Berufskolleg der Stadt Bottrop

Berufskolleg der Stadt Bottrop Dies ist die offizielle Facebook-Seite des Berufskollegs der Stadt Bottrop.

Wir sind eine Schule mit rund 2200 Schülern, 120 Lehrern, über 30 Bildungsgängen mit Abschlussqualifikationen vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur. Für eine optimale fachliche Förderung stehen den Jugendlichen 500 PC-Arbeitsplätze und moderne Werkstätten und Fachräume zur Verfügung. Zur Förderung über das Fachliche hinaus bieten wir aber auch Schulbibliothek, Selbstlernzentrum, Schulradio, Theat

eraufführungen, Auslandspraktika, renommierte Sprachprüfungen, europaweite Kooperationen und viele Aktionen mit gemeinnützigem Charakter.

Sport, Gesundheit, Auszeichnung – Pädagogischer Tag am BKBBei sommerlichen Temperaturen, mit bester Laune und viel Lust ...
16/07/2026

Sport, Gesundheit, Auszeichnung – Pädagogischer Tag am BKB
Bei sommerlichen Temperaturen, mit bester Laune und viel Lust auf Bewegung, Gesundheitsfürsorge und sportliche Betätigung machte sich das Kollegium des Berufskollegs der Stadt Bottrop auf den Weg zum Sportpark „In den Weywiesen“, um an einem vielfältigen Angebot, welches der Bereich Gesundheit/Soziales unter Federführung von Bereichsleiterin Anna Dosoruth-Lück ausgearbeitet hatte, teilzunehmen bzw. es mit sportlichem Leben, Ehrgeiz und Engagement zu füllen. „Die gesamte Lehrermannschaft war in Bewegung, das war fantastisch zu sehen“, freute sich Dosoruth-Lück und ergänzte: „Der krönende Abschluss war dann noch die Verleihung des BuG-Hausschildes für unseren Einsatz im Rahmen des Landesprogramms Bildung und Gesundheit!“
Für jene Verleihung, bei der das BKB offiziell als „Gute Gesunde Schule“ anerkannt wurde, kamen extra Dezernentin Wilhelma Neumann (Dezernat 47) sowie Daniela Weibels vom Landesprogramm Bildung und Gesundheit angereist, um feierlich den Anlass zu würdigen. „Dieses Schild ist kein Label, sondern ein Zeichen harter Arbeit, dass die vielseitige Schulgemeinschaft am BKB zeigt. Sie leben ihre Schwerpunkte Ernährung und Gesundheit und haben somit Vorbildcharakter für unser Programm“, lobte Neumann ausdrücklich die Arbeit des Teams „Bildung und Gesundheit“ unter Leitung von Lisa Leuker, die bereits im Nachgang an die Verleihung weitere Ideen diskutierte, um BuG noch mehr im Schulalltag zu verankern.
Im Vorfeld war Leuker aber ebenfalls aktiv, denn sie und Kollegin Lisa Rohde boten verschiedene Yoga-Übungen an. Nebenan wurden Wikingerschach, Boule oder Cross-Boule gespielt, im Sand sprang man den Beachvolleybällen hinterher und unter den schattigen Pavillons rauchten beim Schach mit den Großmeistern Tobias Bury und Frank Pinhammer die Köpfe. Auf den Tennisanlagen wurden Duelle ausgefochten, direkt daneben lernten Teile des Kollegiums Pickle-Ball und Padel-Tennis kennen. Zur Mittagszeit kamen dann auch die Fahrradfahrer gemeinsam mit der Walking- und Wandergruppe zurück, um sich mit verschieden gefüllten, schmackhaften Burritos zu stärken. „Es war ein rundum gelungener Tag, bei dem das Kollegium viel Spaß an der kollektiven Bewegung hatte“, schloss eine sehr zufriedene Anna Dosoruth-Lück augenzwinkernd und ließ den Tag mit ihren Kolleginnen und Kollegen bei entspannten Gesprächen ausklingen.

