01/04/2019
Von Montag den 25. Februar bis zum Sonnabend den 02. März sind ein Teil der Klassen 3G81 und 3G82 mit den Lehrkräften Herrn Heidemann und Herrn Witzel nach Esslingen gefahren. Dort angekommen, wurden wir schon von den Schülern der TUM-Klasse der Friedrich-Ebert-Schule erwartet und haben, nachdem wir unsere Koffer in den Jugendherbergen abgestellt hatten, gleich einen kurzen Ausflug zum Rotenberg gemacht. Dort wurde uns Stuttgart bzw. Esslingen von der Lehrerin der TUM-Klasse Frau Schäfer grob vorgestellt.
In den darauffolgenden Tagen haben wir neben einer Stadtrallye durch Esslingen, einen Besuch im Naturkundemuseum und im Mercedes-Benz-Museum, auch ein Projekt zum Thema Projektmanagement durchgeführt. Wir sollten eine Bar in Sydney planen und „eröffnen“. Dann stand eine Führung durch das Multilabor der FES (Friedrich-Ebert-Schule) an. Dabei haben wir einiges Neues über „Smart-Home“ gelernt. Noch am selben Tag kam es auch zum Höhepunkt von unserer „Spritztour nach Esslingen“: Karneval. Es war ein sehr spirituelles Fest mit Musik und Getränken, welches bis tief in die Nacht ging.
Den Tag danach, sind wir es etwas ruhiger angegangen und sind mit den Esslingern zum Wilhelma-Zoo gefahren. Im Anschluss sind wir, nachdem wir in einem Kaufhaus noch etwas Essen gegangen waren zu den Jugendherbergen zurück und haben den Abend mit ein paar Kartenspielen abgerundet.
Am Samstag, unserem letzten Tag in Esslingen, haben wir uns abreisebereit gemacht, aber weil wir noch ein paar Stunden bis zur Abfahrt des Zuges Zeit hatten, sind wir nochmal in die Stadt, auf einen Flohmarkt. Danach sind wir mit unseren Koffern im Schlepptau zum Hauptbahnhof und wegen einer polizeilichen Maßnahme (eine Gans hat sich auf dem Gleis verirrt) mit etwas Verzögerung mit der Flixtrain nach Hause gefahren.
Fazit: Das Wetter war die ganzen Tage sehr gut. Für uns Schüler war Karneval das Highlight. Laut den Lehrern haben wir uns gut benommen und durften deshalb am Donnerstag länger raus (der Letzte kam halb eins). Die Betreuung durch die Partnerschule war zudem auch sehr gut. Alle Teilhabenden empfanden den Aufenthalt als sehr positiv und freuen sich deshalb auch schon auf den Gegenbesuch in Berlin. Dieser findet Anfang Juni statt.
Enrico Marose, Schüler der Klasse 3G82
20/03/2019
Der Tag der offenen Tür 2019 fand nun wieder im Schulgebäude mit dem Max-Taut-Café im ersten Stock (G-Bereich) als Veranstaltungszentrum statt. In den umliegenden Räumen präsentierten sich die Fächer des Gymnasiums, des BerufsAbiturs und der Fachoberschule sowie die Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA). Nicht zu vergessen natürlich die Bereiche Sport im Erdgeschoss, Englisch im Raum F114 und Naturwissenschaften, die im Rahmen der Führungen auch interessierte Darbietungen im Raum F305 zeigten.
Besonderer Beliebtheit bei unseren Besuchern erfreuten sich auch die kleinen Präsentationen des Kurses Darstellendes Spiel, die halbstündig gezeigt wurden, und das von Schüler*innen betreute Glücksrad, wo es tolle Preise zu gewinnen ab.
Auch die Präsenz der Technischen Universität Berlin, der Hochschule für Technik und Wirtschaft und der Hochschule für Wirtschaft und Recht trug dazu bei, dass sich unsere Gäste rundum über das Bildungsangebot des Gymnasiums und der Fachoberschule informieren konnten.
