Iris Worschech • KlarFeld

Iris Worschech • KlarFeld Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Iris Worschech • KlarFeld, Pädagogischer Berater, Bottrop.

Damit Erfolg Dein Ausdruck wird • nicht Dein Beweis
Du arbeitest • Du planst • Du zweifelst
Lass uns gemeinsam die Kraft befreien, die heute noch in Selbstzweifeln, Ängsten und alten Mustern gebunden ist.

Ach, ich liebe es meine Wohnung sauber zu machen.�Dabei kann ich meinen Gedanken beobachten, überprüfe meinen Standpunkt...
16/07/2026

Ach, ich liebe es meine Wohnung sauber zu machen.
�Dabei kann ich meinen Gedanken beobachten, überprüfe meinen Standpunkt, meine Sichtweise zu verschiedenen Themen, erinnere mich an das, was ich gehört und gelesen habe.
In mir fühlt es sich so an, dass nicht nur im Außen Ordnung entsteht, auch in meinem Innern sortiert es sich. Da habe ich doch fast das Putzen lieben gelernt.
So verrückt, dass sich meine Haltung dadurch verrückt, wenn ich anders schaue.

Es gibt so viele Aufgaben in unseren Tagen, einige machen wir gerne, sie erledigen wir mit Freude, andere fühlen sich eher als Last an. Doch wir können vorher entscheiden, wie wir dieser Aufgabe begegnen möchten. Das nimmt uns keine Aufgabe ab, verändert auch nicht was zu tun ist, aber es verändert, wie wir uns dabei fühlen.
�Als ich das für mich erkannt und nutzen gelernt habe, war es ein unglaublicher Schritt, eine kraftvolle Veränderung · ICH KANN WÄHLEN · zu jeder Zeit.

Für heute wähle ich Leichtigkeit und einen guten Fluss durch den Tag.�Was wählst Du für heute?

29/06/2026
Viele Frauen versuchen, mit Strategien erfolgreich zu werden, die ursprünglich nicht aus ihrer eigenen Erfahrungswelt en...
24/06/2026

Viele Frauen versuchen, mit Strategien erfolgreich zu werden, die ursprünglich nicht aus ihrer eigenen Erfahrungswelt entstanden sind.
Mehr Ziele.
Mehr Pläne.
Mehr Optimierung.
Mehr Disziplin.

Und wenn sie daran erschöpfen, ziehen viele einen folgenschweren Schluss:
𝗠𝗶𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘁 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁.

Ich habe lange versucht, mit mehr Disziplin, noch besseren Plänen und dem Anspruch, alles alleine schaffen zu müssen, erfolgreich zu werden. Meine Zyklen habe ich als Hindernis betrachtet, unterschiedliche Stimmungen als Blockade.

Aber vielleicht stimmt mit mir alles.

Zu lange habe ich versuchst, auf eine Weise erfolgreich zu sein, die zu wenig Raum für meine Wahrnehmung, meine Beziehung zu mir selbst und meine eigene Art zu handeln gelassen hat.

Wir Frauen sind nicht besser und nicht schlechter.

Aber ich glaube, dass viele Frauen beginnen, an sich zu zweifeln, weil sie versuchen, sich an Strategien anzupassen, statt Strategien an sich anzupassen.

Deshalb suchen sie immer weiter:
Noch ein Seminar.
Noch mehr Wissen.
Noch eine Methode.

Und werden dabei immer erschöpfter.

Wie ist das bei dir?
Kennst du das Gefühl, eigentlich genug zu wissen und trotzdem immer wieder an dir zu zweifeln?

Ich habe einen kurzen Test entwickelt.
Er zeigt dir, wie sehr Selbstzweifel dich gerade am Weitergehen hindern.

Den Link findest du im ersten Kommentar.

Ich hab’s getan!Am Wochenende war ich seit langem mal wieder mit meinem Auto unterwegs.  Dem Auto, das ich vor einigen J...
27/05/2026

Ich hab’s getan!

