Das Team der familienbildung Deutschland engagiert sich als Interessenvertretung für die Belange vo Die Kath.
Über uns
Träger von katholischen Einrichtungen der Familienbildung sind überwiegend die Bistümer, eingetragene Vereine, die der katholischen Familien‑, Erwachsenen- und Frauenbildung verbunden sind, und auch gGmbH. Katholische Einrichtungen der Familienbildung haben den kirchlichen Auftrag, Familien aus ihrer christlichen und werteorientierten Grundhaltung heraus bei den steigenden Anforderungen
in der Gesellschaft zu begleiten. Der öffentliche Auftrag basiert auf Sozialgesetzbuch (SGB) — Achtes Buch (VIII) — Kinder- und Jugendhilfe (§16) und in einigen Bundesländern auch auf den Erwachsenenbildungsgesetzen. Leistungen
Die BAG vertritt die vielfältigen Anliegen und Interessen der Mitgliedseinrichtungen in politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Gremien auf Bundesebene. Die Verantwortlichen übernehmen aktive Lobbyarbeit, setzen sich mit neuen Aufgaben der Familienbildungspolitik auseinander und konzipieren und organisieren Weiterbildungsangebote für Hauptamtliche und Honorarkräfte. Darüber hinaus erstellen sie in Zusammenarbeit mit den Fachkräften der Einrichtungen Publikationen aus den Themenbereichen der Familienbildung. Sie beraten und unterstützen die Profilentwicklung der Einrichtungen. BAG für Einrichtungen der Familienbildung wird durch ein in der Mitgliederversammlung gewähltes Leitungsteam vertreten; ihre Arbeit richtet sich nach der jeweils von der Mitgliederversammlung beschlossenen Bundessatzung. Das Leitungsteam delegiert seine Aufgaben an die hauptamtlich besetzte Fachstelle mit Sitz in Bonn. Leitideen
Katholische Familienbildungsstätten bestärken Familien in ihrer Erziehungs‑, Beziehungs- und Alltagskompetenz. Die Bandbreite der individuellen Lebenssituationen und der zu fördernden Kompetenzen orientiert sich an den Bedürfnissen und der Lebenswelt der Familien. Wir verstehen Bildung als ein dialogisches, intersubjektives Geschehen in formalen, nonformalen und informellen Lernprozessen. Als Fachkräfte der Familienbildung verstehen wir uns als Moderatorinnen und Moderatoren, die mit hoher pädagogischer Kompetenz Gruppenprozesse beobachten und strukturieren, Impulse geben und begleitendes Handeln gewährleisten. Wir setzen uns öffentlich für die Interessen der Familien ein und vernetzen unsere Informationen und Fähigkeiten mit Partnern in Kirche und Gesellschaft.
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