Gitarrenstudios Bonn

Gitarrenstudios Bonn

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Die Gitarrenstudios Bonn gibt es mit Studios in Bonn-Beuel, Bonn-Oberkassel, in verschiedenen Schulen und in Kindergärten.

Die Gitarrenstudios Bonn sind eine Musikschule für klassische Gitarre, E-Gitarre, Flamencogitarre, Westerngitarre, E-Bass und Kontrabass und mittlerweile Klavier. Wir wollen den Menschen die Gitarre nahe bringen. Dazu sind kurze Wege ein wichtiger Aspekt. Kinder sollen nicjht durch die halbe Stadt gekarrt werden, sondern können zu Fuß mit ihrer Gitarre zum Gitarrenunterricht gehen. Wir kommen auch zu ihnen in die Schulen.

23/12/2019
20/08/2019

Ich suche zur Verstärkung unseres Teams eine qualifizierte Lehrerin und/oder einen Lehrer für E-Gitarre und Konzertgitarre, Abschluss Bachelor oder Master. Wir sind eine kleine private Musikschule in Bonn mit dem Schwerpunkt Gitarrenunterricht. Der Unterricht findet in verschiedenen Schulen (kein JeKITS!) statt sowie in den Räumen unserer Gitarrenstudios (drei Standorte). Hauptsächlich Einzelunterricht, einige Zweiergruppe, selten mal eine Dreiergruppe. Ferien wie Ferienordnung in NRW, das Honorar wird in den Ferien durchbezahlt. www.gitarrenstudios-bonn.de
Bewerbung bitte an [email protected] c/o Achim Busch

Photos 10/03/2016

Am Freitag "hosten" wir wieder den regelmäßigen Akustik-Abend im Alten Rathaus Oberkassel - "Heaven's Basement". Wir versuchen ja von mal zu mal ein bisschen besser zu werden und haben diesmal einen neuen Bühnenvorhang und viel Enthusiasmus.
Zusammen mit Mellie haben wir einen Stapel Songs für zwei Sets vorbereitet und Susanne hat für diesen Anlass extra ein neues Instrument angeschafft (und vom Üben schon Rückenschmerzen). Hier ist das Prachtstück...
Diesmal gibt es unter anderem Stücke von Springsteen, Paul Simon, CSN, den Eagles (vielleicht beim nächsten Mal auch wieder etwas mehr Neil Young?)

Photos 13/11/2015

Jin Jim bei den 36. Leverkusener Jazztagen

Ben Tai Trawinski, Lehrer für Kontrabass und E-Bass bei den Gitarrenstudios Bonn, ist auch Mitglied der Modern-Jazz-Rock-Formation Jim Jim, die am 13.11.2015 ab 19 Uhr bei den 36. Leverkusener Jazztagen auftritt.

Das erste Album der neuen Formation Jin Jim legt nahe: Diese vier Musiker sind mit allen Stilwassern gewaschen. Die Modern-Jazz-Rock-Formation verbindet folkloristische Elemente mit Hip-Hop-Beats, spielt mit südamerikanisch anmutenden Tönen, vereint barocke Einschübe mit Grooves, die an den Balkan erinnern könnten. Gekonnt verweben sie die musikalischen Einflüsse, schieben sie über- und untereinander, halten sie mit dem Spiel der Querflöte zusammen. Sie verschmelzen zu einem ganz eigenständigen Klang mit starken Rhythmen, einem schnellem Tempo und berauschend schönen Läufen.

Dieser besondere Mix findet sich in allen neun Songs des soeben erschienen Debütalbums „Die Ankunft“.
Die Fachpresse zeigt sich begeistert von dem Debüt. Jazzthing schreibt: „Ein Trip durch viele Schubladen läuft vor den Ohren ab, mit einem Bein aber auf einem geradezu klassischen Fundament tanzend: (...) Ein ziemliches Kraftpaket feiert hier sein passend betiteltes Debüt.“ Die Jazz Thetik findet, Jin Jim agieren „mit all der spielerischen Fantasie, virtuosen Raffinesse und rhythmischen Beweglichkeit, die guten akustischen Jazz ausmachen.“ Und Jazzpodium urteilt: „Ian Anderson, der Flöten-Wizard der legendären Rockband Jethro Tull, lässt grüßen.“

