Romy Möller Coaching

Romy Möller Coaching Starkes Ich. Starkes Team. Starke Gesellschaft. - Werde zur Führungskraft, die bewegt - im Innen und

Von oben sollen die Zielen stimmen. Dein Team möchte Mitbestimmung.Dir selbst ist wichtig, menschlich und ansprechbar zu...
14/09/2026

Von oben sollen die Zielen stimmen. Dein Team möchte Mitbestimmung.

Dir selbst ist wichtig, menschlich und ansprechbar zu bleiben - und abends ärgerst du dich wieder, dass du deinen Sport nicht geschafft hast.

Und mittendrin bist du.

Vielleicht kennst du den Gedanken:
👉 Wenn ich es richtig machen würde, gäbe es diese Zerrissenheit nicht.

Ich glaube, das Gegenteil ist wahr.

Deine Organisation will Ergebnisse. Dein Team will Vertrauen und Zeit. Beides ist berechtigt.
Und das mit dem Vertrauen und der Zeit willst du ja selbst auch.

Genau deshalb ist es so anstrengend: Es ziehen nicht nur fremde Erwartungen an dir. Es zieht auch dein eigener Anspruch.

Das ist keine Störung deiner Führungsrolle.
Das ist deine Führungsrolle.

Nur: Wer darauf wartet, dass die Spannung verschwindet, reibt sich auf.

In der neuen Folge von geht es darum, wie du mittendrin handlungsfähig bleibst.

Du bekommst:
👉 drei Muster, in denen wir uns im Spannungsfeld verlieren: allen gerecht werden wollen, alles abpuffern, dem Lautesten folgen
👉 den Unterschied zwischen Abpuffern und Loyalität - und den Satz, mit dem beides gleichzeitig geht
👉 zwei Fragen, mit denen du Erwartungen sortierst, statt sie alle zu erfüllen

Eine Sache sage ich in der Folge ausdrücklich dazu, weil sie mir wichtig ist:
Nicht jede Erwartung zu erfüllen, ist keine Lücke in deiner Führung. Es ist Führung.

🎧 Folge 119 „Führen im Spannungsfeld - wie du bei dir bleibst, wenn alle etwas von dir wollen" - du findest sie überall, wo es Podcasts gibt

💬 Welche Erwartung zieht gerade am stärksten an dir?

P.S. Am 22. Oktober startet der 7. Durchgang meines Leadership-Programms zusammenWachsen. Ein paar Plätze sind noch frei. Möchtest du noch dabei sein?

Du führst. Und trotzdem gibt es Momente, in denen du dir nicht sicher bist, ob du es richtig machst.Nach außen wirkst du...
11/09/2026

Du führst. Und trotzdem gibt es Momente, in denen du dir nicht sicher bist, ob du es richtig machst.

Nach außen wirkst du souverän. Innerlich fragst du dich, ob dein Führungsbild überhaupt noch trägt.

Damit bist du nicht allein - und genau dafür gibt es zusammenWachsen.

Acht Monate.
Vier Module in Präsenz.
Führungskräfte aus Wirtschaft, Bildung und Verwaltung in einer Gruppe.

Kein Training, in dem dir jemand erklärt, wie Führung geht, sondern ein Raum, in dem du herausfindest, wie du führen willst.

Was ich immer wieder erlebe:
Die stärksten Momente entstehen, wenn eine Schulleiterin und ein Geschäftsführer merken, dass sie dieselbe Frage haben - nur in anderen Worten.

Wer dein System nicht teilt, sieht, was du selbst nicht mehr siehst.

Und noch etwas, das mir ein Teilnehmer gespiegelt hat: Für Schulleitungen gibt es Qualifizierungen. Für die Rolle daneben - didaktische Leitung, stellvertretende Leitung, Abteilungsleitung - gibt es fast nichts.

Genau diese Menschen sind in dem Programm auch dabei.
Du musst also keine Schulleitung sein. Wenn du Verantwortung in Schule trägst und Schule weiterdenken willst, bist du hier richtig.

Am 22. Oktober startet der 7. Durchgang in München. Anmeldeschluss ist der 10. Oktober.

Wenn du gerade spürst, dass du an einem Punkt stehst, an dem es nicht um die nächste Methode geht, sondern um dich: Schreib mir eine Nachricht. Wir schauen gemeinsam, ob es passt.

