05/02/2024
🎭 Grundlagenworkshop Forumtheater
Workshop zur theaterpädagogischen Vermittlung von Kinder- und Menschenrechten mit Theatermacher Harald Hahn.
Wann?
02.03. 11 - 18 Uhr +
03.03. 9 - 15 Uhr
Wo? Probebühne
Anmeldung: [email protected]
Der Workshop ist für alle offen und kostenfrei. Eine Teilnahme sollte an beiden Tagen stattfinden.
Forumtheater ist eine Theaterform aus dem Theater der Unterdrückten“ nach Augusto Boal. Das „Theater der Unterdrückten“ bietet eine Vielzahl an Spielen, Übungen und Techniken, mit denen die Akteur:innen ihre Lebensrealität theatralisch darstellen können und Schritte zur Veränderung erproben. Im klassischen Forumtheater setzen Teilnehmer:innen Situationen in Szene (in denen sie nicht so handeln konnten wie sie wollten oder sich unterdrückt gefühlt haben) und entwickeln daraus theatralische Szenen.
In diesen Szenen können die unterdrückten Protagonist:innen vom Publikum ausgetauscht und so alternative Handlungsweisen ausprobiert werden. Animiert wird dieser Prozess von einem Joker, der die Moderation im Forumtheater übernimmt.
Im Rahmen dieses Grundlagenworkshops der Methode Forumtheater stehen
die Kinder- und Menschenrechte im Mittelpunkt.
THEATER-VORKENNTNISSE SIND ABSOLUT NICHT NÖTIG!
Denn: „Keine akrobatischen Leistungen sind angestrebt, sondern das
Ausschöpfen all dessen, was in uns angelegt Ist, denn nicht nur der
Schauspieler, jeder kann Theater machen; nicht nur der Künstler kann
Kunst machen - jeder Mensch ist ein Künstler.“ - Augusto Boal
Kursleitung: Harald Hahn Diplompädagoge, _ Schauspieler _ und
Theatermacher mit Schwerpunkt „Theater der Unterdrückten“
www.harald-hahn.de
21/11/2023
⭕️ Unsere Veranstaltungsreihe PERSPEKTIVEN geht am 05.12. 19:00 in die nächste Runde:
Rojava und Ost-Syrien - ein analytischer Reisebericht des
Es klingt wie eine Utopie: Basisdemokratie, Frauenbefreiung und als politische Grundlage für ein neues, föderales , das auf dem politischen Projekt der Demokratischen Autonomie fußt.
Ab 2012 wurde dieser utopische Versuch einer Selbstregierung jenseits der Diktatur Assads und der dshihadistischen Optionen unter dem Namen bekannt. Als sogenannter dritter Weg in der syrischen im mehrheitlich kurdisch besiedelten Norden des Landes entstanden, umfasst sie heute auch Regionen im Osten, die mehrheitlich von Araber:innen bewohnt werden. Deswegen wird das Gebiet heute auch als Autonome Administration Nord- und Ostsyrien (AANOS) bezeichnet. Im Laufe des syrischen Bürgerkriegs, der bis heute andauert, veränderte sich der Grenzverlauf der ANNOS durch die völkerrechtswidrigen Angriffskriege der und die mit ihr verbundenen dschihadistischen Milizen immer wieder. Dabei verlor die Administration u.a. ein für die Kurd:innen sehr wichtiges Gebiet: den damalige Kanton Afrîn – der Berg der Kurden.
Trotz dieser Rückschläge versuche man eine demokratische, geschlechterbefreite und ökologische Gesellschaft aufzubauen, so der Tenor bei Verantwortlichen der Administration. Doch können die oben erwähnten Ideale dieser Rojava-Revolution im Spannungsfeld zwischen , und Bestand haben? Welche Widersprüche gibt es zwischen dem Anspruch der und der alltäglichen Realität der Menschen? Warum wollen Menschen aus der Region fliehen? Und wie groß ist die Bedrohung durch den Islamischen Staat heute noch?
Um sich davon ein eigenes Bild zu machen, reiste das im August dieses Jahres für zwei Wochen in die Region. Im Reisebericht wird die politische und militärische Lage analysiert und auf die Menschenrechtssituation eingegangen. Es wird um den Drohnen- und Wasserkrieg der Türkei gegen die Region und den Antiterrorkampf der Selbstverwaltung gehen, aber auch um die verheerenden Auswirkungen von Dürren, sowie des Klimawandels.
10/11/2022
Wir erinnern an die Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung vor 84 Jahren.
