Mandy Baum - Ausbildungen und EMDR

Mandy Baum - Ausbildungen und EMDR

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Ich bin Mandy – Love Coach, EMDR Practitioner, Ausbilderin und leidenschaftliche Raumhalterin für heilsame Nähe.

🎓 Ausbildung für Traumasensible Intimacy & Cuddle Spaces | EMDR* für tiefe Musterbearbeitung in der Liebe | 🧠 EMDR – löst, was sich mit Denken & Gesprächstherapie allein nicht verändern lässt = neuronaler Umbau im Gehirn | Räume für echte Verbindung Ich begleite Menschen dabei, wieder in echten Kontakt mit sich selbst zu kommen und sichere Verbindung im eigenen Tempo zu erleben: ruhig, achtsam und

Photos from Mandy Baum - Ausbildungen und EMDR's post 17/06/2026

Das sagen Teilnehmende aus meiner letzten Ausbildungsrunde 🤍

🎓 Ausbildung zum traumasensiblen Intimacy & Cuddle Space Facilitator 🫂✨
Ein tiefgehender Lernraum, der dich darin begleitet, sichere Räume für Nähe, Berührung und echte Verbindung professionell zu halten.

Die nächste Runde startet Anfang Juli und es sind noch ein paar Plätze frei.

Wenn du mehr dazu wissen möchtest, kommentiere AUSBILDUNG und ich schicke dir mehr Infos 😊

17/06/2026
15/06/2026

Ich war damals schon mitten drin.
Erste Klient:innen. Erste Workshops. Erste Berührungsevents.

Dann wurde jemand emotional im Raum.

Und plötzlich war ich nicht mehr die Erwachsene, die einen Raum hält.

Ich war wieder das Kind, das sich für die Gefühle anderer verantwortlich fühlt.

Da war Hilflosigkeit.
Da war Druck.
Da war dieser Gedanke:

„Ich muss jetzt etwas tun. Sofort.“

Nur: Was genau?

Ich wollte helfen und hatte gleichzeitig Angst, etwas falsch zu machen.

Dieser Moment hat mir gezeigt:

Herzenswärme allein reicht nicht.

Ich brauchte ein Fundament.

Also habe ich Traumaarbeit gelernt. EMDR. Nervensystem-Verständnis.

Und irgendwann hat sich etwas verändert.

Nicht spektakulär.

Eher langsam und leise.

Ich habe verstanden, dass Menschen in intensiven Momenten oft nicht jemanden brauchen, der sofort etwas tut.

Sondern jemanden, der ruhig bleibt.

Präsent.

Sicher.

Heute fühlt sich das an wie eine tiefe innere Weichheit.

Ein Wissen, dass mich nichts mehr so schnell aus der Bahn wirft.

Und genau dieses Fundament möchte ich an dich weitergeben.

Wenn du Coach, Therapeut:in, Yogalehrer:in oder Facilitator bist und manchmal denkst:

👉 „Was mache ich, wenn jemand plötzlich weint, dicht macht oder überfordert wirkt?“

Dann komm in mein kostenloses Live-Training:

Holding Safe Spaces
🗓 Sonntag, 21. Juni
⏰ 10–12 Uhr
💻 Online & kostenlos

Du lernst unter anderem:

• wie du Überforderung erkennst
• wie du einen sicheren Rahmen schaffst
• wie du selbst in intensiven Momenten stabil bleibst

Wenn du dabei sein möchtest:

👉 Kommentiere SAFE und ich schicke dir den Anmeldelink per DM. 🤍

EMDR

11/06/2026

Der Gedanke, einen Raum für Tränen, Gänsehaut und Berührung zu halten, fasziniert dich – und macht dir gleichzeitig Angst.

Weil du:
• selbst eine Trauma-Geschichte hast
• super sensibel auf Stimmungen im Raum reagierst
• nach Events manchmal völlig durch bist

Dein Kopf sagt dann schnell:
„Ich bin zu sensibel.“
„Ich darf so etwas erst anbieten, wenn ich komplett stabil, fertig oder geheilt bin.“
„Andere können das besser – ich bleibe lieber beim harmlosen Zeug.“

Die Wahrheit?

GENAU diese Sensibilität ist oft dein größtes Geschenk.

Sie wird nur anstrengend, wenn dir das traumasensible Fundament fehlt.

Ohne dieses Fundament passiert oft:
– Du nimmst alles wahr, aber weißt nicht, wie du damit umgehen sollst.
– Du übernimmst unbewusst Verantwortung für alle Nervensysteme im Raum.
– Du gehst nach deinen Gruppen leer nach Hause und zweifelst an dir.