💛

„Wenn es ruhiger wird, nehme ich mir Zeit für Führung.Für das Grundsätzliche.Für die Frage, wie ich eigentlich führen mö...
10/09/2026

„Wenn es ruhiger wird, nehme ich mir Zeit für Führung.
Für das Grundsätzliche.
Für die Frage, wie ich eigentlich führen möchte."

Nur kommt dieser Moment nicht.

Stattdessen passiert das:
👉 Du machst die Aufgabe selbst, statt sie zu erklären. Erklären dauert länger, und die Zeit hast du nicht.
👉 Du verschiebst immer wieder das Gespräch mit der Kollegin, bei der es seit Wochen hakt. Zwischen Tür und Angel geht es nicht.
👉 Die gemeinsame Zeit im Team rutscht ans Ende der Konferenz. Und dann ist sie weg.

Jede einzelne dieser Entscheidungen ist vernünftig.

Das hat Folgen:
👉 Die Aufgabe kann beim nächsten Mal wieder niemand außer dir, und du wirst zum Engpass.
👉 Aus dem einen Gespräch werden drei Monate später drei - und das halbe Kollegium redet mit.
👉 Und ohne gemeinsame Zeit bleibt jede:r für sich. Unterricht wird wieder Privatsache, und Schulentwicklung bleibt das, was zusätzlich obendrauf kommt.

Du hast also nicht einfach zu viel zu tun.
Du hast zu viel zu tun, weil keine Zeit für Führung war.
Und deshalb hast du beim nächsten Mal noch weniger Zeit für Führung.

Der Kreislauf wird nicht langsamer. Er wird schneller.

Und da liegt das Paradox:
Du wartest darauf, weniger zu tun zu haben, um dich endlich mit deiner Führung zu beschäftigen.
Du wirst aber erst weniger zu tun haben, wenn du dich damit beschäftigst.

Solange es irgendwie läuft, hältst du das aus. Es kippt meistens leise. Und dann entscheidest du unter Druck, statt in Ruhe.

💬 Wann hattest du zuletzt Zeit, über deine Führung nachzudenken, statt in ihr zu funktionieren?

P.S. Am 22. Oktober startet der 7. Durchgang von zusammenWachsen - ein paar Plätze sind noch frei. Möchtest du dabei sein? Dann melde dich gern bei mir.

Die PISA-Ergebnisse sind da. Und mit ihnen überall dieselbe Frage:  👉 Wie muss Lernen anders aussehen?Ich glaube, das is...
09/09/2026

Die PISA-Ergebnisse sind da. Und mit ihnen überall dieselbe Frage:
👉 Wie muss Lernen anders aussehen?

Ich glaube, das ist die zweite Frage. Die erste lautet:
👉 Wie muss Arbeiten anders aussehen?

Den Ergebnissen widerspreche ich nicht.
Es sind die niedrigsten Werte, die in Deutschland je gemessen wurden. Rund ein Drittel der Jugendlichen erreicht beim Lesen nicht einmal das Mindestniveau. Das ist ernst.

Nur setzt die Debatte, die darauf folgt, fast immer an derselben Stelle an: beim Unterricht. Bei Methoden, Diagnostik, individueller Förderung, Feedback.

Das ist für mich die unterste Ebene.

Eine Ebene darüber liegt die Frage, über die kaum jemand spricht: Wie arbeiten Lehrkräfte eigentlich zusammen?

Denn was ich seit Jahren höre, ist:
👉 Wir sind überfordert.
👉 Wir haben keine Ressourcen mehr.

Und ich möchte das ausdrücklich nicht als Jammern abtun. Es stimmt. Lehrkräfte und Schulleitungen sind an ihrer Kapazitätsgrenze.

Und trotzdem legen wir immer noch etwas obendrauf. Teamzeit zum Beispiel. Die findet dann von 15 bis 16 Uhr statt. Nach allem anderen.

Wir fordern von Schüler:innen neue Kompetenzen und fragen nicht, wo das in der Arbeit der Erwachsenen andockt, die sie dabei begleiten sollen.

Deshalb wären das für mich die Fragen:
👉 Wie wird Zusammenarbeit im Kollegium strukturell ermöglicht, statt nur eingefordert?
👉 Wie muss die Ausbildung von Lehrkräften aussehen, damit der Haltungswechsel von der Lehrkraft zur Lernbegleitung tatsächlich gelingt?
👉 Wie verankern wir Lernbegleitung und Zusammenarbeit im Deputat, statt sie hinten dranzuhängen?