In diesem Zusammenhang ist auch der Stand der Handwerkskammer zu nennen, der durchgehend von am BerufsAbitur interessierten Schülern und Eltern frequentiert wurde.
Der Tag der offenen Tür war mit ca. 120 Besuchern auch im Vergleich zu den Vorjahren sehr gut besucht. Dabei fanden die meisten Gäste den Weg zu uns, weil sie in unseren Veranstaltungen mit den Kooperationsschulen und über die Homepage vom Tag der offenen Tür erfahren hatten.
Die Besucher äußerten sich (wie gewohnt) sehr positiv zum Zustand des Schulgebäudes und zeigten sich beeindruckt von der großen Zahl an Schüler*innen unserer Schule, die als Guides, „Personal“ des Max-Taut-Cafés, Fotografin, Interviewer*in oder einfach nur als Ansprechpartner sehr zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Einen großen Dank dafür!
Mein Dank geht natürlich auch an die Kolleginnen und Kollegen, die sich am Tag der offenen Tür so kräftig engagiert haben.
-Frank Grduk
20/03/2019
Der Tag der offenen Tür 2019 fand nun wieder im Schulgebäude mit dem Max-Taut-Café im ersten Stock (G-Bereich) als Veranstaltungszentrum statt. In den umliegenden Räumen präsentierten sich die Fächer des Gymnasiums, des BerufsAbiturs und der Fachoberschule sowie die Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA). Nicht zu vergessen natürlich die Bereiche Sport im Erdgeschoss, Englisch im Raum F114 und Naturwissenschaften, die im Rahmen der Führungen auch interessierte Darbietungen im Raum F305 zeigten.
Besonderer Beliebtheit bei unseren Besuchern erfreuten sich auch die kleinen Präsentationen des Kurses Darstellendes Spiel, die halbstündig gezeigt wurden, und das von Schüler*innen betreute Glücksrad, wo es tolle Preise zu gewinnen ab.
Auch die Präsenz der Technischen Universität Berlin, der Hochschule für Technik und Wirtschaft und der Hochschule für Wirtschaft und Recht trug dazu bei, dass sich unsere Gäste rundum über das Bildungsangebot des Gymnasiums und der Fachoberschule informieren konnten.
In diesem Zusammenhang ist auch der Stand der Handwerkskammer zu nennen, der durchgehend von am BerufsAbitur interessierten Schülern und Eltern frequentiert wurde.
Der Tag der offenen Tür war mit ca. 120 Besuchern auch im Vergleich zu den Vorjahren sehr gut besucht. Dabei fanden die meisten Gäste den Weg zu uns, weil sie in unseren Veranstaltungen mit den Kooperationsschulen und über die Homepage vom Tag der offenen Tür erfahren hatten.
Die Besucher äußerten sich (wie gewohnt) sehr positiv zum Zustand des Schulgebäudes und zeigten sich beeindruckt von der großen Zahl an Schüler*innen unserer Schule, die als Guides, „Personal“ des Max-Taut-Cafés, Fotografin, Interviewer*in oder einfach nur als Ansprechpartner sehr zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Einen großen Dank dafür!
Mein Dank geht natürlich auch an die Kolleginnen und Kollegen, die sich am Tag der offenen Tür so kräftig engagiert haben.
-Frank Grduk
18/02/2019
Am 14.12.2018 unternahmen die Geschichtskurse der 12. und 13. Klasse eine Exkursion mit unserer Geschichtslehrerin in das „Deutsche-Historische-Museum“. Dort konnten wir chronologisch die Historie von Deutschland studieren. Vorab bekamen wir von unsrer Lehrerin Themen, die wir mit Hilfe der vorliegenden Information im Museum bearbeiten sollten, um diese später im Unterricht zu behandeln.
Im Museum sind viele Kopien und auch Originale von Skulpturen, Rüstungen, alten Zeitschriften und vieles mehr zu betrachten.
