kister scheithauer gross

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ksg steht für den intensiven Dialog von Ort und Typologie. Aus diesem übergeordneten Kontext entwickeln wir aus abstrakten Visionen konkrete Bauskulpturen.

An den Standorten Köln und Leipzig befassen sich rund 50 Mitarbeiter mit der Realisierung und Transformation von Hochbauten, dem Entwickeln städtebaulicher Konzepte und dem Erstellen von Gutachten, u.a. für die DGNB. Beispielhafte Projekte aus 20 Jahren Bürogeschichte bilden die Doppelkirche in Freiburg, das „Siebengebirge“ in Köln, der Campus 2000 in Dessau, das Händelhaus-Karree in Halle/Saale u

Photos from kister scheithauer gross's post 07/08/2026

Max Rubner-Institut (MRI), Kiel 

Auf Grundlage des Entwurfs von ksg hat HOCHTIEF PPP Solutions von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Bauherrin und künftige Eigentümerin den Zuschlag für den Neubau eines neuen Forschungsgebäudes für das Max Rubner-Institut (MRI) (Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel) in Kiel erhalten.

Der Neubau steht im Kontext der Erweiterung des Campus der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nach Norden auf dem Areal am Bremerskamp. ksg entwickelte den Entwurf als monolithischer Baukörper mit heller Ziegelsteinfassade. Die Erdgeschosszone ist mit Panoramafenstern und einem Unterschnitt am Eingangsbereich betont. Im Inneren des Gebäudes befinden sich im Erdgeschoss im südlichen Teil die halböffentlichen Bereiche mit Foyer, Seminarzone und Bibliothek, im nördlichen Bereich größere Technika. In den Obergeschossen sind die Labore zentral angeordnet, die Auswertezonen sind an der Ost- und Westfassade und die Büros an der Südseite angegliedert. Einen Kommunikationsort bildet neben dem Foyer auch das Atrium im ersten Obergeschoss mit offenen Treppen und Sitzgelegenheiten.

Visualisierung: rendertaxi, ksg

06/07/2026

🗞️ Für die aktuelle Ausgabe der nbau - nachhaltig bauen haben wir einen ausführlichen Beitrag geschrieben über unseren Ansatz, Transformation als Weiterentwicklung bestehender Strukturen zu verstehen. Dabei gehen wir auf unsere Projekte QUELLE in Nürnberg, ANATOMIE in Würzburg sowie BUBADI und KLEEBLATT in Wuppertal ein und formulieren vier Thesen zur Transformation:

1 Jede Umnutzung ist möglich
2 Bestandsbauten eröffnen zusätzliche Raumqualitäten
3 Skulpturales Eingreifen ermöglicht neue Typologien: Wegnehmen ist mehr
4 Bestand als Ressource denken

Mehr im Heft oder online, Link in Bio !

nbau 03 | Juni 2026
“Umbaukultur - evolving structures
Architektur als Weiterentwicklung des Bestands”
Johannes Kister, Natalie Scholder, ksg
S. 22-27

24/06/2026

Tag der Architektur 2026

📍Hannover
Für den Tag der Architektur Niedersachsen am Sonntag, den 28. Juni 2026 reist unsere assoziierte Partnerin Isabel Grunwald nach Hannover und bietet Führungen am kürzlich fertiggestellten Wohnneubau ZWEI im Pelikan-Viertel. Die zwei ovalen, achtgeschossigen Wohntürme markieren den Auftakt und Abschluss des neuen Wohnquartiers im Stadtteil List. Von oben betrachtet, liegen die Baukörper wie Tropfen auf dem Grundstück. Die hellbeige-rote Ziegelfassade hat eine besondere Gliederung aus feinen Bändern und erzeugt so eine dezente Schattenwirkungen. Die Gebäude bieten 61 Eigentums- und Mietwohnungen, die in ihrer Größe zwischen 1 und 4 Zimmern variieren.

So, 28. Juni 2026 
Führungen mit Isabel Grunwald, ksg 
Ort: Klopstockstraße 54, 30177 Hannover 
Zeiten: 10 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr

Foto: Ulrich Hoppe
Gundlach Bau und Immobilien

Photos from kister scheithauer gross's post 23/06/2026

Nominierung DAM Preis 2027

Transformation der ehemaligen Bundesbahndirektion, Wuppertal

Das denkmalgeschützte Bauwerk der ehemaligen Bundesbahndirektion in zentraler Lage am Bahnhof Wuppertal hat mit dem Umbau eine neue Nutzung erhalten und ist nun wieder ein Teil der Stadt. In die klassizistische Architektur sind als Nutzer die Stadt Wuppertal mit Servicebereichen und Job Center sowie die Bergische Universität eingezogen.

Maßnahmen der Transformation waren die Verdichtung der vorhandenen Bausubstanz und die Aufwertung der historischen Besonderheiten des Baudenkmals. Die massive gemauerte Gebäudestatik blieb vollständig erhalten. Im Inneren sind nun beide Innenhöfe in die Nutzung als öffentliches Gebäude einbezogen, indem sie im Erdgeschoss mit einer eingestellten Holzkonstruktion überdacht werden. Gestalterisch wertvolle Bestandselemente werden architektonisch inszeniert und denkmalpflegerisch aufgearbeitet.
 