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 kam es auf Anweisung des nationalsozialistischen Regimes zu massiven Gewaltaktionen gegen die jüdische Bevölkerung in ganz Deutschland und Österreich. Jüdische Geschäfte, Wohnungen, Friedhöfe und Synagogen wurden gestürmt, geplündert, angezündet, zerstört. Unzählige Menschen wurden ermordet, mehr als 30000 Juden und Jüdinnen in Konzentrationslagern interniert. Die Reichspogromnacht bildete den Auftakt zur vollständigen Enteignung und Vernichtung jüdischer Menschen in Europa.
In erinnern mittlerweile 282 an das Schicksal der Menschen, die in der Zeit des verfolgt, vertrieben, ermordet wurden.
Im Rahmen des Erinnerungsprojekts , jährlich initiiert von den , kamen gestern zahlreiche Vereine, Initiativen und Privatpersonen zusammen, um gemeinsam den Opfern des |s und des |s zu gedenken, ein starkes Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit zu setzen und sich entschieden für Weltoffenheit und ein friedliches Miteinander in Vielfalt stark zu machen.
Eine tolle Aktion und wir waren auch dabei
06/04/2022
Apropos …
Hier noch ein paar Eindrücke vom mit Harald Hahn. Kurz gesagt: Es war herrlich! Wir haben viel gelernt und viel gelacht. Danke Harald Hahn, dass du da warst. Und danke auch an alle Teilnehmer:innen.
24/03/2022
Der Theatermacher Harald Hahn wird euch in die Kunst des Forumtheaters einführen. Gemeinsam werden wir diese Theaterform kennenlernen und erproben.
Die Personenzahl ist begrenzt - Anmeldung bis 31.03.2022 unter: [email protected]
Forumtheater ist eine Theaterform aus dem Theater der Unterdrückten" nach Augusto Boal. Das „Theater der Unterdrückten" bietet eine Vielzahl an Spielen, Übungen und Techniken, mit denen die Akteur:innen ihre Lebensrealität theatralisch darstellen können und Schritte zur Veränderung erproben. Im klassischen Forumtheater setzen Teilnehmer:innen Situationen in Szene (in denen sie nicht so handeln konnten wie sie wollten oder sich unterdrückt gefühlt haben) und entwickeln daraus theatralische Szenen.
In diesen Szenen können die unterdrückten Protagonist:innen vom Publikum ausgetauscht und so alternative Handlungsweisen ausprobiert werden. Animiert wird dieser Prozess von einem Joker, der die Moderation im Forumtheater übernimmt.
Im Rahmen dieses Grundlagenworkshops der Methode Forumtheater stehen
die Kinder- und Menschenrechte im Mittelpunkt.
THEATER-VORKENNTNISSE SIND ABSOLUT NICHT NÖTIG!
Denn: "Keine akrobatischen Leistungen sind angestrebt, sondern das
Ausschöpfen all dessen, was in uns angelegt Ist, denn nicht nur der
Schauspieler, jeder kann Theater machen; nicht nur der Künstler kann
Kunst machen - jeder Mensch ist ein Künstler." - Augusto Boal
Kursleitung: Harald Hahn Diplompädagoge, _ Schauspieler _ und
Theatermacher mit Schwerpunkt „Theater der Unterdrückten"
www.harald-hahn.de
05/03/2022
Wie jedes Jahr am 5. März. wird in der Chemnitzer Friedenstag begangen, in Gedenken an die Bombardierung der Stadt am 5.3.1945 - eine Konsequenz für die Verbrechen der Nationalsozialisten und den durch diese verursachten Zweiten Weltkrieg. Dieser Tag steht im Zeichen des Friedens und friedlichen Miteinanders in Vielfalt.
Und wie jedes Jahr, versuchen verschiedene rechte Strukturen dieses Datum für ein geschichtsrevisionisches Gedenken und menschenverachtende Hetze zu vereinnahmen. Dem müssen wir uns entschieden entgegenstellen. Wir unterstützen den Aufruf des .in.hand.ev
Die Innenstadt gehört den Demokrat*innen. Am Chemnitzer Friedenstag fordern und gestalten wir ein Zentrum des Friedens.
[…] Dieser Tag hat seit Jahrzehnten in Chemnitz eine klare Botschaft: Aus der Erinnerung und dem Gedenken an Krieg und Zerstörung formen wir Chemnitzer*innen ein mehrstimmiges und weltoffene Bekenntnis für den Frieden.