Danach machten wir noch einen Rundgang im Zentrum von Berlin und besuchten historische Plätze und Gebäude wie beispielsweise die Humboldt-Universität zu Berlin, die Neue Wache, die Staatsoper Unter den Linden, die Straße Unter den Linden, das Reiterdenkmal Friedrichs des II., die Nationalbibliothek und die russische Botschaft. Unser Rundgang endete am Brandenburger Tor.
Die Exkursion hat die Kursteilnehmer positiv beeindruckt.
Lisa Otte, OG13
18/02/2019
Die Berliner Politik zu Gast an der Max-Taut-Schule
Ein politisches Speed-Dating mit Mitgliedern des Berliner Abgeordnetenhauses fand am Dienstag, 22. Januar, an der Max-Taut-Schule statt.
Fünf Volksvertreter diskutierten fast zwei Stunden lang an fünf Thementischen mit insgesamt rund 70 Schülern der gymnasialen Oberstufe. Alle 12 Minuten wechselten die Abgeordneten im Uhrzeigersinn ihre Plätze, die Schüler bekamen einen neuen Gesprächspartner für das von ihnen gewählte Thema. Behandelt wurden u. a. Wohnungsnot und Baupolitik. „Sollten in Berlin nicht viel mehr Hochhäuser gebaut werden?“ lautete dazu die Leitfrage. Außerdem ging es um schlechte Internetversorgung, zu hohe CO2-Werte, Nahverkehrsprobleme sowie um schlechten Bürgerservice von Behörden.
Den kritischen Schülerfragen stellten sich von der CDU Danny Freimark, von Bündnis 90/Die Grünen Antje Kapek sowie Hendrikje Klein von der Partei Die Linke. Gekommen waren auch Florian Swyter von der FDP und Karsten Woldeit von der Alternative für Deutschland (AfD). Die SPD, obwohl eingeladen, hatte keinen Vertreter entsandt.
C. John
09/01/2019
Die neue Homepage der Max-Taut-Schule ist fertig!
Ab sofort findet ihr Infos über unsere Schule, die Aula und angebotenen Bildungsgänge auf www.max-taut-schule.de noch schöner und noch übersichtlicher.
12/11/2018
„TouchTomorrow“ ist ein Projekt der gemeinnützigen Dr. Hans Riegel-Stiftung des ehemaligen HARIBO-Mitinhabers Dr. Hans Riegel. Der TouchTomorrow-Truck fährt seit 2018 an Schulen mit gymnasialer Oberstufe und soll junge Menschen für Bildungs- und Berufswege in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (= MINT) begeistern.
Vom 8.10.18 bis zum 12.10.18 stand der MINT Truck, auf unserem Schulhof. Der MINT Truck kommt an Schulen mit gymnasialer Oberstufe, um die Schüler und Schülerinnen über die Chancen im MINT-Bereich zu informieren, die passende Kurswahl zu treffen oder auch den richtigen Ausbildungsplatz oder Studienplatz zu belegen. Am 09.10.2018 von 8 Uhr bis 11 Uhr waren die Klassen 3G81 und 3G82 an der Reihe, den Bus kennenzulernen.
Als aller erstes bekamen wir eine Einführung, was „TouchTomorrow“ ist und was wir dort erleben werden. „TouchTomorrow“ bedeutet so viel wie, die Zukunft von morgen kennenzulernen und dies nicht nur schriftlich, sondern auch über Experimente. Ein Mitarbeiter des Teams erklärte uns auch, was ein Ikosaeder - oder auch „Iko“ genannt - ist. Dies ist ein zwanzigseitiger Körper – ein Art Würfel - auf dem eine Cloud gespeichert ist. Bevor wir die Stationen abgearbeitet haben, zu denen wir noch kommen, haben wir als erstes unseren „Iko“ auf die vorgegebene Fläche gelegt und uns erst dann mit der Station beschäftigt, an welcher wir standen. Hat uns etwas besonders interessiert, zogen wir ein Feld auf unseren Namen und speicherten die Inhalte somit auf einer Cloud. Die Cloud ist dafür gedacht, später die Inhalte noch einmal anschauen zu können und zu Hause auszuwerten, welcher Beruf oder Kurs zu uns passen könnte.