Mit einem klaren, traumasensiblen Rahmen passiert etwas anderes:

✓ Du weißt, wie du Grenzen und Consent so kommunizierst, dass alle wissen, woran sie sind.
✓ Du erkennst früh, wann Nervensysteme hochfahren – und hast Tools, um dich und andere zu regulieren.
✓ Du spürst: „Ich DARF für diese Arbeit Geld nehmen. Sie ist wertvoll und professionell.“

Genau da setzt mein kostenloses Live-Training
„Holding Safe Spaces“ an.

Für Coaches, Yogalehrer, Therapeut und Facilitator, die mit Gruppen arbeiten (oder es endlich tun wollen) – ohne ständig Angst zu haben, jemanden zu überfordern.

📅 Sonntag, 21. Juni 2026
🕙 10–12 Uhr
🌐 Online, kostenlos & live (kein Replay)

In 2 Stunden bekommst du:

✦ verständliche Nervensystem-Basics – ohne Fachchinesisch
✦ erste traumasensible Tools und Formulierungen für emotionale Momente
✦ einen klaren Blick darauf, wie du daraus ein stimmiges Angebot und Business entwickeln kannst

Du musst nicht lauter, härter oder „professioneller“ wirken.

Du darfst lernen, deine Sensibilität in klare Führung zu verwandeln.

Wenn du spürst:
Das ist eigentlich mein Feld – ich will mich nur sicherer fühlen“,

👉 dann kommentiere SAFE und ich schicke dir den Anmeldelink per DM. 🤍

10/06/2026

Ich hab immer gedacht, das Schlimmste, was mir während eines meiner Berührungsevents passieren kann, ist, dass jemand anfängt zu weinen.

Ich hatte Unrecht.

Denn das wirklich Schlimme ist nicht, dass jemand weint.
Sondern, wenn du in genau diesem Moment innerlich einfrierst.

Hast du schon mal in einer Sharing-Runde vor deiner Gruppe gestanden und wusstest vor lauter Panik nicht, ob du lieber schreiend wegrennen oder im Erdboden versinken willst?

Ich schon. Mehr als einmal.

Ich habe seit Wochen auf diesen Moment hingefiebert.
Mein Herz pocht, in meinem Bauch kribbelt es.
Alle sind gekommen – und ich darf sie durch den Workshop leiten, in dem jede:r sein darf, wie er ist.

Jedes Gefühl hat Platz.
Jedes Nein ist willkommen.
Die Stille ist erwartungsvoll, alle sammeln sich auf ihren Plätzen.

Plötzlich höre ich ein Glucksen, das in ein immer lauter werdendes Lachen übergeht.

Ich habe seit Wochen geplant, überlegt, organisiert.
Und immer dabei: mein innerer Imposter.

Schaffe ich das? Bin ich gut genug? Kann ich wirklich einen Raum für so viele Menschen halten?
Ich habe die Gedanken weggeschoben, mir gesagt: „Ich schaff das schon.“

Und jetzt… passiert genau das, wovor ich heimlich Angst hatte.

… jetzt stehe ich hier.
In meinem Kopf ein lautes Rauschen.
Mein Blut rast.
Ich höre meinen eigenen Herzschlag – hört den eigentlich irgendwer nicht?
Wie reagiere ich „richtig“?
ATMEN.
Eins… zwei… drei…
Ich zähle leise und atme durch.

Ich fühle mich wie versteinert.
Wie ein Reh im Scheinwerferlicht.
… Ein. Aus …
Irgendwo in meinem Kopf schwirrt ein Notfallplan für genau solche Situationen. F*ck, wo ist der nur?
Ich lasse den Moment da sein und bleibe.

Ich erinnere mich:
Ich halte den Raum. Ich benenne, was passiert.
Ich sage der Gruppe, dass Gefühle in alle Richtungen fließen dürfen.
Denn jedes Gefühl ist okay.
Ich bin einfach da.

Ich setze mich neben die Person, deren Lachen den Raum füllt.
„Ich bin da“, flüstere ich und bleibe.
„Du bist sicher.“

Das laute Lachen verebbt.
Es wird leiser, brüchiger.
Ein Schluchzen. Ein Wimmern.
Der Körper entspannt sich.

Meine Nervosität lässt nach.
Ich erinnere mich an die Theorie:
Gefühle tauchen oft genau dann auf, wenn sie „gar nicht passen“.
Sie brechen impulsiv heraus – oder kommen ganz kontrolliert daher.

