Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz der Stadt Brandenburg an der Havel

Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz der Stadt Brandenburg an der Havel Prävention zu Themen des Erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes:
Allgemeine Beratung; Begleitung zu den oben genannten Themen des EKJS, ggf.

http://www.stadt-brandenburg.de/dienstleistungen/service/erzieherischer-kinder-und-jugendschutz/

Welche Angebote gibt es hier? Allgemeine Beratung zu den Themen des Erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes (EKJS):
Kinderrechte/ Kinder- und Jugendbeteiligung,
gesunde Lebensführung, Konsumverhalten, Suchtprävention,
Kommunikation/ Gewaltprävention, Mobbingintervention
Sexualität,
Weltanschauung,
Verhalten in und Umgang mit der Umwelt,
Umgang mit Medien/ Jugendmedienschutz,
Jugendschutzgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz

Sozialpädagogische Begleitung von jungen Menschen und deren Eltern in Fällen des Verstoßes gegen das Jugendschutz- oder Jugendarbeitsschutzgesetz

Projekte:
Begleitung von Projekten, Fortbildungen usw. Vermittlung

Genehmigungen:
Beratung und Mitwirkung bei der Erstellung von Ausnahmegenehmigungen im Sinne des Jugendschutz- oder Jugendarbeitsschutzgesetzes

Für wen sind die Angebote? Kinder und Jugendliche, deren Eltern und andere Bezugspersonen, wie Lehrer, Erzieher, Multiplikatoren, weitere Akteure aus Schulen, Institutionen, freien Trägern, Behörden, Gremien, Veranstaltern und der breiten Öffentlichkeit

Teilnahme in Arbeitskreisen der Stadt Brandenburg an der Havel:
Leitung des Arbeitskreises Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz,
Mitwirkung im Arbeitskreis Gesundheitsförderung und Suchtprävention und im Arbeitskreis Keine Gewalt gegen Frauen und Kinder

21/07/2026

Fachtag widmet sich der Begleitung suchtbelasteter Familien

Die Technische Hochschule Brandenburg und das Amt für Jugend und Soziales der Stadt Brandenburg an der Havel laden am Montag, 31. August, zum Fachtag „Frühe Hilfen vernetzt denken – Familien mit Suchtbelastung begleiten“ ein.

Die Veranstaltung findet von 10 bis 15 Uhr im Audimax der Technischen Hochschule Brandenburg an der Havel statt und richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Hebammen sowie weitere Akteurinnen und Akteure aus dem Gesundheits- und Sozialwesen.

Im Mittelpunkt des Fachtages steht die Frage, wie Familien mit Suchtbelastungen frühzeitig erreicht und wirksam unterstützt werden können. Ziel ist es, den fachlichen Austausch zu fördern, bestehende Netzwerke zu stärken und gemeinsame Lösungsansätze für die Begleitung betroffener Familien zu entwickeln.

Den Auftakt bildet die Vorführung des Spielfilms „VENA“, der die Themen Schwangerschaft, Elternschaft, Suchterkrankung und Inhaftierung aus der Perspektive einer betroffenen Frau eindrucksvoll aufgreift. Der Film bietet einen praxisnahen Einstieg in die anschließende Podiumsdiskussion.

Unter der Moderation der Landeskoordinatorin Frühe Hilfen, Katrin Troalic, diskutieren Expertinnen und Experten aus Medizin, Suchthilfe, Jugendhilfe, Schwangerschaftsberatung, Familienbegleitung und Wissenschaft über zentrale Fragestellungen. Im Fokus stehen unter anderem die Erreichbarkeit von Familien in belastenden Lebenssituationen, der Zugang zu Angeboten der Frühen Hilfen sowie der Aufbau vertrauensvoller Beziehungen trotz schwieriger Lebenslagen.

Zu den Gesprächsgästen gehören unter anderem Vertreterinnen und Vertreter des Universitätsklinikums Brandenburg an der Havel, der Brandenburgischen Landesstelle für Suchtfragen, der Sozialen Arbeit Mittelmark, des Allgemeinen Sozialen Dienstes, der Sozialpsychologischen Beratungsstelle für Schwangere und Familien, der Kontakt- und Drogenberatungsstelle AH sowie des Netzwerkes Gesunde Kinder.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Für Getränke und Snacks ist gesorgt. Eine Anmeldung ist bis Donnerstag, 20. August, per E-Mail an [email protected] erforderlich.

Technische Hochschule Brandenburg

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25/06/2026
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🎉Morgen geht’s endlich los! Vom 13. bis 21. Juni 2026 zeigt die Aktionswoche Alkohol, wie bunt und lebendig das Leben mit weniger oder ganz ohne Alkohol sein kann!

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