kister scheithauer gross

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ksg steht für den intensiven Dialog von Ort und Typologie. Aus diesem übergeordneten Kontext entwickeln wir aus abstrakten Visionen konkrete Bauskulpturen.

An den Standorten Köln und Leipzig befassen sich rund 50 Mitarbeiter mit der Realisierung und Transformation von Hochbauten, dem Entwickeln städtebaulicher Konzepte und dem Erstellen von Gutachten, u.a. für die DGNB. Beispielhafte Projekte aus 20 Jahren Bürogeschichte bilden die Doppelkirche in Freiburg, das „Siebengebirge“ in Köln, der Campus 2000 in Dessau, das Händelhaus-Karree in Halle/Saale u

Photos from kister scheithauer gross's post 29/05/2026

Transformation des ehemaligen Quelle-Areals, Nürnberg, BT 1+4, 2026

Das ehemalige Quelle-Versandareal in Nürnberg wird in den Bereichen von Bauteil 1 und 4 als eigenständiges Projekt realisiert. Im Erdgeschoss befinden sich bereits Handelseinheiten, in Obergeschossen zieht nach und nach das Sozialrathaus der Stadt Nürnberg ein. So wurden rund 47.000 qm Nutzfläche transformiert. Zukünftig wird die Architektur öffentlich zugänglich und die denkmalpflegerisch besonderen Bereiche erlebbar.

Fotos: Schnepp Renou

Photos from kister scheithauer gross's post 06/05/2026

Im ArchitekturSalon Hamburg läuft noch bis zum 29. Mai die Ausstellung „Lebensort Schule. Architektur trifft Pädagogik“. Mit dabei ein Beitrag von ksg über das Schulprojekt Lernhaus im Campus Osterholz in Osterholz-Scharmbeck. Wir freuen uns, dass dieses Projekt von 2013 vom Kurator:innenteam der Ausstellung als vorbildhaft gesehen und ausgewählt wurde. Insgesamt werden herausragende Projekte aus Skandinavien, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz präsentiert, die pädagogisches und architektonisches Konzept in besonderem Maße miteinander verknüpfen.
 
Morgen, am 7. Mai 2026 um 19 Uhr hält Dorothee Heidrich, Assoziierte und Leitung Innenarchitektur bei ksg einen Vortrag über die Haltung von ksg in Bezug auf das Thema „Schule als Lebensort“ und beispielhafte Schulbauten. Der Vortrag findet im Rahmen des „BEHIND Dinners“ statt. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist auf der Website von AIT Dialog möglich. Link in Bio!

Die Fotos im Beitrag zeigen unseren Neubau für das Hildegard-von-Bingen-Gymnasium in Köln. Fotos: Linus Reich

Photos from kister scheithauer gross's post 29/04/2026

Ausstellung „Transformation des ehemaligen Quelle-Versandareals“, Treffpunkt Architektur, Bayerische Architektenkammer, Nürnberg

Besonderen Dank an die Künstlerin die für unsere Ausstellung ihre Serie ANABEKI als Quelle-Edition erweitert hat.

In der Fotoserie verschiebt Jane Garbert die Tradition des Ikebana (japanische Kunst des Blumenarrangierens) in die Gegenwart industrieller Räume. Kabel, Tape und Metallstangen treten an die Stelle von Zweigen und Blüten; Kabelbinder halten fragile Arrangements zusammen. Was zufällig vorgefunden scheint, wird durch den fotografischen Blick aus seinem Kontext gelöst und als poetische Setzung neu gelesen. Für die Ausstellung in Nürnberg hat Garbert neue ANABEKI auf dem Gelände der Quelle „gefunden“. Im ehemaligen Versandhaus Quelle, einst Ort von Warenströmen und Verheißungen, werden die Kabel zu stillen Chronisten. Sie erinnern an Zirkulation, an Bewegung, an das Versprechen von Verbindung. Zwischen Rohbau, Leerstand und Zukunftsentwurf erscheinen die Arrangements wie widerständige Blüten im Beton – eine Quelle-Edition im wörtlichen Sinn: Hier entspringt Schönheit aus dem Funktionalen. (Text: Jane Garbert)

Die Künstlerin Jane Garbert (*1988, Berlin) arbeitet multimedial, zwischen Skulptur, Fotografie und Video, häufig im Kontext von Installationen. In ihren Arbeiten erforscht sie Prozesse des Alltags und des Wandels und interessiert sich für Transformationen, die in Materialien, Räumen und Situationen verborgen liegen.

Fotos: Tanja Elm

Photos from kister scheithauer gross's post 29/04/2026

Finissage unserer Ausstellung in Nürnberg

Vielen Dank an alle Besucher:innen, die mit uns am 16. April die Finissage der Ausstellung über unser Projekt Quelle in Nürnberg gefeiert haben.

Danke an den Treffpunkt Architektur der Bayerischen Architektenkammer für den Raum und die Zusammenarbeit.