Vom Beinahe-Abbruch zum unvergesslichen Abenteuer – Rheinsteig-Wanderung begeistert BKB-Schülerinnen und -SchülerVier Ta...
15/07/2026

Vom Beinahe-Abbruch zum unvergesslichen Abenteuer – Rheinsteig-Wanderung begeistert BKB-Schülerinnen und -Schüler
Vier Tage Rheinsteig statt Klassenzimmer: Mit einer freiwilligen Wanderfahrt wollten die wandererfahrenen Lehrkräfte Anna Dosoruth-Lück und Thomas End die Zeit nach den Zeugniskonferenzen sinnvoll nutzen – mit Bewegung, Natur und Gemeinschaft. Das Ziel: Schülerinnen und Schülern aller Bildungsgänge zu zeigen, dass man für ein außergewöhnliches Erlebnis weder weit reisen noch Spitzensportler sein muss. Das mehrtätige Wandern sollte als niedrigschwellige sportliche Aktivität und zugleich als eine Art Klassenfahrtersatz erlebbar werden. Dass dieses Pilotprojekt gleich am ersten Tag beinahe scheiterte, hätte am Ende niemand mehr für möglich gehalten.
Zehn Schülerinnen und Schüler machten sich in Bonn auf den Weg Richtung Bad Honnef. Bereits kurz hinter Oberdollendorf führte der Rheinsteig steil durch Weinberge, Wälder und über aussichtsreiche Höhen des Siebengebirges. Gemeinsam passierte die Gruppe das Schloss Drachenburg, ehe deutlich wurde, dass die Kombination aus hochsommerlichen Temperaturen, rund zehn Kilogramm Gepäck und den vielen Höhenmetern deutlich anspruchsvoller war als bei der Planung am Schreibtisch erwartet. „Wir haben die Belastung ehrlich gesagt etwas unterschätzt“, gibt Thomas End zu. Um die Kräfte sinnvoll einzuteilen, wurde die Route spontan angepasst: Statt den Drachenfels vollständig zu erklimmen, stieg die Gruppe nach Königswinter ab und legte den nächsten Abschnitt mit der Bahn zurück. Trotz der Planänderung standen am Ende des ersten Tages knapp 20 Kilometer auf der Tracking-App.
Noch größer als die körperliche Belastung war die mentale Herausforderung. „Nach diesem ersten Tag hätten wir beinahe vier Schülerinnen verloren, die aufgeben wollten“, erinnert sich Anna Dosoruth-Lück. Doch die Gruppe hielt zusammen. Mit viel Zuspruch, gegenseitiger Motivation und der Entscheidung, die nächste Etappe teilweise über den weniger kräftezehrenden Rhein-Höhen-Weg statt über den ursprünglichen Rheinsteig zu gehen, kehrte die Zuversicht zurück.
Diese Entscheidung zahlte sich aus. Auf dem Weg nach Linz am Rhein boten sich immer wieder beeindruckende Ausblicke auf das Rheintal. Einer der Höhepunkte war der Blick von der Erpeler Ley auf die Brückentürme von Remagen und das Rheintal. Nach rund 15 Kilometern und dreieinhalb Stunden reiner Gehzeit erreichte die Gruppe die historische Altstadt von Linz am Rhein mit ihren malerischen Fachwerkhäusern. Übernachtet wurde anschließend in der liebevoll zur Selbstversorgerunterkunft umgebauten ehemaligen Dorfschule im kleinen Ort Hesseln – ein perfekter Ort, um gemeinsam zu kochen, den Tag R***e passieren zu lassen und als Gruppe weiter zusammenzuwachsen.
Am letzten Wandertag führte eine kurze Bahnfahrt zurück auf den Rheinsteig. Noch einmal warteten rund 440 Höhenmeter und über zwölf Kilometer abwechslungsreicher Wanderstrecke durch kleine Dörfer, schattige Wälder und offene Höhen mit weiten Blicken über den Rhein. Das Ziel war die Jugendherberge Kloster Leutesdorf direkt am Rheinufer – und dort war von Aufgeben längst keine Rede mehr. Im Gegenteil: Annmarie Edelhoff (2T25A) fragte unterwegs scherzhaft, warum die Wanderung nicht schon am Montag begonnen habe und warum man nicht am Freitag noch eine weitere Etappe anhänge. Dyana Nejem und Khadija Al Hesso (2G25C) nutzten den Sonnenuntergang am Rheinufer spontan für ein ausgiebiges Fotoshooting und wären am liebsten noch das ganze Wochenende geblieben.
Die Rückmeldungen der Teilnehmenden zeigen eindrucksvoll, wie sehr die vier Tage nachwirkten. „Ich habe in diesen vier Tagen mehr erlebt als in den letzten zwei Jahren“, fasste Patrik Juresic (1I25A) seine Eindrücke zusammen. Annemarie beschrieb das intensive Zusammenspiel aus Bewegung, Natur und Gemeinschaft mit den Worten: „Ich fühle mich wie auf Drogen“ – gemeint war das überwältigende Gefühl, das die Mischung aus körperlicher Anstrengung, beeindruckender Landschaft und Gemeinschaft auslöste. Sie zog außerdem ein persönliches Fazit: „Ich habe gelernt, dass die allerbesten Menschen in den unerwartetsten Momenten auftauchen und dass man sich trauen sollte, Dinge zu machen, die man noch nie getan hat.“
Auch Najwa Mola (2G25A) nimmt vor allem die persönlichen Erfahrungen mit: Gute Vorbereitung und passendes Schuhwerk seien zwar wichtig – Blasen gehörten bei ihr leider dazu –, dennoch sei das Wandern „eine neue und wunderschöne Erfahrung“ gewesen. Gesundheitsgymnasiast Darius Jordan (1G25A) blickt vor allem auf seine persönliche Entwicklung zurück: „Ich habe mich viel weiter aus meiner Komfortzone getraut als jemals zuvor – und genau das hat sich gut angefühlt. Es war eine schöne und vor allem bereichernde Erfahrung.“
Was als mutiges Pilotprojekt begann und zeitweise auf der Kippe stand, entwickelte sich zu einem außergewöhnlichen Gemeinschaftserlebnis. Die Wanderung zeigte eindrucksvoll, dass gemeinsame Herausforderungen verbinden, Selbstvertrauen stärken und Erlebnisse schaffen, die weit über den Schulalltag hinausreichen. Die Premiere hat damit eindrucksvoll bewiesen, welches Potenzial in einem solchen Angebot steckt – und macht Lust auf eine Fortsetzung. Im kommenden Schuljahr dürfte die Zahl der Interessierten jedenfalls deutlich größer sein.

