Seekandfind - Self-Development

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Seekandfind is a Coaching business based in Berlin, founded by Kathalin Laser.

We are offering 1:1 Coachings, Team Coachings and Leadership Development, as well as open seminars, retreats and workshops.

26/07/2022

Warum ist die Location so wichtig für den Workshop?

Hier stehe ich mitten in der Natur in der Umgebung vom und das Leadership Team, mit dem ich hier bin, reflektiert in kleinen Gruppen über ihren Purpose und ihre Vision.

Die Energie ist da, die Ideen fließen und alle bringen sich proaktiv ein!
Purpose und Vision werden gespürt und nicht trocken aufgeschrieben.

Das hat auch mit der Location zu tun. Vom WORKSHOPRAUM haben wir eine tolle Weitsicht, können in die Ferne und den Himmel schauen. Um uns rum Felder, Obstbäume und Wald.
Ein guter Ort um visionär zu denken und in die Zukunft zu schauen.

Das ist nicht immer so!

Man sollte den Kontext, die Energie und Architektur der Räume, in denen man arbeitet nicht unterschätzen.

Ich mag sehr die Diskussion rund um „new spaces“ in der NEW WORK Bewegung u.a. von uns Raphael Gielgen aufgegriffen.

Ich bin sowieso unglaublich gerne in der Natur! Dort komme ich sehr gut mit mir selbst in Kontakt und mir kommen wesentliche Fragen und Gedanken. Oft hilft mir die Natur auch sehr runterzukommen und Achtsamkeit zu üben, am liebsten an einen Baum gelehnt.

Was sind eure Gedanken dazu?

09/07/2022

MYTHOS: Eine VISION muss riesengroß und schwer erreichbar sein!

Die Wichtigkeit einer Vision taucht gerade sehr oft auf, ob in der persönlichen oder der organisationalen Entwicklung.

Ich denke das ist gut, denn somit entwickeln wir Bilder davon, was uns wichtig ist und wohin wir uns entwickeln wollen.

Doch häufig wird mir in Visionsentwicklungen die Frage gestellt, ob eine Vision richtig groß und schwer zu erreichen sein muss?!

Diese Frage habe ich gerade heute wieder verneint!

Meiner Meinung nach muss eine Vision, die Person oder Organisation, aus der sie entsteht, motivieren und dafür ist egal wie tiefgreifend sie ist. Sie muss vor allem eins: passen! Also wirklich von innen kommen und nicht von außen!

In Coachings mache ich Visionsentwicklung gerne über Journaling, deswegen seht ihr hier ein Notizbuch. Ich leite die Klient:innen durch Fragen hin zu ihrer persönlichen Ausrichtung.

Da kommen dann gerne verschiedene Elemente einer Vision heraus und nicht immer ein bildliches Szenario. Ich mache auch immer wieder darauf aufmerksam wie wichtig der Aspekt des Fühlens in Visionsentwicklungen ist.
Sprich der Fokus nach:

Wie willst du dich in deinem Zukunftsszenario fühlen?

Hier kommen sehr oft Glaubenssätze hoch, die einen von diesen gefühlten Zielen abhalten.

Wenn der Wunsch besteht zufriedener, weniger getrieben zu sein.
Da steckt oft ein Glaubenssatz wie „Du bist nicht gut genug“ und meist auch das Thema „Geliebt werden“ und Anerkennung dahinter.

Dem nachzugehen und zu verstehen, was und warum wir uns selbst blockieren, ist, meiner Meinung nach, effektiver als sich zu einer großen, schwer erreichbaren Vision zu pushen.
Aber das ist sicherlich auch typabhängig.

Wie geht ihr das Thema Vision an?

04/06/2022

Kleiner Coachingimpuls fürs lange Wochenende:

Was ist DIR wichtig?

