SMMP Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel
Seniorenhilfe, Bildung & Erziehung, Ergo- und Physiotherapie

"Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not lindern": Getreu dem Vorbild ihrer Grün­derin sind die Schwestern der heiligen Maria Mag­dalena Postel mit ihren zahl­reichen Mit­arbei­terinnen und Mit­arbei­tern heute inter­natio­nal in Schu­len, Kran­ken­häu­sern, Ein­rich­tungen der Senio­ren­hilfe und anderen sozial-cari­ta­tiven In­sti­tu­tionen tätig. Sie en­ga­gieren sich in Deutsch­land und den Nieder­lan­den sowie in Bra­silien, Bo­li­vien, Ru­mä­nien und Mo­sam­bik.

Am Sonntag, dem 23. August 2026, ist Schwester Barbara Hinterholz in Bestwig gestorben. Sie wurde 86 Jahre alt.Ihr Leben...
24/08/2026

Am Sonntag, dem 23. August 2026, ist Schwester Barbara Hinterholz in Bestwig gestorben. Sie wurde 86 Jahre alt.

Ihr Leben war kein geradliniger Weg, sondern ein aufrichtiges Suchen: Kinderkrankenschwester, medizinisch-technische Assistentin, Lehrerin für Krankenpflegeschulen, Seelsorgerin in Gemeinde und Krankenhaus – und zweimal Ordensschwester. 1970 hatte sie die Gemeinschaft verlassen, 2002 kehrte sie zurück. Ihr eigenes Wort dazu: „Ich bin nach Hause gekommen." Jahrelang begleitete sie Menschen in der Krankenhausseelsorge in Nassau und Bad Ems, zuletzt lebte sie im Konvent Maria Magdalena in Bestwig.

Die Eucharistiefeier findet am Mittwoch, dem 26. August 2026, um 14:00 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche des Bergklosters Bestwig statt, anschließend wird Schwester Barbara auf dem Klosterfriedhof beigesetzt.

Am Nachmittag des heutigen Tages hat der Herr über Leben und Tod den Lebensweg unserer lieben Schwester Barbara vollendet und sie in seinen Frieden heimgeholt.

Wir suchen einen Koch (w/m/d) in Heiligenstadt.
21/08/2026

Wir suchen einen Koch (w/m/d) in Heiligenstadt.

Das Bergkloster Heiligenstadt ist ein Ort der Begegnung, der Erholung und der Gastfreundschaft. Für unser Küchenteam suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte Persönlichkeit als Koch/Köchin (m/w/d) in Vollzeit (35 Stunden pro Woche)

In Verlar hat am 14. August ein Projekt begonnen, das mehr ist als ein Bauprojekt: Auf dem ehemaligen „Hardeshof" entste...
18/08/2026

In Verlar hat am 14. August ein Projekt begonnen, das mehr ist als ein Bauprojekt: Auf dem ehemaligen „Hardeshof" entstehen 33 barrierefreie Wohnungen für Jung und Alt – ein Quartier, in dem Menschen verschiedener Generationen selbstbestimmt leben und Gemeinschaft gestalten können. Drei Jahre Planung stecken dahinter. Den symbolischen ersten Hammerschlag übernahm Landrat Christoph Rüther.

Was das Ganze mit dem Haus Maria in Geseke verbindet: Acht der Wohnungen sind als Service-Apartments für Seniorinnen und Senioren geplant – und der Ambulante Dienst am Haus Maria ist als fester Kooperationspartner eingebunden. Astrid Marx-Vehling und Ulrike Stukenberg waren beim Auftakt dabei. Bis 2028 soll der Hof vollständig umgebaut sein. Ein gutes Vorhaben, das zeigt: Wohnen im Alter muss nicht bedeuten, den Heimatort zu verlassen.

Mit einem symbolischen Hammerschlag hat am Freitag, 14. August, die Umsetzung des Allengerechten Wohnens „Harders Hof“ in Verlar begonnen. Auf dem ehemaligen Bauernhof entstehen 33 barrierefreie Wohnungen für verschiedene Generationen.

