Heute durften wir Besuch von einer Hundeschule aus Japan begrüßen. 🇯🇵🐾
Und wieder einmal wurde mir bewusst, wie wichtig Kommunikation ist.
Hunde sprechen ständig mit uns. Mit ihrer Körpersprache, ihrer Mimik, ihrer Bewegung, ihrer Haltung. Die Frage ist nur: Lernen wir auch zuzuhören?
Unsere Gäste sind nach Deutschland gekommen, um noch mehr darüber zu lernen, wie wir Hunde lesen, verstehen und mit ihnen kommunizieren können. Nicht, um Hunde besser zu kontrollieren, sondern um sie besser zu verstehen.
Denn echte Zusammenarbeit entsteht dort, wo Verständnis wächst.
Ganz gleich, ob in Deutschland oder in Japan: Hunde haben dieselben Bedürfnisse, dieselben Gefühle und dieselbe Sprache. Je besser wir sie verstehen, desto sicherer, entspannter und vertrauensvoller wird unser Zusammenleben.
Ich bin sehr dankbar für diesen inspirierenden Austausch mit so unglaublich netten Menschen, die spannenden Gespräche und die gemeinsame Leidenschaft für Hunde. Danke .
Internationaler Austausch, neue Perspektiven, gemeinsames Lernen und ganz viel Wertschätzung für die Sprache unserer Hunde. ❤️🐾
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Nina Schumacher
Ganzheitliches Coaching und Training für Menschen mit und ohne Hund
16/06/2026
Tierarztbesuch, Krallenschneiden, Ohren kontrollieren, Zecken entfernen oder Medikamente geben: all das gehört zum Leben mit Hund dazu.
Trotzdem werden viele Hunde erst dann damit konfrontiert, wenn es notwendig wird. Und genau dann entstehen oft Stress, Unsicherheit oder Abwehrverhalten.
Medical Training hilft deinem Hund, diese Situationen zu verstehen und freiwillig mitzumachen – bevor sie zum Problem werden.
🐾 Ohne Zwang und Festhalten
🐾 Mit positiver Verstärkung und Vertrauen
🐾 Für Welpen, Junghunde, Senioren und sensible Hunde
🐾 Ideal zur Vorbereitung auf Tierarztbesuche, Pflege und medizinische Versorgung
🐾 Schritt-für-Schritt-Anleitungen für den Alltag
🐾 Persönliches Videofeedback für eure Übungen
Denn Medical Training ist nicht nur etwas für Hunde mit Angst. Es ist eine wichtige Lebenskompetenz, die jeder Hund gebrauchen kann.
📅 Start: 21.07.2026
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✨ Weil dein Hund nicht erst lernen sollte, mit Untersuchungen umzugehen, wenn er krank ist. 🐾💙
15/06/2026
Manchmal merken wir gar nicht, wie viel gleichzeitig in unserem Kopf los ist.
Wir funktionieren, organisieren, denken voraus und erledigen noch schnell dies und das.
Und irgendwann wundern wir uns, warum wir gereizter sind, schlechter schlafen oder selbst kleine Dinge plötzlich zu viel werden.
Das Spannende ist: Die Menschen und Tiere, die uns nahestehen, bemerken solche Veränderungen oft viel früher als wir selbst.
Vielleicht reagiert dein Hund sensibler.
Vielleicht zieht sich dein Kind zurück.
Vielleicht merkst du, dass Begegnungen schneller anstrengend werden oder du nicht mehr so gelassen reagierst, wie du es eigentlich möchtest.
Deshalb schaue ich in meiner Arbeit nie nur auf das sichtbare Verhalten.
Mich interessiert immer auch, was dahinter steckt.
Denn Verhalten entsteht nicht isoliert, es entsteht im Miteinander.
Genau das fasziniert mich sowohl im Hundetraining als auch im Coaching mit Menschen. Oft verändert sich etwas Entscheidendes, wenn wir verstehen, was eigentlich hinter Stress, Anspannung oder bestimmten Reaktionen steckt.
Und manchmal beginnt Veränderung nicht mit einem neuen Plan oder noch mehr Nachdenken.
Sondern mit einem Moment des Innehaltens.
Welcher der 5 Punkte im Karussell hat dich heute am meisten angesprochen?
Heute Morgen waren Elmo und ich auf unserer Runde unterwegs und für einen Moment war einfach alles da.
Dieses leuchtend gelbe Feld.
Die Sonne.
Der Wind.
Ein Hund, der zufrieden vor mir herläuft.
