Medientraining für Wissenschaftler

Medientraining für Wissenschaftler Wir machen Forscher fit für die Medien

Für 72.000 Euro gäbe es bei uns 48 Tage Mediencoaching, liebe Messe Berlin. Mindestens.
07/08/2022

Für 72.000 Euro gäbe es bei uns 48 Tage Mediencoaching, liebe Messe Berlin. Mindestens.

72.000 Euro für "Mediencoaching": Vertrauliche E-Mails enthüllen fragwürdige Beauftragung von Ehemann der ARD-Chefin Patricia Schlesinger.

Interessanter Text, leider hinter Bezahlschranke.
05/03/2022

Interessanter Text, leider hinter Bezahlschranke.

Politik und Behörden sind unfähig, der Bevölkerung zentrale Erkenntnisse zu vermitteln. Über das Staatsversagen in der Corona-Kommunikation und Auswege aus der Misere

Dass es im Krieg auch sehr auf die verwendeten Worte ankommt, ist nichts Neues. Dieser Artikel zeigt, wie schwer es Medi...
27/02/2022

Dass es im Krieg auch sehr auf die verwendeten Worte ankommt, ist nichts Neues. Dieser Artikel zeigt, wie schwer es Medien immer noch fällt, im Zeitdruck aktueller Meldungen darauf zu achten.

"Ein furchtbarer Tag für die Ukraine und ein düsterer Tag für Europa", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz in seinem Statement vor der Hauptstadtpresse. Und, leider muss auch das gesagt werden,

Stefan Niggemeier seziert die Corona-"Berichterstattung" von BILD und ihre bigotte Kehrtwende.
19/11/2021

Stefan Niggemeier seziert die Corona-"Berichterstattung" von BILD und ihre bigotte Kehrtwende.

Im Sommer hat "Bild" Corona für beendet erklärt und gegen alle gewettert, die Einschränkungen aufrecht erhalten wollten. Jetzt ist die 4. Welle da.

Wie stark Wissenschaftler*innen, die sich in der Öffentlichkeit äußern, von Hatespeech betroffen sind, zeigt dieser Arti...
25/10/2021

Wie stark Wissenschaftler*innen, die sich in der Öffentlichkeit äußern, von Hatespeech betroffen sind, zeigt dieser Artikel in Nature. Dazu Prof. Dr. Michael Brüggemann,
Professor für Kommunikationswissenschaft, Klima- und Wissenschaftskommunikation, Universität Hamburg, in einem Beitrag des Deutschen Science Media Center:

„Der Artikel in ‚Nature‘ weist auf durchaus gravierende Probleme hin, die einige Wissenschaftler*innen bekommen haben, die sich zum Thema COVID-19 geäußert haben. Allerdings beruht die zugrundeliegende Umfrage auf einer für einige Länder sehr schwachen Datengrundlage. Es ist leider keine wissenschaftlich begleitete Umfrage, so wissen wir zum Beispiel nichts über die Antwortrate in den verschiedenen Ländern. Daher ist es so, dass wir die Prozentwerte in der Befragung mit größter Zurückhaltung interpretieren müssen. Offenbar gibt es ein Problem mit Aggression gegenüber Wissenschaftler*innen. Aber offen ist: Wie weit verbreitet ist diese Aggression wirklich und in welchen Ländern und Randbedingungen trat sie auf? Die Befunde sind also ein Ansporn für eine systematische, wissenschaftliche Untersuchung.

Die Studie sollte niemanden entmutigen, sich frei gegenüber Journalist*innen und auf Social Media zu äußern. Nur müssen wir in einer polarisierten Debatte auf sozialen Netzwerken auch mit unsachlichen und überzogenen Reaktionen rechnen. Das heißt umgekehrt nicht, dass wir Beleidigungen, Verleumdungen oder Drohungen passiv erdulden müssen. Sowohl die Arbeitgeber*innen, also Universitäten und Forschungsinstitute, sollten eine Anlaufstelle für Betroffene anbieten, aber auch die Science Media Center selbst könnten überlegen, ob Sie eine zentrale Anlauf- und Beratungsstelle anbieten können."

Dozens of researchers tell Nature they have received death threats, or threats of physical or sexual violence.

