Kompetenzzentrum Antisemitismuskritische Bildung und Forschung

Kompetenzzentrum Antisemitismuskritische Bildung und Forschung Bildungsprogramme, Bildungsprojekte, Diskursformate, Forschung zu Antisemitismus in Institutionen

Heute Abend beginnt Rosh haShana, das jüdische Neujahrsfest und der Beginn des Jahres 5787. Anders als der Jahreswechsel...
11/09/2026

Heute Abend beginnt Rosh haShana, das jüdische Neujahrsfest und der Beginn des Jahres 5787.
Anders als der Jahreswechsel im gregorianischen Kalender steht Rosch haShana nicht allein für einen Neubeginn. Der Feiertag eröffnet eine Zeit der Selbstprüfung und Umkehr. Nach jüdischer Tradition wird an Rosh haShana über das vergangene Jahr reflektiert und zugleich danach gefragt, welche Verantwortung das eigene Handeln für das kommende Jahr trägt.

Mit Rosh haShana beginnen die zehn Tage der Umkehr, die in Yom Kippur münden. Im Zentrum steht dabei die Vorstellung, dass Veränderung möglich ist, aber Auseinandersetzung voraussetzt: mit dem eigenen Handeln, mit begangenem Unrecht und mit der Verantwortung gegenüber anderen.

Gerade darin liegt eine besondere Aktualität des Feiertags. Verantwortung bedeutet nicht nur, zurückzublicken, sondern auch zu fragen, welche Verhältnisse fortbestehen, wo Widerspruch notwendig ist und was verändert werden muss. Ein neues Jahr allein schafft keinen Neuanfang. Er entsteht dort, wo Reflexion Konsequenzen für das eigene Handeln hat.

Rosh haShana verbindet diesen Ernst zugleich mit Hoffnung. Mit Äpfeln und Honig wird der Wunsch nach einem guten und süßen neuen Jahr ausgedrückt und damit die Zuversicht, dass Veränderung und Erneuerung möglich bleiben.

Wir wünschen allen, die Rosh haShana feiern, ein gutes, süßes und friedliches Jahr 5787. 🍎 🍯

Shana Tova u’Metuka! !שנה טובה ומתוקה

Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 markierte für viele Jüdinnen_Juden in Deutschland einen tiefen...
10/09/2026

Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 markierte für viele Jüdinnen_Juden in Deutschland einen tiefen Einschnitt. Infolge des antisemitischen Massakers kam es bundesweit zu einer regelrechten Welle des . Berlin stellte einen Schwerpunkt der langanhaltenden israelfeindlichen Mobilisierung dar, die sich in deutlich steigenden antisemitischen Vorfallszahlen und Straftaten niederschlug. Die Auswirkungen auf das Sicherheitsgefühl, die gesellschaftliche Teilhabe und den Alltag von Jüdinnen und Juden sind bis heute spürbar.

Die Veranstaltung lädt dazu ein, über diese Entwicklungen ins Gespräch zu kommen, den Erfahrungen der Betroffenen Raum zu geben und Gegenstrategien zu diskutieren. Nach einer Vorstellung des Projekts KOLOT – קולות – STIMMEN, das die Folgen des 7. Oktober für Jüdinnen_Juden in Form von Videointerviews dokumentiert, diskutieren auf dem Podium: Marina Chernivsky (Leitung KOAS, Geschäftsführerin von OFEK e.V. - Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung / Gründerin des Projekts KOLOT – קולות –STIMMEN), Lala Süsskind (Geschäftsführende Gesellschafterin von Jehi `Or – Jüdisches Bildungswerk für Demokratie – gegen Antisemitismus), Sigmount Königsberg (Beauftragter gegen Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin), Jörn Oltmann (Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg), Michael Sulies (Beauftragter gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg). Es moderiert Christine Fidancan (Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und gegen Einsamkeit des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg).

Eine gemeinsame Veranstaltung der Beauftragten für Bürgerschaftliches Engagement und gegen Einsamkeit, des Ehrenamtsbüros und des Beauftragten gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus des Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin.

👉Eine Anmeldung ist nun möglich - der Link befindet sich in den Kommentaren.

Im Zuge der Veranstaltung möchten wir auf den Zwischenbericht der »Bundesweiten Studie zu den Auswirkungen des terroristischen Anschlags am 7. Oktober 2023 auf jüdische und israelische Communities in Deutschland« hinweisen. Der Link befindet sich in den Kommentaren.

Heute findet der erste Termin statt!Wir laden alle Alumni unserer Fortbildungsreihen »Antisemitismus professionell begeg...
09/09/2026

Heute findet der erste Termin statt!