Es geht beim Chemnitzer Friedenstag nicht nur darum, die Erinnerungsinstrumentalisierung von rechter Seite abzuwehren, vielmehr hat sich der Tag zu einem eigenständigen Friedensfest der Chemnitzer Demokrat*innen entwickelt, bei dem die Bedingungen für Frieden – Toleranz, Mitmenschlichkeit und Demokratie – im Zentrum stehen. […]
Dem entgegen steht der erneute Versuch von antidemokratischen Kräften, die auch dieses Jahr den 5.3. zu missbrauchen versuchen. Die Freien Sachsen, eine Partei, die der Landesverfassungsschutz als rechtsextreme Bestrebung einstuft, will im Zentrum mit mehreren Tausend Teilnehmenden demonstrieren. Dies wollen und müssen wir verhindern! […] Wir sind nicht bereit hier Kompromisse mit Extremist*innen einzugehen. Wir sind nicht bereit Raum zu schaffen für eine antidemokratische, rechtsextreme Partei.
Zentral ist für uns zudem die aktuelle weltpolitische Lage. Der Friedenstag bietet hier Anlass und Rahmen um unsere Solidarität und Unterstützung für die Ukraine zum Ausdruck zu bringen. (Ausschnitt aus dem Aufruf von Hand in Hand e.V. Die gesamte Version auf den Kanälen von Hand in Hand)
10/12/2021
It's International Human Rights Day, Baby! 🥳
Heute vor 73 Jahren, am 10. Dezember 1948, verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen, als Reaktion auf den Zweiten Weltkrieg und die grauenvollen Verbrechen des NS-Regimes die ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE. An diesem Tag wird darauf aufmerksam gemacht, dass weltweit immer wieder Rechte, die jedem Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Religion und politischer Anschauung zustehen, verletzt werden. Aber einmal im Jahr daran zu erinnern, reicht nicht. Wir müssen täglich für die Menschenrechte einstehen, uns einsetzen und auf soziale Missstände, Ungerechtigkeiten und Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Es gibt noch eine Menge zu tun. Also Ärmel hochkrempeln; Initiativen unterstützen; Projekten anschließen; laut werden, wo andere keine Stimme haben. Packen wir's an 💪🏽💪🏽💪🏽
Hier ein paar Vorschläge zum Folgen: .chemnitz .lesvos
03/11/2021
Workshop
„Wir für alle - Vielfalt als Chance“
24.11.2021 | 17:00 - 19:00 |
Wir bieten einen Workshop für Erwachsene an, in dem es um die Vielfalt unserer Gesellschaft geht. Wie kann ich Kindern auf spielerische Art und Weise erklären, dass wir trotz unserer vielen Unterschiede, die gleichen Bedürfnisse, Wünsche und Rechte haben. Neben einigen theoretischen Grundlagen werden wir auch praktisch tätig sein und verschiedene Methoden durchspielen.
Um Anmeldung wird gebeten unter: [email protected]
29/10/2021
Anmeldung bis zum 18.11.2011 unter: [email protected]
Forumtheater ist eine Theaterform aus dem „Theater der Unterdrückten“ nach Augusto Boal. Das „Theater der Unterdrückten“ bietet eine Vielzahl an Spielen, Übungen und Techniken, mit denen die Akteur:innen ihre Lebensrealität theatralisch darstellen können und Schritte zur Veränderung erproben. Im klassischen setzen Teilnehmer:innen Situationen, in denen sie nicht so handeln konnten wie sie wollten oder sich unterdrückt gefühlt haben, in Szene und entwickeln daraus theatralische Szenen. In diesen Szenen können die unterdrückten Protagonist:innen vom Publikum ausgetauscht werden und so alternative Handlungsweisen ausprobieren. Animiert wird dieser Prozess von einem Joker, der die Moderation im Forumtheater übernimmt.
In diesem Grundlagenworkshops stehen die Kinder- und Menschenrechte im Mittelpunkt.
Theater-Vorkenntnisse sind absolut nicht nötig!
Denn: ”Keine akrobatischen Leistungen sind angestrebt, sondernd das Ausschöpfen all dessen, was in uns angelegt ist, denn nicht nur der Schauspieler, jeder kann Theater machen; nicht nur der Künstler kann Kunst machen- jeder Mensch ist ein Künstler.“ – Augusto Boal
Kursleitung: Harald Hahn Diplompädagoge, Schauspieler und Theatermacher mit Schwerpunkt „Theater der Unterdrückten“ Herausgeber der Schriftenreihe „Berliner Schriften zum Theater der Unterdrückten“ und als Coach und Supervisor tätig. www.harald-hahn.de / www.theatrale-supervision.de