24/06/2017
Euch allen meinen herzlichsten Dank für diese wunderbare Veranstaltung. Namaste!
Persönlichkeitstraining, Gesundheitsvorsorge, Aufstellungsarbeit, Rauchentwöhnung, Hilfe bei Flug-, Höhen- und Prüfungsangst, Hilfe in schwierigen Lebenslagen
24/06/2017
Euch allen meinen herzlichsten Dank für diese wunderbare Veranstaltung. Namaste!
daraus sollten wir lernen ! Das wir zählt!
Aus gegebenem Anlass:
In den letzten Tagen wurde ich per What’s app darauf angesprochen eine Kerze ins Fenster zu stellen, um eine Lichterkette in ganz Deutschland besser noch in ganz Europa zu gestalten als Zeichen für Berlin. Ich bin traurig, um all die Opfer die dieser Irrsinn hinterlässt, Verstorbene und Lebende. Über das ganze Jahr hinweg gab es Gewalttaten und jetzt auch vor Weihnachten. Das macht es für mich noch schlimmer, denn es zeigt mir deutlich, dass der/die Täter vom Fest der Liebe nichts wissen oder nichts halten und weder unsere Art zu leben noch zu feiern respektieren geschweige denn tolerieren. Wie sollen wir so miteinander zu Frieden gelangen, zu einem Weltfrieden am liebsten!? Wie soll Frieden herrschen wenn in den Herzen der Menschen so viel Hass, Neid, Misstrauen und Missgunst sind? Und zurück zur oben erwähnten Kerze - seit über 4 Wochen brennen in den meisten Haushalten in Deutschland Lichter in den Fenstern - und ich glaube nicht - dass es reicht eine weitere Kerze hinzuzufügen. Für jeden für uns gilt es jetzt zu schauen wo in uns noch ein Rest von Intoleranz, Neid, Missgunst oder Hass ist und diese Gefühle sollten wir bejahend fühlen, um in uns Frieden zu schaffen - anders wird es im Aussen nicht möglich sein. Ich bitte Euch von Herz zu Herz, fühlt in Euch hinein und bringt in die Liebe, was dort noch nicht in der Liebe ist und helft so mit, dass ein dauerhafter Frieden sich etablieren kann.
Euch und Euren Familien gesegnete und friedvolle Weihnachten!
22/12/2016
Recht hat sie !!
UNGELIEBTE GEFÜHLE
Ein Freund sagte mir einmal , "Die posten doch alle immer wieder das Selbe, das was ich schon seit Jahren kenne, das ist doch alles nichts Neues." Mag sein, doch können wir dies alles auch beherzigen, leben wir das was wir lesen tatsächlich? Vermutlich tun das die wenigsten; alles annehmen was da ist?? Machst Du das? Mache ich das? Nein, nicht immer, vielleicht jetzt öfter, nachdem ich es immer und immer wieder gehört und gelesen habe...
Wir hören die Worte, wir lesen die Texte, doch die Botschaft kommt nicht wirklich an, wir kommen nicht immer wirklich ins Tun oder besser noch ins Spüren... und manchmal wissen wir auch gar nicht wie wir was tun oder spüren sollen... Gefühle annehmen wie Minderwertigkeit, Unsicherheit, Angst, Schuld, Wut und nicht schnell dafür sorgen, dass sie weggehen, sie als solche zu würdigen und sie dort zu lassen, wo wir sie fühlen, im Hals, in der Brust oder wo auch immer. Sie haben ihre Berechtigung!
Worum es geht? Es geht darum unsere Schattenseiten anzunehmen... Mehr und mehr fühle ich was damit gemeint ist; diese "ungeliebten" Gefühle da sein zu lassen, wahrzunehmen und als Bestandteil unseres Seins zu akzeptieren und dann? Dann verliert die Angst, die Schuld, die Wut, was auch immer... die Kraft und die Macht über uns, sie rollen sich wie kleine Tiere zusammen und liegen friedlich an ihrem Platz in uns und wir werden freier...Habt alle einen wunderbaren Tag! Und ich freue mich über jede Wiederholung eines Satzes, der für mich irgendwann hilfreich wird! Alles in Liebe
09/02/2016
Spirituelles Wachstum geschieht oft auf seltsamen Wegen.
