02/06/2026
🎉 Rekord zum Jubiläum: Zum 10. Anne Frank Tag beteiligen sich in ganz Deutschland 843 Schulen und mehr als 126.000 Schülerinnen und Schüler – so viele wie nie zuvor. Mit 200 Schulen stellt Nordrhein-Westfalen die größte Teilnehmergruppe unter den Bundesländern. 🙌
Der vom Anne Frank Zentrum organisierte Schulaktionstag gegen Antisemitismus und Rassismus findet jährlich rund um Anne Franks Geburtstag am 12. Juni statt. In diesem Jahr setzen sich die teilnehmenden Schulen unter dem Motto „Geschichte erzählen“ mit Erinnerungskultur, Demokratie und Menschenrechten auseinander.
Schulministerin Dorothee Feller freut sich über die große Beteiligung der Schulen im Land NRW: „200 Schulen aus Nordrhein-Westfalen beteiligen sich am Anne Frank Tag – das ist ein beeindruckendes Zeichen für das Engagement unserer Schulen. Mein herzlicher Dank gilt allen Schulen, Lehrkräften, weiteren Fachkräften und Schülerinnen und Schülern, die sich für Erinnerungskultur und Demokratiebildung einsetzen. Der Anne Frank Tag macht dieses Engagement in besonderer Weise sichtbar. Sie leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.“
ℹ️ Eine Übersichtskarte der aktiven Schulen und alle weiteren Informationen zum Anne Frank Tag gibt es hier:
🔗 www.annefranktag.de
11/04/2026
Na hoffen wir es mal
Die neue Gesamtschule soll bis 2031 fertig sein und moderne Lerncluster schaffen. Während des Baus wird weiter im alten Gebäude unterrichtet.
11/01/2026
⚠️ ❄️ Kein Präsenzunterricht am Montag wegen Glättegefahr ❄️ ⚠️
Aufgrund einer amtlichen landesweiten Vorab-Unwetterwarnung findet am Montag, den 12. Januar 2026, für die Schülerinnen und Schüler in NRW kein Präsenzunterricht statt.
➡️ Die Schulen in NRW wechseln in den im Erlass vorgesehenen Distanzunterricht. 💻
➡️ Schülerinnen und Schüler, die trotz der Anordnung zum ausfallenden Präsenzunterricht in die Schulen kommen, erhalten dort eine angemessene Betreuung.
Grund für die Entscheidung ist eine amtliche landesweite Vorab-Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes vom 11. Januar 2026:
Für den Montagmorgen wird überall im Bundesland Regen erwartet, der aufgrund der kalten Temperaturen auf Straßen und Böden gefrieren und flächendeckend Glätte ❄️ verursachen wird.
💬 „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler haben für uns oberste Priorität. Deshalb haben wir uns zu diesem Schritt entschieden“, erläuterte Schulministerin Dorothee Feller. „Wir haben die Entscheidung zur Aussetzung des Präsenzunterrichts bereits auf der Grundlage der landesweiten Vorabwarnung getroffen, damit wir die Schulen, Eltern und Kinder so früh wie möglich informieren konnten.“
Mit einer endgültigen amtlichen Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes ist erst spät am heutigen Tag zu rechnen.
Die Schulen wurden heute per Mail informiert. Die Bezirksregierungen begleiten die Umsetzung und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.
ℹ Weitere Informationen gibt es hier:
🔗 https://www.schulministerium.nrw/presse/pressemitteilungen/montag-kein-praesenzunterricht-wegen-glaettegefahr-11-01-2026
ℹ Die Regelungen für den Unterricht basieren auf dem Erlass „Regelungen zu schulischen Maßnahmen bei Unwetterwarnungen und extremen Wetter-Ereignissen“.
09/01/2026
🤝 Gemeinsam smarte Lösungen für den Umgang mit dem Smartphone finden!
Die Schulen im land.nrw haben sich in den vergangenen Monaten intensiv mit der Handynutzung 📱 auseinandergesetzt – mit einem besonders erfreulichen Ergebnis: Rund 98 Prozent der öffentlichen Schulen verfügen heute über verbindliche Handyregelungen. ✅
Diese landesweite Umfrage 📊 des Schulministeriums zeigt, wie verantwortungsvoll und engagiert die Schulen mit dieser Aufgabe umgegangen sind. Schulleitungen, Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler haben gemeinsam praxistaugliche Lösungen für den Schulalltag erarbeitet.
Viele Schulen haben ihre bestehenden Regelungen weiterentwickelt, andere haben erstmals klare Vorgaben eingeführt. Unterstützt wurden die Schulen dabei durch Leitlinien und Musterordnungen, die das Schulministerium als Grundlage und Orientierung zur Verfügung gestellt hat. 🧭
Im Frühjahr 2025 hatte das Ministerium die Schulen dazu aufgerufen, bis zum Herbst im schulgemeinschaftlichen Dialog eigene Regelungen zur Handynutzung zu entwickeln. Der partizipative Weg wurde auch aus der Wissenschaft empfohlen, um Verständnis und Akzeptanz zu erhöhen. Schulministerin Dorothee Feller begrüßt, dass die Schulen diesen Ansatz schnell und konsequent aufgegriffen und umgesetzt haben:
🎙 „Es ist gut, dass unsere Schulen unserem vorgeschlagenen Weg gefolgt sind und wir nun klare Regeln haben, die im Schulalltag wirken, weil sie von den Schulen vor Ort selbst entwickelt und gemeinsam getragen werden. Vielen Dank an alle, die sich an dem Prozess beteiligt haben.“
👉 Mehr Infos gibt es hier:
🔗 https://www.schulministerium.nrw/presse/pressemitteilungen/klare-handyregeln-nordrhein-westfaelischen-schulen-mehr-ruhe-im
10/12/2025
Fast fünf Prozent der Schulstunden in NRW fallen aus
Das NRW-Schulministerium hat die Unterrichtsstatistik für das Schuljahr 2024/25 vorgestellt. Die Zahlen liegen auf dem Niveau des Vorjahres. Landesweit wurden 93,8 Prozent des geplanten Unterrichts erteilt. 4,8 Prozent der Stunden fielen ersatzlos aus. 1,4 Prozent entfielen auf Eigenverantwortliches Arbeiten (EVA) in der Oberstufe. Hauptgrund für Ausfälle bleibt die Erkrankung von Lehrkräften. In drei von vier Fällen konnte eine Vertretung organisiert werden. NRW-Schulministerin Dorothee Feller (CDU) sieht Fortschritte beim Personalaufbau. Der Lehrkräftemangel bleibe aber eine große Herausforderung.