statt.