Ein Nachklapp zum vorangegangenen Post...
22/09/2021

Ein Nachklapp zum vorangegangenen Post...

Das dürfte Mark Zuckerberg gar nicht passen: In den "Facebook Files" enthüllt das "Wall Street Journal" brisante Dokumente aus dem Konzern. Wie sozial ist das Netzwerk wirklich? Von Marcus Schuler.

Diese Untersuchung zur Nutzung von Facebook bezieht sich zwar nicht auf wissenschaftliche Inhalte, ist aber so erschreck...
22/09/2021

Diese Untersuchung zur Nutzung von Facebook bezieht sich zwar nicht auf wissenschaftliche Inhalte, ist aber so erschreckend, dass sie uns teilenswert erschien. Investigative Recherche eines unserer US-Lieblingswissenschaftsmagazine, der MIT Technology Review.

Vor der US-Präsidentschaftswahl 2020 wurden die Bürger mit Falschnachrichten in sozialen Netzwerken bombardiert. Facebook tat fast nichts.

Zur Abwechselung mal was zur Technik. Zwar von Beyerdynamic und damit etwas werbelastig, aber es gibt auch viele Tipps z...
06/05/2021

Zur Abwechselung mal was zur Technik. Zwar von Beyerdynamic und damit etwas werbelastig, aber es gibt auch viele Tipps zum Vorgehen und zu kostenlosen Programmen. Und Beyerdynamic ist halt auch einer unserer Lieblings-Technikausstatter.

Ein gut klingender Podcast wird gerne gehört. Wir zeigen dir auf was du achten musst um guten Klang zu produzieren. Jetzt lesen!

Personen unterschätzten exponentielles Wachstum selbst dann, wenn ihnen dieses Problem bekannt ist, etwa aus der Legende...
19/04/2021

Personen unterschätzten exponentielles Wachstum selbst dann, wenn ihnen dieses Problem bekannt ist, etwa aus der Legende des indischen Kaisers und seines "Schachbrett-Problems". Wirksamer: die Kommunikation der "Zeitwirkung von Wachstumshemmern".

Forscher haben untersucht, wie Menschen exponentielles Wachstum besser begreifen können. Entscheidend sei die Art der Kommunikation.

Aus den Albträumen einer Pressestellen-Leiter*in... Nobelpreisverdächtiger Wissenschaftler, offenbar Buddy des Hochschul...
24/02/2021

Aus den Albträumen einer Pressestellen-Leiter*in... Nobelpreisverdächtiger Wissenschaftler, offenbar Buddy des Hochschulpräsidenten, versteigt sich - völlig außerhalb seines Fachgebietes - in Verschwörungstheorien und verlangt von der Pressestelle, seine wüste Materialsammlung aus dem Internet als Studie zu verkaufen. Leider grad wahr geworden. Und wie hätte man reagieren sollen? Lesen, Telefonhörer in die Hand nehmen, Rückgrat zeigen. Und so genau das tun, was von einem erwartet wird: Reputationsverlust der eigenen Einrichtung verhindern.

Der Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger sorgt mit seinen Ausführungen zum Ursprung der Corona-Pandemie für Befremden in der eigenen Fakultät. Auch weitere Forscher melden sich.

Wir berichteten es schon einmal: Die Mitteilungen der Regierung zur Corona-Pandemie sind oft unverständlich. Offenbar ha...
23/02/2021

Wir berichteten es schon einmal: Die Mitteilungen der Regierung zur Corona-Pandemie sind oft unverständlich. Offenbar hat sich seit März daran nichts geändert, wie eine neue Studie der Univeristät Hohenheim nachweist. Nur unser Lieblings-Bandwurmwort ist jetzt ein anderes: WissZeitVG-Befristungsdauer-Verlängerungs-Verordnung 😁

Pressemitteilungen der Bundesregierung zu Corona sind oft unverständlich: Lange Sätze, Schachtelsätze, Wortungetüme und nicht erklärte Fachbegriffe erschweren den Bürgerinnen und Bürgern die Aufnahme von Informationen zur Corona-Pandemie. Das ist das Ergebnis einer Studie von Kommunikationswi...

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