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Angelika aka die Frugalista bietet Frauen mit Geldsorgen Hilfe bei den Alltagsfinanzen. Wir helfen bei der Erstellung eines Haushaltsbudgets,
damit Du als unabhängige Frau fundierte Entscheidungen rund um Dein Geld treffen kannst.

06/10/2026

Darüber spreche ich sonst nicht oft.

Aber woher kam ein Teil meiner Schulden?
Aus moralischer Verpflichtung, würde ich es grob zusammenfassen.

„Dann sag doch Nein.“

Dieser Rat kostet denjenigen, der ihn gibt, erstmal nichts. Du musst danach mit dem Nein leben. Gerade wenn es um Deine Eltern geht.

Ich wusste ja, dass ich das Geld selbst nicht hatte. Aber das Wissen nahm mir die Entscheidung nicht ab. Und ich habe nie Nein gesagt und würde es auch heute nicht tun, aber ich hätte bessere Strategien, um nicht in der Scheisse zu landen wie damals.

Was hättest Du getan?

02/10/2026

Und einmal alles auf Anfang!

Zumindest hat es sich so angefühlt, weil ich mein Budget einmal von rechts auf links gestrubbt habe. Und was soll ich sagen...es war nicht so einfach, eine Struktur zu verändern, die ich seit mehr als
einem Jahrzehnt nutze. Aber es hat einfach nicht mehr gut gepasst.

Es hat also etwas gedauert, daß im Kopf aufzudröseln und meine Vorlage so zu gestalten, daß
ich damit klar komme. Nun muss ich die neue Struktur NUR noch leben.

Im Reel nehme ich Euch mit durch das Cashstuffing und erzähle Euch, wie ich das mit dem online-shopping regle, damit ich dabei nicht in alte Muster verfalle.

Aber eine Frage habe ich noch: Stört es Euch, wenn ich Euch in den reels immer „Mäuse“ nenne?

24/09/2026

Crazy.. was ich alles in Venlo ausgegeben habe

Wir in Venlo und haben es richtig krachen lassen..

Was wir gesehen, gekauft und gegessen haben, läuft im Reel durch. Mit Preisen. Zusammen waren es fast 450 €.

Ich bin gespannt: 450 € für so einen Ausflug zu zweit, wäre Dir das gelegentlich wert oder wäre bei Dir früher Schluss?

20/09/2026

Wieviel? Ja äh...müssten ungefähr ?????

Genau dieses „müssten“ wollte ich loswerden. Deshalb habe ich mir für meine Sinking Fund eine eigene Tracker gemacht. Darauf will ich künftig die Transaktionen festhalten, damit ich immer weiss, wieviel aktuell noch in den Spartöpfen steckt. Damit dieses "Pleite" gGefühl aufhört und mich nicht mehr triggert.

Den kostenlosen Sparziel Tracker bekommst Du weiterhin, wenn Du hier Sparziel Tracker kommentierst. Den gedruckten Sinking Funds Tracker findest Du im Shop auf frugalista.de

Und nun verrat mir noch:
Bei welchem Deiner Spartöpfe müsstest Du gerade selbst mit „müssten ungefähr“ antworten?

13/09/2026

Ich hab Geld. Aber wo?
„Rücklagen? Ja. Überblick? Nicht 100%"

Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, das ich sehr sorglos mit einigen Umschlägen und Rücklagen umgehe und die nicht tracke. Das Geld ist da, wenn ich es brauche.
Das reicht doch, oder?

Nope, Angelika Franziska....das reicht eben nicht.
Und deswegen ändere ich das. Wie ich solche Prozesse im Kopf durchlaufe, habe ich im letzten Caroussel-Post erklärt.

Nun geht es an die Umsetzung. Dazu habe ich erstmal alles
aufgeschrieben, was ich an variablen Kosten als Umschlag habe und welche Spartöpfe sich in einem Binder befinden.

Dazu notiere ich später noch die Töpfe, die über das Tagesgeldkonto laufen. Und dann dröseln wir das auf.

Was ist das Verrückteste, wofür Du gerade Geld zurücklegst?

01/09/2026

Disziplin hat mir nicht geholfen, ich brauchte eine härtere Bremse.

Beim Abbau von über 40.000 Euro Schulden hat es nicht gereicht, mir vorzunehmen, weniger auszugeben. Die Umschlagmethode funktioniert für mich, weil sie zu meinem Verhalten passt.

