Ja zur Grundschule in Reinickendorf-Ost

Ja zur Grundschule in Reinickendorf-Ost

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Wir kämpfen für unsere Kinder – eine neue Grundschule für Reinickendorf-Ost
Wir Reinickendorfer kämpfen für die Zukunft unserer Kinder! Das ist aber falsch.

Wir kämpfen für unsere Kinder – eine neue Grundschule für Reinickendorf-Ost
Wir Reinickendorfer kämpfen für die Zukunft unserer Kinder. In Reinickendorf-Ost wir es laut diverser Studien bald viel mehr schulpflichtige Kinder geben als Grundschulplätze. Dennoch verweigert die Bildungssenatorin Sandra Scheres (SPD) unserem Kiez das Geld für den Neubau der benötigten Grundschule. Das wollen wir nicht

Ja zur neuen Grundschule in Reinickendorf-Ost - Online-Petition 25/01/2023

Wichtig! Online-Petition für unsere neue Grundschule!
https://www.openpetition.de/petition/online/ja-zur-neuen-grundschule-in-reinickendorf-ost
Bitte verbreiten und unterstützen!

Ja zur neuen Grundschule in Reinickendorf-Ost - Online-Petition Wir fordern den Bau der fehlenden neuen Grundschule in Reinickendorf-Ost. Nur dadurch können in den nächsten Jahren alle Grundschulkinder dieses Stadtteils einen wohnortnahen Grundschulplatz erhalten. Bereits 2014 war der Schulneubau mit 12,75 Mio. € budgetiert im Haushaltsplan des Abgeordnetenh...

22/01/2023

Grundschule Bauen statt verhindern!
Burkard Dregger CDU Am Schäfersee Berliner Morgenpost Reinickendorf

04/01/2023

Seit 2014 kämpfen wir für die fehlende Grundschule in unserem Kiez in Reinickendorf-Ost. Seit März 2015 betreiben wir aus diesem Grunde diese Facebook-Gruppe. Ihr könnt alle Aktivitäten der vergangenen 8 Jahre hier nachlesen.
2015 und 2016 mussten wir gegen die Streichung der Grundschule durch die SPD-Bildungssenatorin mit politischem Druck und einer Unterschriftensammlung protestieren. Damals waren wir erfolgreich. Am 6.6.2016 erkannte die Senatsverwaltung für Bildung unseren Bedarf für eine Grundschule wieder an.
Seitdem sind 6,5 Jahre vergangen. Und die SPD-Bildungssenatorin hat es bis heute nicht geschafft, dass auch nur der Grundstein gelegt worden ist.
Wir machen weiter Druck. Aber momentan sind die Signale nicht ermutigend. Wir bleiben dran. Bitte unterstützt uns! Es geht um die Bildungschancen unserer Kinder!

"Mario Barth deckt auf!": Marode Schulen in Berlin - was läuft hier schief? 15/04/2021

25 Jahre lang ist die SPD in Berlin jetzt ununterbrochen zuständig für die Schulpolitik. Denn seit 25 Jahren stellt sie ununterbrochen die Schulsenatorin bzw. den Schulsenator. Ergebnis: Marode Schulen, stockender Schulneubau (so z.B. in meinem Wahlkreis in Reinickendorf-Ost, wo die Grundsteinlegung für eine neue Grundschule seit 2014 immer noch auf sich warten lässt!), schlechtes Corona-Management an den Schulen, fehlende und in andere Bundesländer abwandernde Lehrkräfte, Unterrichtsausfall, fehlende Sprachstandsfeststellungen vor der Einschulung usw usw. Dieses Desaster hat auch über die Grenzen Berlins hinaus Aufmerksamkeit erweckt. Darüber habe ich mit Mario Barth
in seiner Sendung gestern Abend sprechen können.

"Mario Barth deckt auf!": Marode Schulen in Berlin - was läuft hier schief? Schimmel am Dach, marode Fenster, kaputte Heizung und Wasser, das durch die Wände sickert: Das ist Alltag für viele Schulkinder in Berlin.

Öffnet neue Grundschule erst 2028? | RAZ - Nachrichten aus Berlin-Reinickendorf 16/03/2021

Ich finde es erschütternd, dass sich die Schulverwaltung zunächst gesträubt hat, den Bedarf anzuerkennen, dann es versäumt hat, den Denkmalschutz unverzüglich in die Planungen einzubeziehen, und nun seit Jahren an dem Projekt herumwerkelt und noch immer keinen Ausweg aus dem Dilemma gefunden hat.

Öffnet neue Grundschule erst 2028? | RAZ - Nachrichten aus Berlin-Reinickendorf Alle warten auf eine neue Grundschule in Reinickendorf-Ost. Doch jetzt muss wohl erst noch ein Planungswettbewerb her - mit neuer Zeitschiene.