Das Aufeinandertreffen der Zeitschichten erfolgt selbstverständlich aus der neuen Funktion heraus. Die Interventionen begleiten die Neuausrichtung von einem hierarchischen Direktionsgebäude zu einem offenen und barrierefreien Stadthaus.

Fotos: Schnepp Renou

Photos from kister scheithauer gross's post 18/06/2026

Tag der Architektur 2026

📍Hannover
Für den Tag der Architektur Niedersachsen am Sonntag, den 28. Juni 2026 reist unsere assoziierte Partnerin Isabel Grunwald nach Hannover und bietet Führungen am kürzlich fertiggestellten Wohnneubau ZWEI im Pelikan-Viertel. Die zwei ovalen, achtgeschossigen Wohntürme markieren den Auftakt und Abschluss des neuen Wohnquartiers im Stadtteil List. Von oben betrachtet, liegen die Baukörper wie Tropfen auf dem Grundstück. Die hellbeige-rote Ziegelfassade hat eine besondere Gliederung aus feinen Bändern und erzeugt so eine dezente Schattenwirkungen. Die Gebäude bieten 61 Eigentums- und Mietwohnungen, die in ihrer Größe zwischen 1 und 4 Zimmern variieren.

So, 28. Juni 2026 
Führungen mit Isabel Grunwald, ksg 
Ort: Klopstockstraße 54, 30177 Hannover 
Zeiten: 10 Uhr, 12 Uhr, 14 Uhr

 
📍Leipzig
Außerdem gibt es in Leipzig am Tag der Architektur Sachen am Samstag, den 27.06.2026 zwischen 14 und 16 Uhr die Ausstellung „Wir sind viele! Planerinnen in Sachsen“ zu sehen, die anlässlich des letzten WIA-Festivals kuratiert wurde. Die Ausstellung stellt Planerinnen in und aus Sachsen vor. Sie wird zum TdA im Rahmen der Veranstaltung “Späte Moderne im Kolonnadenviertel” der Kammergruppen Leipzig gezeigt. Darüber hinaus ist diese bis 4. September 2026 während der regulären Öffnungszeiten des Kammerbüros zu sehen.

Begleitet wird die Ausstellung von der Homepage www.planerinnen-in-sachsen.de online, die alle Teilnehmerinnen am Projekt zeigt und in Zukunft als digitales Archiv dient. Mit dabei von ksg aus dem Leipziger Büro sind Kathrin Winterhagen, Sandra Czubinzki Nitz, Tina Schelz und Julia Frey.

Sa, 27. Juni 2026 
Ausstellung „Wir sind viele! Planerinnen in Sachsen“
Ort: Dorotheenplatz 3, 04109 Leipzig
Uhrzeit: 10-14 Uhr



Fotos: Ulrich Hoppe

17/06/2026

Wir sind im DBZ-Podcast!

Folge 158: Transformation

Im Zuge unserer Heftpartnerschaft mit der DBZ für die Juni-Ausgabe zum Thema „Transformation” waren Ruth Hofmann-Richert und Kathrin Winterhagen zu Gast im DBZ-Podcast. Den gibt’s überall zu hören wo es Podcasts gibt. Im Gespräch ging es unter anderem um den Umbau des Quelle-Areals in Nürnberg. Wie sehr spielt dabei das Detail eine Rolle? Und wie lesbar muss die Transformation bleiben, um Verständnis für den Prozess zu erzeugen? Für dies und mehr gerne reinhören! 🎧

link in Bio!

Photos from kister scheithauer gross's post 29/05/2026

Transformation des ehemaligen Quelle-Areals, Nürnberg, BT 1+4, 2026

Das ehemalige Quelle-Versandareal in Nürnberg wird in den Bereichen von Bauteil 1 und 4 als eigenständiges Projekt realisiert. Im Erdgeschoss befinden sich bereits Handelseinheiten, in Obergeschossen zieht nach und nach das Sozialrathaus der Stadt Nürnberg ein. So wurden rund 47.000 qm Nutzfläche transformiert. Zukünftig wird die Architektur öffentlich zugänglich und die denkmalpflegerisch besonderen Bereiche erlebbar.

Fotos: Schnepp Renou

Photos from kister scheithauer gross's post 06/05/2026

Im ArchitekturSalon Hamburg läuft noch bis zum 29. Mai die Ausstellung „Lebensort Schule. Architektur trifft Pädagogik“. Mit dabei ein Beitrag von ksg über das Schulprojekt Lernhaus im Campus Osterholz in Osterholz-Scharmbeck. Wir freuen uns, dass dieses Projekt von 2013 vom Kurator:innenteam der Ausstellung als vorbildhaft gesehen und ausgewählt wurde. Insgesamt werden herausragende Projekte aus Skandinavien, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz präsentiert, die pädagogisches und architektonisches Konzept in besonderem Maße miteinander verknüpfen.
 
Morgen, am 7. Mai 2026 um 19 Uhr hält Dorothee Heidrich, Assoziierte und Leitung Innenarchitektur bei ksg einen Vortrag über die Haltung von ksg in Bezug auf das Thema „Schule als Lebensort“ und beispielhafte Schulbauten. Der Vortrag findet im Rahmen des „BEHIND Dinners“ statt. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist auf der Website von AIT Dialog möglich. Link in Bio!

Die Fotos im Beitrag zeigen unseren Neubau für das Hildegard-von-Bingen-Gymnasium in Köln. Fotos: Linus Reich

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