Zwölf Nationen an einem Nachmittag: Im Haus Maria Regina in Diestedde stand zum ersten Mal ein „Fest der Kulturen" auf d...
13/08/2026

Zwölf Nationen an einem Nachmittag: Im Haus Maria Regina in Diestedde stand zum ersten Mal ein „Fest der Kulturen" auf dem Programm.

Mitarbeitende, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angehörige brachten mitgebracht, was ihre Herkunftsländer zu bieten haben. Fried Noodles aus Sri Lanka, ukrainischer Borschtsch, Poffertjes aus den Niederlanden, lila Mais aus Peru. Gegen eine kleine Spende konnten alle Gäste probieren, der Erlös kommt den sozialen Angeboten für die Bewohnerinnen und Bewohner zugute.

Einrichtungsleiterin Antje Rostalski: „was uns verbindet, ist viel größer als das, was uns unterscheidet."

Diestedde (mw/bb). Das Haus Maria Regina lud am vergangenen Wochenende zu einer kulinarischen Weltreise ein: Zwölf Nationen, besondere Genüsse und ein herzlic

Fast 38 Grad, eine fremde Klasse, eine neue Sprache – und Thuja Schulte mittendrin. Die 19-Jährige aus Hoppecke hat nach...
12/08/2026

Fast 38 Grad, eine fremde Klasse, eine neue Sprache – und Thuja Schulte mittendrin. Die 19-Jährige aus Hoppecke hat nach ihrem Abitur am Berufskolleg Bergkloster Bestwig nicht gezögert: Über das Erasmus-Programm ging sie direkt nach Valencia, verbrachte knapp neun Monate an der internationalen Schule Shackleton und übernahm dort Verantwortung – im Sportunterricht und als Unterstützung im Deutschunterricht.

Was das bedeutet, klingt einfach, ist es aber nicht: alleine in einer fremden Stadt, täglich unterrichten, täglich dazulernen. Dass das geht, zeigt nicht zuletzt, was das BKBB seinen Schülerinnen und Schülern mitgibt – und was sie daraus machen. Thuja Schultes Geschichte ist eine davon.

Neun Uhr morgens, fast 38 Grad. Thuja Schulte stand vor einer Klasse in Valencia. Zehn Minuten Aufwärmtraining, dann waren die Schülerinnen und Schüler wach. So begann für die junge Frau aus Hoppecke fast jeder Arbeitstag – weit weg von zu Hause.

Ein Motorrad verändert gerade die Arbeit dreier Ordensschwestern in Chidzolomondo, einer kleinen Ortschaft im Nordwesten...
12/08/2026

Ein Motorrad verändert gerade die Arbeit dreier Ordensschwestern in Chidzolomondo, einer kleinen Ortschaft im Nordwesten Mosambiks. Die Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel haben dort erst im Mai 2026 ihre siebte Niederlassung in Mosambik eröffnet – und besuchen seitdem Kranke, begleiten Familien und engagieren sich in der Pastoralarbeit. Auf unbefestigten Wegen, die zu Fuß oder per Auto kaum zu bewältigen sind, war das bisher mühsam.

Das spendenfinanzierte Motorrad gibt ihnen nun die Mobilität, die sie brauchen, um auch abgelegene Häuser zu erreichen. Schwester Consolata Costa sitzt bereits im Sattel. Was zunächst wie ein kleines Hilfsmittel klingt, macht in der Praxis einen spürbaren Unterschied – für die Schwestern und für die Menschen, die auf sie warten.

Spenden verschaffen den Schwestern in Mosambik mehr Mobilität Die Schwestern in Chidzolomondo in Mosambik freuen sich über das neue spendenfinanzierte Motorrad. Es macht es ihnen leichter, die Menschen ihrer Gemeinde zu erreichen. Die Straßen sind nicht ausgebaut und die Wege beschwerlich und zei...

