werkstatt gesundes leben

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Gesundheitsarbeit und Beratung;Persönlichkeitsentwicklung; Coaching und Qualifizierung,

14/06/2026

Weltweit sterben jährlich über acht Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Allein in Deutschland sind es rund 131.000.

Doch was passiert in unserem Körper, wenn wir mit dem Rauchen aufhören? Forschende des Forschungszentrums Borstel, Leibniz Lungenzentrum haben genau das untersucht und herausgefunden, dass sich das Mikrobiom der Atemwege selbst nach einem Jahr Rauchstopp nur teilweise erholt.

Jetzt weiterlesen unter: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/forschungsnachrichten/forschungsnachrichten-single/newsdetails/langzeitfolgen-fuer-die-atemwege

14/06/2026

Chronische Rückenschmerzen – müssen es wirklich immer Medikamente sein?

Chronische Schmerzen im unteren Rücken gelten als schwer behandelbar. Viele Betroffene kämpfen zusätzlich mit Erschöpfung, Schlafstörungen oder sogar depressiven Verstimmungen. In der konventionellen Therapie stehen häufig Medikamente im Mittelpunkt – mit der bekannten Problematik möglicher Nebenwirkungen. Fachleute fordern deshalb seit Jahren ergänzende, nicht-medikamentöse Ansätze in der Schmerztherapie.

Eine im Journal Pain Medicine veröffentlichte Studie untersuchte genau hier eine Alternative: Akupressur. 67 Patienten mit chronischen Schmerzen im unteren Rücken nahmen teil. Über sechs Wochen führten zwei Gruppen täglich 27 bis 30 Minuten lang entweder eine entspannende oder eine aktivierende Akupressur durch. Die Kontrollgruppe blieb bei der üblichen ärztlichen Behandlung.

Das Ergebnis: Besonders in der Gruppe mit aktivierender Akupressur verbesserten sich Schmerzen und Müdigkeit deutlich im Vergleich zur herkömmlich behandelten Gruppe. Auch die entspannende Akupressur linderte die Schmerzen nach sechs Wochen spürbar. Akupressur kommt dabei ohne Nadeln aus – die entsprechenden Punkte werden mit gezieltem Fingerdruck stimuliert. Sie ist kostengünstig, selbstständig zu Hause durchführbar und könnte eine wertvolle Ergänzung oder Alternative zu rein medikamentösen Strategien sein.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit chronischen Rückenschmerzen? Haben Sie bereits nicht-medikamentöse Methoden wie Akupressur ausprobiert – und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Lesen Sie hier mehr zur Studie und zur praktischen Anwendung der Akupressur:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/naturheilkunde/behandlungsformen/schmerzen-im-unteren-ruecken-akupressur-190805096

Photos from Akademie der Naturheilkunde's post 14/06/2026
14/06/2026

Und das Ziel muss gar nicht groß sein und das Tempo bestimmst du. 🐌

14/06/2026

Wie wir über psychische Erkrankungen sprechen, macht einen Unterschied.

Wenn psychische Belastungen als „nicht so schlimm“ dargestellt oder Erfahrungen von Betroffenen infrage gestellt werden, erschwert das oft genau das, was Menschen in schwierigen Situationen brauchen: Offenheit gegenüber ihren Gefühlen und Gedanken sowie Unterstützung.

Deshalb haben wir das Kapitel zu psychischer Gesundheit für das Handbuch „Das stimmt so nicht!“ geschrieben, das letzte Woche erschienen ist. Das Buch soll informiert und respektvoll dabei helfen, auf Vorurteile, Fehlinformationen und diskriminierende Aussagen zu reagieren.

Vorurteile und Fehlinformationen begegnen uns in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Und obwohl wir wissen, dass wir etwas entgegnen möchten, fehlen uns in entscheidenden Momenten manchmal die passenden Worte.