Fotos: Tanja Elm

Photos from kister scheithauer gross's post 28/04/2026

Bestandsumbau Hildegard-von-Bingen-Gymnasium, Köln, 2026
 
Nach dem ksg 2021 einen Neubau zur Erweiterung des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums inklusive neuer Sporthalle realisiert hatte, folgte nun, bis Februar 2026 der Umbau der ehemaligen, denkmalgeschützten Sport- und Schwimmhalle. Das denkmalgeschützte Bauwerk war stark sanierungsbedürftig und zu klein für die Nutzung der Schule geworden. Die Flächen der Sporthalle sind nun in drei Aufenthalts- und Freizeiträume aufgeteilt worden. Jeder Raum profitiert von der Außenfassade aus Glasbausteinen. Eine neue Technikebene unter der Decke ermöglicht es, die Prallwände aus Holz und Böden mit Markierungen zu erhalten. Ein Flur entlang der früheren Turnhalle führt geradewegs in die Mensa, die im Bereich des ehemaligen Schwimmbads untergebracht ist. Originale Fenster und eine Stufe entlang der Außenfassade lässt auf die frühere Nutzung erahnen. Farbige akustisch wirksame Wandelemente bringen neben den historischen Details gestalterische Akzente.

Foto: .renou

Photos from kister scheithauer gross's post 28/04/2026

Bestandsumbau Hildegard-von-Bingen-Gymnasium, Köln, 2026
 
Nach dem ksg 2021 einen Neubau zur Erweiterung des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums inklusive neuer Sporthalle realisiert hatte, folgte nun bis Februar 2026 der Umbau der ehemaligen, denkmalgeschützten Sport- und Schwimmhalle. Das denkmalgeschützte Bauwerk war stark sanierungsbedürftig und zu klein für die Nutzung der Schule geworden. Die Flächen der Sporthalle sind dazu in drei Aufenthalts- und Freizeiträume aufgeteilt worden. Jeder Raum profitiert von der Außenfassade aus Glasbausteinen. Eine neue Technikebene unter der Decke ermöglicht es, die Prallwände aus Holz und Böden mit Markierungen zu erhalten. Ein Flur entlang der früheren Turnhalle führt geradewegs in die neue Mensa, die im Bereich des ehemaligen Schwimmbads untergebracht ist. Originale Fenster und eine Stufe entlang der Außenfassade lassen noch die frühere Nutzung erahnen. Farbige akustisch wirksame Wandelemente bringen neben den historischen Details gestalterische Akzente.

Fotos: .renou

Photos from kister scheithauer gross's post 28/04/2026

Bestandsumbau Hildegard-von-Bingen-Gymnasium, Köln, 2026
 
Nach dem ksg 2021 einen Neubau zur Erweiterung des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums inklusive neuer Sporthalle realisiert hatte, folgte nun bis Februar 2026 der Umbau der ehemaligen, denkmalgeschützten Sport- und Schwimmhalle. Das denkmalgeschützte Bauwerk war stark sanierungsbedürftig und zu klein für die Nutzung der Schule geworden. Die Flächen der Sporthalle sind nun in drei Aufenthalts- und Freizeiträume aufgeteilt worden. Jeder Raum profitiert von der Außenfassade aus Glasbausteinen. Eine neue Technikebene unter der Decke ermöglicht es, die Prallwände aus Holz und Böden mit Markierungen zu erhalten. Ein Flur entlang der früheren Turnhalle führt geradewegs in die Mensa, die im Bereich des ehemaligen Schwimmbads untergebracht ist. Originale Fenster und eine Stufe entlang der Außenfassade lässt auf die frühere Nutzung erahnen. Farbige akustisch wirksame Wandelemente bringen neben den historischen Details gestalterische Akzente.

Fotos: .renou

Photos from kister scheithauer gross's post 21/04/2026

Bestandsumbau Hildegard-von-Bingen-Gymnasium,
Köln

Nachdem ksg 2021 einen Neubau zur Erweiterung des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums inklusive neuer Sporthalle realisiert hatte, folgte nun, bis Februar 2026 der Umbau der ehemaligen Sport- und Schwimmhalle zur neuen Mensa. Das denkmalgeschützte Bauwerk war stark sanierungsbedürftig und zu klein für die Nutzung der Schule geworden. Das Gebäude der Sporthalle ist dazu in drei Aufenthalts- und Freizeiträume aufgeteilt worden. Jeder Raum profitiert von der Außenfassade aus Glasbausteinen. Eine neue Technikebe wurde unter der Decke der früheren Halle eingestellt. So bleiben die Prallwände aus Holz, Böden mit Markierungen sowie der Basketballkorb in den Aufenthaltsräumen erhalten und sind Zeugen der früheren Nutzung. Ein neu gestalteter Flur führt geradewegs in die Mensa, die im Bereich des ehemaligen Schwimmbads untergebracht ist. Originale Fenster und eine Stufe entlang der Außenfassade lassen auf die frühere Nutzung schließen. Farbige akustisch wirksame Wandelemente bringen neben den historischen Details gestalterische Akzente.

Fotos: .renou

31/03/2026

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