Pestalozzi-Fröbel-Haus

Pestalozzi-Fröbel-Haus

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Das Pestalozzi-Fröbel-Haus (PFH) bildet Erzieherinnen und Erzieher aus und ist gleichzeitig Träger

Das Pestalozzi-Fröbel-Haus wurde 1874 von Henriette Schrader-Breymann, der Großnichte des Pädagogen Friedrich Fröbel, gegründet. Seitdem stehen eine ganzheitliche Bildung von Kindern und Jugendlichen, die Berücksichtigung der Individualität und der familiären Hintergründe eines jeden Kindes sowie das Lernen im Spiel im Mittelpunkt der pädagogischen Konzeption des PFH.

24/09/2025

Liebe Community, wir haben eine neue Facebook-Seite: https://www.facebook.com/pestalozzifroebelhaus/ ! Folgt uns bitte dort, damit ihr weiterhin alle aktuellen Infos und Aktionen von uns bekommt.

Die alte Seite wird in Kürze gelöscht – wir freuen uns, euch auf der neuen Seite wiederzusehen! 💛 Vielen Dank für eure Unterstützung.

16/09/2025

4.000 Stimmen für ein soziales Berlin – wir waren dabei!

📢 Gemeinsam mit vielen anderen haben wir letzte Woche vor dem Abgeordnetenhaus ein klares Zeichen gegen Kürzungen im Sozial- und Bildungsbereich gesetzt.

🔗 Warum wir uns engagieren und was auf dem Spiel steht, erfahrt ihr im Artikel auf unserer Website: https://www.pfh-berlin.de/de/aktuelles/demo-berlin-bleibt-sozial-pfh

Der Paritätische Berlin

11/09/2025

🚨 Ab 2026 sollen nur noch 6 von bisher 24 Projekten des Landesprogramms Mobile Stadtteilarbeit in Berlin weiterbestehen – eine massive Kürzung, die gewachsene Strukturen und den sozialen Zusammenhalt bedroht.

🔎 Die Mobile Stadtteilarbeit ist eine unverzichtbare Säule der sozialen Infrastruktur: Sie bringt Menschen zusammen, stärkt Nachbarschaften und unterstützt besonders diejenigen, die sonst keinen Zugang zu institutionellen Angeboten finden.

🔗 Was die geplanten Kürzungen für die Menschen bedeuten würden, haben wir im Rahmen der Spiel- und Begegnungsstraße am 26. August direkt vor Ort gefragt. Ihre Stimmen und warum die Mobile Stadtteilarbeit für Berlin so wichtig ist, seht ihr im Video und im vollständigen Artikel auf unserer Website: www.pfh-berlin.de/de/aktuelles/mobile-stadtteilarbeit-unkuerzbar

̈rzbar Der Paritätische Berlin

09/09/2025

Die angekündigte vollständige Refinanzierung der Tarifsteigerungen bleibt aus. 🚨 Träger wie das PFH, die vertraglich verpflichtet sind, die Tariflöhne des Landes Berlin 1:1 umzusetzen, müssen deshalb kurzfristig und mitten im Jahr drastisch sparen.

❌ Das widerspricht unserem Selbstverständnis als zuverlässiger sozialer Partner und trifft die Schwächsten der Gesellschaft, denn so drohen massive Kürzungen bei Angeboten für Kinder, Familien und sozial Benachteiligte.

📣 Deshalb fordern wir: Berlin muss Wort halten und soziale Arbeit sichern!

🔗 Mehr dazu in unserer vollständigen Stellungnahme auf pfh-berlin.de/de/aktuelles/tarifsteigerungen-unzureichende-refinanzierung

03/09/2025

Wir bleiben laut und sichtbar! Denn am 11. September berät der Berliner Senat über den Entwurf zum Doppelhaushalt für die nächsten zwei Jahre.

🔎 2025 haben Kürzungen bereits viele soziale Projekte – auch bei uns – hart getroffen. Dies hat direkte Auswirkungen auf unsere Arbeit und die Menschen, die auf unsere Angebote angewiesen sind: besonders Kinder und Jugendliche sowie Familien und Menschen in schwierigen Lebenslagen.

🚨 Seit der Demonstration am 8. Juli wurden bereits erste Erfolge erzielt, doch die letzten Kürzungen bleiben bestehen, weitere Kürzungen von Förderungen wurden angekündigt und die Refinanzierung der Tariferhöhungen ist weiterhin nicht gesichert.

Deshalb ist es wichtig, dass wir sichtbar bleiben und unsere Forderungen weiter vertreten:

🗓️ Donnerstag, 11. September 2025, ab 10:00 Uhr
📍 Vor dem Abgeordnetenhaus Berlin (Niederkirchnerstraße 5)

📢 Kommt vorbei, werdet laut und macht sichtbar, wie wichtig soziale Arbeit für Berlin ist!


Der Paritätische Berlin

19/08/2025

Ein Kind beobachtet, wie Handwerker im Beet arbeiten und dabei Blumen beschädigen. Sofort protestiert es:„Hey, ihr habt die Blumen umgeknickt.“ Darauf erwidert ein Arbeiter trocken: „Nein, die schläft nur.“ Doch das Kind bleibt standhaft, stemmt die Arme in die Hüften und kontert entschieden: „Nein, die schläft nicht – du hast die kaputt gemacht.“ 🌻

💪 Diese Situation symbolisiert Werte, die in Kitas gefördert werden sollten: Selbstbewusstsein und kritisches Denken. Das bisherige Berliner Bildungsprogramm hat viel dazu beigetragen, dieses positive Bild von einem mündigen Kind mit Kompetenzen, Bedürfnissen, Interessen und Rechten zu stärken.