Berufskolleg Bottrop und Barmer starten erfolgreiche Gesundheitstage für AuszubildendeWie lassen sich junge Menschen für...
15/07/2026

Berufskolleg Bottrop und Barmer starten erfolgreiche Gesundheitstage für Auszubildende
Wie lassen sich junge Menschen für Gesundheit begeistern? Mit Bewegung, Teamgeist und jeder Menge Praxis. Gemeinsam mit der Barmer hat der Bereich der Dualen Technik des Berufskollegs erstmals zweitägige Gesundheitstage für Auszubildende durchgeführt. Das Pilotprojekt vermittelte wichtige Gesundheitsthemen auf abwechslungsreiche und interaktive Weise – und stieß bei den Teilnehmenden auf große Begeisterung.
Nach einer gemeinsamen Begrüßung traten die Klassen AS25A, KM25A und ZM25A in vier Teams bei verschiedenen Gesundheits-Challenges gegeneinander an. Den Auftakt bildete eine Fitness-Challenge, bei der die Gruppen mit Übungen wie Hampelmännern, Sit-ups und Liegestützen möglichst viele Punkte sammeln konnten.
Anschließend war Schnelligkeit gefragt. Beim Reaktionstest mussten aufleuchtende Lichter mit Bewegungssensoren möglichst schnell berührt werden. Dabei überzeugten nicht nur sportliche Auszubildende, sondern auch der ein oder andere Gamer mit ausgeprägter Reaktionsfähigkeit, peripherer Wahrnehmung und schnellen Entscheidungen. Auch Bereichsleiterin Uta Schnelling stellte sich der Herausforderung und trat gegen ihre Auszubildenden an.
An einer weiteren Station stand das Thema Ernährung im Mittelpunkt. In einem digitalen Quiz beantworteten die Teams Fragen zu Nährstoffen, Vitaminen und einer ausgewogenen Ernährung. Dass Kiwis zu den Vitamin-C-reichsten Obstsorten zählen oder wie hoch der Energiegehalt einzelner Nährstoffe tatsächlich ist, sorgte dabei für einige Überraschungen. „Da jede Antwort gemeinsam gefunden werden musste, entwickelten sich lebhafte Diskussionen innerhalb der Teams“, berichtet Uta Schnelling.
Besonders eindrucksvoll war die letzte Station: Mithilfe sogenannter Rauschbrillen, die den Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Substanzen simulieren, absolvierten die Auszubildenden einen Parcours. Die Übung machte eindrucksvoll erfahrbar, wie stark Wahrnehmung, Koordination und Reaktionsvermögen bereits unter simulierten Bedingungen eingeschränkt sein können.
Zum Abschluss des ersten Gesundheitstages wurden die Ergebnisse aller Challenges ausgewertet und das erfolgreichste Team ausgezeichnet. Alle Teilnehmenden erhielten zudem eine Broschüre mit einfachen und gesunden Rezeptideen für den Ausbildungsalltag.
Am zweiten Projekttag rückte die persönliche Gesundheitsanalyse in den Fokus. Jeder Auszubildende erhielt eine BIA-Messung (Bioelektrische Impedanzanalyse), mit der sich Muskel- und Fettmasse sowie der Wasseranteil des Körpers präzise bestimmen lassen. Im Gegensatz zum häufig verwendeten Body-Mass-Index liefert die Analyse deutlich differenziertere Aussagen über die Körperzusammensetzung und kann wertvolle Hinweise auf den Gesundheits- und Ernährungszustand geben.
Zusätzlich wurde für alle Teilnehmenden ein sogenanntes BioAge berechnet. Dieser Wert beschreibt den biologischen Zustand des Körpers anhand verschiedener Messparameter und kann durchaus vom tatsächlichen Lebensalter abweichen – für manche zur positiven Überraschung.
Uta Schnelling, Bereichsleiterin der Dualen Technik, zog – beflügelt von einem BioAge, das unter ihrem tatsächlichen Alter lag – ein rundum positives Fazit: „Das Pilotprojekt der Gesundheitstage mit der Barmer war für uns ein voller Erfolg. Die spielerische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Gesundheitsthemen kam bei den Auszubildenden sehr gut an. Wir freuen uns darauf, die Zusammenarbeit im nächsten Jahr fortzusetzen und das Angebot auf weitere Klassen auszuweiten.“