Im Mint-Bus gab es insgesamt acht Stationen. An der Station „OLED“, wobei das O für organisch steht, ging es um das organische LED. Dann gab es noch Smart Glasses. Dort baute man einen Motor mithilfe dieser Brille zusammen. Die Brille gab einen die Bauanleitung und zeigte noch mithilfe einer 3D Simulation, wie welches Model wohin kommt. Smart Textiles war in diesem Fall ein Trenchcoat mit LEDs, welcher die Farben wechseln konnte. Dann gab es noch die Station Datenverschlüsselung, an der man einen Code entschlüsseln sollte. Bei menschlichen Maschinen mussten wir einen Roboter so programmieren, dass er läuft und ein Kuscheltier nimmt und wieder wegpackt. Bei der Gedankensteuerung bekam man ein Gerät um den Kopf, mit dem man einen Ball vom Start bis zum Ziel allein mit seinen Gedanken steuern sollte. In der Virtual Reality erlebte man durch eine besondere Brille ein anderes Raumgefühl. Beim Hyperloop sollte man einen Zug in einer runden Röhre per Magnetismus bewegen.
Es war eine sehr schöne Erfahrung, wir können es jedem nur empfehlen. Das Team war sehr kompetent und es war auch schön, mal etwas anderes zu sehen und ausprobieren zu können. Wir hätten auch nicht gedacht, dass uns manche Station so viel Spaß machen würde.
Denise Berger, Klasse 3G81
18/05/2018
Vom 23.04. bis 27.04. haben die Klassen 3G71 und 3G72 in 5-6er Gruppen eine TuM-Projektwoche durchgeführt. Diese Gruppen konnten wir klassenübergreifend bilden.
Die Aufgabe bestand darin, eine Wärmflasche zu entwickeln, welche mit Sonnenenergie beheizt wird und diese zu vermarkten. Für die Bewältigung dieser Aufgabe sind die Kenntnisse aus den Fächern Technik-und-Management (TuM) und Projektmanagement (PM) nötig.
Am ersten Tag haben wir, wie es uns in PM gelehrt wurde, unser Projekt ausführlich geplant. Dazu erstellten wir u.a. eine Liste unserer Ziele und teilten die Teilaufgaben untereinander auf. Unseren Zeitplan hielten wir übersichtlich auf einem Plakat fest. Sofern man mit den Tagesaufgaben fertig war, haben wir mit den nächsten Aufgaben begonnen. Die Einteilung der folgenden Tage unterschieden sich von Gruppe zu Gruppe. Lediglich der Bau eines Prototyps wurde durch den festen Termin in der Schul-Werkstatt auf Donnerstag festgelegt.
Von Dienstag bis Freitag haben wir verschiedene Ideen entwickelt, alles dokumentiert, sowohl Fortschritte als auch Rückschläge, Wirtschaftsanalysen und eine Kostenkalkulation durchgeführt und den Prototypen mithilfe der selbst erstellten Fertigungsvorlage gebaut. Am letzten Tag haben alle Gruppen ihr fertiges Projekt im Vorraum der Aula vorgestellt und eine große Besucherschaft aus Lehrern und Jahrgängen über uns damit begeistert. Es wurden einem sowohl von dieser Besucherschaft als auch von anderen Gruppen Fragen gestellt.
Wir haben durch die TuM-Projektwoche den Zusammenhang von Technik, Management und Projektmanagement besser verstanden. Die grundsätzliche Idee der Projektwoche und das Bauen eines Prototyps hat uns allen sehr gut gefallen. Uns standen viele Fachräume und ausreichend Material zur Verfügung. Zudem sind durch die offene Aufgabenstellung viele unterschiedliche und interessante Ideen entstanden.