Genau dafür sind meine Räume da.
Du bist gut.
Deine Gefühle sind gut.
Deine Empfindungen dürfen sein.

Die anderen Teilnehmenden bleiben bei sich.
Ich spüre ihr Vertrauen.
In mich.
Und mein Vertrauen in mich selbst.

Früher dachte ich, ich müsste alle retten.
Es wäre meine Verantwortung, dass alles nach Plan läuft.

Heute weiß ich:
Ich kann niemanden vor seinen Gefühlen schützen.
Aber ich kann bleiben.
Ruhig werden. Den Raum halten.
Und das macht den Unterschied.

Nichts in deinen Räumen wird immer perfekt und planbar sein.
Aber:
Deine Teilnehmer:innen spüren, ob jemand da ist, der auch dann präsent bleibt, wenn es gerade nicht nach Plan läuft.

Wenn du lernen möchtest, wie du traumasensible Räume hältst, in denen Menschen sich sicher fühlen, Vertrauen aufbauen und gerne wiederkommen, ...

.. dann lade ich dich zu meinem kostenfreien Live-Training „Holding Safe Spaces“ ein:

So., 21. Juni · 10–12 Uhr · online via Zoom

Schreib mir „SAFE“ in die DMs und ich schicke dir den Anmeldelink.

https://fb.me/e/4DGOXYrwO

Photos from Mandy Baum - Ausbildungen und EMDR's post 09/06/2026

Dein größter Albtraum als Space Holder.

Wenn du Räume für Berührung, Intimität oder tiefe Prozessarbeit hältst, dann kennst du vielleicht genau diese Angst:
Was, wenn jemand „zu viel“ fühlt?
Was, wenn jemand lacht, weint, kollabiert, triggert – und ich plötzlich nicht mehr weiß, was ich tun soll?

In diesem Karussell erzähle ich dir von einem Moment, in dem genau das passiert ist.
Und davon, was wirklich den Unterschied gemacht hat:
Nicht ein perfektes Skript.
Nicht die „richtige“ Intervention.
Sondern: dableiben, benennen, atmen, den Raum halten.

Weil traumasensibles Arbeiten nicht heißt, alles unter Kontrolle zu haben –
sondern reguliert zu bleiben, wenn du die Kontrolle gerade nicht hast.

Wenn du lernen möchtest,
– wie du in herausfordernden Momenten nicht innerlich einfrierst,
– welche traumasensiblen Leitplanken dir Sicherheit geben
– und wie du Räume hältst, in die Menschen gerne wiederkommen,
dann komm in mein kostenfreies Live-Training „Holding Safe Spaces“.

So., 21. Juni · 10–12 Uhr · online via Zoom

Schreib mir „SAFE“ in die DMs, dann schicke ich dir den Anmeldelink.

Speichere dir diesen Post ab, wenn du beim nächsten „Oh Gott, was mache ich jetzt?!“-Moment etwas zur Erinnerung brauchst.

09/06/2026

Der Moment, vor dem ich als Seminarleiterin früher am meisten Schiss hatte, war nicht der Beginn eines Events.

Sondern der Moment, in dem es emotional wird. 💙

🌀 Eine Person in Tränen.
🌀 Jemand wird ganz still, friert ein.
🌀 Oder kippt von 0 auf 100 in Wut oder Panik.

Und du stehst da und denkst:

„Oh Gott. Was, wenn ich das jetzt falsch mache?“
„Was, wenn ich sie/ihn retraumatisiere?“
„Ich bin doch keine Therapeutin ...“

Viele Coaches & Facilitator:innen erzählen mir, dass sie genau deshalb lieber klein halten.

– lieber nicht tief gehen
– lieber immer super soft bleiben
– lieber gar nicht erst starten

Sie haben durchaus Talent zum Anleiten.

Doch sie haben Angst, mit der Verantwortung alleine zu sein.

Die Wahrheit ist:

Es braucht kein Psychologiestudium, um sichere Räume zu halten.

Aber es braucht ein Fundament.

Nervensystem-Basics, traumasensible Leitplanken und einen klaren Plan für die Frage:

👉 „Was tue ich, wenn es emotional wird?“

Genau das bekommst du in meinem kostenlosen Live-Training:

„Holding Safe Spaces“ – Für Coaches, Therapeut:innen, Yogalehrer:innen und Facilitator:innen, die mit Nähe, Berührung & emotionaler Tiefe arbeiten. Oder es vorhaben.