„Zurück in die Zukunft“ – Abschlussfeier für die Fachklassen des Dualen Systems„Was man lernen muss, um es zu tun, lernt...
15/07/2026

„Zurück in die Zukunft“ – Abschlussfeier für die Fachklassen des Dualen Systems
„Was man lernen muss, um es zu tun, lernt man, indem man es tut.“ So sagte es bereits in der Antike Aristoteles und hatte dabei gewiss noch nicht das System der Dualen Ausbildung im Kopf. Dennoch passt das Zitat zu den Absolventinnen und Absolventen der Berufsschulklassen am Berufskolleg der Stadt Bottrop, denn nur durch harte Arbeit in den Betrieben und in der Schule, also Lernen durch Tun, konnten sie ihr Ziel erreichen: den Abschluss ihrer jeweiligen Berufsausbildung. Grund genug also für das BKB, rund 90 Absolventinnen und Absolventen am Dienstag, den 30. Juni 2026, im festlich gestalteten Lichthof zu verabschieden, in die Arbeitnehmerwelt zu entlassen und dabei auch einen kleinen Blick zurück- bzw. nach vorn zu werfen – auf Schulzeit, Vergangenes und möglicherweise Wiederkommendes, kurzum „Zurück in die Zukunft“.
Im Rahmen der feierlichen Abschlussveranstaltung erhielten die Auszubildenden der kaufmännischen und technischen Fachklassen des dualen Systems ihre Berufsschulzeugnisse. Zwar war bei der Zeugnisübergabe Michael J. Fox a.k.a. Marty McFly verständlicherweise verhindert, jedoch moderierte sein „Ersatz“ Matthias Siebert, Bereichsleiter Wirtschaft und Verwaltung unterhaltsam und eloquent die Veranstaltung. Er verwies in seiner Rede auf so manch erlebte Trends wie BottleFlips, GangnamStyle und MarioKart und ließ die Auszubildenden in Erinnerungen an die teils frühe Schulzeit schwelgen, um so den gegangenen Weg zu würdigen.
Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern, Fachlehrkräften, Familienangehörigen, Freundinnen und Freunden sowie Vertreterinnen und Vertretern der Ausbildungsbetriebe feierten die Absolventinnen und Absolventen im Anschluss diesen besonderen Meilenstein ihres beruflichen Lebens und lenkten in intensiven Gesprächen nicht nur den Blick zurück, sondern auch nach vorn, bspw. auf Herausforderungen durch KI und Co. „Wie wichtig der Mensch bzw. die menschliche Arbeit ist, zeigte ein spannender Selbstversuch, denn meinen Prompt, eine Rede von der KI verfassen zu lassen und mich gleichzeitig nicht vorzubereiten, wurde mit dem Hinweis, dass dies möglich, aber wenig wertschätzend sei, abgelehnt“, betonte Siebert die Notwendigkeit geschulten Fachpersonals unter anderem in der Kommunikation.
Insgesamt nahmen rund 150 Gäste an der Veranstaltung teil. Als Vertreter der Industrie- und Handelskammer war Sebastian Lehmann anwesend und würdigte die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen. Besonders Highlight: Eine humorvolle Rede von Schüler Cem Uzun (LA24A), die im Kern folgendes Fazit beinhaltete: „Danke an alle Lehrerinnen und Lehrer, dass sie es so lange mit uns ausgehalten haben!“ Im Anschluss an den offiziellen Teil klang die Veranstaltung in angenehmer Atmosphäre bei einem Sektempfang sowie einem abwechslungsreichen Salat- und Häppchenbuffet aus. Dabei bot sich ausreichend Gelegenheit für persönliche Gespräche, den Austausch von Erinnerungen und Glückwünschen sowie das gemeinsame Feiern der erreichten Erfolge. Abschließend fehlt nur noch eines: Das Berufskolleg der Stadt Bottrop gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Lebensweg viel Erfolg, Gesundheit und alles Gute.
Information:
Zu den Absolventinnen und Absolventen gehörten Auszubildende der Bildungsgänge Anlagenmechaniker/-innen, Kaufleute im Einzelhandel, Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachlagerist/-innen, Kunststoff- und Kautschuktechnolog/-innen, Konstruktionsmechaniker/-innen, Maschinen- und Anlagenführer/-innen, Medizinische Fachangestellte, Metallbauer/-innen, Verkäufer/-innen sowie Zerspanungsmechaniker/-innen.