Jin Jim wurde 2013 gegründet. Die Mitglieder sind studierte Musiker und kommen aus dem Kölner Raum: Daniel Manrique Smith (C-,Alt-,Bassflöte), Johann May (E-Gitarre), Ben Tai Trawinski (Bass) und Nico Stallmann (Schlagzeug). Nur ein Jahr nach der Gründung setzten sie sich bei den 35. Leverkusener Jazztagen gegen rund 200 andere Teilnehmer durch und gewannen den Jazzpreis Future Sounds.

http://jinjim.com

https://soundcloud.com/vinicio101/ultrasounds-jin-jim

www.leverkusener-jazztage.de

Photos 14/04/2015

126. Bonner Meisterkonzert im Kunstmuseum

Pavel Steidl ist ein tschechischer Konzertgitarrist. Nachdem er den ersten Preis auf dem Internationalen Gitarren - Wettbewerb des Senders Radio France in Paris 1982 gewonnen hatte, begann er seine Karriere als professioneller Musiker.

„Seine emotionale Tiefe fesselt den Zuhörer auf eine Art, die sich wohl selbst der Komponist kaum hat vorstellen können...unübertroffen!“

(Classical Guitar)

Sonntag, den 19. April 2015 um 15.30 Uhr

Kunstmuseum Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn

Einlass um 15.00 Uhr

15,- Euro / 10,- Euro ermäßigt

Karten im Vorverkauf im Kaufhof, Remigiusstr. 20, Tel.: 0228 / 69 79 80, oder zwischen 14.30 - 15.30 Uhr an der Konzertkasse. Vorbestellungen und das Zusenden von Karten ist auch über die Gitarrenstudios Bonn möglich.

PROGRAMM

Fernando Sor
(1778-1839) 5 Menuetts op.11

Nr. 1 Andante
Nr. 2 Andante
Nr. 4 Andante espressivo
Nr. 5 Andante Maestoso
Nr. 6 Andante Maestoso

Pedro Jimenez de Abril Tirado (arr.)
(1780 – 1856) Minué No 79, 38, 1, 51, 27, 53, 60, 34, 74, 86

Napoleon Coste
(1805-1883) Deuxième polonaise op.14

10 Minuten Pause

Johann Kaspar Mertz
(1806 – 1856) Bardenklänge (selectione)

Niccolò Paganini – Luigi Legnani
(1782 – 1840 / 1790 – 1877) Sonate, Ghiribizzy e Caprice (selectione)

27/03/2015

Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Privatmusikschulen

Der bdpm e.V. begrüßt die Initiative des Dt. Musikrates ausdrücklich, die Grundsätze öffentlicher Musikförderung, ihre Notwendigkeit und kulturbildende Verantwortung sowie auch ihre grundlegenden strukturellen Schwächen zu thematisieren. Dazu ist aus Sicht der freien und privaten Musikschulen folgende Stellungnahme abzugeben: Die kommunalen Musikschullandschaften bestehen in heutiger Zeit aus einem Mix von unterschiedlichsten Schulformen und -trägerschaften. Neben den bis in die frühen neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts fast alternativlosen kommunal geführten Musikschulen entstanden in den letzten zwei Jahrzehnten flächendeckend freie und/oder private Musikschulen. Diese werden in verschiedensten Rechtsformen geführt, vom Personenunternehmen über die gemeinnützige GmbH bis hin zum eingetragenen, gemeinnützigen Verein.
Stichprobenartige Erhebungen in verschiedenen Kommunen lassen darauf schließen, dass an freien Musikschulen mittlerweile etwa die Hälfte aller deutschen Instrumental- und Gesangsschülerinnen und –schüler ihre musikalische Ausbildung erhalten. Die öffentliche Musikschulförderung lässt auf diese – im Vergleich zu den siebziger und achtziger Jahren grundlegend veränderte – Situation bisher eine Antwort vermissen. Sie agiert zumeist noch immer so, als seien es allein kommunale Musikschulen, die das musikalische Bildungsangebot im Land tragen. Öffentliche Musikschulförderung auf kommunaler oder Landesebene kommt, bis auf wenige Ausnahmen, bisher nur diesen Schulen, deren Schülerinnen und Schüler sowie mittelbar oder direkt deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu. Dies führt auf verschiedenen Ebenen zu Problemen, deren Lösung dringlich ist und die vom Deutschen Musikrat als oberstem Musikverband betrieben werden muss.