Gemeinsam mit den Initiator*innen von Mein Grundeinkommen und den Organisationen Fridays for Future Deutschland, HateAid, den LSVD Bundesverband, Pinkstinks Germany, Sea-Watch, :innen, Volksverpetzer und der Amadeu Antonio Stiftungwurden die Argumentationshilfen zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Themen zusammengestellt. Jede Organisation bringt dabei ihre Expertise ein.

Das Handbuch könnt ihr hier für 1 Euro inklusive Versand bestellen: https://www.das-stimmt-so-nicht.de/?utm_campaign=dssn&utm_source=ffl&utm_medium=social&utm_content=fb

14/06/2026

„Gesicht zeigen für mentale Gesundheit“ 💚

Unsere Kampagne haben wir bereits im letzten Jahr rund um den Welttag der seelischen Gesundheit im Oktober im öffentlichen Raum sowie auf Social Media intensiv ausgespielt. Mit 21 ausdrucksstarken Porträts und klaren Botschaften haben wir auf psychische Krisen aufmerksam gemacht, um das Thema zu enttabuisieren und mehr Menschen dazu zu ermutigen, offen zu sprechen.

Jetzt sind ausgewählte Motive erneut am Stuttgarter Platz in Charlottenburg und damit im Berliner Stadtbild zu sehen.

Ein großes Dankeschön an für die Unterstützung und die starken Bilder! 🙏

Fotos der Kampagne: Darius Ramazani, Design: Stefanie Butscheidt

14/06/2026

Ein kleiner Reminder, dass mentale Struggles von außen nicht immer erkennbar sind. Bleibt damit nicht alleine🫶

29/05/2026

Alzheimer ist unheilbar – aber unsere Ernährung könnte das Risiko deutlich senken

Über 1,8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Demenz, etwa zwei Drittel davon mit Alzheimer. Trotz intensiver Forschung sind die Ursachen bis heute nicht vollständig geklärt. Klar ist jedoch: Der Verlust von Nervenzellen führt zu Gedächtnis- und Orientierungsstörungen – und eine heilende Therapie gibt es bislang nicht. Prävention rückt deshalb immer stärker in den Mittelpunkt.

Eine im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Studie auf Basis der renommierten Framingham Heart Study zeigt: Personen mit einer flavonoidreichen Ernährung hatten ein geringeres Risiko für Alzheimer und andere Demenzformen. Seit 1970 werden die Teilnehmer regelmäßig untersucht und zu ihrem Lebensmittelkonsum befragt. Besonders flavonoidreiche Lebensmittel sind unter anderem Orangen und Orangensaft, Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Tee und Rotwein. Das Ergebnis: Je mehr flavonoidreiche Lebensmittel langfristig verzehrt wurden, desto niedriger war das Erkrankungsrisiko.

Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die in zahlreichen Obst-, Gemüse- und Kräutersorten vorkommen. In der Studie wurden verschiedene Untergruppen wie Flavonole, Flavone, Flavanone, Anthocyanine und weitere analysiert. Vermutet wird, dass sie altersbedingte Verschlechterungen der kognitiven Leistungsfähigkeit verlangsamen oder abmildern können. Da jedes Lebensmittel unterschiedliche Flavonoide liefert, gilt eine abwechslungsreiche, pflanzenbetonte Ernährung als entscheidender Faktor. Besonders reich an Flavonoiden sind zum Beispiel Beeren, Zitrusfrüchte, Petersilie, Grün- und Schwarztee, dunkle Schokolade, Sellerie – insbesondere die Blätter – sowie traditionelle fermentierte Sojaprodukte wie Tempeh, Miso oder Tofu.

Wie pflanzenbetont und flavonoidreich ist Ihre Ernährung im Alltag wirklich – und welche Erfahrungen haben Sie in Ihrem Umfeld mit Demenzprävention gemacht?

Mehr Hintergründe und konkrete Ernährungstipps lesen Sie hier:
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/allgemein-gesundheit/flavonoidreiche-ernaehrung-senkt-alzheimerrisiko

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