Erfolgreiche Premiere: Erstes DSD I PRO am Berufskolleg Bottrop verliehenErstmals haben Schülerinnen und Schüler erfolgr...
15/07/2026

Erfolgreiche Premiere: Erstes DSD I PRO am Berufskolleg Bottrop verliehen
Erstmals haben Schülerinnen und Schüler erfolgreich das Deutsche Sprachdiplom DSD I PRO erworben. Das europaweit anerkannte Zertifikat bescheinigt Deutschkenntnisse auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) und erleichtert durch seinen berufsbezogenen Schwerpunkt den Einstieg in Ausbildung, Beruf und weiterführende Bildungswege.
Nach intensiver Vorbereitung stellten sich die Teilnehmenden den anspruchsvollen Prüfungen und nahmen ihre Zertifikate im Rahmen einer kleinen Feierstunde entgegen. Ausgezeichnet wurden Sarhaboun Ali (5Q25A), Muhammed Huzeyfe Bektas (5Q25A), Muhammed Hureyre Bektas (5Q25A), Illia Dmytryk (5Q25A), Yara Issa (5Q25A), Asya Kaya (5Q25A), Riyad Khamis (5Q25A), Nojin Omar (5Q25A), Amani Al Hamad (5Q25B), Vladyslav Buhrym (5Q25B), Fatemeh Rezai (5Q25B), Munisa Yormatova (5Q25B), Batoul Awad (6Q25A), Tymofii Dmytryk (6Q25A), Iryna Ferenez (6Q25A), Alhasan Ahmad (6Q25B), Mohammad Al Sino (6Q25B) und Nikoletta Yurkovska (6Q25B).
Auch mehrere weitere Schülerinnen und Schüler erreichten das Sprachniveau A2 und erhielten dafür eine entsprechende Bescheinigung – ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Deutschen Sprachdiplom.
„Unsere Schülerinnen und Schüler haben mit großem Engagement auf dieses Ziel hingearbeitet. Dass sie ihre Sprachkompetenz nun mit einem international anerkannten Zertifikat nachweisen können, eröffnet ihnen wertvolle Perspektiven für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg“, freut sich DSD-Koordinator Frederic Lefrancois.
Als DSD-Beauftragter organisierte Lefrancois die erstmalige Durchführung am Berufskolleg Bottrop und bereitete die Teilnehmenden gemeinsam mit den Lehrkräften Johanna Nowak, Stefanie Sauerbrey, Frederike Bajorat, Ricarda Korzmann, Daniel Charitopoulos und Matthias Brink auf die Prüfungen vor.
Nach der gelungenen Premiere wird das DSD I PRO künftig jährlich am Berufskolleg Bottrop angeboten – ein weiterer Baustein, um Schülerinnen und Schüler erfolgreich auf ihre berufliche Zukunft in Deutschland vorzubereiten.