Nicht deinem Partner, deiner Freundin, deinem Kind, deinen Eltern, deinem Team, deiner Chefin, der Gesellschaft, (*insert whatever*)…

Was ist DIR wichtig?
Fragst du dich das regelmäßig?

In diesem Sinne: Happy Pfingsttage!



Karte & Frage kommt von

28/04/2022

Lieblings „to do“ aus dem heutigen Führungsteam Workshop!

Sich als Führungsteam zu trauen bisherige Vorgehensweisen zu hinterfragen, um aus alten Strukturen und Prozessen neue, frische, kreative Wege der Zusammenarbeit zu gestalten, damit am Ende alle Mitarbeiter zufriedener ihrer Arbeit nachgehen können - das zeugt von Reife, Verbindung, strategischer Perspektive und zeigt, dass Ansätze von New Work wirklich und ernsthaftig einziehen in Unternehmen. Echt schön!

29/03/2022

WANDEL IST IMMER PERSÖNLICH und verläuft nie nach Schema F!

Am meisten lerne ich über Wandel und Entwicklung, in dem ich mich selbst und mein Umfeld beobachte.

Eine der größten Transformationen habe ich erlebt durch die Geburt meines Sohnes Ende 2020. Danach war nichts wie es war ;)

Ich habe versucht ganz viel zu beobachten und zu spüren, was das mit mir macht. Ich lege sehr viel wert auf das bewusste Wahrnehmen.

Ich spüre heute, dass ich an einem anderen Punkt angekommen bin als ich vor einem Jahr war. Gewandelt. Verwandelt.

Jetzt kann man sagen: „Aber das ist doch immer so!“ Ja, schon. Jedes Jahr verändert uns. Aber es gibt immer Zeiten, die sind aufregender und transformierender als andere.

Wandel bedeutet immer Abschied nehmen und Willkommen heißen zugleich.
Wandel bedeutet immer Entwicklung & Anders werden, aber gleichzeitig auch Stabilisieren und Halt finden.
Es braucht beides, auch wenn es gar nicht leicht ist beidem Raum zu geben bzw. zu lassen.

So fiel es mir gar nicht leicht mein altes Leben loszulassen mit viel Flexibilität und Eigenständigkeit. Deswegen liebe ich meine Selbständigkeit so und habe mich bewusst für diesen Weg entschieden.

Doch das neue Leben mit seinen neuen Rollen verlangte etwas anderes von mir. Am meisten natürlich mein Kind ;) Als Familie, konnte ich nicht mehr einfach nur für mich entscheiden, sondern ab Tag 1 hatte ich eine Verantwortung, die ich nie zuvor gespürt habe. Dazu kommt eine Welle an Gefühlen und Körperempfindungen, die man zu allererst spüren und dann auch noch irgendwie einordnen soll. Ein wirklich intensiver Prozess.
Konflikte mit mir und anderen, neue Familien- und Beziehungsdynamiken. Neue Rollenbilder. Neue Erwartungen. Alte Ansprüche. Weniger Energie.

doch:
WANDEL BRINGT KRAFT,
wenn man…
diese Prozesse auf ihre Weise geschehen lassen kann,
der eigenen Intuition folgt und bewusst wahrnimmt,
Reflektionsschleifen einbaut,
Richtungswechsel erlaubt,
haltgebende Komponenten mit agilen Bausteinen kombiniert,
sich Unterstützung holt,
die eigenen Ressourcen sowie die persönliche Basis respektiert, Vertrauen hat.
Kontrolle loslässt.

Das ist es was BEWUSSTES WANDELN ausmacht! Probier’s aus!

15/03/2022

LICHT INS DUNKELN BRINGEN.
-
als essentieller Teil meiner Arbeit:

> Neues Licht auf sich selbst durch einen Coachings- oder Intensivberatungsprozess.

> Sich als Team in anderem Licht sehen lernen durch einen oder mehrere gemeinsame Workshops, die offenen Austausch schaffen und Transparenz ganz neu definieren.