Ein anderes Lernsetting entsteht nicht, indem wir einzelne Elemente im Lernen austauschen.

Es entsteht, wenn wir Schule und Zusammenarbeit neu denken.

Schule ist auch ein Arbeitsort. Solange wir den nicht verändern, verändern wir das Lernen nicht.

💬 Wo seht ihr den Hebel, um endlich die Veränderung im Bildungssystem zu schaffen, die wir seit Jahren diskutieren?

Du weißt noch genau, wie du führst. Aber nicht mehr so genau, warum.Das ist einer der leisesten Momente in Führung. Nich...
08/09/2026

Du weißt noch genau, wie du führst. Aber nicht mehr so genau, warum.

Das ist einer der leisesten Momente in Führung.
Nichts ist eskaliert, von außen läuft alles. Nur die Verbindung zu dem, weshalb du das Ganze überhaupt machst, ist unterwegs dünn geworden.

Svenja (.hej.svenja) war Teilnehmerin im letzten Durchgang von zusammenWachsen. Sie ist Schulleiterin und meinte nach dem Abschluss:
„Romys Leadership-Seminar hat mir geholfen, mein persönliches ‚Why‘ wiederzufinden.“

Wiederfinden. Nicht finden.

Denn dieses Warum ist bei den meisten Führungskräften nicht weg. Es ist verschüttet unter Verantwortung, Terminen und all dem, was täglich entschieden werden muss.

Was es braucht, um wieder daran zu kommen, hat Svenja selbst am besten beschrieben:

„Gute Führung braucht manchmal einen anderen Ort. Einen Ort, an dem Abstand vom Tagesgeschäft möglich ist. Einen Raum, um ehrlich hinzuschauen, neu zu sortieren und wieder Klarheit zu gewinnen.“

Genau dafür sind die acht Monate da. Nicht nur für das nächste Methodenset, sondern für echte Begegnung, ehrlichen Austausch und die Erfahrung, wie viel Kraft entsteht, wenn sehr unterschiedliche Menschen gemeinsam an ihrer Haltung arbeiten.

Svenjas Fazit nach dem letzten Modul:
„Ich gehe mit mehr Klarheit, Mut und einem gestärkten inneren Kompass.“

Klarheit, Mut, Kompass. Das ist es, was bleibt, wenn das Programm längst vorbei ist.

👉 Im Oktober startet der 7. Durchgang. Und noch sind ein paar Plätze frei - möchtest du auch du deine eigene Führungsrolle für dich stärken?

Seit Monaten spülte mir LinkedIn immer wieder rosa Bilder in den Feed.Irgendwann dachte ich: Mit diesem Ludwig muss ich ...
31/08/2026

Seit Monaten spülte mir LinkedIn immer wieder rosa Bilder in den Feed.
Irgendwann dachte ich: Mit diesem Ludwig muss ich sprechen.

Denn was Ludwig Thiede mit LifeTeachUs macht, ist im Kern das, wofür auch ich brenne: Schule und Wirtschaft zusammenbringen.

Er setzt bei den jungen Menschen an und holt die Gesellschaft ins Klassenzimmer. Ich setze bei den Führungskräften an und hole Wirtschaft, Bildung und Verwaltung in einen Raum.

Zwei ziemlich unterschiedliche Wege.
Dieselbe Überzeugung: Diese Welten haben sich viel zu erzählen, wenn sie sich endlich begegnen.

Und weil gute Ideen Sichtbarkeit brauchen, ist daraus eine Podcastfolge geworden.

Die Idee hinter LifeTeachUs:
In Deutschland fallen jede Woche rund eine Million Unterrichtsstunden aus - genau dann kommen Ludwigs ehrenamtliche LifeTeacher in die Schule und erzählen von ihrem Beruf, von Finanzen, vom Umgang mit Niederlagen. Aus dem, was anfangs abends und an Wochenenden aufgebaut wurde, sind inzwischen 22.000 LifeTeacher und über 1.000 Schulen geworden.