„Simply the Best“ - Bestenehrung im Beruflichen Gymnasium Alljährlich ehren die Sparkasse Bottrop sowie die Vereinte Vol...
15/07/2026

„Simply the Best“ - Bestenehrung im Beruflichen Gymnasium

Alljährlich ehren die Sparkasse Bottrop sowie die Vereinte Volksbank eG die Jahrgangsbesten aus den drei Beruflichen Gymnasien am Berufskolleg der Stadt Bottrop. Auch in diesem Jahr ließen es sich Sparkassen-Vertreter Daniel Millow sowie Volksbank-Pendant Nadine Aschoff nicht nehmen, persönlich Glückwünsche und Präsente auf den Schulhof des Berufskollegs der Stadt Bottrop mitzubringen.
„Das Abitur am BKB öffnet alle Möglichkeiten für jegliche Ausbildung oder jedes Studium. Ihr seid nicht nur mit euren schulischen Leistungen, sondern auch mit eurem Engagement herausgestochen“, betonte Bereichsleiterin Tina Krämer nicht nur den Stellenwert der Allgemeinen Hochschulreife für die berufliche Zukunft im Rahmen der feierlichen Übergabe der Wertgutscheine.
Ausgezeichnet wurden die Besten des Beruflichen Gymnasiums Informatik, Jana Schulteis (1,2) und Sina Makowsky (1,3), die Notenstärksten aus dem Bereich Gesundheit, Nicolas Heine (1,5) und Oskar Maessen (1,5), sowie die beiden Besten aus dem Wirtschaftsgymnasium, Sofiia Kalistka (1,5) und Dimitrios Lallos (1,5).
Allen Ausgezeichneten wünschten Nadine Aschoff und Daniel Millow viel Erfolg für die weitere berufliche Zukunft.
Abschließend gab es noch eine Einladung des ebenfalls anwesenden stellvertretenden Schulleiters Moritz Michalowsky: „Egal, wohin der Weg auch führt: Wir freuen uns auf eure zukünftigen Besuche hier am BKB und wünschen euch alles Gute in Beruf und Privatleben.“

Erfolgreicher Abschluss der VDI-Projekte im Beruflichen Gymnasium InformatikMit einer überzeugenden Abschlusspräsentatio...
15/07/2026

Erfolgreicher Abschluss der VDI-Projekte im Beruflichen Gymnasium Informatik
Mit einer überzeugenden Abschlusspräsentation haben die Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Beruflichen Gymnasiums Informatik ihre VDI-Projekte erfolgreich beendet. Die Ergebnisse wurden vor allen Projektbeteiligten präsentiert und zeigten eindrucksvoll das fachliche Know-how sowie die professionelle Arbeitsweise der Schülerinnen und Schüler.
Das Projekt entstand in Kooperation mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) sowie den Unternehmen Remondis Recycling GmbH aus Essen und GFK Ingenieure GmbH aus Recklinghausen. Die Praxispartner stellten den Schülerinnen und Schülern reale Aufgabenstellungen aus ihrem Unternehmensalltag zur Verfügung. Für Remondis Recycling beschäftigte sich eine Projektgruppe mit der Evaluierung von Virtualisierungsplattformen. Ziel war es, verschiedene Lösungen zu analysieren, zu vergleichen und hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten zu bewerten. Die zweite Projektgruppe entwickelte für GFK Ingenieure Konzepte zur intelligenten Dokumenten-Automatisierung. Dabei standen moderne digitale Prozesse und innovative Ansätze zur Optimierung von Arbeitsabläufen im Mittelpunkt.
Die notwendigen Kompetenzen für die erfolgreiche Projektarbeit erwarben die Schülerinnen und Schüler im Fach Projektmanagement, unterrichtet von Claudia Bergmann. Neben den theoretischen Grundlagen des Projektmanagements wurden von Bergmann und den Vertretern des Verein Deutscher Ingenieure Präsentationstechniken und Kreativitätstechniken sowie Methoden der Informations- und Patentrecherche vermittelt, die dann direkt in den Projekten Anwendung finden.
Zum erfolgreichen Projektabschluss gehörten neben der finalen Präsentation auch eine umfassende Projektdokumentation mit Terminplanung, Projektstrukturplan, Arbeitspaketen und Sitzungsprotokollen. Damit konnten die Schüler ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, komplexe Projekte strukturiert zu planen, eigenverantwortlich durchzuführen und professionell zu dokumentieren.
Zum Abschluss erhielten die Schüler nun vom Verein Deutscher Ingenieure ein Zertifikat, dass Ihnen eine erfolgreiche Teilnahme bescheinigt. „Ein herzlicher Dank gilt dem Verein Deutscher Ingenieure sowie den Unternehmen Remondis Recycling und GFK Ingenieure für die engagierte Zusammenarbeit und die praxisnahen Projektaufgaben. Solche Kooperationen ermöglichen unseren Schülern wertvolle Einblicke in die Berufspraxis und fördern wichtige Kompetenzen für Studium und Beruf“, so Claudia Bergmann, die die Kooperation mit dem VDI bereits vor Jahren ins Leben gerufen hat.