Das kann eine zufällige Begegnung sein, ein Unfall,
eine Krankheit oder der Verlust eines geliebten Menschen.
Etwas in mir drängt mich, neue Wege einzuschlagen,
oder ich werde durch äußere Ereignisse mit Macht daran gehindert, mein Leben in den bisherigen Bahnen fortzusetzen.
Das ist bei jedem Menschen ein bisschen anders.
Ich wachse spirituell, wenn ich die Verantwortung
für mein Leben übernehme.
Das verleiht mir die innere Kraft, die nötigen persönlichen Veränderungen zu vollziehen.
Beim spirituellen Wachstum geht es nicht darum, andere
Menschen zu ändern. Spirituelles Wachstum geschieht
in einem Menschen, der bereit ist, sich nicht länger
als Opfer zu fühlen, der Vergebung praktiziert und
offen für ein neues Leben ist.
Nichts davon geschieht über Nacht.
Es handelt sich um eine schrittweise Entwicklung.
Wenn ich beginne, mich selbst zu lieben, öffnet das die Tür.
Und meine Bereitschaft, mich zu verändern, ist dabei ebenfalls eine große Hilfe.
Louise L. Hay; Foto: Lia Leaf
Ein Freund sagte mir gestern, "Die posten doch alle immer wieder das Selbe, das was ich schon seit Jahren kenne, das ist doch alles nichts Neues." Mag sein, doch können wir dies alles auch beherzigen, leben wir das was wir lesen tatsächlich? Vermutlich tun das die wenigsten; alles annehmen was da ist?? Machst Du das? Mache ich das? Nein, nicht immer, vielleicht jetzt öfter, nachdem ich es immer und immer wieder gehört und gelesen habe...Wir hören die Worte, wir lesen die Texte, doch die Botschaft kommt nicht wirklich an, wir kommen nicht immer wirklich ins Tun oder besser noch ins Spüren... und manchmal wissen wir auch gar nicht wie wir was tun oder spüren sollen... Gefühle annehmen wie Minderwertigkeit, Unsicherheit, Angst, Schuld, Wut und nicht schnell dafür sorgen, dass sie weggehen, sie als solche zu würdigen und sie dort zu lassen, wo wir sie fühlen, im Hals, in der Brust oder wo auch immer. Sie haben ihre Berechtigung! Meine Freundin hat mir vor Wochen gesagt, es geht darum unsere Schattenseiten anzunehmen... Erst jetzt fühle ich was sie gemeint hat; diese "unguten" Gefühle da sein zu lassen, wahrzunehmen und als Bestandteil unseres Seins zu akzeptieren und dann? Dann verliert die Angst, die Schuld, die Wut, was auch immer... die Kraft und die Macht über uns, sie rollen sich wie kleine Tiere zusammen und liegen friedlich an ihrem Platz in uns und wir werden freier...Habt alle einen wunderbaren Tag! Und ich freue mich über jede Wiederholung eines Satzes, der für mich irgendwann hilfreich wird! Alles in Liebe
12/10/2012
Wer über sich selbst hinausgehen will, muss in sich selbst hinabsteigen.
27/09/2012
Wann entscheiden wir uns unsere innere Schönheit zu leben???
Jeder ist eine Blüte!
Sie stand in einem Garten, wie es viele Gärten gibt: inmitten von gelben, roten und blauen Blumen- ach, es waren alle Farben vorhanden.
Doch sie meinte, eine besondere Blume zu sein. Schon im Frühjahr beschloss sie, auf keinen Fall zu früh zu erblühen. Sie könnte ja einem Spätfrost zum Opfer fallen. Schließlich war ihr Blumenleben begrenzt, da wollte sie nichts riskieren und ja nicht zu früh ihren Knospenmantel verlassen.