Allerdings gab es unserer Ansicht nach starke Probleme bei der Organisation und Absprache der Lehrer, da teilweise keine Ansprechpartner für uns Schüler zur Verfügung standen. Ebenso war uns oft nicht bewusst wie ausführlich und in welcher Form wir die Aufgaben bearbeiten sollen. Von den Lehrern erhielten wir bei Nachfragen oft unterschiedliche und manchmal sich widersprechende Antworten.
Autoren: Hannah Strahl, Joe Kuring (3G71)
11/04/2018
Oster-Tischtennis-Turnier 2018
Bereits zum 8.Mal fand am letzten Schultag vor den Osterferien wieder unser traditionelles Oster-Tischtennis-Turnier statt. Dieses Mal hatten sich am Ende 46 Schüler und Lehrer in die Teilnehmerliste eingetragen (2 Tage vor Meldeschluss standen nur 27 Namen in der Liste!). Leider war in diesem Jahr keine einzige weibliche Teilnehmerin dabei! Ärgerlicherweise haben auch diesmal wieder rund 15 Schüler das Turnier nur als willkommene Freistellung vom Unterricht genutzt und sind nach ihrem ersten oder zweiten Spiel in der Vorrunde verschwunden, obwohl allen klar gewesen sein sollte, dass sich die Vorrunde über 3 Durchgänge erstrecken würde. Nach der Vorrunde begann für die besten 16 aus der Vorrunde die Endrunde im KO-System. Nach den Achtelfinals, die über 2 Gewinnsätze gespielt wurden, konnten die ersten 8 Plätze zwischen 7 Schülern und diesmal 2 Lehrern ausgespielt werden. Dieses Mal blieb ich allerdings im Viertelfinale hängen, da Florian Nüßler gegen mich gewann, um anschließend im Halbfinale gegen den späteren Sieger Maximilian Schulte zu verlieren. Im 2. Halbfinale setzte sich Paul Meinhold zeitgleich gegen Herrn Poppenhagen durch und verlor dann aber im Endspiel relativ deutlich gegen Maximilian.
Endstand: 1. Maximilian Schulte (2161), 2. Paul Meinhold (OG13), 3. Florian Nüßler (OG12), 4. Herr Poppenhagen, 5. Herr Wiedera, 6. Fabian Borsch (OG13), 7./8. Philipp Jankovic (2161) und Jim Lamadrid Léon (3B61).
Die ersten 3 bekamen bei der Siegerehrung traditionell Medaillen, Maximilian und Paul freuten sich zusätzlich über jeweils einen Gutschein vom Decathlon. Die ersten 8 konnten noch dazu einen Schoko-Osterhasen mit nach Hause nehmen! Leider war in diesem Jahr kein Helfer-Team dabei, dennoch haben immer wieder einige Mitspieler mitgeholfen, um das Turnier möglichst zügig voran zu treiben. Der Aufbau war – dank tatkräftiger Hilfe unseres Hausmeisters – locker zu bewältigen. Beim Abbau halfen die Finalisten kräftig mit. Dank dafür
R. Wiedera
02/02/2018
Die „Max-Taut-Schul-Tage“ (MTS-Tage) für die 10. Klassen von sechs Kooperationsschulen fanden vom 15. bis 24. Januar statt. Direkt im Anschluss daran, am 25. Januar, haben wir dann auch den diesjährigen Tag der offenen Tür durchgeführt. Da beides als „Gesamtpaket“ konzipiert ist, sei hier auch über beide Formate der Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam berichtet.
Die Resonanz zu den MTS-Tagen seitens der Schülerschaft war sehr positiv: Durchschnittlich gaben ca. ein Drittel bis ein Viertel ein negatives Feedback, während der weit überwiegende Teil die Veranstaltungen als gelungen betrachtet haben. Die negativen Bewertungen sind dabei meist darauf zurückzuführen, dass diese Schüler*innen mit ihrer Zukunftsplanung schon fortgeschritten waren, also bereits wussten, dass sie nicht an die MTS kommen würden. Hier ist zu überlegen, ob nicht nur die Schüler*innen zu uns kommen, die im Vorfeld Interesse an der MTS bekundet haben. Einige Kooperationsschulen sind bereits in diesem Jahr nach diesem Prinzip verfahren.