Und plötzlich habe ich gemerkt, wie gut es tut, nicht schon gedanklich bei morgen zu sein, nicht bei der nächsten Aufgabe oder dem nächsten Termin.
Einfach nur diesen Moment wahrzunehmen.
Ich glaube, genau das können Hunde oft viel besser als wir Menschen. Sie denken nicht darüber nach, was gestern war oder was nächste Woche ansteht. Sie sind einfach da.
Vielleicht ist das eine schöne Erinnerung für deinen Sonntag:
Du musst heute nicht alles schaffen.
Du musst nicht alles lösen.
Vielleicht reicht es, wenn du dir ein paar Minuten Zeit nimmst, durchzuatmen und den Moment wahrzunehmen.
Ich wünsche dir einen entspannten Sonntag. 💛
13/06/2026
"Mein Hund würde niemals weglaufen."
Ein Satz, den ich oft höre.
Und ja: Viele Hunde haben einen tollen Rückruf, laufen zuverlässig an der Leine und orientieren sich im Alltag gut an ihren Menschen.
Aber Urlaub ist etwas anderes.
Neue Gerüche, neue Wege, Wildtiere, ungewohnte Situationen – all das kann dazu führen, dass selbst sehr gut trainierte Hunde plötzlich anders reagieren als zu Hause.
Was mir dabei immer wieder auffällt:
Die entscheidenden Signale kommen oft lange vorher.
Ein Blick.
Eine Veränderung in der Körperhaltung.
Mehr Spannung im Körper.
Weniger Orientierung am Menschen.
Unsere Hunde kommunizieren ständig mit uns. Die Frage ist nur, ob wir ihre Sprache verstehen.
Genau deshalb liegt mir das Thema Körpersprache und Kommunikation so am Herzen.
Denn je besser wir unseren Hund lesen können, desto früher können wir ihn unterstützen – im Alltag, im Training und auch im Urlaub.
Wie sicher fühlst du dich beim Lesen der Körpersprache deines Hundes auf einer Skala von 1 bis 10?
⬇️ Schreib es gerne in die Kommentare.
Viele Menschen achten auf das, was Hunde tun.
Aber die spannende Frage ist oft: Warum tun sie es?
Hunde kommunizieren ständig mit uns und ihrer Umwelt. Oft ganz leise und so subtil, dass wir die Signale im Alltag leicht übersehen.
In diesem kurzen Ausschnitt zeigt Elmo gleich mehrere Hinweise darauf, wie er sich gerade fühlt.
🐾 Hast du sie entdeckt?
Welche Beschwichtigungssignale konntest du erkennen?
Schreib deine Beobachtungen gerne in die Kommentare. Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“ – gemeinsam lernen wir, genauer hinzuschauen.
Denn je besser wir die Sprache unserer Hunde verstehen, desto leichter wird das Zusammenleben und Training. 💙
Lösungen in die Kommentare 👇
Manchmal schauen wir so konzentriert auf den nächsten Schritt, dass wir vergessen, wie weit wir bereits gekommen sind.
Wenn du deinen Weg gerade nicht richtig siehst, dann dreh dich einmal um.
Schau zurück auf das, was du bereits geschafft hast: Auf Herausforderungen, die du gemeistert hast. Auf Wege, die du gegangen bist, obwohl du damals noch gar nicht wusstest, wohin sie führen würden.
Und dann: Wechsle die Perspektive.
Oft ist der Weg nicht verschwunden, wir können ihn aus unserem aktuellen Blickwinkel nur gerade nicht erkennen.
Genau deshalb kann ein Impuls von außen manchmal so wertvoll sein. Jemand, der mit etwas Abstand auf die Situation schaut, die richtigen Fragen stellt und einen neuen Blickwinkel eröffnet. Plötzlich wird sichtbar, was die ganze Zeit schon da war.
In meinen Coachings und Trainings erlebe ich das immer wieder. Nicht selten steckt die Lösung bereits in uns. Manchmal braucht es nur jemanden, der hilft, sie wieder sichtbar zu machen.
Wenn du gerade feststeckst, Orientierung suchst oder das Gefühl hast, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen, melde dich gerne bei mir.
Vielleicht ist es nicht der nächste Schritt, den du brauchst. Vielleicht ist es ein Perspektivwechsel. 🌿
Welcher Perspektivwechsel hat dir in deinem Leben schon einmal weitergeholfen? Schreib es mir gerne in die Kommentare oder direkt als dm.
Abendgrüße und Nees zum Umzug meiner Internetseite www.ninaschumacher.info 🙋🏻♀️🤩🐾
Target Training im Alltag einbauen 🌿💚
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