Als im Frühling die ersten Blumen zaghaft zu blühen begannen, dachte sie: "Wie leichtsinnig meine Mitblumen ihre Blüte riskieren!" Und sie fühlte sich bestätigt, als einige davon wirklich einmal einen Nachtfrost nicht überstanden.
Im Mai und Juni erblühte dennoch eine Blume nach der anderen in voller Pracht. Die Nelken verströmten ihren Duft und die Pfingstrosen leuchteten um die Wette. Nur diese eine Blume stand noch immer trotzig in ihrer Knospe und weigerte sich, ihre Blütenblätter zu öffnen: "Sollten doch die anderen schon blühen", sagte sie sich.
Schlimmes hatte sie schon darüber gehört, was einer Blume so alles zustoßen kann, wenn sie erst einmal blüht. Waren es im Frühjahr die Nachtfröste, vielleicht auch noch etwas Schnee, so konnte der Regen im Sommer die Blätter abschlagen. Und wie würde sie dann wirken, so ohne Blütenblätter? Vorbei wäre es mit dem ganzen Blütenzauber.
Und erst die Vorstellung, jemand könnte sie pflücken, weil sie so schön blüht!
Nein, in einer Vase wollte sie auch nicht landen! Niemand pflückt Knospen, dachte sie und kam sich sehr klug und vernünftig vor. Sie wollte sich erst ganz sicher fühlen, um sich dann mit aller Kraft zu entfalten.
Allerdings bewunderte sie heimlich die Pracht all ihrer Freundinnen: Wie sie ihre Blätter in der Sonne räkelten, mit ihrem Duft betörten, ihre Farben ausbreiteten! Diese lebendige Vielfalt war ihr, die noch immer ängstlich in ihrer Knospe hockte, manchmal ein wenig ungeheuer, bedrohlich - vielleicht, weil sie es insgeheim erstrebenswert und herrlich fand? Tief in ihrem Blumenherzen fühlte sie, dass sie gerne mitblühen wollte.
An manchen Tagen wurde sie dann unsicher: Ob sie überhaupt mit all dieser Blütenpracht mithalten konnte? Was würden die anderen denken, wenn sie weniger schön wäre und nicht so gut duften würde? Vielleicht würde sie als Blüte gar versagen?
Immer, wenn solche Fragen ihr Unruhe bereiteten, fiel ihr ein, dass sie auf jeden Fall in ihrer Knospenhülle sicher war, dass all diese Ängste sie nicht berühren würden, solange sie einfach in ihrer Knospe bliebe. Außerdem gab die Knospe ihr Halt und Wärme in den manchmal doch recht windigen und kühlen Sommernächten.
Aber die Blume fühlte auch Einsamkeit und Enge, die sie oft bedrängten. Und sie spürte, dass sie ausgeschlossen war von dem prallen Leben und Blühen auf ihrem Beet.
Nach und nach wurde sie immer ratloser. Auf der einen Seite wollte sie die Sicherheit ihrer Knospe nicht aufgeben, auf der anderen wollte sie auch nicht so recht in ihr bleiben. Was nun? "Wer weiß", dachte sie, "wie die anderen Blumen reagieren, wenn sie mich blühen sehen.
Immerhin kennen sie mich nur als Knospe. Wenn ich jetzt mein Innerstes nach außen kehre, würden manche vielleicht lachen." Und ausgelacht werden, wollte sie auf gar keinen Fall!
Da fielen ihr auch wieder alle Bedrohungen ein, die draußen auf sie lauern konnten. War nicht gerade erst der stolze Rittersporn vom Nachtwind umgeweht worden? Und die Margeriten: Fast das ganze Beet hatte dieses Mädchen gestern gepflückt, einfach abgerissen. Nein, danke! Das sollte ihr nicht passieren.