> Ein Leuchten in die Führungsrunde tragen, in dem man sich gegenseitig unterstützen, stärken und befähigen lernt.

> Im Zuge einer Kulturanalyse den Status Quo des Teams, Bereichs oder der gesamten Organisation beleuchten, Muster freilegen und an festgefahrenen Perspektiven rütteln, um so Veränderung mit Leben zu füllen.

> Ein Licht schaffen, im Zuge einer Visions- oder Purposeentwicklung, welches Kraft und Motivation entstehen lässt für das Neue.

Ja LICHT AN mache ich am allerliebsten, denn
- ich mag vor allem Tiefe, nicht so sehr Oberflächlichkeit
&
- ich stehe auf hell, freundlich und farbig, nicht so sehr auf düster und nebelig.

*t

25/01/2022

WARUM SELF-CARE harte Arbeit ist!

Thanks for your reminder!

Wir leben in einer Gesellschaft, in der der Blick auf und die Pflege von
sich selbst zweitrangig ist.

Immer noch! Obwohl wir schon soviel Entwicklung bei diesem Thema hinter uns haben.

Doch immer noch müssen wir uns oft rechtfertigen dafür,
wenn wir weniger arbeiten,
uns Zeit für uns nehmen,
Auszeiten einbauen,
Pausen machen,
Grenzen setzen,
Nein sagen.

Dabei ist das wichtig für unser natürliches Dasein!

Der Mensch ist rein biologisch gar nicht dafür gemacht pausenlos in Aktion zu sein, was unendlich viele Studien zum Thema Stress und seine Auswirkungen auf unseren Körper & unsere Psyche zeigen.

Gerade höre ich das aktuell bei Gabor Maté im Hörbuch: „When the body says no!“ Wirklich erschreckend was Stress im Körper alles auslöst!

Es ist die Balance aus Aktions- & Ruhephasen, die uns gesund hält.

Self-Care ist also von zwei Blickwinkeln aus betrachtet „hard Work“:

1. Blickwinkel: von außen

Wenn wir uns als Teil dieser Gesellschaft aktuell selbst zur 1.Priorität machen, befinden wir uns schnell in einem Rechtfertigungsmodus.

Letztens sagte sogar jemand zu mir, dass es oft einfacher wäre mit einer Diagnose z.B. Burn-Out oder einer psychischen Krankheit, mehr Akzeptanz für die Verkürzung der Arbeitszeit zu bekommen.

2. Blickwinkel: von innen

Wenn ich mich für Self-Care entscheide und wirklich wahre Veränderung will, dann geht es nicht um Saunatage, Ausschlafen und mal einen Workshop oder ein Coaching machen.

Dann geht es um persönliche Prozesse, die dauern - die von einer Erkenntnis zur anderen führen, die Zeit und Reflektion benötigen. In denen ich einen Schritt in eine neue Richtung wage, mich das ins reflektieren bringt und ich daraufhin auch nicht selten wieder die Richtung ändere. Das ist anstrengend, wenn man es wirklich ernst meint.
Entwicklung ist eben kein „fast track“!

Doch „Wo wollen wir hin, wenn nicht zu uns zurück?“

Krank werden, um das Tempo drosseln zu können, ist sicherlich nicht der bessere Weg!

Für die Zielerreichung, den Erfolg und den Profit sind wir doch auch gewillt hart zu arbeiten, warum nicht für uns selbst?

25/01/2022

Ein Einblick in meine Art von SELF-CARE:

Aktuell bin ich nochmal für 2 Monate in Elternzeit.
Also offiziell keine richtige Auszeit! Schützt mich vor Rechtfertigung ;)
Siehe dazu meinen vorigen Post!

Also nein keine klassische Auszeit, sondern Care-Arbeit.
Aber eine Auszeit von meiner Erwerbsarbeit.

Was das mit mir macht?