Reinickendorf-Ost: Neue Grundschule kommt erst 2027 - BERLINER ABENDBLATT 08/03/2021

2014 war die Finanzierung für die benötigte neue Grundschule in Reinickendorf-Ost im Abgeordnetenhaus gesichert. Dann plötzlich bestreitet Schulsenatorin Scheeres (SPD) den Bedarf. Zwei Jahre dauert es, bis wir sie mit Druck und Unterschriftensammlung vom Gegenteil überzeugt haben. Dann versäumt sie es 1,5 Jahre lang, den Denkmalschutz in die Planungen einzubeziehen. Auch danach plant sie munter gegen die Bedenken des Denkmalschutzes einen Standard-Schulbau. Jetzt endlich dämmert es, dass eine individuelle Planung nötig ist, um den Schulbau an die Anforderungen des Denkmalschutzes für das Weltkulturerbe “Weiße Stadt“ anzupassen. Neuste Prognose für eine Inbetriebnahme der neuen Grundschule: 2027/ 2028 - wenn es gut läuft!!!
Es wird Zeit, dass Frau Scheeres in den politischen Ruhestand geht. So kann es und so darf es nicht weitergehen!
CDU Am Schäfersee Burkard Dregger Julian Radecker Klaudyna Droske Unser Reinickendorf Reinickendorf-Ost - Mein Kiez

Reinickendorf-Ost: Neue Grundschule kommt erst 2027 - BERLINER ABENDBLATT Reinickendorf-Ost braucht dringend eine weitere Grundschule. Der von vielen ersehnte Neubau lässt wohl bis zum Jahr 2027 auf sich warten.

Wegen UNESCO-Welterbe: Neue Grundschule kommt noch später 04/03/2021

Die unendliche Geschichte - „Schulbauoffensive“ in Reinickendorf-Ost. Seit 2014 plant der Senat die benötigte neue Grundschule. Wenn es gut läuft, wird sie 2027/ 2028 fertig. Ohne Worte...

Wegen UNESCO-Welterbe: Neue Grundschule kommt noch später In Reinickendorf-Ost muss eine Grundschule gebaut werden. Die Weißte Stadt verhindert das bislang. Neuer Termin: Schuljahr 2027/28.

01/03/2021

Seit 2014 bemühen wir uns im Zusammenwirken mit dem Bezirksamt Reinickendorf um die Realisierung einer neuen Grundschule in Reinickendorf-Ost am Standort Aroser Allee Ecke Thurgauer Straße. Die erfreulich wachsenden Kinderzahlen erfordern dies.

2014 war der Schulneubau noch budgetiert im Haushaltsplan des Landes (Kapitel 3701, Titel 70101: „Grundschule und Sporthalle Walliser/ Thurgauer Straße ab 2016, 12, 75 Mio. €“).
Am 10.11.2014 verneinte dann völlig überraschend der damalige Bildungsstaatssekretär Rackles (SPD) gegenüber der Stadträtin Schultze-Berndt den Bedarf für eine Grundschule.
Daraufhin haben der Bezirksamt und ich viele Gespräche geführt, um diese unzutreffende Einschätzung zu ändern. Unterschriften haben wir gesammelt, um Druck zu machen!
Bis Ende Mai 2016 hielt die Bildungssenatorin Scheeres (SPD) ihre Position aufrecht. In der von Schulsenatorin Scheeres (SPD) vorgestellten Prioritätenliste für einen beschleunigten Schulbau war die neue Grundschule für Reinickendorf-Ost nicht enthalten (vgl. Tagesspiegel-Online vom 24.05.2016, www.tagesspiegel.de/berlin/schule/modellprojekt-der-berliner-bildungsverwaltung-berlin-will-schulen-schneller-bauen-hier-sind-die-standorte/13632732.html.

Am 6.6.2016 dann die Wende. Staatssekretär Rackles bestätigt in einer Sitzung des Unterausschusses Bezirke des Abgeordnetenhauses den Bedarf für eine neue Grundschule in Reinickendorf-Ost.
Damals haben wir gejubelt für die Kinder in unserem Kiez. Wir waren der Annahme, jetzt wird geplant, gebaut und eröffnet.

Das war leider zu früh gefreut: Der erste Fehler der Senatsverwaltung für Schule und Bildung bestand darin, zwei Jahre den Bedarf an der Grundschule zu leugnen und dann auch noch das Landesdenkmalamt erst 1,5 Jahre später in die Planungen einzubeziehen. Folge: Erst dann wurden Bedenken des Denkmalschutzes in Bezug auf das Bauensemble Weiße Stadt bekannt. Und diese Bedenken sind heute – drei Jahre später - noch immer nicht ausgeräumt.

Aktuelles:
Der Senat geht in seiner Antwort auf meine neue Schriftliche Anfrage nun davon aus, dass die Grundschule – wenn alles gut läuft – im Schuljahr 2027/2028 (!) in Betrieb genommen werden kann (Antwort zu Frage 1). Die denkmalschutzrechtlichen Bedenken sind immer noch nicht ausgeräumt (Antwort zu Fragen 2-4).

Zur Planung und Errichtung des provisorischen Filialstandortes am Fuchsbau gibt es ebenfalls keine Entwicklungen. Zur Erinnerung: Auf eine meiner letzten Anfragen hat der Senat geantwortet, dass ab Schuljahresbeginn 2022/ 2023 durch vorhandene Schulbauten der Schulplatzbedarf in Reinickendorf-Ost nicht aufgefangen werden darf. Hier besteht also erheblicher Zeitdruck. Das ist bereits nächstes Jahr!

Ich finde es erschütternd, dass sich die Schulsenatorin Scheeres (SPD) zunächst gesträubt hat, den Bedarf anzuerkennen, dann es versäumt hat, den Denkmalschutz unverzüglich in die Planungen einzubeziehen, und nun seit Jahren an dem Projekt herumwerkelt und noch immer keinen Ausweg aus dem Dilemma gefunden hat.

Wir werden weiter an dem Thema bleiben. Denn ist besteht die Gefahr, dass die ordentliche Beschulung der Kinder in unserem Kiez nicht stattfinden kann. Das wäre ein unverantwortliches Versagen.

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