Am Wochenende war ich seit langem mal wieder mit meinem Auto unterwegs. Dem Auto, das ich vor einigen Jahren selbst umgebaut habe.

Daran habe ich mich erinnert, als ich draußen im Sonnenschein davor saß.

Damals war in meinem Kopf alles klar, Rückbänke und Sitze rausnehmen (ganz schön schwer kann ich Euch sagen), die Verkleidung ab und dann einfach ein Bett einbauen.

So dachte ich.

Und dann stand ich da, vor meinem Auto und dachte:
Wenn ich die Verkleidung jetzt abmache, ist das unwiderruflich.
Will ich das wirklich?
Traue ich mir das wirklich zu?
So ein Auto ist schließlich teuer!
Was wenn es dann doch nicht klappt?

Im Kopf ist das immer so einfach und ganz einfach auch wieder rückgängig zu machen, „die Hintertür“ sozusagen bleibt immer auf.

Diese Hintertür habe ich zugemacht!
Ich wollte!
Mein Körper stand unter Spannung, ich habe geschwitzt, mein Herz hat ziemlich gepocht und doch habe ich es getan!

Ich merke immer wieder, dass Zweifeln oft nicht bedeuten, dass etwas falsch ist. Manchmal stehen wir einfach an einer Schwelle. Der Körper weiß bereits, dass sich etwas verschiebt, dass der bisherige Kurs nicht mehr ganz passt.

Früher hätte ich diesen inneren Widerstand als Zeichen genommen, aufzuhören oder noch länger nach Sicherheit zu suchen.

Heute beobachte ich eher, was unter dem Zweifel liegt. Oft ist dort keine Schwäche. Eher Wachheit, eine gebundene Kraft, die sich erst zeigen kann, wenn ich beginne.

Und manchmal entsteht Vertrauen eben nicht vorher, sondern genau in dem Moment, in dem die erste Schraube gelöst wird.

Viele Frauen halten sich nicht zurück,  weil sie nichts zu sagen hätten, sondern weil sie sich währenddessen permanent s...
21/05/2026

Viele Frauen halten sich nicht zurück, weil sie nichts zu sagen hätten, sondern weil sie sich währenddessen permanent selbst beobachten.
War das zu viel?
Zu direkt?
Zu emotional?
Zu sichtbar?

Also wird innerlich nachkorrigiert, noch während man spricht.
Und genau das macht irgendwann müde.

Denn wenn ein Teil von Dir ständig kontrolliert, kann ein anderer Teil nicht mehr frei handeln.

Du brauchst nicht noch mehr Selbstoptimierung, sondern einen inneren Stand, von dem aus Du Dir selbst nicht permanent misstraust.

Vielleicht ist Selbstvertrauen viel weniger Lautstärke, als wir gelernt haben.

Vielleicht ist es einfach der Moment, in dem Du aufhörst, Dich bei jedem Schritt sofort wieder infrage zu stellen.

Unangenehmes loswerden wollen.Aber was, wenn genau das dich klein hält?Wir haben gelernt, innere Spannung möglichst schn...
18/05/2026

Unangenehmes loswerden wollen.
Aber was, wenn genau das dich klein hält?

Wir haben gelernt, innere Spannung möglichst schnell wegzumachen.
Zweifel beruhigen, Unsicherheit kontrollieren, Gefühle optimieren.
Bloß nicht zu lange darin bleiben.

Also beobachten wir uns permanent.
Korrigieren unsere Worte. Halten uns zurück.
Warten, bis wir „bereit“ sind.

Doch oft ist das Problem gar nicht das unangenehme Gefühl selbst, sondern der Kampf dagegen.

Denn während du versuchst, innere Unruhe wegzubekommen, bindest du genau dort deine Kraft. Wie ein Schiff, das ständig gegen die eigene Strömung arbeitet, statt die Richtung wiederzufinden.

Viele Frauen denken, sie müssten erst selbstsicherer werden, bevor sie sichtbar werden dürfen.