Wir sprechen in der Folge darüber,
👉 wie aus Ausfallstunden eine Chance für die ganze Gesellschaft wird
👉 wie LifeTeachUs funktioniert und Lebenserfahrung in den Klassenraum bringt
👉 wie Begegnung Vorurteile abbaut - in beide Richtungen
👉 weshalb es ein sehr flexibles Ehrenamt ist, bei dem jede:r mitwirken kann

Am meisten beschäftigt hat mich dabei ein Gedanke:
➡️ Es sind nicht nur die Kinder, die etwas mitnehmen.

Wer als Führungskraft vor einer Schulklasse steht, merkt nach fünf Minuten, ob das eigene Konzept trägt. Kinder sind, wie Ludwig sagt, das ehrlichste Publikum der Welt. Und genau da wird sichtbar, was Führung im Kern ausmacht: zuhören, wahrnehmen, den eigenen Plan verwerfen können.

🎧 Folge 118 von Leadership-to-go ist ab heute überall verfügbar, wo es Podcasts gibt.

💬 Und dich frage ich: Was würdest du einer Schulklasse erzählen, wenn du morgen eine Stunde hättest?

Führung wird nicht dadurch leichter, dass du mehr kannst.Diesen Satz habe ich lange nicht so schön bestätigt bekommen wi...
26/08/2026

Führung wird nicht dadurch leichter, dass du mehr kannst.

Diesen Satz habe ich lange nicht so schön bestätigt bekommen wie von Jördis, einer Teilnehmerin aus meinem Leadership-Programm. Ich hatte sie gefragt, was sich für sie am stärksten verändert hat:

„Durch zusammenWachsen ist mir klar geworden, wie viel leichter Führung wird, wenn ich mir selbst vertraue und einfach echt bleibe. Regeln sind wichtig, aber Herz und Verstand eben auch."

Leichter.

Nicht: Ich kann jetzt mehr.
Nicht: Ich habe fünf neue Methoden.
Sondern: Es kostet mich weniger Kraft.

Denn das meiste, was Führung anstrengend macht, ist nicht die Arbeit. Es ist das Aufrechterhalten einer Rolle, die nicht ganz zu einem passt.

Was mich an ihrer Rückmeldung außerdem berührt hat: Es ging nicht nur um Veränderung.

„Ich bin mal raus aus dem Alltag und konnte spüren, was wirklich zählt. Ich habe mich auch in dem, was ich bisher gemacht habe, bestätigt gefühlt."

Das erlebe ich oft. Menschen kommen, weil sie glauben, sie müssten etwas an sich ändern und merken, dass vieles längst stimmt. Es fehlt nur der Raum, um es zu erkennen.

Ihr Fazit in einem Satz:
„Ein Ort, wo man auftankt, ehrlich hinschaut und gestärkt weitergeht."

Im Oktober startet der 7. Durchgang von zusammenWachsen. Wenn du spürst, dass Führung dich gerade mehr Kraft kostet, als sie sollte: Lass uns sprechen.

Neue Regelungen umsetzen. Und Menschen mitnehmen.Klare Entscheidungen treffen. Und Verletzlichkeit zeigen.Auf den ersten...
19/08/2026

Neue Regelungen umsetzen. Und Menschen mitnehmen.
Klare Entscheidungen treffen. Und Verletzlichkeit zeigen.

Auf den ersten Blick wirkt Führung oft widersprüchlich.

Auf der einen Seite steht, was von dir verlangt wird: Vorgaben, Ergebnisse, Entwicklung.
Auf der anderen das, was dir genauso wichtig ist: Beziehungen, Menschen, Wertschätzung.

Und mittendrin stehst du.

Ob Unterrichtsversorgung oder Quartalszahlen: Dieses Spannungsfeld sieht überall gleich aus.

Das kostet Kraft. Mehr, als andere sehen.

Vor allem, weil sich beides wie ein Entweder-oder anfühlt.
Als müsstest du dich entscheiden: Härte oder Nähe. Ergebnis oder Mensch.

Musst du aber nicht.

Denn beides ist möglich:
Power und Wertschätzung zugleich.
Klarheit und Nahbarkeit.
Ziele und Beziehungen.

Nur entsteht das nicht durch die nächste Methode.

Es entsteht durch innere Klarheit: darüber, wer du in Führung sein willst und wie du führen möchtest. Erst dann kannst du in diesem Spannungsfeld stehen, ohne dich zerreißen zu lassen.

💬 Welches Spannungsfeld beschäftigt dich gerade am meisten?