Seit Mitte Dezember arbeite ich nicht mehr. Okay, ja ich checke hin und wieder meine Mails und kläre Projekte für ab März… aber ich kann trotzdem loslassen.
Verbringe gerade fast jeden Tag ca 2 Std an der frischen Luft.
Schlafen tue ich nicht viel, hab ja ein kleines Kind ;) Aber spiele dafür umso mehr. Und ab und zu bleibt Zeit für Yoga, Meditation, Lesen, Nichts tun.

Und ich merke wie der Stress der Arbeitswelt meinen Körper verlässt.
Jetzt erst nach ca. einem Monat fühle ich keine innere Unruhe mehr und spüre wie mein Nervensystem ent-spannt.

Fühlt sich gut an! Sich selbst mal wieder zu spüren. Spüren wie es ist, innerlich ruhig zu sein. Nicht von einem Termin zum nächsten hetzen oder noch an dies und das zu denken.

Gelassenheit taucht auf und Vertrauen.

Manchmal werden aber auch die Rückenschmerzen doller, plötzlich an einer Stelle, die ich sonst nicht so gespürt habe. Mein Körper scheint wirklich los zu lassen. Aber jetzt merke ich mal wo es überall ziept und welche Körperpartien um Aufmerksamkeit buhlen.

Ähnlich auch in Beziehungen - plötzlich habe ich wieder Kraft auch mal unangenehme Dinge anzusprechen und offen in die Klärung zu gehen.Hard work!

Ich verspüre den Drang kreativ zu sein, eine neue Vision zu kreieren, Neues zu lernen.
Im Kopf ist wieder mehr Platz und Kapazität.

Mein Herz tankt Kraft.

Ich merke so essentiell wie nie zuvor warum SELF-CARE nicht mehr weg zu rechtfertigen geht und warum wir uns selbst und unsere Körper wirklich an erste Stelle stellen sollten!

Weil sich selbst spüren einfach so viel mehr Freude ins Leben zaubert als „Run, Boy, Run“ als Motto umzusetzen.

In diesem Sinne: Ruhe ist das Zauberwort.

25/11/2021

WAS ENTWICKLUNG BRAUCHT:

Wir gehen immer so selbstverständlich davon aus, dass wir uns schon entwickeln. Entwicklung läuft von alleine, denn Zeit läuft ja auch von alleine und unser Leben ist jeden Tag anders.

Und ja, ist das nicht schön? Ganz ohne Zutun entwickeln wir uns.
Wir uns für uns selbst.
(Das kann ich aktuell auch sehr gut bei meinem Sohn beobachten)

Aber auch Gruppen und Teams entwickeln sich von alleine.
Eine Abteilung.
Eine Organisation.

Immer im Zusammenhang mit dem, was um sie herum passiert, zB Umstellung auf Homeoffice, Fluktuation, Wachstum, neue Prozesse oder Tools…

Seit 2013 begleite ich nun Entwicklungsprozesse in Unternehmen und seit 2015 auch bei Einzelpersonen - dadurch wird mir jedes Mal klarer:

WIRKSAME ENTWICKLUNG kann nur über…

1. Genaue Beobachtung
2. Reflektion
3. Offene Kommunikation und Gespräche
4. Verstehen der Eigenarten & Bedürfnisse

… funktionieren!

Und manchmal helfen Rituale auch sehr sich von Altem zu verabschieden und Neues zuzulassen.

Aktuell arbeite ich mit einem Führungsteam, das sich bisher wenig Zeit für gemeinsame Reflektion genommen hat und jetzt merken Sie, welchen Unterschied es macht, wenn man es tut: Sie rücken mehr zusammen und werden zu einem richtigen Team!

Es braucht oft nicht viel!

05/10/2021

MACH SCHNELL!
Das ist ein bekannter Glaubenssatz. Vielleicht kennt ihr den auch? Ich höre ihn auf jeden Fall manchmal ganz schön laut in meinem Kopf. Und boa ist das ein Stressmaker!
Ich muss sagen, wenn ich mich so umgucke: in unserer Gesellschaft ist ganz schön viel auf Schnelligkeit aus.