Die Lehrer*innen der Kooperationsschulen sind von der Veranstaltung sowie dem Angebot und dem Erscheinungsbild unserer Schule regelmäßig begeistert.
Mein großer Dank geht an die Kollegin Swenja Deblitz und die Kollegen Burkhard Thiele, Lutz Schmidt, Friedhelm Diesch, Viktor Heidemann, Dennis Heidrich, Bernd Roppel, Michael Mrosko und Konrad Jende, die mit ihren Führungen durch unsere Schule einen Großteil der getragen haben.
Auch am Tag der Tür bildete die Aula das Zentrum des Geschehens. Hier starteten die Führungen und die für das berufliche Gymnasium relevanten Fächer und Fachbereiche präsentierten an sechs „Marktständen“: „Deutsch/Darstellendes Spiel“, „Geschichte/Politik“, „Informatik“, „Mathematik/Physik“, „Reisen/Sport/Exkursionen“, „Sprachen“ und „Technik und Management“ hießen die Stationen, die von den Besuchern für intensive Gespräche mit den dort anwesenden Kolleginnen und Kollegen aufgesucht wurden. Für das nächste Mal wünsche ich mir, dass alle geplanten Stände von den verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen auch eingerichtet und durchgehend bis zum Ende der Veranstaltung besetzt werden.
Neu in diesem Jahr war ein Stand für IBA und BQL. Da die hier „stationierten“ Kolleginnen ebenfalls zahlreiche Gespräche mit Interessenten führten, sollten wir das beim nächsten Mal auch beibehalten.
Die erfolgreichsten Werbemaßnahmen für den Tag der offenen Tür waren auch in diesem Jahr die Homepage, die Besuche der 10. Klassen in den Kooperationsschulen und die MTS-Tage. Hinzugekommen ist die in diesem Jahr mit einem Banner über dem Aula-Eingang erneuerte Plakatierung am Schulgebäude. Das ergab eine von unserer Schülerschaft durchgeführte Befragung der Besucher.
Die Besucherzahl am Tag der offenen Tür war etwas niedriger als im Vorjahr. Das liegt sicher auch daran, dass die Max-Taut-Schul-Tage – anders als im Jahr 2017 – alle vor dieser Veranstaltung realisiert wurden. Somit hatten alle Schülerinnen und Schüler der Kooperationsschulen schon einmal unsere Schule besucht. Hinzu kommt der frühere Termin – (2017: Mitte Februar), also nach dem die Abschlusszeugnisse der 10. Klassen vergeben waren. Die Dauer der Veranstaltung (15:00 bis 19:00 Uhr) betreffend, ist zu überlegen, ob eine Verkürzung sinnvoll wäre, da bis 15:30 kaum Besucher den Weg zu uns fanden.
Die Besucher äußerten sich (wie gewohnt) sehr positiv zum Zustand des Schulgebäudes und zeigten sich beeindruckt von der großen Zahl an Schüler*innen unserer Schule, die als Guides, „Personal“ des Max-Taut-Cafés, Interviewer oder einfach nur als Ansprechpartner sehr zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Einen großen Dank dafür!
Mein Dank geht natürlich auch an die Kolleginnen und Kollegen, die am Tag der offenen Tür großes Engagement gezeigt haben.
Frau Kemmer hat auf der Veranstaltung schon einige Anmeldungen entgegen nehmen können. Inwieweit die Kombination aus Max-Taut-Schul-Tagen und Tag der offenen Tür dazu führen wird, dass die Schülerzahlen am beruflichen Gymnasium und in der Berufsvorbereitung (IBA/BQL) steigen oder zumindest konstant bleiben, das werden die nächsten Monate zeigen.
Frank Grduk