„Social Day“ im Gesundheitsgymnasium: Theorie trifft Praxis An einem ereignisreichen „Social Day“ demonstrierten die Sch...
15/07/2026

„Social Day“ im Gesundheitsgymnasium: Theorie trifft Praxis

An einem ereignisreichen „Social Day“ demonstrierten die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit eindrucksvoll, wie theoretische Lerninhalte aus dem Fach Projektmanagement in der Praxis umgesetzt werden können. Voller Kreativität, Teamarbeit und Verantwortung setzten die Schülerinnen und Schüler ihre Projektideen in der Praxis um. „Die Vielfalt in den Projektideen der vier Gruppen war wirklich erstaunlich und es hat schon bei der Planung Spaß gemacht, dabei zu sein“, zeigte sich auch Fachlehrerin Nina Pöppelmann begeistert.
Eine Gruppe bastelte gemeinsam mit Grundschulkindern Hundespielzeug. Die fertigen Stücke wurden anschließend an ein nahegelegenes Tierheim übergeben und sorgen dort hoffentlich noch lange für Freude bei den Vierbeinern. Gruppe zwei besuchte das Kinderdorf Bottrop und organisierte einen kreativen Bastelnachmittag. Bei einer Wasserschlacht hatten die Kinder sichtlich Spaß – und am Ende zierten stolz die selbst gebastelten Armbänder die Hände der jungen Künstlerinnen und Künstler.
Tierisch unterwegs war eine weitere Gruppe, denn ihr Weg führte sie ins Bottroper Tierheim Dort nahmen die Gruppenmitglieder die Tiere für eine Fotodokumentation auf und erstellten Steckbriefe mit QR-Codes. „Mit dieser Aktion wollte die Gruppe das Tierheim bei der Suche nach neuen Besitzerinnen und Besitzern gezielt unterstützen“, erläutert Pöppelmann. Eine spontane Erweiterung des Projekts zeigte die Flexibilität der Schülerinnen und Schüler: Als sie erfuhren, dass das Tierheim auf Spenden angewiesen ist, organisierten sie kurzfristig einen Eisverkauf in der Schule – zugunsten des Tierheims Bottrop. Luna Senft und Nele Lidzba aus der 1G25A zeigten sich beeindruckt von dem Einblick hinter die Kulissen des Tierheims: „Es hat uns viel Spaß gemacht, das Projekt durchzuführen und jetzt wissen wir, wie wichtig ehrenamtliches Engagement im Tierheim ist. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Projekt einen kleinen Beitrag leisten konnten.“
Eine vierte Gruppe fokussierte sich auf das Thema Bewegung, was manchmal leider viel zu kurz im Schulalltag kommt. Sie plante Bewegungsspiele für Grundschulkinder, die große Freude an der Abwechslung fanden. Insgesamt betrachtet zeigte der „Social Day“ eindrucksvoll den Transfer der Theorie aus dem Fach Projektmanagement in reale Aufgaben. Von der Planung über die Organisation bis hin zur Umsetzung – die Gesundheitsgymnasiasten zeigten, wie vielfältig und praxisnah Lernen sein kann. Das Engagement der Teilnehmenden sowie die sichtbare Freude an der Umsetzung spiegelten sich in den Berichten wieder und standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Nina Pöppelmann resümiert abschließend: „Sozialverantwortung, Kreativität und Bildung im Einklang mit praktischer Umsetzung – eine Erfahrung, die die Schülerinnen und Schüler für ihren weiteren Bildungsweg stärkt."

Zu Besuch auf Zollverein – Exkursion der GH24A Raus aus den stickigen Büros des Großhandels, rein ins pralle kulturell-h...
15/07/2026