Schnelles Wachstum,
schnelle Entwicklung,
schnelles Wissen,
schnelle Reaktionen,
schnelle Ergebnisse…

Die Liste könnte noch weitergehen.

Ich weiß nicht wie es euch allen geht, aber bei mir und meinen Klient:innen merke ich oft, dass schnell nicht unbedingt gut bedeutet.

Vor allem nicht gut für unseren Körper, weil wir diesen dabei gerne mal vergessen zu spüren.

Seit Beginn der Pandemie beobachte ich zusätzlich eine gesteigerte Stressanfälligkeit aufgrund des hohen digitalen Workloads. Auch die viele Zeit vor den Rechnern bringt uns dazu den Körper weniger zu spüren.

Es gibt viele Studien, die uns darauf hinweisen wie wichtig körperliche Aktivität und Somatik für unsere mentale und physische Gesundheit sind.

Moment, nein ich meine nicht, dass wir jetzt, um dem Anspruch an Schnelligkeit gerecht zu werden, alle schneller Joggen gehen sollen, weil wir so körperlich aktiv sind.

Ich appelliere an ein Gegengewicht zu dieser Schnelligkeit, also Momente, in denen wir über unsere Körper wahrnehmen üben, was dieser immense Schnelligkeitsanspruch unserer Gesellschaft mit uns körperlich macht: d.h. welche Symptome wir spüren z.B. Verspannungen, Herzrasen, Kopf- oder Rückschmerzen, Kieferspannung, Schwindel, vermehrtes Schwitzen oder anderes. Vieles davon sind Anzeichen, dass der Körper gestresst ist und wie wir eigentlich alle schon wissen, macht uns langanhaltender Stress krank.

Im transaktionalen Stressmodell nach Lazarus braucht es ein Gegengewicht zu den, wie er sie nennt, „Stressverstärkern“ also z.B. dem Glaubenssatz „Mach schnell“.

Und dieses Gegengewicht kann sich in vielen Formen zeigen, aber eins sollten sie alle in sich tragen: LANGSAMKEIT UND RUHE und in der Steigerung vielleicht sogar LANGEWEILE!

Wann war dir denn das letzte Mal langweilig?
Mir vor zwei Wochen im Urlaub und das war so ein großartiges Gefühl!

07/07/2021

Hier bin ich mal wieder, sitze in der Natur für eine Pause und schicke euch liebe Grüße.

Genießt den Sommer, ob zuhause oder im Urlaub und macht’s euch schön!

07/07/2021

CULTURE CHANGE & LEADERSHIPTEAMS
Seit einiger Zeit begleite ich mehrere Führungsteams in ihren Entwicklungs- & Formierungsprozessen.

Je nach Unternehmensausrichtung kann das nicht nur eine Teamentwicklung, sondern auch eine intensive Kulturentwicklung sein.

Manche Leadership Teams stehen dabei selbst vor der Herausforderung, dass durch Wachstum des Unternehmens sich die Art zu Führen verändern muss und somit auch die eigene Rolle sich anpasst.

Vom Manager zum Leader.

Vom eher freundschaftlichen, informellen Verhältnis hin zu Remote Führen eines größeren Teams. Das ist gar nicht einfach, dieser Shift.

Leadership braucht dann ein ganz anderes Level an Ownership und Verantwortungsübernahme.

Wie das geht, lernt man im Prozess, nicht in einem Workshop.

Und vor allem lernt man es mit- und voneinander, in dem man sich Zeit für gemeinsamen Austausch nimmt und darüber Offenheit schafft um über Herausforderungen, Emotionen und Konflikte zu sprechen, die durch die neue Ausrichtung des Unternehmens und die damit einhergehende Neu-Kultur und die Veränderung der eigenen Rolle entstehen.



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