Wir laden alle Alumni unserer Fortbildungsreihen »Antisemitismus professionell begegnen« aus den vergangenen Jahren dazu ein, an unserer fortlaufenden Intervisions- und kollegialen Fachberatungsreihe teilzunehmen und Situationen aus ihrem privaten oder beruflichen Alltag, in denen sie nach einem adäquaten und reflektierten Umgang mit Antisemitismus suchen, mit uns und untereinander zu teilen.

Anmeldung: per Mail an Dr. Gabriella Valaczkay: [email protected]. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.

Über viele Jahre wurde Antisemitismus in Deutschland als ein historisches und somit vergangenes Phänomen betrachtet. Jedoch sind antisemitische Strukturen auch heute noch vorhanden und haben reale Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen.

Ziel der Intervisions- und kollegialen Fachberatungsreihe ist unter anderem, persönliche Bezüge zu Antisemitismus zu reflektieren, institutionelle Strukturen antisemitismuskritisch zu überprüfen und einen Umgang mit Antisemitismus im Alltag einzuüben. Darüber hinaus bietet die Reihe den teilnehmenden Alumni – Mitarbeitenden von Bezirksverwaltungen, pädagogischen Fachkräften und Multiplikator*innen – die Möglichkeit, sich miteinander zu vernetzen.

Es handelt sich um eine fortlaufende Fortbildungsreihe. Weitere Termine für 2027 werden noch veröffentlicht.

Die Alumnireihe wird vom Berliner Bildungsprojekt »ACT gegen Gewalt« des KOAS in Kooperation mit OFEK Berlin, von OFEK e.V. - Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung sowie der Ansprechperson für jüdisches Leben und Antisemitismusbekämpfung des Bezirks Mitte umgesetzt. Ermöglicht wird die Reihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS).

Am 16. September 2026 sitzt Marina Chernivsky  in Berlin auf dem Podium »Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Geg...
08/09/2026

Am 16. September 2026 sitzt Marina Chernivsky in Berlin auf dem Podium »Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart« im Rahmen der Veranstaltung »Forum 20. Juli 1944 – Vermächtnis und Zukunftsauftrag. Der jüdische Widerstand gegen den Holocaust«.
In Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 erinnert die Konrad-Adenauer-Stiftung in jedem Jahr an den gegen den . Die Auseinandersetzung mit dieser Vergangenheit ist von bleibender Bedeutung, denn sie stärkt das Bewusstsein für die Gefahren extremistischer Ideologien in der Gegenwart. Ziel der Veranstaltung ist es, an die Frauen und Männer des Widerstands zu erinnern, Brücken in unsere Zeit zu schlagen und zur Wachsamkeit gegenüber jeder Form von Extremismus zu ermutigen.
In diesem Jahr steht der jüdische Widerstand gegen den Holocaust im Mittelpunkt. Zugleich richtet sich der Blick auf den zunehmenden in Deutschland. Im Rahmen der Podiumsdiskussion wird der Frage nachgegangen, welche Lehren aus dem jüdischen Widerstand für die Gegenwart gezogen werden können und welche Impulse er für den Einsatz gegen Antisemitismus heute bereithält.
Marina Chernivsky sitzt auf dem Podium mit Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt, Ron Dekel und Philipp Peyman Engel, Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen (angefragt). Moderiert wird die Diskussion von Dr. Michael Borchard, Leiter Wissenschaftliche Dienste/Archiv für Christlich-Demokratische Politik.

🔗 Weitere Informationen und Anmeldung über den Link in den Kommentaren.

Anmeldung per E-Mail bis zum 27.11.2026 an Dr. Gabriella Valaczkay (KOAS »ACT gegen Gewalt«): valaczkay@koas-bildungundf...
08/09/2026

Anmeldung per E-Mail bis zum 27.11.2026 an Dr. Gabriella Valaczkay (KOAS »ACT gegen Gewalt«): [email protected].

»Erkennen Sie Antisemitismus?«, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Arbeits-)Alltag wahr?«, »Welche Möglichkeiten haben Sie, mit Antisemitismus in Ihrem beruflichen Alltag umzugehen?«.

Die Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien des gesellschaftlichen Umgangs mit Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe bietet Unterstützung beim Einüben eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus.

Das Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungskompetenz im Umgang mit Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die fünf Module finden immer dienstags von 15:00 – 18:00 Uhr statt und bauen aufeinander auf

​Die Fortbildungsreihe wird vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS) in Kooperation mit OFEK e.V. - Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung Berlin, der Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung sowie dem Antisemitismusbeauftragten des Bezirks Lichtenberg umgesetzt. Ermöglicht wird die Fortbildungsreihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung ( ).