1. Musikschülerinnen und Musikschüler aus sozial benachteiligten Familien
Minderjährige, die aus sozial benachteiligten Familien stammen, haben oftmals Probleme, die Unterrichtsgebühren bzw. –honorare von Musikschulen aufzubringen. Um dem zu begegnen, ist es in der Regel möglich, diesen Unterricht zum Teil mit dem Zuschuss aus dem sog. Bildungs- und Teilhabepaket zu finanzieren. Dieser ist jedoch auf monatlich maximal zehn Euro beschränkt, was regelmäßig für außerschulischen Musikunterricht nicht ausreicht.
Des weiteren gewähren diejenigen Landkreise und kreisfreien Städte, die eigene Musikschulen unterhalten oder einzelne Musikschulen fördern, durch besondere Bestimmungen in ihren bzw. deren Gebühren- und Unterrichtshonorarordnungen Schülerinnen und Schülern aus sozial benachteiligten Familien eine deutlich weitergehende Förderung. Diese kann bis zur 100%igen Übernahme der Unterrichtskosten betragen. Die Kommunen gewähren diese Sozialermäßigungen ausschließlich denjenigen Schülerinnen und Schülern, die deren eigene bzw. die geförderte Musikschule besuchen. Bedürftige Musikschüler/innen, die andere Musikschulen besuchen – zum Beispiel die im bdpm e.V. organisierten – werden systematisch von einer über die Bildungs- und Teilhabegutscheine hinausgehenden öffentlichen Förderung ausgenommen. Auf diese Art und Weise werden minderjährige Musikschülerinnen und Musikschüler in Kinder erster und zweiter Klasse eingeteilt. Bei denen „erster Klasse“, die staatlich geförderte Musikschulen besuchen, engagiert sich die Kommune bzw. das Bundesland in hohem Maße für deren musikalische Förderung. Bei denen „zweiter Klasse“ verweigern Kommunen und Länder mit Ausnahme der geringfügigen Unterstützung durch die Bildungs- und Teilhabegutscheine in aller Regel jedwede Unterstützung.
Somit wird hier gegen den Grundsatz gleicher Bildungschancen für alle verstoßen. In unseren Augen handelt es sich hier um einen im System angelegten Missstand, der zu massiver Ungerechtigkeit, zur systematischen Benachteiligung von etlichen bedürftigen Musikschülerinnen und Musikschülern führt. Daher fordern wir den Deutschen Musikrat auf, sich intensiv für diese Forderungen einzusetzen:
Öffentliche Sicherung der Chancengleichheit aller Musikschülerinnen und Musikschüler.
Das bedeutet, dass Kommunen und Länder für alle sozial bedürftigen Musikschülerinnen und -schüler im gleichen Umfang Unterrichtshonorare übernehmen müssen, wenn diese dazu nicht allein in der Lage sind. Dabei darf nicht länger unterschieden werden zwischen den Schülern von kommunal geförderten oder getragenen Musikschulen und zertifizierten Musikschulen in freier oder privater Trägerschaft. Die Sicherung gleicher Bildungschancen für alle ist zwingend eine öffentliche Aufgabe.
Ausweitung des Systems der „Bildungs- und Teilhabegutscheine“
Ein probates Mittel, um obige Ziele zu erreichen, ist die vollständige Umschichtung der kommunalen Musikschulförderung für Bedürftige auf ein System analog zu den bisherigen „Bildungs- und Teilhabegutscheinen“. Eine solche kommunale Sozialförderung muss grundsätzlich bei allen zertifizierten Musikschulen einlösbar sein.