Einen Geldschein gebe ich nur sehr ungern aus der Hand. Bei einer Kartenzahlung fehlt mir diese Hemmung fast vollständig. Ich halte die Karte kurz ans Gerät und es ist erledigt.

Deshalb nutze ich Bargeld bis heute für ausgewählte Ausgabenkategorien. Meine Fixkosten und andere Zahlungen laufen weiterhin über das Konto. Aber dort, wo ich mich schnell verzettele, ist Bargeld meine Geheimwaffe.

Beim Onlineshopping funktioniert diese Bremse natürlich nicht. Dafür habe ich mir einen anderen Trick angewöhnt.

Falls Dein Onlineshopping-Ich genauso hemmungslos ist wie meines, bleib hier. Im nächsten ChitChat erzähle ich Dir meinen Trick dagegen.

25/08/2026

Ich verkaufe diese Geldbörse.
Trotzdem werde ich sie selbst nicht dauerhaft benutzen.

Das ist vermutlich nicht der Satz, mit dem man normalerweise eine Produktwerbung beginnt. Aber alles andere wäre unehrlich.

Ich habe mein Wochenbudget in die neue kleine Geldbörse geräumt und werde sie eine Weile im Alltags ausprobieren. Die Trenneinlagen halten meine Bargeldkategorien auseinander, meine Karten passen in die Fächer und auch das Kleingeld hat seinen Platz.

Trotzdem weiß ich jetzt schon, dass ich anschließend wieder in meine große Geldbörse umziehen werde. Ich mag mehr Platz und ich bin immer noch sehr verliebt in meine Ted Baker Geldbörse.

Und das macht die kleine Geldbörse nicht zu einem schlechten Produkt. Sie passt nur nicht zu meinen persönlichen Vorlieben.

Wenn Du lieber kompakt unterwegs bist und trotzdem Deine Bargeldkategorien getrennt halten möchtest, kann sie genau die richtige Lösung für Dich sein.

War ich hier zu ehrlich? Das würde ich wirklich gerne wissen.

18/08/2026

Ich dachte, ich brauche das alles unterwegs.
Mal sehen, ob das wirklich so stimmt.

Ich habe meine große Geldbörse nie infrage gestellt. Ich nahm mit, was hineinpasste: meine Bargeldkategorien, Bonuskarten und alles, was ich vielleicht irgendwann brauchen könnte.

Irgendwann habe ich mich gefragt, wie oft ich diese Dinge unterwegs wirklich brauche. Oder ob ich sie nur mitnehme, weil ich es immer so gemacht habe.

Also ziehe ich um.

In die kleine Geldbörse kommen meine Trenneinlagen für meine Kategorien und die Bonuskarten, die ich tatsächlich nutze. Der Rest bleibt zu Hause.

Noch weiß ich nicht, ob mir die kleine Geldbörse auf Dauer reicht. Genau deshalb probiere ich es aus.

Vielleicht tragen wir manche Dinge nicht mit uns herum, weil wir sie brauchen, sondern weil wir uns daran gewöhnt haben?

Was meinst Du: Werde ich die große Geldbörse vermissen?

13/08/2026

Der Gerichtsvollzieher war bei uns zu Hause kein Fremder.

Bei meinen Eltern wurde mehr als einmal gepfändet. Als Jugendliche wusste ich nicht, wie so eine Pfändung genau funktioniert. Ich wusste nur, dass ich Angst hatte, wenn der Gerichtsvollzieher kam, denn es bedeutete Geldprobleme.

Später erbte ich eine alte Uhr meiner Eltern. Das Pfandsiegel klebte noch darauf und ich habe den Bezug zum Kuckuck nicht so richtig gerafft.

Meine Neugier trieb mich ins Internet und ergab:
Auf älteren preußischen Pfandsiegeln war ein Adler abgebildet. Im Volksmund wurde er spöttisch Kuckuck genannt. Der Adler verschwand vom Siegel, die Redewendung blieb.

Genauso wie das Bild des Gerichtsvollziehers mit seinem Hut und seiner Aktentasche und meine Panik, er könnte eines meiner Spielzeuge mitnehmen.

Wusstest Du, woher der Spruch "Kuckuck kleben" kommt?

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