In Leme, Brasilien, trägt ein neu eingeweihter Saal seit diesem Wochenende den Namen einer Frau, die seit Jahrzehnten ih...
10/08/2026

In Leme, Brasilien, trägt ein neu eingeweihter Saal seit diesem Wochenende den Namen einer Frau, die seit Jahrzehnten ihr Leben in den Dienst anderer stellt: Schwester Maria Ludwigis Bilo. Zwei Tage zuvor hatte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Das pädagogische Zentrum Sagrada Família ehrte sie mit einem Festgottesdienst, einer vollbesetzten Aula und einem Wandgemälde, das die Stationen ihres Wirkens zeigt – die Tagesstätte für Kinder von Erntearbeitern, die Häuser, die sie für Menschen am Stadtrand baute.

Auf die Frage, ob ihr das Bild gefalle, antwortete sie mit der ihr vertrauten abwehrenden Handbewegung. Doch man sah auch: Sie freute sich. Mit 100 Jahren ist sie täglich im Büro, hört zu und sorgt dafür, dass Arme Milch für den Morgenkaffee haben. Über der Bühne des neuen Saals steht ihr Lebensmotto: „Im Dienst Gottes ist nichts gering."

Ein neuer Saal in Leme trägt ihren Namen. Am Sonntag weihte die Brasilianische Provinz der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel die neue Aula des pädagogischen Zentrums Sagrada Família ein. Über dem Eingang steht in großen Lettern: „Auditório Irmã Maria Ludwigis Bilo“. Zwei Tage...

„Die Deutschen haben meinen Vater deportiert und ermordet." Mit diesem Satz wurde Schwester Theresita Maria empfangen, a...
08/08/2026

„Die Deutschen haben meinen Vater deportiert und ermordet." Mit diesem Satz wurde Schwester Theresita Maria empfangen, als sie 2011 in die Normandie kam – ins Dorf Sainte-Mère-Église, das erste befreite Dorf des D-Day. Vier Jahre lebte sie dort, als deutsche Schwester im Maison de la Paix, einem Friedenshaus, das drei Frauen aus drei Ländern tragen sollten: eine Französin, eine Amerikanerin, eine Deutsche.

Im aktuellen SMMP-Podcast „Postels Stimmen" erzählt sie, wie aus Misstrauen langsam Vertrauen wurde – durch Begegnungen, Geschichten, Zeit. Und sie beschreibt, was Frieden für sie bedeutet: nicht Abwesenheit von Krieg, sondern etwas, das im Kleinen beginnt – in den eigenen Gedanken, Worten, Blicken. Ein Nachbar aus dem Dorf sagte ihr zum Abschied, sie habe sein Bild von den Deutschen verändert. Manchmal, sagt sie, reicht das.

Als Vertreterin der

791 junge Menschen haben in diesem Sommer an sechs Schulen der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel ihren Absc...
07/08/2026

791 junge Menschen haben in diesem Sommer an sechs Schulen der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel ihren Abschluss gemacht – in Bestwig, Ahaus, Menden, Heiligenstadt und Kassel. 233 von ihnen halten ein Abiturzeugnis in den Händen, 159 dürfen sich ab sofort staatlich anerkannte Erzieherin oder Erzieher nennen, 55 Kinderpflegerin oder Kinderpfleger. Dazu kommen Abschlüsse in Physiotherapie, Ergotherapie, Real- und Hauptschule.

In Heiligenstadt verabschiedete die Bergschule St. Elisabeth allein 219 Schülerinnen und Schüler aus zehn Klassen – unter dem Motto „Du bist einzigartig" und mit einer Jakobsmuschel als Abschiedsgeschenk. Am Engelsburg-Gymnasium in Kassel bestanden alle 75 Abiturientinnen und Abiturienten, elf davon mit der Note 1,0. Hinter diesen Zahlen stehen Lernwege, die oft alles andere als geradlinig waren. Dass sie hier enden, ist kein Selbstläufer – das verdient Anerkennung.

233 Abiturzeugnisse, 159 Erzieherinnen und Erzieher, 55 Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger: Das Schuljahr 2025/2026 in Zahlen. 791 junge Menschen haben ihren Abschluss geschafft. An sechs Schulen der Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel endete das Schuljahr im Juli mit Gottesdiensten, Fe...

Adresse

Bergkloster
Bestwig
59909

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