2. Musikschulfinanzierung
Durch öffentliche Gelder geförderte Musikschulen finanzieren sich im Mittel nur zu etwa 40-60 Prozent aus den Unterrichtsgebühren bzw. –honoraren der Eltern bzw. Schüler. Der zur Deckung aller Kosten benötigte Rest wird durch die öffentliche Hand gewährleistet. Dadurch, dass die Förderpolitik der Kommunen und der Länder einseitig auf Musikschulen eigener Trägerschaft – oder auf einzelne, ausgewählte Musikschulen in freier Trägerschaft – ausgerichtet ist, entstehen extrem unterschiedliche Voraussetzungen für die wirtschaftliche Seite des Unterrichtsbetriebes.
So muss bei einer kommunal betriebenen oder geförderten Musikschule im Mittel 40-60 % der Kosten über die Unterrichtsbeiträge der Eltern- bzw. Schülerschaft erbracht werden. Bei ungeförderten Musikschulen stellt das elterliche bzw. Schüler- Honorar die einzige Einnahmequelle dar.
Den nicht kommunal unterstützten Bildungsanbietern ist es angesichts dieser Zwangslage in aller Regel nicht möglich, Preise, wie sie notwendig wären, für ihre Unterrichtsangebote erzielen zu können. Das hat Auswirkungen auf die Situation der Lehrkräfte: diese sind zumeist Honorarkräfte und müssen sich regelmäßig mit Honoraren zufrieden geben, die ihrer Ausbildung nicht angemessen sind.
So bedingt die nur punktuelle und einseitige öffentliche Musikschulförderung die Entstehung von prekären Beschäftigungsverhältnissen.
Aus unserer Sicht muss die öffentliche Musikschulförderung daher grundsätzlich neu aufgestellt werden: weg von der einseitigen, jedoch massiven Besserstellung einiger ausgewählter Institutionen hin zu einer flächendeckenden und gleichmäßigen Förderung von qualifiziertem Musikunterricht.

3. Ganztagsschule
Wie im Grünbuch des Deutschen Musikrats zu Recht festgestellt, wird die Vernetzung von Musikschulen mit allgemein bildenden Schulen nicht in ausreichendem Maß gefördert. Dies ist insbesondere in Bundesländern der Fall, die einen hohen Ganztagsschulanteil haben bzw. anstreben und dieses mit einer restriktiven Zugangspolitik zum Nachmittagsangebot ihrer Schulen verbinden. Deutschland hat ein Selbstverständnis und einen Ruf als Kulturnation, als ein Land gerade der Musik. Die musikalische Jugendkultur und -bildung in unserem Land ist stark geprägt von außerschulischen Angeboten, von Musikschulen, von Chören, Bands, von Musikvereinen und vielem mehr. Diese in Jahrzehnten und teilweise Jahrhunderten gewachsenen musikalischen und kulturellen Infrastrukturen sind beim derzeitigen Durchsetzen von Ganztagsschulsystemen in ihrer weiteren Existenz bedroht; ihr Verlust wäre unverzeihlich. Es muss aus Sicht der Musikschulen in dieser Zeit des Umbaus unseres Bildungssystems alles unternommen werden, um eine maximale Durchlässigkeit zwischen allgemeinbildenden Schulen und den traditionsreichen und kulturbildenden außerschulischen Strukturen zu ermöglichen. Dazu gehören in allererster Linie die Musikschulen.
Der Deutsche Musikrat muss sich daher dafür einsetzen, dass die individuelle musikalische Förderung von Kindern und Jugendlichen durch Instrumental- und Gesangsunterricht auch dort ermöglicht wird, wo Ganztagsschulangebote gemacht werden. Dabei muss gewährleistet sein, dass nicht unterschieden wird zwischen zertifizierten Musikschulen in kommunaler oder in freier Trägerschaft*.
Der Bundesverband Deutscher Privatmusikschulen bietet bei all diesen Unterfangen selbstverständlich seine konstruktive Mitarbeit und Unterstützung an.