Dabei liegt unter der Selbstkritik oft längst etwas anderes: eine klare Wahrnehmung, eine Richtung, eine Stimme, die nicht mehr kleiner werden will

Vielleicht geht es also nicht darum, alles Unangenehme aus dir herauszubekommen, sondern darum, aufzuhören, dich permanent gegen dich selbst zu stellen.
Nicht jede innere Spannung ist ein Zeichen, dass etwas falsch ist.
Manchmal ist sie nur der Moment kurz bevor du beginnst, dich nicht mehr ständig zurückzunehmen.

Sichere Dir gerne meinen Impuls: „Fünf innere Sätze, mit denen du dich klein hältst, obwohl in dir längst mehr lebt.“

Vielleicht erkennst du dich darin schneller wieder, als dir lieb ist.

Den link findest Du in den Kommentaren

Klarheit ist nicht immer das Problem.Viele Frauen wissen erstaunlich genau, was sie sagen möchten, welche Richtung stimm...
14/05/2026

Klarheit ist nicht immer das Problem.

Viele Frauen wissen erstaunlich genau, was sie sagen möchten, welche Richtung stimmt oder welcher nächste Schritt längst ansteht.

Trotzdem passiert genau dort etwas Merkwürdiges:
Kurz bevor sie sichtbar werden, verlangsamt sich alles.
Der Körper spannt an. Der Blick geht weg. Der Atem wird enger. Und plötzlich wirkt selbst eine kleine Handlung zu groß.

Dann beginnt das Nachdenken.
Vielleicht doch noch nicht bereit. Vielleicht erst nächste Woche. Vielleicht fehlt noch etwas.

Aber oft fehlt nicht die Entscheidung.
Es fehlt die Möglichkeit, im Körper in Kontakt mit der Entscheidung zu bleiben, ohne sofort wieder in Rückzug zu geraten.

Das ist ein Unterschied, den viele zum ersten Mal spüren, wenn sie mit mir arbeiten.

Denn nicht jede Blockade entsteht im Denken.
Und nicht jede Lösung beginnt über Worte.

Was ist etwas, das du längst tun wolltest — obwohl du dich immer wieder davon entfernst?

„Eigentlich wollte ich längst anfangen.“Diesen Satz höre ich oft von Frauen, die sehr genau wissen, was sie tun wollen, ...
12/05/2026

„Eigentlich wollte ich längst anfangen.“

Diesen Satz höre ich oft von Frauen, die sehr genau wissen, was sie tun wollen, und trotzdem immer wieder kurz davor abbrechen.

Nicht sichtbar. Nicht dramatisch. Eher wie ein kaum bemerkbarer innerer Rückzug.

Sie öffnen das Dokument und schließen es wieder. Sie haben eine klare Idee und verlieren plötzlich den Zugriff darauf. Sie wollen eine Nachricht senden und merken, wie der Atem flacher wird.
Von außen sieht das harmlos aus.

Aber genau dort entscheidet sich häufig, ob jemand ins Handeln kommt oder sich wieder zurücknimmt.
Viele versuchen dann, das Problem über Disziplin zu lösen. Noch strukturierter werden. Noch mehr an sich arbeiten. Noch mehr verstehen.

Doch der Körper reagiert in solchen Momenten nicht auf Wissen.
Er reagiert auf Sicherheit.

Wenn Anspannung zu hoch wird, beginnt der Organismus oft automatisch zu vermeiden, auch dann, wenn der Verstand längst entschieden hat.

Deshalb greift reine Umsetzung für viele nicht dauerhaft.
Weil die eigentliche Bewegung nicht im Denken stoppt, sondern viel früher.

Kennst du diesen Moment, in dem du eigentlich bereit wärst und trotzdem etwas in dir zurückzieht?
Schreibe gerne, was Dich bewegt.

Zur Zeit habe ich ein Frühlingsangebot. Schaue gerne, ob es was für Dich ist.
Den link dazu stelle ich in die Kommentare.

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