📨Der September- Newsletter ist da! Hier finden Sie Bildungsangebote, Forschungsaufrufe und weitere Neuigkeiten aus dem K...
08/09/2026

📨Der September- Newsletter ist da! Hier finden Sie Bildungsangebote, Forschungsaufrufe und weitere Neuigkeiten aus dem KOAS.

👉Link: https://mailchi.mp/koas-bildungundforschung.de/newsletter-september-2026-koas



Marina Chernivsky Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
OFEK e.V. - Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung

Am 15.10.2026 von 15:45 bis 17:00 Uhr hält Marina Chernivsky im Rahmen der ZABIN Summer School den Online-Vortrag »Antis...
07/09/2026

Am 15.10.2026 von 15:45 bis 17:00 Uhr hält Marina Chernivsky im Rahmen der ZABIN Summer School den Online-Vortrag »Antisemitismus im Kontext Schule – empirische Datenlage und Perspektivendivergenzen«.

Die ZABIN Summer School findet vom 15.–18.10.2026 in Oldenburg statt. An vier Tagen setzen sich die Teilnehmenden im Rahmen von Vorträgen und Workshops vertiefend mit sekundärem Antisemitismus, Erinnerungskultur sowie israelbezogenem Antisemitismus auseinander. Im Mittelpunkt stehen dabei Erscheinungsformen, Dynamiken und Umgangsweisen im Kontext Schule.

Die Summer School ist eine Veranstaltung des Zertifikats Antisemitismuskritische Bildung in Niedersachsen im Kontext Schule (ZABIN). Das landesweite extracurriculare Zertifikat richtet sich an Lehramtsstudierende aller Fächer und Schulformen an allen Hochschulen in Niedersachsen. Es ist anschlussfähig an alle angestrebten Lehrämter und unabhängig vom Studienort studierbar. Das Zertifikat ist ein Gemeinschaftsprojekt von Lehrenden der beteiligten lehramtsausbildenden Hochschulen und außeruniversitären Partner*innen in Niedersachsen und legt einen ersten Grundstein für ein nachhaltiges antisemitismuskritisches Bildungsangebot in der niedersächsischen Lehrkräftebildung.

Anmeldung: bis zum 07.09.2026 per E-Mail an [email protected] mit Angaben zu den Studiendaten und einer kurzen Erläuterung der Motivation zur Teilnahme. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine mögliche Unterbringung in Doppelzimmern kann übernommen werden. Anmelden können sich Lehramtsstudierende aller Fächer und Schulformen; Vorwissen im Themenfeld Antisemitismus(-kritik) ist erforderlich.

🔗 Weitere Informationen über den Link in den Kommentaren.

Im Rahmen der 4. FonA21-Sommerakademie halten Marina Chernivsky (KOAS) und Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai (IRex, Eber...
07/09/2026

Im Rahmen der 4. FonA21-Sommerakademie halten Marina Chernivsky (KOAS) und Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai (IRex, Eberhard Karls Universität Tübingen) bingen) am 07.September den Vortrag » Zur Rede vom ›Sicherheitsgefühl‹ – Erfahrungswelten und Deutungen von Jüdinnen_Juden zum Thema Sicherheit nach dem 7. Oktober«. Anschließend findet ein Vertiefungsseminar mit Marina Chernivsky »Jüdische Erfahrung mit Antisemitismus aus der Perspektive professioneller Beratung« statt.

Im Zentrum der diesjährigen Sommerakademie steht die Auseinandersetzung mit den heterogenen jüdischen Lebenswelten in Deutschland, die im öffentlichen Diskurs häufig als homogene Gruppe wahrgenommen werden. Diese Vielfalt soll sichtbar gemacht werden, differenzierte Perspektiven vermitteln und vereinfachende Zuschreibungen kritisch hinterfragen.

Die Veranstaltung des Forschungsnetzwerk Antisemitismus im 21. Jahrhundert ( ), welches vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt(BMFTR) gefördert wird, richtet sich an Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung, Fachkräfte aus Prävention und Antidiskriminierungsarbeit, Akteur*innen aus schulischer und außerschulischer Bildung, Praktiker*innen der politischen Bildung und Dialogarbeit sowie an eine interessierte Fachöffentlichkeit. Durch die Verbindung von wissenschaftlichen Analysen und praxisorientierten Formaten wie Vorträgen, Panels und Workshops soll der Wissenstransfer gestärkt, der Austausch zwischen unterschiedlichen Akteur*innen gefördert und Impulse für Bildungsarbeit, Prävention und politische Praxis entwickelt werden.