📅 Sonntag, 21. Juni
⏰ 10–12 Uhr
💻 Online & kostenlos (kein Replay)

In 2 Stunden zeige ich dir:

✔️ wie du erkennst, ob jemand nur berührt oder wirklich überfordert ist
✔️ welche wenigen Mikro-Interventionen den Raum oft sofort regulieren
✔️ wie du eine traumasensible Atmosphäre schaffst, ohne ständig Angst vor Fehlern zu haben

✨ Kommentiere SAFE und ich schicke dir den Anmeldelink direkt per DM.

Raumhalten

09/06/2026

Übersicht meiner kommenden Events in Berlin ✨

Ab 01.07.
🎓 Ausbildung Intimacy & Cuddle Space Facilitator
Ein tiefgehender Lernraum, in dem du lernst, sichere Räume für Nähe, Berührung und echte Verbindung professionell zu halten.

Sa., 04.07.2026
🫂 Kuschel-Event - The Human Touch Lab
Ein achtsam begleiteter Abend in Berlin, der dir einen sicheren Raum bietet, um Berührung bewusst zu erleben und dich wieder tiefer mit dir selbst und anderen zu verbinden

Ab Di, 15.09. (+4 Termine)
🧪 Human Touch Experiment
Ein achtsam gehaltener Raum in Berlin, in dem du über mehrere Wochen in einer kleinen, geschützten Gruppe Nähe, Berührung und echten Kontakt in deinem eigenen Tempo erleben darfst.

Ab Mi., 16.09.2026 (+4 Termine)
👯‍♀️ Alive & Connected
Für Frauen, die sich permanent überfordert fühlen und wieder Energie und Lebendigkeit spüren wollen. Eine 5-wöchige Reise zurück in deine Kraft.

👉 Alle Details & Anmeldung über den Link in der Bio.

🤍 FOLGE mir gerne wenn du zuerst über neue Events informiert werden willst ❤️✨

09/06/2026

1 Raum, 15 Menschen und null Bildschirmzeit - so kann dein Side-Business aussehen.

Du wünschst dir ein zweites Standbein, das sich wirklich sinnvoll anfühlt – mit echten Menschen, echter Nähe und echter Veränderung?

Die meisten denken dann an noch einen Online-Kurs, mehr Bildschirmzeit, mehr Content-Hustle.
Was die wenigsten auf dem Schirm haben:

Du kannst lernen, traumasensible Räume für Nähe & Berührung zu halten – sichere Settings für Kontakt, Verbindung und Geborgenheit.
Offline. Klar strukturiert. Bezahlt.

Im kostenlosen Live-Training „Holding Safe Spaces“ zeige ich dir:

• wie du sichere Räume für Nähe & Berührung hältst – mit klaren Regeln, Consent & Nervensystem-Wissen
• wie daraus ein sinnstiftendes Side-Business werden kann, das zu deinem Alltag passt
• welche ersten Schritte du gehen kannst, auch wenn du dieses Feld bisher noch gar nicht kanntest

Fakten zum Event:

📅 Sonntag, 21. Juni 2026
⏰ 10–12 Uhr
💻 Online via Zoom
💸 Kostenlos (kein Replay – live dabei sein)

Wenn du spürst: „Ich möchte Menschen berühren, nicht nur meinen Laptop“ – dann lern in 2 Stunden ein Feld kennen, das dein Berufsleben verändern kann.

👉 Kommentiere "SAFE" und sichere dir deinen Platz im kostenlosen Live-Training.

08/06/2026

Hast du demnächst ein Gruppen‑Event und mehr Angst vor der Verantwortung als Vorfreude?

Du fragst dich: Was, wenn jemand weint, einfriert oder in Panik gerät – und ich nicht weiß, was ich tun soll?

Im kostenlosen Live‑Training „Holding Safe Spaces“ bekommst du traumasensible Basics und konkrete Tools, damit du Räume für Nähe, Berührung & Intimität halten kannst, ohne ständig Angst zu haben, jemanden zu überfordern.

Nach 2 Stunden weißt du besser, wie du Überforderung erkennst, Situationen deeskalierst und deinen Rahmen so kommunizierst, dass sich deine Räume viel leichter füllen.

Für Wen?
Für Coaches, Therapeut:innen, Yoga‑ & Intimacy‑Facilitator:innen und Menschen, die endlich mit dem Halten von Räumen beginnen möchten.

So, 21.06.2026 · 10–12 Uhr · online · 0,- €

👉 Infos & Anmeldung:
https://fb.me/e/4DGOXYrwO

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