Trotzdem - irgendwo drängte es sie, auch mitblühen zu können, die Sonnenstrahlen mit ihren Blütenblättern aufzufangen und den kühlen Regen zu genießen, sich einfach in die wunderbare Farbenvielfalt einzufügen. Überhaupt: wie mochten ihre Blütenblätter wohl aussehen? Sie fürchtete sich, vielleicht hässlich zu sein - war aber auch neugierig auf sich selbst. Wenn wirklich mal ein Blatt abfallen sollte, schien das so schlimm nun auch wieder nicht zu sein; die anderen hörten ja deswegen nicht gleich mit dem Blühen auf, wirkten keineswegs hässlich dadurch.
Schließlich wurde es Ende August. Immer schwerer wurde ihr die Entscheidung. Angst und Neugier, Sicherheit und Lebenslust kämpften in ihrer Blumenseele, ohne dass eine Seite die Oberhand gewann. Konnte die Blume jetzt noch ein solches Risiko eingehen?
Immerhin war sie mittlerweile eine alte Knospe. Vielleicht sollte sie einfach doch noch etwas warten, bis sie ganz sicher war. Sicher? In mancher Sommernacht gestand sie sich ein, dass sie in ihrer Sicherheit immer unsicherer wurde. Sie war immer nur Knospe gewesen, hatte keinerlei Erfahrung im Blühen.
Und doch - in ihr wuchs immer mächtiger eine Ahnung, wie schön das Blühen sein musste. Wie gut stand den Malven ihr Rosa zu Gesicht. Wie fröhlich wippten die Wicken im Wind! Wie beeindruckend erhoben sich über alle die sattgelben Sonnenblumen! Und so wurde sie eine immer traurigere Knospe. Von Tag zu Tag fühlte sie deutlicher, wie sich in all ihrer Sicherheit, Stillstand und Leere zeigten .Sie war zwar eine sichere Knospe - im Herzen aber eine Blume, die sich nicht zu entfalten wagte.
Im September wurden die Sonnenstrahlen milder und das Blumenbeet langsam leerer. Da wusste die Blume plötzlich, dass sie sich entscheiden musste. Mit dem September nahte auch schon der Herbst. Womöglich könnte sie dann erfrieren, obwohl sie sich beinahe schon erfroren fühlte hinter ihren Knospenmauern. Und dann, an einem besonders schönen Septembermorgen, arbeitete sie sich doch noch aus ihrer inzwischen harten Schale hervor.
Sie wurde eine phantastische Blüte und erntete viel Bewunderung. Am meisten freute sie sich, dass sie endlich den Mut zum Blühen gefunden hatte. Siel ließ ihre Farben weithin leuchten, spielte mit Wind und Sonne, war einfach glücklich.
Sie wusste jetzt, das Blühen nichts mit Können zu tun hat, sondern mit S E I N.
Es ist nicht überliefert, was aus ihr geworden ist, Vermutlich wird sie nur kurz geblüht haben, da sie sich so lange nicht entscheiden konnte. Aber sie war noch zu einer herrlichen Blume aufgeblüht, damals im September.
31/08/2012
Wieso ich Coach geworden bin! Als Jugendliche wusste ich niemals wirklich, was ich werden wollte, und die Kindheitswünsche – Eisverkäuferin und Lokomotivführerin haben mich später nicht mehr begeistert. Eine handfeste Berufsaus...
24/08/2012
Das Gesetz der Energie
Wenn du liebst, wirst auch du geliebt, denn die Liebe kehrt immer zu ihrem Ausgangspunkt zurück. Wenn du Liebe forderst, wird man auch von dir Liebe fordern.
Was du säst, das wirst du ernten. Energie bewegt sich in einem Kreislauf. Was von dir wegfließt, kehrt zu dir zurück, um erneut von dir wegzufließen. Du bekommst, was du gibst, und gibst, was du bekommst. Wenn du das erkannt hast, fällt das ganze Schachspiel in sich zusammen.
Das Rätsel ist gelöst.
Paul Ferrini
Bildquelle unbekannt