04/11/2024
🗺️Der Weg zur Veränderung . . .
🛫Wie alles begann – meine Reise:
Meine Tochter war noch ganz klein. Konnte gerade Laufen. Kurz vor Weihnachten wurde mein Arbeitsvertrag von meinem damaligen Arbeitgeber in der Probezeit gekündigt.
Fachkräftemangel? – Den Begriff kannte man damals noch nicht. Im Gegenteil. Es gab unzählige arbeitslose Erzieherinnen und Erzieher.
Was nun?
Ich also aus, zu Stellenbörse beim Arbeitsamt. Mit Erfolg.
Zwei Wochen später hatte ich eine 15 Std./wö.- Stelle. Für DREI Monate befristet.
Aus den drei Monaten wurde dann bis Ende des Kindergartenjahres. Also von Februar bis Juli. Ab August wurde ich für ein Jahr in dem Kindergarten mit 39 Std. weiterbeschäftigt. Daraus wurde im darauffolgenden Jahr eine unbefristete Vollzeit Stelle.
Was kam dann?
Ich habe mit einer Kollegin eine U3-Gruppe aufgebaut. Damals war gerade aus dem GTK das KiBiz geworden. Die Gruppe habe ich dann nach kurzer Zeit geleitet.
Jetzt war ich als Gruppenleitung einer U3-Gruppe eines kirchlichen Trägers, hier bei uns in Bielefeld, beschäftigt.
Doch irgendwie wollte ich noch einmal mehr – also habe ich berufsbegleitend bei der Evta.
(Evangelischer Fachverband Tageseinrichtungen für Kinder) meine heilpädagogische Zusatzqualifikation begonnen. Und drei Jahre später erfolgreich abgeschlossen.
In meinen drauffolgenden zehn Jahren als Leitung einer fünfgruppigen additiven Einrichtung kam mir meine Berufserfahrung und meine Erfahrung im Bereich Inklusion, im Alltag sehr zu teil.
Man kann sagen, dass ich Inklusion von der „Pieke“ auf gelernt habe.
Mein damaliger Träger sah das genauso – Bis ich meine Sozialmanagement Ausbildung begonnen habe, war ich mit einem Teil meiner Stelle als Fachberatung für Inklusion tätig.
Tja, und jetzt? – Jetzt schule ich Fachkräfte in diesem Bereich.
Wie war Deine Reise hin zur Inklusion? – ✒️Schreib es mir gern ein die Kommentare
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