Für den Vorstand
Max Op den Camp, Mitglied des Bundesvorstands des bdpm e.V.

*In diesem Zusammenhang sei ausdrücklich auf das Konzept
„Pakt am Nachmittag“ im Bundesland Hessen hingewiesen.

Photos 23/03/2015

Sommerkonzert 2015 der Gitarrenstudios Bonn

Das Sommerkonzert 2015 der Gitarrenstudios Bonn findet im neuen Kulturzentrum „Altes Rathaus“ in Bonn-Oberkassel an der Königswinterer Straße 720 statt. Weil der Raum nicht ganz so groß wie gewohnt ist, werden wir das Konzert zweiteilen. Der erste Teil soll Freitag, 19. Juni um 18.00 Uhr als abendliche Veranstaltung starten und der zweite Teil als Matinee am darauf folgenden Sonntag, 21. Juni um 10.00 Uhr im Rahmen des Sommerfest des Kulturzentrum.

Der Freitag wird dann neben instrumentalen Beiträgen der Jugend mehr noch mit Singer Songwriter im Programm gestaltet sein. Dazu steht eine kleine PA und Lichttechnik zur Verfügung. Der Sonntag hat dann mit dem Orchester und klassischen Beiträgen der jüngeren Kinder etwas ruhigeren Charakter. Natürlich darf man auch an beiden Tagen dabei sein.

Interessierte sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist kostenfrei. In einer kleinen Pause sind auch erfrischende Getränke und Knabbereien erhältlich.

Gitarrenstudios Bonn
Königswinterer Straße 747
53227 Bonn
Telefon: 02 28/90 96 072
E-Mail: [email protected]

Photos from Gitarrenstudios Bonn's post 02/03/2015

Musikalischer Abschluss des Eröffnungsfest des neuen Kulturzentrum "Altes Rathaus" in Bonn-Oberkassel.

the other side (gentle music factory) 22/02/2015

the other side (gentle music factory) Dieses Video wurde 2012 in der Tapetenfabrik in Beuel aufgenommen. Gentle Music Factory sind: Uwe Claus: Komposition & Gitarre, Heike Dunkler: Schlagzeug, Ra...

Photos 14/02/2015

JUDICAËL PERROY

Spielt am 15. März um 15.30 Uhr im Auditorium des Kunstmuseum in Bonn

Sein Bonner Debut beim 75. Bonner Meisterkonzert am 14. Mai 2004, vom General-Anzeiger als ‘Sternstunde‘ bezeichnet, wurde vom Publikum begeistert gefeiert. Von Jugend an begabt mit einer atemberaubenden Fingerfertigkeit hat sich JudicaëlPerroy bei so bedeutenden Lehrern wie Roberto Aussel, Daniel Lavialle und AlbertoPonce zu einem Meister reifer Interpretationenentwickelt. In seinen Konzerten sind standing ovations keine Seltenheit.

1973 in Paris geboren, erregte er bereits mit 11 Jahren Aufsehen als Wunderkind in einem Vivaldi-Konzert mit dem Orchester von Le Mans. Von 1988-1997 gewann er mehrere namhafte internationale Wettbewerbe und 1997 den Ersten Preis der Guitar Foundation of America (GFA), der mit einer ‘winner’s tour‘ von 60 Konzerten und Meisterkursen in den USA und Kanada verbunden war. Weitere Konzertreisen führten ihn nach Europa, Asien und Australien. Von Judicaël Perroy sind 5 CDs
erschienen. Im Jahr 2012 erschien seine Einspielung einiger Werke J. S. Bachs auf CD (Naxos), die den Hörer über die Frische und Ausdruckskraft seiner Interpretationen staunen läßt. "Diese CD ist eine atemberaubende Aufnahme." (John Oster, 6.3. 2012, Gitarre Giusto). Seit 2004 ist er Professor an der Ecole Nationale de Musique von Aulnay-sous-Bois.

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Öffnungszeiten

Montag 13:00 - 21:30
Dienstag 13:00 - 21:30
Mittwoch 13:00 - 21:30
Donnerstag 13:00 - 21:30
Freitag 13:00 - 21:30