🚨Der aktuelle Entwurf des Programms für Kindertagesstätten könnte dies gefährden - so unsere Direktorin Henriette Harms und Kita-Leitung Simone Paganini im Interview mit der Berliner Morgenpost. Während es bislang darum ging, Kinder durch Selbstwirksamkeitserfahrungen zu starken und resilienten jungen Menschen zu erziehen, droht nun eine Zäsur: „Fügsam, artig und gleichgeschaltet sollen die Kinder in den Schulen abgegeben werden“, fasst Simone Paganini zusammen.

🔗 Ein wichtiger Diskurs, der uns alle betrifft! Im Artikel erfahrt ihr noch mehr zu spezifischen Kritikpunkten und möglichen Auswirkungen: www.morgenpost.de/berlin/article409749289/autoritaere-wende-kritik-an-kita-plaenen-der-cdu.html

̈hkindlichebildung

Photos from Pestalozzi-Fröbel-Haus's post 11/08/2025

🌻Erlebe einen unvergesslichen Sommer in Berlin mit unserem Ferienprogramm 2025!

In den Sommerferien bieten die Einrichtungen des PFH ein spannendes und vielfältiges Programm. Von Gärtnern bis hin zu kreativen Workshops und spannenden Kinonachmittagen -
Familienzentrum Mehringdamm und Café Pink bieten diese Woche ein abwechslungsreiches Angebot, bei dem für jede*n etwas dabei ist!

24/07/2025

🔎 Entwurf des Berliner Bildungsprogramms unter der Lupe:
PFH nimmt Stellung zum aktuellen Überarbeitungsentwurf

Das Berliner Bildungsprogramm hat seit mehr als 20 Jahren Einfluss auf frühkindliche Bildung im gesamten Bundesgebiet. Dabei wurde das BBP als progressiv und vorbildhaft wahrgenommen. Der aktuell vorliegende Entwurf ist allerdings ein fachlicher Rückschritt für die Qualitätsentwicklung der Berliner Frühpädagogik.

🚨 Seine Umsetzung würde nicht nur modernen entwicklungspsychologischen Erkenntnissen von Entwicklung und erfolgreichem ganzheitlichen Lernen entgegenstehen, sondern auch die gleichberechtigte Teilhabe an kindlichen Bildungsprozessen mit dem Ziel einer inklusiven Bildung und der damit notwendigen Veränderung institutioneller Rahmenbedingungen in Bildungseinrichtungen behindern.

📣 Wir fordern daher eine Überarbeitung und Ergänzung des aktuellen Entwurfs des Berliner Bildungsprogramms unter Einbeziehung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, der Beachtung und Umsetzung der UN-Kinderrechts- und Behindertenkonventionen in enger Kooperation mit den bisherigen Wissenschaftlerinnen und Autor*innen des bestehenden Berliner Bildungsprogramms.

🔗Unsere vollständige Stellungnahme: pfh-berlin.de/de/aktuelles/stellungnahme-pfh-entwurf-berliner-bildungsprogramms

Photos from Pestalozzi-Fröbel-Haus's post 22/07/2025

📢 : Heute bleiben unsere Türen symbolisch geschlossen, um zu zeigen, was verloren geht, wenn soziale Einrichtungen wegen Kürzungen dichtmachen müssen.

🚨 Unter dem Motto „Valla – Unkürzbar!" setzen wir so gemeinsam mit anderen Einrichtungen in Berlin ein Zeichen gegen geplante Kürzungen des Senats bei sozialen Angeboten. Denn wenn Jugendfreizeitstätten und Nachbarschaftszentren wegen Einsparungen schließen müssen oder Personal fehlt, verschwinden nicht nur Angebote, sondern wichtige Bezugspersonen, Netzwerke und sichere Orte. Es kann Jahre dauern diese Strukturen wieder herzustellen.

🤍❤️ Doch trotz geschlossenen Türen bleiben wir nicht leise: Gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen, Fachkräften und Nachbar*innen stehen wir heute laut und sichtbar vor unseren Türen. Unsere Botschaft ist klar: Soziale Arbeit ist nicht kürzbar. Wer an Jugendarbeit spart, spart an der Zukunft unserer Stadt. Gemeinsam kämpfen wir deshalb für den Erhalt der sozialen Infrastruktur in Berlin. 🤍❤️

Photos from Pestalozzi-Fröbel-Haus's post 08/07/2025

Damit Berlin sozial bleibt, waren wir heute gemeinsam auf der Straße! Denn soziale Arbeit ist kein Luxus, sie ist .

🚨 Dem sozialen Bereich in Berlin drohen erneut erhebliche Kürzungen. Im Juli entscheidet der Berliner Senat über den Doppelhaushalt 2026/27, der weitere Einsparungen vorsieht. Besonders betroffen wären dabei hunderttausende Menschen, die auf soziale Angebote angewiesen sind – insbesondere unsere Zielgruppen im PFH, für die die Kürzungen gravierende Auswirkungen hätten.

💪 Durch Redebeiträge, Aktionen und Stimmen aus der Praxis wurde heute eindrucksvoll deutlich, wie viel auf dem Spiel steht. Soziale Arbeit bildet die Grundlage für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Teilhabe. Deshalb machen wir gemeinsam laut und sichtbar auf unsere Anliegen aufmerksam!

̈rzbar

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