Institutionelle Diskriminierung jüdischer Communities waren und sind Teil der antisemitischen Geschichte in verschiedene...
03/09/2026

Institutionelle Diskriminierung jüdischer Communities waren und sind Teil der antisemitischen Geschichte in verschiedenen Gesellschaftsformationen. Die institutionellen Ausschlüsse bereiteten immer wieder den Boden für Entrechtung und Verfolgung von Jüdinnen_Juden und antisemitische Pogrome. Auch gegenwärtig zeigt sich nicht nur in individuellen Einstellungen oder konkreten Übergriffen, sondern ist auch in institutionellen Strukturen, Routinen und Praktiken wirksam. Trotz der langen Geschichte des institutionellen Antisemitismus ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung damit vergleichsweise jung. Erst in den vergangenen Jahren ist verstärkt die Frage in den Fokus gerückt, wie in Erscheinung tritt, wie er dort eingeordnet und bearbeitet wird und welche Rolle Institutionen selbst bei der Reproduktion antisemitischer Ausschlüsse spielen.

Der Beitrag von Marina Chernivsky und -Sinai »Institutioneller Antisemitismus. Definition, Forschungsstand und Auswirkungen« entwickelt die Analysekategorie des institutionellen Antisemitismus weiter und gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand und bestehende Leerstellen. Institutioneller Antisemitismus beschreibt dabei die Exklusion, Diskriminierung und Benachteiligung von Jüdinnen_Juden sowie die Missachtung der Bedarfe und Lebensrealitäten jüdischer Communities in gesellschaftlichen Institutionen. Er kann sich unter anderem in institutionellen Praktiken, Routinen, Regelwerken und Verfahren ausdrücken.

Anhand empirischer Studien zeigen die Autorinnen, wie sich institutionelle Ausschlüsse etwa in Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen sowie in medizinischen, sozialen und therapeutischen Angeboten manifestieren. Dazu gehören die Nicht-Anerkennung von Antisemitismus als gegenwärtiges Gewalt- und Diskriminierungsphänomen, die Annahme einer jüdischen Nicht-Präsenz, die Invalidation von Antisemitismuserfahrungen, hochschwellige Beschwerdewege sowie die fehlende Berücksichtigung religiöser Bedarfe. Der Beitrag nimmt zudem die Auswirkungen dieser Strukturen auf die gesellschaftliche Teilhabe von Jüdinnen_Juden vor und nach dem 7. Oktober 2023 in den Blick.
Erschienen 2026 bei .

»Erkennen Sie Antisemitismus?«, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Arbeits-)Alltag wahr?«, »Welche Möglichk...
01/09/2026

»Erkennen Sie Antisemitismus?«, »Nehmen Sie antisemitische Strukturen in Ihrem (Arbeits-)Alltag wahr?«, »Welche Möglichkeiten haben Sie, mit Antisemitismus in Ihrem beruflichen Alltag umzugehen?«.

Die Fortbildungsreihe »Antisemitismus professionell begegnen« thematisiert gegenwärtigen Antisemitismus und sensibilisiert für ein Verständnis von Antisemitismus als Gewalt- und Ungleichheitsverhältnis. Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, ihre Beziehung zu Antisemitismus zu reflektieren und mit den Traditionslinien des gesellschaftlichen Umgangs mit Antisemitismus nach 1945 in Verbindung zu bringen. Die Fortbildungsreihe bietet Unterstützung beim Einüben eines professionellen Umgangs mit Antisemitismus. Um sich anzumelden, senden Sie bitte eine Email an: [email protected]


Das Ziel der Fortbildungsreihe ist die Stärkung der Wahrnehmungs-, Deutungs- und Handlungskompetenz im Umgang mit Antisemitismus im eigenen (Berufs-)Alltag. Die fünf Module finden immer mittwochs von 09.00 – 12.00 Uhr statt und bauen aufeinander auf.
Die Fortbildungen werden vom Projekt »ACT gegen Gewalt« des Kompetenzzentrums antisemitismuskritische Bildung und Forschung (KOAS) und von OFEK Berlin, der Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung in Kooperation mit dem Beauftragten gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg umgesetzt. Ermöglicht wird die Fortbildungsreihe durch die Förderung der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung.

Adresse

Berlin

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+493051303988

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kompetenzzentrum Antisemitismuskritische Bildung und Forschung erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen