20/08/2026
Wer gehört werden will, muss gesehen werden – das Thema „Sichtbarkeit“ spielt im digitalen Zeitalter auch für Journalistinnen und Journalisten eine große Rolle. Immer mehr Redaktionen setzen deshalb darauf, einzelne Medienschaffende als Personenmarken aufzubauen, um beispielsweise neue Zielgruppen zu erreichen, eine Bindung zum Publikum zu erzeugen und Vertrauen zu stärken. Doch wie gehen sie dabei vor – und was können Journalistinnen und Journalisten selbst davon lernen? Im Blog der MEDIENTAGE München erläutert Lisa Priller-Gebhardt, worauf es ankommt, wenn Medienhäuser „starke Stimmen“ aufbauen.
Die Hinweise sind auch für Berufseinsteigende interessant, denn sie zeigen, wie sich fachliches Profil, persönliche Stärken und passende Kanäle verbinden lassen, um journalistisch sichtbar zu werden.
Verlage wie das Handelsblatt entwickeln Strategien, um Vertrauen aufzubauen und Lesende zu gewinnen. Dazu zählen starke Personenmarken im Journalismus.