P.S. Genau daran arbeiten wir in meinem Leadership-Programm zusammenWachsen, acht Monate Zeit für deine eigene Klarheit. Im Oktober startet der 7. Durchgang. Schreib mir gern eine Nachricht 💛

„Mein Unternehmen ist schneller gewachsen als ich selbst."Diesen Satz habe ich in einem Post von Jessica Krauter gelesen...
17/08/2026

„Mein Unternehmen ist schneller gewachsen als ich selbst."

Diesen Satz habe ich in einem Post von Jessica Krauter gelesen. Er ist mir geblieben.

Weil er etwas beschreibt, das ich in meiner Arbeit immer wieder erlebe:
Das Team wächst. Die Verantwortung wächst. Die Rolle wächst.

Und irgendwann merkst du, dass du selbst nicht mitgewachsen bist.

Jessica ist CEO von buah, das sie 2015 gemeinsam mit ihrem Bruder gegründet hat. Dazwischen liegen elf Jahre mit allem, was dazugehört: schnelles Wachstum, eine Fast-Insolvenz, ein kompletter Neustart des Geschäftsmodells.

Was mich in unserem Gespräch am meisten berührt hat, war ihre Ehrlichkeit:
➡️ Sie hat lange gedacht, sie will gar nicht führen. Bis sie gemerkt hat: Sie will. Sie konnte es nur nicht.

Also hat sie mitten im CEO-Alltag angefangen, an der Wurzel zu arbeiten, nicht an den anderen. An sich selbst.

Wir sprechen in der Folge darüber,
👉 was Selbstführung konkret bedeutet und warum sie eben nicht dasselbe ist wie Selbst- oder Zeitmanagement
👉 wie viele Menschen ihre größte Stärke jahrelang für eine Schwäche gehalten haben
👉 was Jessica denen antwortet, die sagen: „Für meine Weiterentwicklung habe ich gerade keine Zeit und kein Geld"

Ein Satz von ihr ist für mich hängen geblieben:
Wer ein Unternehmen führen will, muss zuerst sich selbst führen können.

🎧 Folge 117 von Leadership to go ist ab heute überall verfügbar, wo es Podcasts gibt.

💬 Und dich frage ich: Wann ist deine Rolle zuletzt schneller gewachsen als du?

P.S. Im Oktober startet der 7. Durchgang meines Leadership-Programms zusammenWachsen. Acht Monate Entwicklungsraum für Führungskräfte, die genau daran arbeiten wollen. Wenn dich das anspricht: Lass uns sprechen.



zusammenWachsen ist nichts für dich.Zumindest nicht, wenn du gerade eines suchst: schnelle Antworten.Mein Leadership-Pro...
12/08/2026

zusammenWachsen ist nichts für dich.

Zumindest nicht, wenn du gerade eines suchst: schnelle Antworten.

Mein Leadership-Programm gibt dir keine fünf Tipps für die nächste Konferenz.
Es gibt dir kein Zertifikat, das sich einfach nur gut im Lebenslauf macht.
Und es funktioniert nicht nebenbei.

Denn Entwicklung braucht Zeit:
acht Monate, vier Präsenzmodule, zwölf Tage - und eine Gruppe von höchstens zwölf Menschen, die sich wirklich aufeinander einlassen.

Für wen ist dieser Raum dann?

👉 Für Führungskräfte und Schulleitungen aus Bildung, Wirtschaft und Verwaltung, die spüren: Führung geht auch anders.
👉 Für Menschen, die nicht die nächste Methode suchen, sondern ihre eigene Art zu führen.
👉 Für Menschen, die offen für andere Perspektiven sind - und gerade darin einen Mehrwert sehen.
👉 Und für alle, die bereit sind, sich dafür Zeit zu nehmen, auch wenn der Alltag gerade laut ist.

Ob der Raum zu dir passt, entscheiden wir übrigens nicht über einen Warenkorb, sondern in einem Gespräch. Ich stelle jede Gruppe bewusst zusammen, deshalb beginnt alles mit einem Kennenlerngespräch.

Der 7. Durchgang startet am 22.10. in München, Anmeldeschluss ist der 10.10.
Wenn das jetzt also nach dir klingt: Schreibe mir gern eine Nachricht. 😊

Adresse

Glasbläserallee 8
Berlin
10245

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