Zu Besuch auf Zollverein – Exkursion der GH24A
Raus aus den stickigen Büros des Großhandels, rein ins pralle kulturell-historische Leben. So oder so ähnlich könnte die Idee der beiden Lehrerinnen Stefanie Houben und Anja Schweer geklungen haben, warum sie mit ihrer Klasse GH24A, einer Mittelstufe der Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement, einen Abstecher nach Essen zur Zeche Zollverein machen wollten. Während des Tages in Essen wurde natürlich ausgiebig die imposante Architektur des UNESCO-Welterbes bewundert, aber auch das Ruhrmuseum mit seinen vielfältigen Ausstellungen stand auf dem Exkursionsplan. Hierbei tauchten die Schülerinnen und Schüler vor allem in die jüngere deutsche Geschichte ein, denn die Ausstellung „Unter Tage. Unter Zwang“ beleuchtete eindrucksvoll die Zwangsarbeit in den Stollen und Zechen des Ruhrgebiets während der NS-Herrschaft. „Zu sehen, unter welch qualvollen Bedingungen die Menschen für ein Terrorregime schuften mussten, war emotional aufwühlend“, spiegelte Stefanie Houben die Eindrücke der Gruppe wieder. Auch die zweite Ausstellung, „Frag nach“, die sich mit Zeitzeugen der Deutschen Exilgeschichte beschäftigte, regte die Auseinandersetzung mit der Geschichte Deutschlands an. „Das war ein gelungener Tag in Essen: Geschichte, Kultur, Region. Ein gelungener Blick über Tellerrand“, fiel das Resümee von Stefanie Houben nur positiv aus. Anja Schweer zog ebenfalls ein sehr positives Fazit: „Unsere Azubis konnten hier Geschichte an einem authentischen Lernort erleben. Die Exkursion verband regionale Geschichte mit aktuellen Fragen der Erinnerungskultur und förderte die Auseinandersetzung mit den Werten einer demokratischen Gesellschaft.“

Information:
Die Ausstellung „Frag nach!“ erzählt anhand persönlicher Lebensgeschichten von Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden und ins Exil fliehen mussten. Sie regt dazu an, sich mit Fragen von Demokratie, Ausgrenzung und Erinnerungskultur auseinanderzusetzen.
Die Ausstellung „Unter Tage. Unter Zwang“ beleuchtet das Schicksal der zahlreichen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die während des Zweiten Weltkriegs unter unmenschlichen Bedingungen im Ruhrbergbau eingesetzt wurden. Persönliche Berichte, historische Dokumente und multimediale Stationen machten das Leid der Betroffenen eindrucksvoll nachvollziehbar und verdeutlichten die Verantwortung, die Erinnerung an diese Verbrechen wachzuhalten.

Abiball 2026 – Feierlicher Abschluss für alle Abiturientinnen und AbiturientenFestlich geschmückt war der Lichthof am Be...
15/07/2026

Abiball 2026 – Feierlicher Abschluss für alle Abiturientinnen und Abiturienten
Festlich geschmückt war der Lichthof am Berufskolleg der Stadt Bottrop. Wandekorationen, Tischbedeckung, Licht und Co. sorgten für einen feierlichen Rahmen für den diesjährigen Abiball, der traditionell die Abiturientinnen und Abiturienten feiert und ehrt, aber gleichzeitig auch einen Abschluss der Schulzeit bildet. Grund genug, um mit Freunden, Familie und natürlich Lehrerinnen und Lehrern im Vergangenen zu schwelgen sowie einen Blick in die Zukunft zu werfen. Mitorganisatorin Luisa Hampel (1G23A) brachte dies in ihrer Eröffnungsrede auf den Punkt: „Manche Seiten in eurem Buch sind schon geschrieben, aber viele sind noch leer.“
Zur anschließenden Zeugnisübergabe überreichten die Jahrgangsstufenleiterinnen und -leiter Nina Pöppelmann (1G23A), Dennis Homann (1G23B), Martin Henke (1I23A) und Stefan Weyers (1W23A) jedem zu individueller Musik die Abiturzeugnisse, umrandet von kleinen, humorigen Rederückblicken auf gemeinsam Erlebtes und womöglich Kommendes. Die anschließende Stärkung am italienisch angehauchten Buffet mit Pizza, Pasta und Amore kam für viele gerade richtig. Im Anschluss ging es den lockeren Ausklang des Abends mit Musik einzelner Schülerinnen und Schüler sowie Geschenkeübergaben an die Klassenleitungen. Die Bereichsleitung des Beruflichen Gymnasiums, Tina Krämer, würdigte abschließend die Leistungen des diesjährigen Abiturjahrgang am BKB aus den Bereichen Gesundheit, Informatik und Wirtschaft und schloss mit den Worten: „Für euren weiteren Werdegang, beruflich wie privat, wünschen wir auch alles Gute, Glück, Gesundheit und den Willen, auch nicht Geplantes anzugehen. Herzlichen Glückwunsch zur Allgemeinen Hochschulreife!“

Adresse

An Der Berufsschule 20
Bottrop
46236

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 14:30
Dienstag 07:00 - 14:30
Mittwoch 07:00 - 14:30
Donnerstag 07:00 - 14:30
Freitag 07:00 - 13:00

Telefon

+492041706270

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Berufskolleg der Stadt Bottrop erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Schule/Universität Kontaktieren

Nachricht an Berufskolleg der Stadt Bottrop senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie